Das Jahr 2020 ist anders - das bedeutet eine andere Art von Konferenz!

Die SQLdays werden dieses Jahr mit Live-Sprechern sowohl vor Ort als auch mit Online-Teilnehmern stattfinden!


Das erwartet Sie:

VIP-Ticket: Treffen Sie alle* Referenten live vor Ort. Lernen Sie Ihren Lieblings-Sprecher persönlich kennen und nutzen Sie die begrenzte Teilnehmerzahl zu Ihrem Vorteil. Networking mit Abstand war noch nie besser!

*ausgenommen Microsoft-Stars aus USA


Home-Live-Ticket: Genießen Sie ein porfessionell produziertes Event vo Zuhause. Chatten Sie live mit den Sprechern in den Break-out rooms oder stellen Sie live Fragen nach der Session.


Nach der Konferenz werden Ihnen alle Session-Aufnahmen über Ihren Premium-Account zur Verfügung gestellt. Dadurch haben Sie die Möglichkeit verpasste Sessions anzusehen und 100% Inhalt mitzunehmen.

Das Sicherheits- und Hygienekonzept sowie eine Anleitung wie sie sich kostenlos testen lassen können, finden Sie hier.

Kein Datenvolumen!

Innerhalb von 2 Tagen können Sie so viel Wissen mitnehmen, wie Sie tragen können. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt

Do-it-yourself oder Therapie

Daten hier, aber wie analysieren? Ihr SQL Server kränkelt? Die Symptome geben Ihnen keinen Aufschluss? Dann sollten Sie sich von unseren SQL Therapeuten und Analytikern, wie Torsten Ahlemeyer, Björn Peters oder Markus Ehrenmüller beraten lassen.

Übung macht den Meister!

Die SQLdays stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Praxis: Erfahrungswerte, Einsatzszenarien und Best Practice Tipps und Tricks begleiten Sie 2 Tage lang. Natürlich werden Ihnen auch Einsteigersessions geboten, um Ihnen notwendige Infos für verschiedene Themen vorab zu liefern.

SQL Team

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! We like you!

Be part of it!

Unsere VIP-Tickets gelten für die Teilnahme vor Ort und sind auf maximal 50 begrenzt. Bei einer so begrenzten Anzahl von Tickets beträgt das Verhältnis Redner zu Teilnehmer fast 1:1. Das heißt - Networking mit Abstand war noch nie besser!

Mit unserem Home Live Ticket können Sie alle Inhalte LIVE von überall auf der Welt genießen. Nehmen Sie online an der digitalen Vernetzung teil und stellen Sie während der Präsentationen Fragen.

Die Agenda

Änderungen sind jederzeit möglich.

08:30

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

SQL Server in a VM on Azure - Step by Step

Björn Peters

Schritt für Schritt zur SQL Server VM on Azure - Was ist notwendig für das Deployment? Wie die erste Maschine deployen? Wie die Daten(-banken) migrieren? Und wie sichert man das Ganze nach aussen bzw gegen Fremdzugriffe ab.

09:00 - 17:00

Von 0 auf 100 mit Power BI

Markus Ehrenmüller

Mit Power BI ist Microsoft ein großer Wurf gelungen. Seit 2015 wird dieses Tool mit monatlichen (!) Releases erweitert und ausgebaut und hat damit lt. Gartner den Mitbewerb am Business Intelligence Werkzeugen (zB. Tableau oder Qlik) klar ausgestochen. In diesem Ganztages-Workshop werden wir das Tool von allen Seiten beleuchten und gemeinsam aussagekräftige Berichte und Dashboards bauen und veröffentlichen.
Agenda:
• Daten aus verschiedenen Quellen laden, bereinigen und verknüpfen.
• Erstellen eines Datenmodells mit Formeln, KPIs, Hierarchien etc.
• Reports mit interaktiven Filter- und Analysefunktionen
• Veröffentlichen und Bereitstellen von Reports
Bringen Sie Ihren Laptop mit – Sie werden immer wieder Hand anlegen können, sodass Sie nicht nur viel Wissen sondern auch selbst erstellte Beispiele aus dem Workshop mitnehmen.

09:00 - 17:00

"spielerische" T-SQL-Herausforderung – alle wichtigen Programmiertechniken in einem Netzwerkspieleprojekt

Torsten Ahlemeyer

Wir tauchen einen ganzen Tag lang tief in das Thema „T-SQL" ein. Dabei lernen wir alle relevanten Programmierobjekte nicht nur einfach stumpf kennen, sondern kombinieren diese immer weiter zu einem netzwerkfähigen Zwei-Personen-Spiel mit Grafikausgabe. Dabei betrachten wir die Grundlagen wie Tabellen und Sichten, lernen effiziente Datenarchitektur und befüllen unsere Objekte. In der zweiten Stufe widmen wir uns der Programmierung mit Prozeduren und Funktionen und lassen dabei auch fortgeschrittene Techniken wie Parameterübergabe, Rekursion oder Fehlerbehandlung nicht außer Acht. Steht dann das Grundgerüst ist der Schritt nicht mehr weit bis zum ersten Spiel zwischen zwei menschlichen Spielern – gerne auch über das Netzwerk.
Doch damit nicht genug: Wir spendieren unserem Programm auch noch ein paar Algorithmen zum automatisierten Spielen und bringen dem Computer sogar verschiedene Schwierigkeitsstufen bei. Die Endausbaustufe wäre dann eine Schnittstelle zu einer künstlichen Intelligenz, die vorab mit den Azure-Diensten realisiert wurde und mit tausenden Trainingsdatensätzen trainiert wurde. Nun können wir das Programm nicht nur für ein Spielchen zwischen zwei Menschen, sondern auch für Partien „Mensch gegen Computer" oder „T-SQL-Algorithmus gegen Künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen" nutzen. Ist Dein T-SQL-Algorithmus einfallsreicher als die Microsoft-Intelligenz?
Für die ganz Eifrigen gibt es dann noch ein paar Abfrageherausforderungen, die mindestens Window Functions bedingen. Die fortgeschrittenen Teilnehmer dürfen sich gerne auch noch der Laufzeitoptimierung widmen, die API für die KI standardisieren oder/und die Bedienoberfläche auf einen benutzerfreundlichen Stand bringen.
Der Workshop bieten viel Möglichkeit je nach eigenem Fortschritt auch selber in die Programmierung einzusteigen, gerade Gelerntes auszuprobieren oder die Lösungen von Torsten Ahlemeyer noch effizienter umzusetzen. Voraussetzung für die aktive Teilnahme ist ein Laptop mit lokal installiertem SQL Server 2019 und das zugehörige Management Studio. Dabei ist für jeden Teilnehmer kapitelweise ein individueller Schwierigkeitsgrad abbildbar. Nicht jede Aufgabe muss aber von jedem Teilnehmer zwingend selber erfolgreich gelöst werden. Das dahinterliegende Spieleprojekt ist bereits in einer stabilen und mit allen oben genannten Features voll spielbaren Version fertig entwickelt und wird auch von Torsten immer noch gepflegt – so können wir je nach Kenntnisstand der Teilnehmer beliebig mit dem Lerntempo spielen, die Flughöhe anpassen, spannendere Themengebiete intensivieren oder andere einfach als „gegeben" überspringen.
Die ganze Session ist streng modular aufgebaut und lässt sich mit den Kenntnissen aus dem Workshop später beliebig erweitern: Die Regeln sind dir zu monoton? Kein Problem, alles wurde konfigurierbar in Nachschlagetabellen abgelegt und ist problemlos erweiterbar. Deine Variante eine Fragestellung zu lösen funktioniert, befriedigt aber Dein Entwicklerherz nicht? Mit über 17 Jahren T-SQL-Erfahrung bringt Torsten Ahlemeyer den ein oder anderen Kniff mit und erläutert gängige Programmiermuster mit ihren Vor- und Nachteilen direkt am Beispiel. Der Workshop ist explizit auf das „Ausprobieren" und „Einfordern" von kreativen Lösungen ausgelegt. Erfahrungsgemäß kommen auch von den anderen Teilnehmern viele Anregungen und Praxiserfahrungen.

08:30 - 09:00

Hangover Kaffee

09:00 - 09:40

Keynote: Azure Synapse Analytics (Next Generation SQL DWH)

Microsoft

09:40 - 09:55

Raumwechsel

09:55 - 10:35

Azure SQL Database Managed Instance: A Beginner’s Guide

Markus Schröder

Die Migration einer on-premise Instanz in eine PaaS Umgebung scheint ein großer Schritt für viele DBAs zu sein. Den Unsicherheiten darüber, welche Änderungen notwendig sind um sicherzustellen, dass Applikationen und Datenbanken weiterhin so funktionieren und performen wie gefordert, stehen die möglichen technischen und finanziellen Vorteilen gegenüber. Azure SQL Database Managed Instance wird als Cloud Angebot vermarktet, das es dem DBA erlaubt, seine SQL Server on-premise Instanzen mit minimalen Änderungen zu migrieren und alle PaaS- Vorteile zu nutzen. Eine Managed Instance ist im Grunde eine Cloud basierte Version einer on-premise SQL Server Instanz. Dieses Angebot ist reizvoll für DBAs, weil es die Lernkurve und das Risiko einer falsch dimensionierten PaaS Umgebung reduziert.
In dieser Session werden Fallstricke und die Vor- und Nachteile von Managed Instances gegenüber anderen PaaS Angeboten und on-premise Umgebungen beleuchtet.

 

Multi-Fakten vs. Star Schema in Power BI - Modellierungsoptionen im Vergleich

Robert Lochner

Das Star Schema – dieses hat per Definition genau 1 Faktentabelle – ist das in vielerlei Hinsicht optimale Datenmodell in Power BI und in einfachen Szenarien auch leicht umzusetzen. Fortgeschrittene Anwendungen in Power BI sind jedoch in vielen Fällen als Multi-Fakten Schema realisiert. Zum Teil geschieht dies notwendigerweise, zum Teil kann das Multi-Fakten Schema aber auch in ein Star Schema transformiert und damit vereinfacht werden. Das Multi-Fakten Schema ist definitiv komplexer, führt eher zu unerwarteten Filterergebnissen und birgt das Risiko der sogenannten Model Ambiguity. Die Session stellt die Stärken, Schwächen und Einsatzgebiete dieser großen Modellierungsoptionen gegenüber.

