Wann?

5. - 8. Oktober 2026

Wo?

München

Eventforum Erding

oder

Online

Die SQLdays Konferenz 2026

Auch 2026 live in Erding!

Seit vielen Jahren gehören die SQLdays zu den wichtigsten Events für Datenbankexperten und IT-Fachkräfte in der DACH-Region.
Vom 5. bis 8. Oktober dreht sich erneut alles um die neuesten Trends und Technologien der SQL-Welt. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Best Practices rund um den Microsoft SQL Server 2025, der mit KI-gestützten Abfragen, hybriden KI-Vektorsuchen und einer tiefen Integration in Microsoft Azure völlig neue Möglichkeiten eröffnet.
Teilnehmer erleben ein vielfältiges Programm aus praxisnahen Workshops, inspirierenden Fachvorträgen und exklusiven Einblicken führender Experten. Dabei steht im Mittelpunkt, wie moderne SQL-Tools effizient genutzt und zukunftsorientierte Datenstrategien erfolgreich umgesetzt werden können. Gleichzeitig bietet die Konferenz zahlreiche Gelegenheiten, wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich mit anderen Profis über aktuelle Herausforderungen und Lösungen auszutauschen.
Egal ob erfahrener SQL-Spezialist oder Neueinsteiger in die Welt der Datenbanken, die SQLdays 2026 sind die ideale Plattform, um das eigene Wissen zu erweitern, neue Ideen zu entwickeln und Impulse für zukünftige Projekte mitzunehmen. Jetzt Platz sichern und von echten Mehrwerten profitieren.
Melden Sie sich jetzt an, um Teil der diesjährigen SQLdays zu werden und sich auf den neuesten Stand in Sachen SQL zu bringen!

Material nach dem Event

Einige Wochen nach der Konferenz werden Ihnen alle Session-Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Mit dieser Möglichkeit können Sie auch verpasste Sessions nachholen und das gesamte 100%ige Angebot an Inhalten nutzen.

Einfach nur genießen!

Während der Konferenz sollen sich