 

Datenbanken an der cutting Edge

Ralf Richter

Daten sind das A und O – egal in welchem Bereich und insbesondere gilt das für die Digitalisierung. Ein Bereich der Digitalisierung ist die Vernetzung von Maschinen und damit die Verfügbarkeit der Maschinendaten und Zustände oder Live Produktionsdaten. Die so verfügbaren Daten in der z.B. Cloud erlauben tiefgehende Analysen und bieten dadurch einen großen Mehrwert. Die Herausforderungen an der Edge liegen dabei dann in der Verbindung und Übertragung der Daten. In vielen Szenarien ist Konnektivität ein Thema – entweder ist dieses instabil oder nicht direkt verfügbar. Wie kann man also mit den Daten während dieser offline Zeiten umgehen und gibt es Möglichkeiten um auch an der Edge schon Analysen zu realisieren um die Effizienz zu steigern?
Seit kurzem gibt es dafür eine Lösung: Azure SQL Edge (aktuell in der Preview).
Das Edge Modul ist dabei die Implementierung der aktuellen MS SQL Server Database Engine. Die in der Industrie führende Technologie verspricht Performance und Sicherheit auch an der Edge. Grund genug sich das Modul näher an zu sehen und die Möglichkeiten von Edge Computing „anfassbar" zu machen. • Was ist Azure SQL Edge?
• Wo liegen die Chancen von SQL Edge ?
• Erste Schritte mit Azure SQL Edge
• Next Steps für den Produktiv Einsatz

10:35 - 11:00

Kaffeepause

11:00 - 11:40

Intelligente Abfrageverarbeitung in SQL Server 2019

Miloš Radivojević

Die Neuerungen aus dem SQL Server 2019 Feature mit dem vielversprechendsten Namen – Intelligent Query Processing sehen wirklich toll aus. Einige ermöglichen dem Query Optimizer bessere Ausführungspläne zu generieren, die andere korrigieren die Pläne zur Laufzeit nach. Es werden die wichtigsten Features aus der Box demonstriert: Batch and Row Mode Memory Grant Feedback, Batch Mode Adaptive Join, Batch Mode Rowstore, Table Variable Deferred Compilation und Scalar UDF Inlining. Die Session wird sich auch mit den folgenden Fragen befassen:
- Wie viele Verbesserungen soll man von diesem vielversprechenden Satz von Funktionen bei realen Workloads erwarten?
- Welche Abfrage muss ich nicht mehr tunen?
- Bei welchen Abfragen soll man eine deutliche Performancesteigerung ohne Codeänderungen erwarten?
- Besteht die Gefahr von Performance-Regressions?
Die Session liefert Erklärungen und Tipps, wie man Benefits von neuen Features maximieren kann, sowie Workarounds und Lösungen im Falle von Regressionen.

 

Neuerungen Power BI und Einführung Entwicklung von „Custom Visuals"

Klaus Blessing

Die Neuerungen von Power BI, Power BI Embedded und dem On Prem Power BI-Berichtsserver werden vorgestellt. Eine Einführung in das Erstellen benutzerdefinierter Visualisierungen für Power BI ergänzt den Vortrag.

 

Vortrag

Wolfgang Strasser

tba

11:55 - 13:00

Mittagessen

13:00 - 13:40

clever(es) T-SQL lernen mit Schiffe versenken

Torsten Ahlemeyer

T-SQL ist als Programmiersprache voll „Turing-complete". Wir weisen anhand des Spiels „Schiffeversenken" nach, wie mächtig die Syntax ist und lernen quasi nebenbei die wichtigsten Elemente dieser Sprache kennen. Stark Demo-geprägt zeigt Torsten Ahlemeyer dabei nicht nur die Grundlagenobjekte wie Tabellen, Sichten, Funktionen und Schleifen sondern auch Profi-Techniken wie die Rekursion oder Windows-Functions. Vielmehr klären wir auf spielerische Weise die Antwort auf die Frage, wann welche Programmiertechnik bzgl. Wartbarkeit, Effektivität und Effizienz einzusetzen ist, wo die Grenzen sind und wie man sie umschiffen kann, um doch zum Ziel zu kommen. Wir erschaffen nicht nur ein einsatzbereites und voll netzwerkfähiges Spiel für zwei menschliche Spieler, bei dem der Computer über die Einhaltung der Regeln wacht und die eingebaute Security ein Schummeln unmöglich macht. In der Ausbaustufe kann dann ein Spieler gegen den Computer antreten, der sogar verschiedene Schwierigkeitsstufen anbietet und auch gegen sich selber spielen kann.

 

How to move yout DB to the cloud?

Haiko Hertes

In dieser Session schauen wir uns an, wie einfach man Datenbanken von on-premises in die Cloud verschieben kann. Dabei gehe ich einerseits auf den klassischen SQL Server als auch auf einzelne Datenbanken für Azure SQL ein.

 

Self-service AI mit Power BI Desktop

Markus Ehrenmüller

Power BI Desktop ist Microsoft’s kostenloses Werkzeug um Self-Service BI zu betreiben. Es liefert jeden Monat spannende neue Features und Gartner hat es 2019 und 2020 zu dem führenden BI-Tool erklärt (das Tableau und Qlik hinter sich gelassen hat). In diesem Vortrag wollen wir uns ansehen, was Power BI Desktop in Sachen Artificial Intelligence zu bieten hat. Diese Funktionen reichen von ein paar Klicks in Kontextmenüs, die z. B. Abweichungen über die Zeit erklären können über intelligente Visualisierungen bis zur Möglichkeit, Cognitive Services und Azure Machine Learning Services anzuzapfen und die in Power BI Desktop geladenen Daten anzureichern. Wir werden uns nicht mit Folien aufhalten, sondern uns die Features direkt im Produkt ansehen.

13:40 - 13:55

Raumwechsel

13:55 - 14:35

Save money with Azure SQL Serverless

Haiko Hertes

"Serverless" - ein Begriff, den man im Compute-Umfeld schon länger kennt. Anwendungen werden bereitgestellt, ohne, dass es dafür eines permanent laufenden Servers bedarf, dadurch fallen Aufwände weg und Kosten schrumpfen. Nun gibt es diese Option auch für Azure SQL. In dieser Session wollen wir uns dieses Feature, seine Vorteile und Einschränkungen sowie gängige Nutzungsszenarien genauer an.

 

Schnell eine UI

Peter Kessler

Immer wieder kommt der DBA in die Verlegenheit für ein Nischenthema Daten zu speichern. Und kurz darauf kommt dann die Frage nach den Änderungen. Das Management Studio ist für Endanwender keine Option, also muss schnell und einfach ein User-Interface her. Im ersten Teil zeige ich einen Überblick über die Optionen und im zweiten Teil gibt es eine längere Demo zu dem Thema.

 

Parameter Sniffing mit SQL Server Prozeduren

Miloš Radivojević

In der Anwendung ist Ihre Prozedur sehr langsam, wenn Sie sie aber in SSMS asuführen, läuft alles prima. Gestern hat alles gut geklappt, aber seit morgen früh kriegen wir viele Timeouts. Für die Benutzer aus der Abteilung A funktioniert alles einwandfrei, aber die Abteilung B beschwert sich ständig... Wenn man nach Kunden Id sucht, läuft alles schnell, bei der Suche nach Datum muss man manchmal sogar 10 Sekunden auf die Antwort warten; gestern war es umgekehrt... Ich bin mir sicher, dass jeder Programmierer, der mit SQL Server zu tun hatte, bekam solche Beschwerde. Daher haben wir beschlossen, in dieser Session eine Erklärung für dieses gelegentlich sehr unangenehme Phänomen (Parameter Sniffing) anzubieten. Natürlich werden wir nicht nur erklären, warum und wie es auftritt, sondern auch verschiedene Lösungen (10+!) für dieses Problem anbieten und diskutieren, welche Lösung in welcher Situation angewendet werden sollte.

14:35 - 15:00

Kaffeepause

15:00 - 15:40

Bottlenecks schnell entdeckt: Performance-Analyse mit Extended Events

Stefan Grigat

Hakt´s mal wieder bei der Performance? Mit den Extended Events können wir auf sehr schnelle und leichtgewichtige Art alle Infos aus dem SQL Server ziehen, um solche Probleme zu identifizieren. Wir schauen uns in diesem Vortrag den Aufbau und die Architektur der Extended Events an sowie verschiedene Einsatzszenarien – immer mit dem Ziel, Performance-Probleme anzugehen, bevor sich der User beschwert.

 

Salamitaktik

Andreas Rauch

Schon sehr , sehr lange besteht die die Möglichkeit Tabellen gezielt auf verschiedene Laufwerke zu legen. Mit geeigneten Mitteln ist es auch möglich Teile von Tabellen auf verschiedene Datenträger zu positionieren. Was ist schneller: eine sehr große Tabelle im Vergleich zu einer sehr kleinen Tabelle. Ich wäre geneigt zu sagen: die sehr kleine. Warum also nicht das Prinzip der Partitionierung auf große Tabellen umsetzen, von der gewonnen Performance zu profitieren und vor allem, deutlich günstigere Nebeneffekte zu bekommen.. Neugierig geworden, dann los in diese Session…

ab 15:40

Ende der Veranstaltung

08:30 - 09:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 09:40

Keynote: SQL Server 2019 und Zukunftsausblick

Microsoft

09:40 - 09:55

Raumwechsel

09:55 - 10:35

Die extra harten Kopfnüsse mit T-SQL geknackt (Version 2.0)" – neue Abfrage-Puzzles zum Verzweifeln und Staunen

Torsten Ahlemeyer

Wie löst man mit T-SQL ein gegebenes Sudoku? Oder wie generiert man eine fertige Lösung, um daraus dann selber eine Sudoku zu bauen? Diese simple Einstiegsfrage ist der Auftakt zu Teil 2 der Session von Torsten Ahlemeyer, in der der Wirtschaftsinformatiker auf unterhaltsame Weise zeigt, wozu der SQL-Server in der Lage ist, wenn man ihn nur richtig füttert. Damit die Kopfnüsse nicht allzu unverdaulich wirken sondern richtig munden, beschränken wir uns auf auch ohne eigenen Rechner leicht nachvollziehbare Beispiele mit wenigen Datensätzen. Auf einer kulinarischen Reise quer durch die Knobeleien der T-SQL-Programmierung zeigt Torsten die ein oder andere deftige Abkürzung, besonders schöne Aussichtspunkte und serviert so manche Delikatesse. Trotzdem gilt: Schweißtuch und flotte Schuhe nicht vergessen. Wir streifen Highlights wie komplexe Abfragen, rekursive Statements, trickreiche Optimierungen und Zauberei mit Window Functions.
Nach der Session wird sich manch einer Fragen, warum er diese Schmankerl nicht schon viel früher getestet hat und ob logische Küche nicht immer so einfach und lecker gleichzeitig sein kann

 

Deployment einer modernen SQL Server Umgebung mit Kubernetes

Ben Weissman

In dieser Session schauen wir uns zunächst an, was es mit Kubernetes auf sich hat und welche Vorteile diese Technologie bietet. Danach sehen wir uns genauer an, wie ein mögliches SQL Server Deployment in diesem Kontext aussehen kann und worauf dabei zu achten ist.

 

SQL Server on Azure - Best Practices

Björn Peters

Je nachdem wie man den SQL Server in Azure deployed hat, sollte man gewisse Empfehlungen beachten um einen stabilen und performanten Betrieb zu gewährleisten, ich zeige und erkläre welche Punkte warum relevant sind.

10:35 - 11:00

Kaffeepause

11:00 - 11:40

Indizes und was dahinter steckt

Andreas Rauch

Locks, Forward record counts..was hat das mit Indizes zu tun? Spätestens jetzt sollten sie etwas mehr Acht auf Ihre Indexstrategie legen. Ich helfen Ihnen gerne weiter. Schauen Sie doch mal in diesem Vortrag rein. Wertvolle Tipps zur Indexwahl, Wartung erwarten Sie in diesen 40 min.

 

Azure ARC oder wie betreibe ich eine Azure SQL Database in meinem Rechenzentrum

Björn Peters

Azure ARC bietet die Möglichkeit das eigene Rechenzentrum zu einem Teil seiner (hybriden) Umgebung zu machen, hier kann man mehrere unterschiedliche Wege gehen um die Services zu deployen und es sind entsprechende Vorbereitungen notwendig. Ich möchte aufzeigen, wie man zu einer hybriden Umgebung gelangen kann.

 

Performance Tuning with Optimistic Concurrency

Torsten Strauß

The default transaction isolation level of SQL Server is set to read committed, which eliminates certain read phenomena, but can also affect concurrency and overall read performance. SQL Server also offers two optimistic transaction isolation levels where a transaction does not acquire a lock when reading data, which reduces the probability of blocks and therefore leads to significantly better reading performance in a busy database. In this session (level 300), you will learn how to increase the reading performance in a database simply by changing the transaction isolation level to snapshot isolation. You will also understand how SQL Server implements this function internally and what disadvantages it has.

11:55 - 13:00

Mittagessen

13:00 - 13:40

Architecting Microsoft SQL Server

Kirill Panov

In dieser Session:
• AAG/Spiegel-Server
• DBCC CHECKDB -Check
• Disaster-Recovery-Plan
• SQL-Server-Konfiguration
• Speicher
• Large Page
• TempDB & RamDisk
• Datenbank-Einstellungen
• Überwachungssystem- Was sollte das Überwachungssystem überwachen

 

PowerShell loves SQL Server

Patrick Wahlmüller

Wir schauen uns an, was PowerShell alles für SQL Server zu bieten hat. Was kann PowerShell "out of the Box", welche Funktionalitäten kann man einfach erweitern. Um die Einblicke zu vertiefen machen wir ein "Speed-Dating" mit diversen PowerShell Befehlen in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern. Wir sehen uns an, was man mit dem Module dbacheks prüfen kann.

 

Entwicklung moderner ETL-Prozesse mit (Microsoft) Azure Data Factory

Christopher Münch

Das Cloud-Geschäft ist aktuell in aller Munde und immer mehr Unternehmen entscheiden sich dazu, ihre Datenverarbeitung mit bspw. über Azure-Diensten zu verwirklichen. Microsofts Cloud-Plattform hat sich insbesondere in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt und kann ein starkes Wachstum nachweisen. Die Ansprüche an modernes Data Warehousing – insbesondere mit Blick auf Themengebiete wie Big Data, IoT und künstliche Intelligenz – werden immer komplexer und die Menge an zu verarbeitenden Daten wächst ebenfalls stetig. Software und Tools, wie etwa Microsofts SQL Server Integration Services (SSIS), die sich über die Jahre etabliert haben, geraten immer mehr an ihre Grenzen. Hierdurch lassen sich komplexe ETL-Prozesse nur noch schwer skalieren und On-Premise-Lösungen erfordern immer bessere (und insbesondere teure) Hardware, um all die Datenmenge in absehbarer Zeit verarbeiten zu können. Mit der Azure Data Factory Version 2 (ADF) und den Diensten der Azure Cloud Platform bietet Microsoft seinen Kunden moderne Tools, um skalierbare ETL-Prozesse in der Cloud zu entwickeln. Doch welche Vorteile gegenüber der gängigen Entwicklung von ETL-Prozessen mit SSIS oder mithilfe von Stored Procedures bietet die Azure Data Factory – insbesondere im Blick auf Performance, Laufzeiten, Kosten, Sicherheit & Monitoring? Wo liegen die Nachteile? Ist ein Umstieg auf die neue Technik automatisch mit einer Neuentwicklung verbunden?

13:40 - 13:55

Raumwechsel

13:55 - 14:35

Do you speak English? Mehrsprachige Berichte in Power BI

Markus Ehrenmüller

Auch in einer globalen Welt erwarten End-Benutzer Berichte in ihren lokalen Sprache. Dieser Vortrag ist Ihre Anleitung durch die vorhandenen Möglichkeiten und notwendigen Schritte, um den Benutzern die Kontrolle über die angezeigte Sprache zu geben:
• Sprache der angezeigten Inhalte
• Sprache der Überschriften
• Währung
• Datenmodell (Namen der Tabellen, Spalten und Kennzahlen)
• Power BI Desktop und Power BI Service
Sie werden lernen, wie Sie das Datenmodell in Power BI erweitern müssen, um Mehrsprachigkeit der Spalteninhalte und Überschriften zu erreichen (und wie wir dafür Azure Cognitive Services nutzen können). Markus zeigten Ihnen, wie Sie Währungsumrechnungen und Mehrsprachigkeit des Datenmodells umsetzen können. Und schließlich werden wir uns ansehen, wie Sie die Sprache von Power BI Desktop und Power BI Service setzen können

 

SQL Server Job-Monitoring für Arme - mit R

Thomas Hütter

Natürlich bietet SQL Server (Management oder Azure Data Studio) einen Überblick über die Historie der Agent Jobs. Aber wie wäre es mit einer grafischen Darstellung der Job-Laufzeiten und ihrer Entwicklung? Diese Session ist für DBAs und R-Neulinge: in einer Stunde entwickeln wir mit Hilfe der Sprache R einen Dashboard-Überblick über Deine Agent-Jobs und ihre Laufzeiten. Wir arbeiten uns voran, vom Finden der richtigen Systemtabellen, generieren eine Grafik pro Job, und fügen jeder von ihnen diese kleine Trendlinie hinzu. Nachdem wir es in RStudio erstellt haben, passen wir unser Script an, so daß es am Ende genau so gut im SSMS/ADS läuft. Und dann gilt: keine zusätzlichen €€ für zusätzliche Tools ausgegeben!

 

On-Prem Datalake mit den SQL Server 2019 Big Data Clusters

Ben Weissman

Mit den Big Data Clusters bietet Microsoft seit SQL Server 2019 eine On-Prem Lösung zum Aufbau eines Datalakes. Wir sehen uns die Grundarchitektur der Technologie an und zeigen die Möglichkeiten und Besonderheiten der Big Data Clusters auf.

14:35 - 15:00

Kaffeepause

15:00 - 15:40

Überblick Python für T-SQL Entwickler

Klaus Blessing

Diese Session zeigt aus Sicht des T-SQL Entwickler die Möglichkeiten auf in die Programmierung von Python einzusteigen und sich zusätzlich in die Bereiche Data Analytics und Data Science vorzuwagen. Vom dem notwendigen Basiswissen, Datenqualität prüfen, Visualisierung in Python kennenlernen, Lineare Regression anwenden, Clusteringanalyse, Dimensionality Reduction, Entscheidungsbäume, Künstliche neuronale Netze und Deep Learning kennenlernen, wird in dieser Session aufgezeigt.

 

Data engineering pattern in der Azure Data Factory

Stefan Kirner

Die Data Factory steht wie keine anderer Dienst auf Azure für Daten-Ladeprozesse. Allerdings kann man diese mit dem Managed Service inzwischen auf viele unterschiedliche Arten implementieren. Die Palette reicht von der reinen Orchestrierung von Verarbeitungsschritten auf Big Data Clustern über klassische ETL Prozesse mit den Integration Services bis hin zu den neuen Spark-basierten Mapping oder Wrangling Data Flows. Wie können denn auch on-premises Datenquellen oder globale Szenarien mit ADF adressiert werden? In dem Vortrag werden die typischen Muster für Datenverarbeitung in der Azure Data Factory aufgezeigt und verglichen. Das wird abgerundet mit best practices zum Application Lifecylce Management.

 

Absichern von SQL PaaS Services mit Private Link

Gregor Reimling

Alle verfügbaren SQL PaaS Services (SQL MI, SQL Database, etc.) verfügen im Standard über eine öffentlich, erreichbare IP-Adresse. Dadurch ist jede SQL Instanz in Azure weltweit erreichbar. Die Firewall schränkt den Zugriff zwar ein, die öffentliche IP bleibt aber erhalten.
Mit Azure Private Link besteht nun die Möglichkeit die SQL Services mit einer privaten Adresse zu verknüpfen und über einen eigenen DNS Namen erreichbar zu machen.
Diese Session zeigt die Mehrwerte von Private Link für SQL Plattform Services und warum dieser Service essentiell für hybride und Cloud-native Infrastrukturen ist.

15:40 - 15:55

Raumwechsel

15:55 - 16:35

In-memory OLTP - non clustered hash vs. range index

Torsten Strauß

-memory OLTP - non clustered hash vs. range index As part of the in-memory OLTP engine, Microsoft has introduced two new index types - the non-clustered hash and range index. Both indexes are fundamentally different from the on-disk indexes, and both indexes serve a different purpose. In this session (Level 300), we will look at the two in-memory index types to understand how they are constructed and when the non-clustered hash index is preferable to the range index, and vice versa.

 

Power BI – Neuerungen leicht gemacht

Jörg Knuth

Bei den vielen Neuerungen der monatlichen Updates kann man schon mal leicht den Überblick verlieren. In dieser Session werde ich Ihnen die Neuerungen der letzten Updates näher bringen, die Sie sich in jedem Fall näher anschauen sollten. Dabei wird der Einsatz im produktiven Betrieb berücksichtigt, wie auch der Nutzen für das Adhoc Reporting.

ab 17:30

Abendprogramm

08:30

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

Überblick und Möglichkeiten SQL Server 2019 BI, Power BI und Azure BI

Klaus Blessing

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche Power BI Desktop, Power BI-Berichtsserver OnPrem, Power BI Embedded, Power BI Service in Office 365 und die Integration von Power Apps in Power BI, SQL Server Analysis Services (SSAS), SQL Server Reporting Services (SSRS) und SQL Integration Services (SSIS). Eine Einführung in Azure Analysen (Azure SQL Data Warehouse der nächsten Generation Azure Synapse Analytics, Azure Databricks, HDInsight, Data Factory, Stream Analytics, Data Lake Analytics und Azure Analysis Services), IoT (IoT Hub, IoT Edge, Azure Functions, Event Grid und Logic Apps) und KI + Machine Learning (Cognitive Services, Azure Bot Service, Machine Learning, R und Python) rundet den Workshop ab.

09:00 - 17:00

Self-Service AI mit Power BI Desktop

Markus Ehrenmüller

Power BI Desktop ist Microsoft’s kostenloses Werkzeug um Self-Service BI zu betreiben. Es liefert jeden Monat spannende neue Features und Gartner hat es 2019 zu dem führenden BI-Tool erklärt (das Tableau und Qlik hinter sich gelassen hat). In diesem Workshop wollen wir uns einen ganzen Tag lang ansehen, was Power BI Desktop in Sachen Artificial Intelligence zu bieten hat. Diese Funktionen reichen von unscheinbaren Kontextmenüs, die z. B. Abweichungen über die Zeit erklären können bis zur Möglichkeit über einen in Azure Machine Learning selbst erstellten web service die in Power BI Desktop geladenen Daten anzureichern. Konkret werden wir im Laufe des Tages die folgenden Features diskutieren und an konkreten Beispielen ausprobieren:
• Q & A
• Quick Insights
• What-if Parameter
• Analytic Line
• R Integration
• Cognitive Services
• Azure Machine Learning
• Key Influencer Visual
• Web by Example
• Column by Example

Die Übungen umfassen no-code Lösungen genauso, wie komplexere Scripte in DAX, R und M. Vorkenntnisse in diesen Sprachen sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.
Vergessen Sie nicht, Ihren Laptop mitzubringen – Sie werden viel Gelegenheit haben, die in den Demos gezeigten Beispiele auch selber auszuprobieren.

09:00 - 17:00

Query Store Deep Dive

Miloš Radivojević

In diesem ganztägigen Workshop werden Sie lernen, wie man die Query Store nutzen kann, um Probleme mit der Abfrageleistung schnell zu identifizieren und zu lösen. Es werden viele Beispiele, die ebenfalls Teil der vierjährigen Praxis des Autors waren, angeführt, mit dem Ziel Ihnen diese Beispiele bestmöglich näherzubringen. Sie erhalten zudem Tipps zur richtigen Konfiguration der Query Store und Empfehlungen, um die Auswirkungen auf das Produktionssystem zu verringern. Plan Forcing ist eine sehr mächtige Funktion, jedoch ein wenig umstritten. Dieser Workshop wird dies entmystifizieren; Sie werden sehen, was Query Store genau bewirkt, wenn ein Ausführungsplan erzwungen wird. Außerdem werden Sie damit vertraut gemacht, wann und warum diese Ausführungspläne respektiert werden, aber auch wann und aus welchem Grund sie nicht zu Stande kommen. Und was am wichtigsten ist - wann Sie einen Plan im Produktionssystem erzwingen sollen und wann diese Aktion zusätzliche Probleme mitbringen kann; dies wird selbstverständlich auch behandelt. Des Weiteren werden Sie betrachten, wie man sich der Query Store bedienen kann, um nicht nur herauszufinden, ob eine Anfrage vor einer Woche langsam war, sondern auch auf welchen Grund (CPU, Memory, Locking oder Latching) letzteres zurückzuführen ist. Das nächste Thema, das im Detail erörtert wird, ist die Automatische Plan Korrektur. Sie werden verstehen, welche Vorteile und potenzielle Probleme Sie mit dieser Funktion erleben können und wie Sie ohne beziehungsweise mit minimalem Risiko von der Nutzung dieser Funktion profitieren können. Schließlich erfahren Sie, wie Sie die Einschränkungen der Query Store ebenso wie das Auftreten häufiger Probleme reduzieren können. Dieser Workshop ist eine großartige Gelegenheit, Ihr Wissen über Query Store zu bereichern beziehungsweise Ihr schon bestehendes Wissen zu vertiefen und dieses Tool erfolgreich in Ihr Produktionssystem zu implementieren.

Die Sprecher

Die SQL-Experten 2020

Ihnen fehlt jemand auf dieser Liste? Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

Die Vorträge 2020

Andreas Rauch

Salamitaktik

Schon sehr , sehr lange besteht die die Möglichkeit Tabellen gezielt auf verschiedene Laufwerke zu legen. Mit geeigneten Mitteln ist es auch möglich Teile von Tabellen auf verschiedene Datenträger zu positionieren. Was ist schneller: eine sehr große Tabelle im Vergleich zu einer sehr kleinen Tabelle. Ich wäre geneigt zu sagen: die sehr kleine. Warum also nicht das Prinzip der Partitionierung auf große Tabellen umsetzen, von der gewonnen Performance zu profitieren und vor allem, deutlich günstigere Nebeneffekte zu bekommen.. Neugierig geworden, dann los in diese Session…

Christopher Münch

Entwicklung moderner ETL-Prozesse mit (Microsoft) Azure Data Factory

Das Cloud-Geschäft ist aktuell in aller Munde und immer mehr Unternehmen entscheiden sich dazu, ihre Datenverarbeitung mit bspw. über Azure-Diensten zu verwirklichen. Microsofts Cloud-Plattform hat sich insbesondere in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt und kann ein starkes Wachstum nachweisen. Die Ansprüche an modernes Data Warehousing – insbesondere mit Blick auf Themengebiete wie Big Data, IoT und künstliche Intelligenz – werden immer komplexer und die Menge an zu verarbeitenden Daten wächst ebenfalls stetig. Software und Tools, wie etwa Microsofts SQL Server Integration Services (SSIS), die sich über die Jahre etabliert haben, geraten immer mehr an ihre Grenzen. Hierdurch lassen sich komplexe ETL-Prozesse nur noch schwer skalieren und On-Premise-Lösungen erfordern immer bessere (und insbesondere teure) Hardware, um all die Datenmenge in absehbarer Zeit verarbeiten zu können. Mit der Azure Data Factory Version 2 (ADF) und den Diensten der Azure Cloud Platform bietet Microsoft seinen Kunden moderne Tools, um skalierbare ETL-Prozesse in der Cloud zu entwickeln. Doch welche Vorteile gegenüber der gängigen Entwicklung von ETL-Prozessen mit SSIS oder mithilfe von Stored Procedures bietet die Azure Data Factory – insbesondere im Blick auf Performance, Laufzeiten, Kosten, Sicherheit & Monitoring? Wo liegen die Nachteile? Ist ein Umstieg auf die neue Technik automatisch mit einer Neuentwicklung verbunden?

Björn Peters

SQL Server on Azure - Best Practices

Je nachdem wie man den SQL Server in Azure deployed hat, sollte man gewisse Empfehlungen beachten um einen stabilen und performanten Betrieb zu gewährleisten, ich zeige und erkläre welche Punkte warum relevant sind.

Gregor Reimling

Absichern von SQL PaaS Services mit Private Link

Alle verfügbaren SQL PaaS Services (SQL MI, SQL Database, etc.) verfügen im Standard über eine öffentlich, erreichbare IP-Adresse. Dadurch ist jede SQL Instanz in Azure weltweit erreichbar. Die Firewall schränkt den Zugriff zwar ein, die öffentliche IP bleibt aber erhalten.
Mit Azure Private Link besteht nun die Möglichkeit die SQL Services mit einer privaten Adresse zu verknüpfen und über einen eigenen DNS Namen erreichbar zu machen.
Diese Session zeigt die Mehrwerte von Private Link für SQL Plattform Services und warum dieser Service essentiell für hybride und Cloud-native Infrastrukturen ist.

Robert Lochner

Multi-Fakten vs. Star Schema in Power BI - Modellierungsoptionen im Vergleich

Das Star Schema – dieses hat per Definition genau 1 Faktentabelle – ist das in vielerlei Hinsicht optimale Datenmodell in Power BI und in einfachen Szenarien auch leicht umzusetzen. Fortgeschrittene Anwendungen in Power BI sind jedoch in vielen Fällen als Multi-Fakten Schema realisiert. Zum Teil geschieht dies notwendigerweise, zum Teil kann das Multi-Fakten Schema aber auch in ein Star Schema transformiert und damit vereinfacht werden. Das Multi-Fakten Schema ist definitiv komplexer, führt eher zu unerwarteten Filterergebnissen und birgt das Risiko der sogenannten Model Ambiguity. Die Session stellt die Stärken, Schwächen und Einsatzgebiete dieser großen Modellierungsoptionen gegenüber.

Patrick Wahlmüller

PowerShell loves SQL Server

Wir schauen uns an, was PowerShell alles für SQL Server zu bieten hat. Was kann PowerShell "out of the Box", welche Funktionalitäten kann man einfach erweitern. Um die Einblicke zu vertiefen machen wir ein "Speed-Dating" mit diversen PowerShell Befehlen in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern. Wir sehen uns an, was man mit dem Module dbacheks prüfen kann.

Haiko Hertes

How to move yout DB to the cloud?

In dieser Session schauen wir uns an, wie einfach man Datenbanken von on-premises in die Cloud verschieben kann. Dabei gehe ich einerseits auf den klassischen SQL Server als auch auf einzelne Datenbanken für Azure SQL ein.

Jörg Knuth

Power BI – Neuerungen leicht gemacht

Bei den vielen Neuerungen der monatlichen Updates kann man schon mal leicht den Überblick verlieren. In dieser Session werde ich Ihnen die Neuerungen der letzten Updates näher bringen, die Sie sich in jedem Fall näher anschauen sollten. Dabei wird der Einsatz im produktiven Betrieb berücksichtigt, wie auch der Nutzen für das Adhoc Reporting.

Kirill Panov

Architecting Microsoft SQL Server

Die Session besteht aus:
• AAG/Spiegel-Server
• DBCC CHECKDB -Check
• Disaster-Recovery-Plan
• SQL-Server-Konfiguration
• Speicher
• Large Page
• TempDB & RamDisk
• Datenbank-Einstellungen
• Überwachungssystem- Was sollte das Überwachungssystem überwachen
Ich brauche 30 Minuten für die Session.

Miloš Radivojević

Intelligente Abfrageverarbeitung in SQL Server 2019

Die Neuerungen aus dem SQL Server 2019 Feature mit dem vielversprechendsten Namen – Intelligent Query Processing sehen wirklich toll aus. Einige ermöglichen dem Query Optimizer bessere Ausführungspläne zu generieren, die andere korrigieren die Pläne zur Laufzeit nach. Es werden die wichtigsten Features aus der Box demonstriert: Batch and Row Mode Memory Grant Feedback, Batch Mode Adaptive Join, Batch Mode Rowstore, Table Variable Deferred Compilation und Scalar UDF Inlining. Die Session wird sich auch mit den folgenden Fragen befassen:
- Wie viele Verbesserungen soll man von diesem vielversprechenden Satz von Funktionen bei realen Workloads erwarten?
- Welche Abfrage muss ich nicht mehr tunen?
- Bei welchen Abfragen soll man eine deutliche Performancesteigerung ohne Codeänderungen erwarten?
- Besteht die Gefahr von Performance-Regressions?
Die Session liefert Erklärungen und Tipps, wie man Benefits von neuen Features maximieren kann, sowie Workarounds und Lösungen im Falle von Regressionen.

Miloš Radivojević

Parameter Sniffing mit SQL Server Prozeduren

In der Anwendung ist Ihre Prozedur sehr langsam, wenn Sie sie aber in SSMS asuführen, läuft alles prima. Gestern hat alles gut geklappt, aber seit morgen früh kriegen wir viele Timeouts. Für die Benutzer aus der Abteilung A funktioniert alles einwandfrei, aber die Abteilung B beschwert sich ständig... Wenn man nach Kunden Id sucht, läuft alles schnell, bei der Suche nach Datum muss man manchmal sogar 10 Sekunden auf die Antwort warten; gestern war es umgekehrt... Ich bin mir sicher, dass jeder Programmierer, der mit SQL Server zu tun hatte, bekam solche Beschwerde. Daher haben wir beschlossen, in dieser Session eine Erklärung für dieses gelegentlich sehr unangenehme Phänomen (Parameter Sniffing) anzubieten. Natürlich werden wir nicht nur erklären, warum und wie es auftritt, sondern auch verschiedene Lösungen (10+!) für dieses Problem anbieten und diskutieren, welche Lösung in welcher Situation angewendet werden sollte.

Stefan Kirner

Data engineering pattern in der Azure Data Factory

Die Data Factory steht wie keine anderer Dienst auf Azure für Daten-Ladeprozesse. Allerdings kann man diese mit dem Managed Service inzwischen auf viele unterschiedliche Arten implementieren. Die Palette reicht von der reinen Orchestrierung von Verarbeitungsschritten auf Big Data Clustern über klassische ETL Prozesse mit den Integration Services bis hin zu den neuen Spark-basierten Mapping oder Wrangling Data Flows. Wie können denn auch on-premises Datenquellen oder globale Szenarien mit ADF adressiert werden? In dem Vortrag werden die typischen Muster für Datenverarbeitung in der Azure Data Factory aufgezeigt und verglichen. Das wird abgerundet mit best practices zum Application Lifecylce Management.

Björn Peters

Azure ARC oder wie betreibe ich eine Azure SQL Database in meinem Rechenzentrum

Azure ARC bietet die Möglichkeit das eigene Rechenzentrum zu einem Teil seiner (hybriden) Umgebung zu machen, hier kann man mehrere unterschiedliche Wege gehen um die Services zu deployen und es sind entsprechende Vorbereitungen notwendig. Ich möchte aufzeigen, wie man zu einer hybriden Umgebung gelangen kann.

Andreas Rauch

Indizes und was dahinter steckt

Locks, Forward record counts..was hat das mit Indizes zu tun? Spätestens jetzt sollten sie etwas mehr Acht auf Ihre Indexstrategie legen. Ich helfen Ihnen gerne weiter. Schauen Sie doch mal in diesem Vortrag rein. Wertvolle Tipps zur Indexwahl, Wartung erwarten Sie in diesen 40 min.

Haiko Hertes

Save money with Azure SQL Serverless

"Serverless" - ein Begriff, den man im Compute-Umfeld schon länger kennt. Anwendungen werden bereitgestellt, ohne, dass es dafür eines permanent laufenden Servers bedarf, dadurch fallen Aufwände weg und Kosten schrumpfen. Nun gibt es diese Option auch für Azure SQL. In dieser Session wollen wir uns dieses Feature, seine Vorteile und Einschränkungen sowie gängige Nutzungsszenarien genauer an.

Ben Weissman

Deployment einer modernen SQL Server Umgebung mit Kubernetes

In dieser Session schauen wir uns zunächst an, was es mit Kubernetes auf sich hat und welche Vorteile diese Technologie bietet. Danach sehen wir uns genauer an, wie ein mögliches SQL Server Deployment in diesem Kontext aussehen kann und worauf dabei zu achten ist.

Markus Ehrenmüller

Do you speak English? Mehrsprachige Berichte in Power BI

Auch in einer globalen Welt erwarten End-Benutzer Berichte in ihren lokalen Sprache. Dieser Vortrag ist Ihre Anleitung durch die vorhandenen Möglichkeiten und notwendigen Schritte, um den Benutzern die Kontrolle über die angezeigte Sprache zu geben:
• Sprache der angezeigten Inhalte
• Sprache der Überschriften
• Währung
• Datenmodell (Namen der Tabellen, Spalten und Kennzahlen)
• Power BI Desktop und Power BI Service
Sie werden lernen, wie Sie das Datenmodell in Power BI erweitern müssen, um Mehrsprachigkeit der Spalteninhalte und Überschriften zu erreichen (und wie wir dafür Azure Cognitive Services nutzen können). Markus zeigten Ihnen, wie Sie Währungsumrechnungen und Mehrsprachigkeit des Datenmodells umsetzen können. Und schließlich werden wir uns ansehen, wie Sie die Sprache von Power BI Desktop und Power BI Service setzen können

Torsten Ahlemeyer

Die extra harten Kopfnüsse mit T-SQL geknackt (Version 2.0)" – neue Abfrage-Puzzles zum Verzweifeln und Staunen

Wie löst man mit T-SQL ein gegebenes Sudoku? Oder wie generiert man eine fertige Lösung, um daraus dann selber eine Sudoku zu bauen? Diese simple Einstiegsfrage ist der Auftakt zu Teil 2 der Session von Torsten Ahlemeyer, in der der Wirtschaftsinformatiker auf unterhaltsame Weise zeigt, wozu der SQL-Server in der Lage ist, wenn man ihn nur richtig füttert. Damit die Kopfnüsse nicht allzu unverdaulich wirken sondern richtig munden, beschränken wir uns auf auch ohne eigenen Rechner leicht nachvollziehbare Beispiele mit wenigen Datensätzen. Auf einer kulinarischen Reise quer durch die Knobeleien der T-SQL-Programmierung zeigt Torsten die ein oder andere deftige Abkürzung, besonders schöne Aussichtspunkte und serviert so manche Delikatesse. Trotzdem gilt: Schweißtuch und flotte Schuhe nicht vergessen. Wir streifen Highlights wie komplexe Abfragen, rekursive Statements, trickreiche Optimierungen und Zauberei mit Window Functions. Nach der Session wird sich manch einer Fragen, warum er diese Schmankerl nicht schon viel früher getestet hat und ob logische Küche nicht immer so einfach und lecker gleichzeitig sein kann

Klaus Blessing

Neuerungen Power BI und Einführung Entwicklung von „Custom Visuals"

Die Neuerungen von Power BI, Power BI Embedded und dem On Prem Power BI-Berichtsserver werden vorgestellt. Eine Einführung in das Erstellen benutzerdefinierter Visualisierungen für Power BI ergänzt den Vortrag.

Markus Schröder

Azure SQL Database Managed Instance: A Beginner’s Guide

Die Migration einer on-premise Instanz in eine PaaS Umgebung scheint ein großer Schritt für viele DBAs zu sein. Den Unsicherheiten darüber, welche Änderungen notwendig sind um sicherzustellen, dass Applikationen und Datenbanken weiterhin so funktionieren und performen wie gefordert, stehen die möglichen technischen und finanziellen Vorteilen gegenüber. Azure SQL Database Managed Instance wird als Cloud Angebot vermarktet, das es dem DBA erlaubt, seine SQL Server on-premise Instanzen mit minimalen Änderungen zu migrieren und alle PaaS- Vorteile zu nutzen. Eine Managed Instance ist im Grunde eine Cloud basierte Version einer on-premise SQL Server Instanz. Dieses Angebot ist reizvoll für DBAs, weil es die Lernkurve und das Risiko einer falsch dimensionierten PaaS Umgebung reduziert. In dieser Session werden Fallstricke und die Vor- und Nachteile von Managed Instances gegenüber anderen PaaS Angeboten und on-premise Umgebungen beleuchtet.

Ralf Richter

Datenbanken an der cutting Edge"

Daten sind das A und O – egal in welchem Bereich und insbesondere gilt das für die Digitalisierung. Ein Bereich der Digitalisierung ist die Vernetzung von Maschinen und damit die Verfügbarkeit der Maschinendaten und Zustände oder Live Produktionsdaten.
Die so verfügbaren Daten in der z.B. Cloud erlauben tiefgehende Analysen und bieten dadurch einen großen Mehrwert.
Die Herausforderungen an der Edge liegen dabei dann in der Verbindung und Übertragung der Daten. In vielen Szenarien ist Konnektivität ein Thema – entweder ist dieses instabil oder nicht direkt verfügbar.
Wie kann man also mit den Daten während dieser offline Zeiten umgehen und gibt es Möglichkeiten um auch an der Edge schon Analysen zu realisieren um die Effizienz zu steigern?

Seit kurzem gibt es dafür eine Lösung: Azure SQL Edge (aktuell in der Preview).

Das Edge Modul ist dabei die Implementierung der aktuellen MS SQL Server Database Engine. Die in der Industrie führende Technologie verspricht Performance und Sicherheit auch an der Edge. Grund genug sich das Modul näher an zu sehen und die Möglichkeiten von Edge Computing „anfassbar" zu machen.
• Was ist Azure SQL Edge?
• Wo liegen die Chancen von SQL Edge ?
• Erste Schritte mit Azure SQL Edge
• Next Steps für den Produktiv Einsatz

Torsten Strauß

Performance Tuning with Optimistic Concurrency

The default transaction isolation level of SQL Server is set to read committed, which eliminates certain read phenomena, but can also affect concurrency and overall read performance. SQL Server also offers two optimistic transaction isolation levels where a transaction does not acquire a lock when reading data, which reduces the probability of blocks and therefore leads to significantly better reading performance in a busy database. In this session (level 300), you will learn how to increase the reading performance in a database simply by changing the transaction isolation level to snapshot isolation. You will also understand how SQL Server implements this function internally and what disadvantages it has

Ben Weissman

On-Prem Datalake mit den SQL Server 2019 Big Data Clusters

Mit den Big Data Clusters bietet Microsoft seit SQL Server 2019 eine On-Prem Lösung zum Aufbau eines Datalakes. Wir sehen uns die Grundarchitektur der Technologie an und zeigen die Möglichkeiten und Besonderheiten der Big Data Clusters auf.

Peter Kessler

Schnell eine UI

Immer wieder kommt der DBA in die Verlegenheit für ein Nischenthema Daten zu speichern. Und kurz darauf kommt dann die Frage nach den Änderungen. Das Management Studio ist für Endanwender keine Option, also muss schnell und einfach ein User-Interface her. Im ersten Teil zeige ich einen Überblick über die Optionen und im zweiten Teil gibt es eine längere Demo zu dem Thema.

Torsten Ahlemeyer

"clever(es) T-SQL lernen mit Schiffe versenken"

T-SQL ist als Programmiersprache voll „Turing-complete". Wir weisen anhand des Spiels „Schiffeversenken" nach, wie mächtig die Syntax ist und lernen quasi nebenbei die wichtigsten Elemente dieser Sprache kennen. Stark Demo-geprägt zeigt Torsten Ahlemeyer dabei nicht nur die Grundlagenobjekte wie Tabellen, Sichten, Funktionen und Schleifen sondern auch Profi-Techniken wie die Rekursion oder Windows-Functions. Vielmehr klären wir auf spielerische Weise die Antwort auf die Frage, wann welche Programmiertechnik bzgl. Wartbarkeit, Effektivität und Effizienz einzusetzen ist, wo die Grenzen sind und wie man sie umschiffen kann, um doch zum Ziel zu kommen. Wir erschaffen nicht nur ein einsatzbereites und voll netzwerkfähiges Spiel für zwei menschliche Spieler, bei dem der Computer über die Einhaltung der Regeln wacht und die eingebaute Security ein Schummeln unmöglich macht. In der Ausbaustufe kann dann ein Spieler gegen den Computer antreten, der sogar verschiedene Schwierigkeitsstufen anbietet und auch gegen sich selber spielen kann.

Torsten Strauß

In-memory OLTP - non clustered hash vs. range index

As part of the in-memory OLTP engine, Microsoft has introduced two new index types - the non-clustered hash and range index. Both indexes are fundamentally different from the on-disk indexes, and both indexes serve a different purpose. In this session (Level 300), we will look at the two in-memory index types to understand how they are constructed and when the non-clustered hash index is preferable to the range index, and vice versa.

Klaus Blessing

Überblick Python für T-SQL Entwickler

Diese Session zeigt aus Sicht des T-SQL Entwickler die Möglichkeiten auf in die Programmierung von Python einzusteigen und sich zusätzlich in die Bereiche Data Analytics und Data Science vorzuwagen. Vom dem notwendigen Basiswissen, Datenqualität prüfen, Visualisierung in Python kennenlernen, Lineare Regression anwenden, Clusteringanalyse, Dimensionality Reduction, Entscheidungsbäume, Künstliche neuronale Netze und Deep Learning kennenlernen, wird in dieser Session aufgezeigt.

Markus Ehrenmüller

Self-service AI mit Power BI Desktop

Power BI Desktop ist Microsoft’s kostenloses Werkzeug um Self-Service BI zu betreiben. Es liefert jeden Monat spannende neue Features und Gartner hat es 2019 und 2020 zu dem führenden BI-Tool erklärt (das Tableau und Qlik hinter sich gelassen hat). In diesem Vortrag wollen wir uns ansehen, was Power BI Desktop in Sachen Artificial Intelligence zu bieten hat. Diese Funktionen reichen von ein paar Klicks in Kontextmenüs, die z. B. Abweichungen über die Zeit erklären können über intelligente Visualisierungen bis zur Möglichkeit, Cognitive Services und Azure Machine Learning Services anzuzapfen und die in Power BI Desktop geladenen Daten anzureichern. Wir werden uns nicht mit Folien aufhalten, sondern uns die Features direkt im Produkt ansehen.

Stefan Grigat

Bottlenecks schnell entdeckt: Performance-Analyse mit Extended Events

Hakt´s mal wieder bei der Performance? Mit den Extended Events können wir auf sehr schnelle und leichtgewichtige Art alle Infos aus dem SQL Server ziehen, um solche Probleme zu identifizieren. Wir schauen uns in diesem Vortrag den Aufbau und die Architektur der Extended Events an sowie verschiedene Einsatzszenarien – immer mit dem Ziel, Performance-Probleme anzugehen, bevor sich der User beschwert.

Thomas Hütter

SQL Server Job-Monitoring für Arme - mit R

Natürlich bietet SQL Server (Management oder Azure Data Studio) einen Überblick über die Historie der Agent Jobs. Aber wie wäre es mit einer grafischen Darstellung der Job-Laufzeiten und ihrer Entwicklung?
Diese Session ist für DBAs und R-Neulinge: in einer Stunde entwickeln wir mit Hilfe der Sprache R einen Dashboard-Überblick über Deine Agent-Jobs und ihre Laufzeiten.
Wir arbeiten uns voran, vom Finden der richtigen Systemtabellen, generieren eine Grafik pro Job, und fügen jeder von ihnen diese kleine Trendlinie hinzu. Nachdem wir es in RStudio erstellt haben, passen wir unser Script an, so daß es am Ende genau so gut im SSMS/ADS läuft. Und dann gilt: keine zusätzlichen €€ für zusätzliche Tools ausgegeben!

Weitere Informationen folgen demnächst. Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die neuen Workshops

Björn Peters

SQL Server in a VM on Azure - Step by Step

Schritt für Schritt zur SQL Server VM on Azure - Was ist notwendig für das Deployment? Wie die erste Maschine deployen? Wie die Daten(-banken) migrieren? Und wie sichert man das Ganze nach aussen bzw gegen Fremdzugriffe ab.

Markus Ehrenmüller

Von 0 auf 100 mit Power BI

Mit Power BI ist Microsoft ein großer Wurf gelungen. Seit 2015 wird dieses Tool mit monatlichen (!) Releases erweitert und ausgebaut und hat damit lt. Gartner den Mitbewerb am Business Intelligence Werkzeugen (zB. Tableau oder Qlik) klar ausgestochen. In diesem Ganztages-Workshop werden wir das Tool von allen Seiten beleuchten und gemeinsam aussagekräftige Berichte und Dashboards bauen und veröffentlichen. Agenda:
• Daten aus verschiedenen Quellen laden, bereinigen und verknüpfen.
• Erstellen eines Datenmodells mit Formeln, KPIs, Hierarchien etc.
• Reports mit interaktiven Filter- und Analysefunktionen
• Veröffentlichen und Bereitstellen von Reports
Bringen Sie Ihren Laptop mit – Sie werden immer wieder Hand anlegen können, sodass Sie nicht nur viel Wissen sondern auch selbst erstellte Beispiele aus dem Workshop mitnehmen.

Torsten Ahlemeyer

"spielerische" T-SQL-Herausforderung – alle wichtigen Programmiertechniken in einem Netzwerkspieleprojekt

Wir tauchen einen ganzen Tag lang tief in das Thema „T-SQL" ein. Dabei lernen wir alle relevanten Programmierobjekte nicht nur einfach stumpf kennen, sondern kombinieren diese immer weiter zu einem netzwerkfähigen Zwei-Personen-Spiel mit Grafikausgabe. Dabei betrachten wir die Grundlagen wie Tabellen und Sichten, lernen effiziente Datenarchitektur und befüllen unsere Objekte. In der zweiten Stufe widmen wir uns der Programmierung mit Prozeduren und Funktionen und lassen dabei auch fortgeschrittene Techniken wie Parameterübergabe, Rekursion oder Fehlerbehandlung nicht außer Acht. Steht dann das Grundgerüst ist der Schritt nicht mehr weit bis zum ersten Spiel zwischen zwei menschlichen Spielern – gerne auch über das Netzwerk.

Doch damit nicht genug: Wir spendieren unserem Programm auch noch ein paar Algorithmen zum automatisierten Spielen und bringen dem Computer sogar verschiedene Schwierigkeitsstufen bei. Die Endausbaustufe wäre dann eine Schnittstelle zu einer künstlichen Intelligenz, die vorab mit den Azure-Diensten realisiert wurde und mit tausenden Trainingsdatensätzen trainiert wurde. Nun können wir das Programm nicht nur für ein Spielchen zwischen zwei Menschen, sondern auch für Partien „Mensch gegen Computer" oder „T-SQL-Algorithmus gegen Künstliche Intelligenz/Maschinelles Lernen" nutzen. Ist Dein T-SQL-Algorithmus einfallsreicher als die Microsoft-Intelligenz?

Für die ganz Eifrigen gibt es dann noch ein paar Abfrageherausforderungen, die mindestens Window Functions bedingen. Die fortgeschrittenen Teilnehmer dürfen sich gerne auch noch der Laufzeitoptimierung widmen, die API für die KI standardisieren oder/und die Bedienoberfläche auf einen benutzerfreundlichen Stand bringen.

Der Workshop bieten viel Möglichkeit je nach eigenem Fortschritt auch selber in die Programmierung einzusteigen, gerade Gelerntes auszuprobieren oder die Lösungen von Torsten Ahlemeyer noch effizienter umzusetzen. Voraussetzung für die aktive Teilnahme ist ein Laptop mit lokal installiertem SQL Server 2019 und das zugehörige Management Studio. Dabei ist für jeden Teilnehmer kapitelweise ein individueller Schwierigkeitsgrad abbildbar. Nicht jede Aufgabe muss aber von jedem Teilnehmer zwingend selber erfolgreich gelöst werden. Das dahinterliegende Spieleprojekt ist bereits in einer stabilen und mit allen oben genannten Features voll spielbaren Version fertig entwickelt und wird auch von Torsten immer noch gepflegt – so können wir je nach Kenntnisstand der Teilnehmer beliebig mit dem Lerntempo spielen, die Flughöhe anpassen, spannendere Themengebiete intensivieren oder andere einfach als „gegeben" überspringen.

Die ganze Session ist streng modular aufgebaut und lässt sich mit den Kenntnissen aus dem Workshop später beliebig erweitern: Die Regeln sind dir zu monoton? Kein Problem, alles wurde konfigurierbar in Nachschlagetabellen abgelegt und ist problemlos erweiterbar. Deine Variante eine Fragestellung zu lösen funktioniert, befriedigt aber Dein Entwicklerherz nicht? Mit über 17 Jahren T-SQL-Erfahrung bringt Torsten Ahlemeyer den ein oder anderen Kniff mit und erläutert gängige Programmiermuster mit ihren Vor- und Nachteilen direkt am Beispiel. Der Workshop ist explizit auf das „Ausprobieren" und „Einfordern" von kreativen Lösungen ausgelegt. Erfahrungsgemäß kommen auch von den anderen Teilnehmern viele Anregungen und Praxiserfahrungen.

Klaus Blessing

Überblick und Möglichkeiten SQL Server 2019 BI, Power BI und Azure BI

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche Power BI Desktop, Power BI-Berichtsserver OnPrem, Power BI Embedded, Power BI Service in Office 365 und die Integration von Power Apps in Power BI, SQL Server Analysis Services (SSAS), SQL Server Reporting Services (SSRS) und SQL Integration Services (SSIS). Eine Einführung in Azure Analysen (Azure SQL Data Warehouse der nächsten Generation Azure Synapse Analytics, Azure Databricks, HDInsight, Data Factory, Stream Analytics, Data Lake Analytics und Azure Analysis Services), IoT (IoT Hub, IoT Edge, Azure Functions, Event Grid und Logic Apps) und KI + Machine Learning (Cognitive Services, Azure Bot Service, Machine Learning, R und Python) rundet den Workshop ab.

Markus Ehrenmüller

Self-Service AI mit Power BI Desktop

Power BI Desktop ist Microsoft’s kostenloses Werkzeug um Self-Service BI zu betreiben. Es liefert jeden Monat spannende neue Features und Gartner hat es 2019 zu dem führenden BI-Tool erklärt (das Tableau und Qlik hinter sich gelassen hat). In diesem Workshop wollen wir uns einen ganzen Tag lang ansehen, was Power BI Desktop in Sachen Artificial Intelligence zu bieten hat. Diese Funktionen reichen von unscheinbaren Kontextmenüs, die z. B. Abweichungen über die Zeit erklären können bis zur Möglichkeit über einen in Azure Machine Learning selbst erstellten web service die in Power BI Desktop geladenen Daten anzureichern. Konkret werden wir im Laufe des Tages die folgenden Features diskutieren und an konkreten Beispielen ausprobieren:
• Q & A
• Quick Insights
• What-if Parameter
• Analytic Line
• R Integration
• Cognitive Services
• Azure Machine Learning
• Key Influencer Visual
• Web by Example
• Column by Example

Die Übungen umfassen no-code Lösungen genauso, wie komplexere Scripte in DAX, R und M. Vorkenntnisse in diesen Sprachen sind hilfreich, aber nicht Voraussetzung.
Vergessen Sie nicht, Ihren Laptop mitzubringen – Sie werden viel Gelegenheit haben, die in den Demos gezeigten Beispiele auch selber auszuprobieren.

Miloš Radivojević

Query Store Deep Dive

In diesem ganztägigen Workshop werden Sie lernen, wie man die Query Store nutzen kann, um Probleme mit der Abfrageleistung schnell zu identifizieren und zu lösen.
Es werden viele Beispiele, die ebenfalls Teil der vierjährigen Praxis des Autors waren, angeführt, mit dem Ziel Ihnen diese Beispiele bestmöglich näherzubringen. Sie erhalten zudem Tipps zur richtigen Konfiguration der Query Store und Empfehlungen, um die Auswirkungen auf das Produktionssystem zu verringern.
Plan Forcing ist eine sehr mächtige Funktion, jedoch ein wenig umstritten. Dieser Workshop wird dies entmystifizieren; Sie werden sehen, was Query Store genau bewirkt, wenn ein Ausführungsplan erzwungen wird. Außerdem werden Sie damit vertraut gemacht, wann und warum diese Ausführungspläne respektiert werden, aber auch wann und aus welchem Grund sie nicht zu Stande kommen. Und was am wichtigsten ist - wann Sie einen Plan im Produktionssystem erzwingen sollen und wann diese Aktion zusätzliche Probleme mitbringen kann; dies wird selbstverständlich auch behandelt. Des Weiteren werden Sie betrachten, wie man sich der Query Store bedienen kann, um nicht nur herauszufinden, ob eine Anfrage vor einer Woche langsam war, sondern auch auf welchen Grund (CPU, Memory, Locking oder Latching) letzteres zurückzuführen ist.
Das nächste Thema, das im Detail erörtert wird, ist die Automatische Plan Korrektur. Sie werden verstehen, welche Vorteile und potenzielle Probleme Sie mit dieser Funktion erleben können und wie Sie ohne beziehungsweise mit minimalem Risiko von der Nutzung dieser Funktion profitieren können.
Schließlich erfahren Sie, wie Sie die Einschränkungen der Query Store ebenso wie das Auftreten häufiger Probleme reduzieren können.
Dieser Workshop ist eine großartige Gelegenheit, Ihr Wissen über Query Store zu bereichern beziehungsweise Ihr schon bestehendes Wissen zu vertiefen und dieses Tool erfolgreich in Ihr Produktionssystem zu implementieren.

Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Resonanz

Meinungen von Teilnehmern der letzten Jahre.

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 4 Tracks und freie Auswahl aus über 30 Vorträgen
  • Neueste Themen zu SQL Server 2019 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Workshops am 19. und 22. Oktober
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Anmeldung

Jetzt können Sie mit einem myppedv Abo sparen!

Mit dem ppedv basic Abo können Sie über 100€ auf Ihrem Konferenzticket sparen. Wenn Sie eine Kombination mit einem Workshop buchen, können Sie noch mehr sparen!
So funktionierts: Pro monatlichem Abo erwerben Sie automatisch Credits. Das Basic Abo beginnt mit einem Minimum von 8 Credits, die über 4 Monate ausgezahlt werden.
199€ pro Monat für einen Gesamtbetrag von 796€. Credits können vom ersten Tag an genutzt werden.
Mit 8 Credits können Sie ein SQLdays VIP-Ticket oder ein Home Live Ticket plus Workshop buchen!
Möchten Sie zwei Workshops buchen oder benötigen Sie mehr als 8 Credits?
Für je zwei weitere Credits, die Sie benötigen, verlängern Sie einfach Ihr Abo pro Monat.
z.B. Sie können an zwei Workshops plus der Online-Konferenz mit 12 Credits teilnehmen, bezahlt über 6 Monate, für insgesamt 1.194€ und sparen 253€!

Beim Check-out klicken Sie auf Abo buchen und jemand aus unserem Team wird sich persönlich mit Ihnen in Verbindung setzen, um das Abo einzurichten.

Anmeldungen sind noch bis 15. Okt. 2020 möglich

Veranstaltung: SQLdays 2020
Ort: Erdinger Stadthalle oder virtuell
Termin: 19. bis 22. Oktober 2020 (inkl. ganztägiger Workshops, extra Buchung erforderlich)

Tickets


699€

Early Bird Ticket (bis 30.05.2020 gültig)

Zweitägige Konferenz von Dienstag, den 20.10 - Mittwoch, den 21.10.

Sparen Sie 200€, wenn Sie vor dem 30.05.2020 buchen.


899€

VIP-Ticket (nur 50 Plätze!)

Zweitägige Konferenz von Dienstag, den 20.10 - Mittwoch, den 21.10. vor Ort in Eventlocation in München

Es gilt der Ticketpreis von 899€ zzgl. Mwst. pro Person für den Besuch der Konferenz.

*899 oder 8 Abo Credits


449€

Home Live Ticket

Zweitägige Konferenz von Dienstag, den 20.10 - Mittwoch, den 21.10. Live von wo immer du willst und eine gute Internetverbindung hast
Es gilt der Ticketpreis von 449€ zzgl. Mwst. pro Person für den Besuch der Konferenz.

*449€ oder 4 Abo Credits


499€

Workshop: spielerische" T-SQL-Herausforderung – alle wichtigen Programmiertechniken in einem Netzwerkspieleprojekt mit Torsten Ahlemeyer

Der ganztägige Workshop findet am Montag, den 19.10.2020 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie bei der Buchung Präsenz oder Virtuell.

*499€ oder 4 Abo Credits


499€

Workshop: SQL Server in a VM on Azure - Step by Step mit Björn Peters

Der ganztägige Workshop findet am Montag, den 19.10.2020 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie bei der Buchung Präsenz oder Virtuell.

*499€ oder 4 Abo Credits


499€

Workshop: Von 0 auf 100 mit Power BI mit Markus Ehrenmüller

Der ganztägige Workshop findet am Montag, den 19.10.2020 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie bei der Buchung Präsenz oder Virtuell.

*499€ oder 4 Abo Credits


499€

Workshop: Überblick und Möglichkeiten SQL Server 2019 BI, Power BI und Azure BI mit Klaus Blessing

Der ganztägige Workshop findet am Donnerstag, den 22.10.2020 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie bei der Buchung Präsenz oder Virtuell.

*499€ oder 4 Abo Credits


499€

Workshop: Self-Service AI mit Power BI Desktop mit Markus Ehrenmüller

Der ganztägige Workshop findet am Donnerstag, den 22.10.2020 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie bei der Buchung Präsenz oder Virtuell.

*499€ oder 4 Abo Credits


499€

Workshop: Query Store Deep Dive mit Miloš Radivojević

Der ganztägige Workshop findet am Donnerstag, den 22.10.2020 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie bei der Buchung Präsenz oder Virtuell.

*499€ oder 4 Abo Credits



Preise und AGBs
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. und richten sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer. Nähere Informationen finden Sie unter AGBs

Haben Sie noch Fragen zur Organisation oder zu Ihrer Anmeldung?
Sehr gerne stehe wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-62 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.

TIPP: 10% Rabatt mit 2 weiteren Kollegen für die Konferenz!
Melden Sie sich gleichzeitig mit 2 weiteren Kollegen Ihres Unternehmens zur Konferenz oder zum gleichen Workshop an und jeder von Ihnen erhält 10% Kollegen-Rabatt. Mehrere Rabatt-Aktionen (z.B. Early-Bird-Preis) sind nicht miteinander kombinierbar!

Allgemeines und Reiseinformationen
Kleidungsempfehlung: Casual Wear. Reiseinformationen finden Sie hier.




Quest Software International Limited
Bei Quest versuchen wir, komplexe Herausforderungen mit einfachen Lösungen zu bewältigen. Dies gelingt uns dank unserer speziellen Unternehmensphilosophie, bei der hervorragender Service und unser allgemeines Ziel – ein unkomplizierter Geschäftspartner zu sein – im Vordergrund stehen. Unsere Vision besteht darin, Technologien bereitzustellen, bei denen Sie sich nicht zwischen Effizienz und Effektivität entscheiden müssen. Dadurch müssen Sie und Ihre Organisation sich weniger um die IT-Verwaltung kümmern und haben mehr Zeit für Unternehmensinnovation.

Der Tagungsort

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Tagungsort

Erdinger Stadthallen GmbH

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Die Stadthalle Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV S-Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zur Stadthalle (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 3,00.


Route berechnen zum Parkplatz von Erdinger Stadthalle

Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 20 Jahren im Microsoft Umfeld als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Azure, Office 365, SharePoint, SQL Server BI und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional) und MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist).

Kirill Panov

Kirill Panov hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Verwaltung und Optimierung der Leistung und in der Entwicklung von Datenbanken wie MS SQL und Oracle. Er hat Berufserfahrung in Unternehmen wie Microsoft Russland und Sberbank sowie mit Kunden mit sehr großen SQL Server (mehr als 50TB) Datenbanken. Kirill ist mehrfacher Sprecher bei 24 Hours of PASS Russian Edition- Events. Sein Wissen bestätigen auch seine zahlreichen Microsoft Zertifizierungen zum MCSE (Microsoft Certified Solution Expert Data Management and Analytics), MCSA (Microsoft Certified Solution Associate Database Development und SQL Server 2012/2014 ), MCITP: Database Administrator (Microsoft Certified IT Professional: Database Administrator)

Alexander Klein

Er ist ein Senior Business Intelligence Consultant mit mehr als 15 Jahren Erfahrung. Sein Fokus liegt auf Business Intelligence und Data Warehouse Projekten mit Microsoft Technologien wie dem SQL Server, Power BI, Azure ML oder Cortana Intelligence. Seit 2008 ist er als Selbständiger Consultant in großen und mittleren Projekten in allen Branchen in Europa unterwegs. SQL Saturdays besucht er seit 2013 in ganz Europa.

Andre Essing

Er berät, in seiner Rolle als Technology Solutions Professional, Kunden rund um die Microsoft Data Platform. Bereits seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server Produktfamilie, wobei er seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt hat. Spezialisiert hat er sich hierbei auf Mission Critical Systems, High-Availability, Security, Operating und natürlich die Cloud. Neben seiner Tätigkeit bei Microsoft engagiert sich Andre in der Community als Chapter Leader der PASS Regionalgruppe in Bayern und ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen anzutreffen.

Tarek Salha

Nach seinem Physikstudium arbeitete Tarek Salha erst in der Finanzbranche an der Erarbeitung neuer Rating-Modelle, bevor er zur Ceteris AG in die Beratung wechselte. Hier entwickelt er derzeit hauptsächlich DWH-Architekturen für Großkunden im Big Data Bereich. Ebenfalls auf seiner Agenda stehen Themen wie Advanced Analytics sowie Lösungen auf Basis der MS Azure Cloud.

William Durkin

Er ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Er ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon und ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Er arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Torsten Strauß

Torsten Strauß (MCT, MCSE Data Platform, MCSE Data Management and Analytics) hat seine Passion für den Microsoft SQL Server zur Jahrtausendwende entdeckt. Derzeit arbeitet er als Database Engineer und Microsoft SQL Server Evangelist für die BP Europe SE und als CEO von inside-sqlserver.com. Torsten hat in den letzten Jahren mehr als 100 Präsentationen über den Microsoft SQL Server mit dem Schwerpunkt Performance Optimierung auf nationalen und internationalen Konferenzen und Usergroups gehalten und ist seit Juli 2018 als Microsoft Data Platform MVP anerkannt.

Georg Urban

Er arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Thomas Hütter

Thomas hat einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt, ist aber seit den Tagen von Turbo-Pascal Entwickler mit Leib und Seele. Er kam mit dem SQL Server zum ersten Mal mit V6.5 in Berührung und hat Covering Indizes eingesetzt schon bevor sie zum Feature wurden. Thomas kam 2001 zur Entwicklung in Navision-Umgebungen (ein Jahr bevor Microsoft Navision übernahm), ist PASS Mitglied seit 2006 und beschäftigt sich mit R seit 2014 (dem Jahr bevor Microsoft Revolution Analytics kaufte). Er ist als Entwickler, Berater, Projektleiter und als Sprecher auf SQL-Events in Europa unterwegs.

Andreas Wolter

Andreas Wolter, (www.andreas-wolter.com) Gründer von Sarpedon Quality Lab, hat sich seit über 17 Jahren auf SQL Server spezialisiert und ist nicht nur der erste von Microsoft unabhängige Microsoft Certified Master (MCM) für SQL Server sondern auch der einzige Microsoft Certified Solutions Master für die „Data Platform" (MCSM) in Deutschland. Für seinen Einsatz für die Community wurde er bisher 5mal in Folge mit dem MVP ausgezeichnet. Sein Fokus liegt auf Systemen mit hohen Anforderungen an Perfomance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit. Ab November 2018 wird Andreas bei Microsoft selber eine Rolle als Senior Program Manager im Redmonder Security Team des SQL Server annehmen.

Sandra Geisler

Sie arbeitet als promovierte Wissenschaftlerin am Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT in der Abteilung Life Science Informatik in Sankt Augustin. In den Bereichen Life Science und Gesunheitsheitswesen befasst sie sich mit dem Entwurf und der Implementierung von Informationssystemen allgemein und Big Data-Lösungen im Speziellen. Ihre Interessengebiete umfassen insbesondere das Data Stream Management und das Data Quality Management. Des Weiteren ist sie Dozentin in Kursen des Instituts im Bereich Data Science und Data Management. Ihr Doktortitel im Bereich Informatik wurde ihr 2016 von der RWTH Aachen University verliehen.

Wolfgang Strasser

Er erstellt in seiner täglichen Arbeit als Business-Intelligence-Berater Lösungen auf Basis der Microsoft Data Platform. Ob mit der SQL Server Database Engine, SSIS, Reporting mit SSAS und SSRS, Implementierung von Power-BI-Lösungen oder Cloud-Tools zur Datenanalyse - die Data-Tools-Landschaft erweitert sich jeden Tag! Wolfgang teilt sein Wissen auf zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen mit der Community. Für seine Community-Arbeit wurde Wolfgang im Oktober 2015 mit dem Microsoft MVP Award für Data Platform ausgezeichnet.

Uwe Ricken

Seit 1991 bin ich in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftige ich mich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftige ich mich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeite schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibe ich über meine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Mein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da ich die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden habe. Durch meinen Blog möchte ich gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 bin ich einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland

Markus Ehrenmüller-Jensen

Er ist seit 2014 bei runtastic verantwortlich für den Auf- und Ausbau des zentralen Datawarehouse. Daneben betreut er Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Datawarehouse, ETL und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. Microsoft Austria Day, SQL PASS Summit, SQLBits London, BASTA Germany, SharePoint Konferenz Austria & Germany, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Er ist Autor des Buches „Microsoft Business Intelligence End-user Tools 360°" und zweier Business Intelligence Kurse auf www.pluralsight.com. Markus hat 2013 die SQL PASS Austria / SQL Server Usergroup mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen SQL Saturday Vienna.

Klaus Aschenbrenner

Er arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge (†) und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Datenverarbeitung mit Microsoft-Tools spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2017 in Atem.

Christoph Seck

Er arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.

Benjamin Weisman

Er ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Erarbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Björn Peters

Björn Peters arbeitet als Microsoft Data Platform Senior Consultant für Kramer&Crew deutschlandweit, hier unterstützt er seine Kunden bei Fragen, Themen und Problemen rund die Microsoft Data Platform insbesondere SQL Server und deren Datenbanken, erstellt und beurteilt Data-Platform-Solutions nach Kundenvorgaben und setzt diese entsprechend in Projekten gemeinsam mit dem Kunden um. Seit einigen Jahren (2012) ist er Mitglied in der PASS Deutschland und engagiert sich dort als Volunteer und Sprecher, im Oktober 2016 startete er das Hamburger Azure Meetup wo er monatlich zu Vorträgen einlädt. Aufgrund seiner Community-Aktivitäten wurde Björn im April 2017 von Microsoft mit dem MVP-Award ausgezeichnet und konnte diese Auszeichnung auch in 2018 und 2019 wieder erlangen.

Gregor Reimling

Gregor arbeitet für die sepago GmbH in Köln als Cloud Architekt für Azure. Bevor er zur sepago kam, war er als Cloud- und Infrastrukturarchitekt mit dem Fokus auf Microsoft-Technologien, wie Hyper-V und System Center, tätig. Er ist Organisator des Azure Meetup Bonn und bloggt regelmäßig unter www.reimling.eu

Torsten Ahlemeyer

Torsten Ahlemeyer realisiert seit über 16 Jahren Abrechnungs- und Stammdatenapplikationen in Großprojekten. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker hat als Entwickler angefangen und sich dann als Projektleiter in der Softwareentwicklung im Umfeld internationaler Projekte einen Namen gemacht. Die Microsoft-Technologie vom Betriebssystem über die Programmiersprachen war dabei in allen Projekten genauso gesetzt wie der MS-SQL-Server (SSAS, SSIS, SSRS, ...). Als IT-Consultant hilft Torsten Ahlemeyer Kunden der arelium GmbH hauptsächlich in der Rolle als Projektleiter aber auch als Architekt, DB-Berater oder T-SQL-Spezialist bei der Umsetzung komplexerer Datenbankprojekte.

Milos Radivojevic

Milos Radivojevic ist Datenbankberater aus Wien. Er ist langjähriger Data Platform MVP, spezialisiert in den Bereichen SQL Server für Applikationsentwickler, Performance und Query Tuning. Seit 2013 ist er in der Firma bwin für die Datenbankentwicklung zuständig. Er ist auch Mitgründer von PASS Austria und spricht regelmäßig auf lokalen und internationalen Datenbank-Konferenzen. Außerdem ist er Koautor der Bücher SQL Server 2016 Developer's Guide und SQL Server 2017 Developer's Guide.

Stefan Kirner

Stefan Kirner ist Teamleiter BI Solutions bei der inovex GmbH in Karlsruhe und beschäftigt sich seit dem SQL Server 2000 mit der Microsoft Data Platform. Er ist mittlerweile MCSE für Cloud Platform and Infrastructure sowie für Data Management and Analytics. Seit 2006 leitet er die SQL PASS Regionalgruppe Karlsruhe und engagiert sich im Beirat des Vereins. Gerne unterstützt er auch Microsoft Deutschland als Partner-Technical Solution Professional im Presales Bereich.

Stefan Grigat

Stefan Grigat ist Senior Consultant bei der ORAYLIS GmbH. Als MSCE BI arbeitet er bereits mehr als 12 Jahre mit dem SQL Server. Seit Version 2005 liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Entwicklung mit SSIS, SSRS und SSAS. Er verfügt über langjährige Erfahrung beim Aufbau von Hochverfügbarkeitslösungen für Trading- und Kraftwerksysteme. Zudem berät er Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Datenanalyse und Auswertung sowie ETL-Workflow und Reporting. Sein vielfältiges Theorie- und Praxiswissen vermittelt Stefan in internen Schulungen.

Imke Feldmann

Imke Feldmann arbeitet als freiberufliche Beraterin für die Microsoft Power Platform (Power BI, Power Apps, Flow und Modern Excel). Sie gibt Schulungen und entwickelt Lösungen vor Ort oder auch remote für Kunden in der ganzen Welt. Zuvor hat sie als Finance Director und Controllerin langjährige Erfahrungen im Finanz- und Rechnungswesen sammeln können. Sie ist zertifiziert als Expertin für Power BI und Excel (MCSA-BI) und Microsoft Trainer (MCT) für Power BI. Sie ist sehr aktiv in der Community und bloggt über die Power Platform auf Ihrem Blog.

Patrick Wahlmüller

Automatisierung ist der Fokus von Patrick. Dazu verwendet er vorrangig PowerShell unterstützt durch System Center Orchestrator und System Center Service Manager. Patrick ist PowerShell MVP und Mitgründer von ExpertsLive Austria und der PowerShell Usergroup Austria.

Haiko Hertes

Haiko Hertes hat nach seinem Informatik-Studium zunächst einige Jahre als Microsoft-Trainer im Infrastruktur-Umfeld gearbeitet, ehe er als IT-Leiter in die Automobilbranche wechselte. Seit kurzem ist er als Cloud-Solutions-Architekt bei SoftwareOne tätig. Er ist dieses Jahr bereits zum vierten Mal in Folge von Microsoft als MVP ausgezeichnet worden. Er organisiert diverse Meetups in Leipzig, fährt in seiner Freizeit Motorrad, beschäftigt sich viel mit Fotografie und ist Hauptmann der Reserve in der Bundeswehr.

Peter Kesssler

Peter Kessler ist seit über 15 Jahren freiberuflicher Consultant und Trainer zu Themen im Backend von ERP-Systemen. Er ist Diplom-Kaufmann und hält zahlreiche Zertifikate von Microsoft (u.a. MCT, MCSE Data Management and Analytics, MCSA Machine Learning) und Scala Business Solutions.

Robert Lochner

Robert Lochner ist Gründer und Geschäftsführer der Linearis. Seit seinem Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien ist er als Unternehmer in der BI Branche tätig, ist Trainer für Power BI und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Business Intelligence Prozesse mit Microsoft BI Produkten. Er ist Autor des Linearis Blogs und mehrerer fachlicher Publikationen, Entwickler des Linearis Excel Add-Ins und Gründer der SaaS Lösung data1.io.

Blog: www.linearis.at/blog

Jörg Knuth

Jörg Knuth ist Berater mit mehr als 18 Jahren Erfahrung bei der Ceteris AG. Datenvisualisierung ist dabei ein zentrales Thema mit dem als IBCS® zertifizierter Berater immer wieder als Trainer und Sprecher tätig ist. Er verantwortet als Projektleiter im Umfeld von DWH, Analyse-Datenbanken und Berichtsportalen. Auch mobile Fragestellung sind in diesem Zusammenhängen nicht mehr wegzudenken.

Markus Schröder

Markus Schröder ist seit 18 Jahren als Principal Presales Consultant bei Quest angestellt. Er hat Top Expertise in Virtualisierung, SaaS und Integration.

Christopher Münch

Christopher Münch hat einen Bachelor in Informatik. Er verfügt er über langjährige Erfahrung im Umgang mit C#.NET, der Business Intelligence Umgebungen rund um den Microsoft SQL Server (SSIS, SSRS, SSAS, Abfragen mit Cubes, MDX, …) und der Azure Plattform. Die arelium GmbH unterstützt er als Entwickler in spannenden Kundenprojekten bei Fragen rund um die Bewältigung und die effiziente Auswertung großer Datenmengen mit dem SQL Server.

Ralf Richter

Ralf Richter | Lead Developer und Solution Architect | Trainer | Community Leader – Azure Dev Meetup Munich
Seine Expertise umfasst beinahe 20 Jahre Software Entwicklung mit umfangreichen Cutting Edge Projekten aus dem Automotive und Industry 4.0 Bereich mit einem Schwerpunkt auf IoT und MS Azure.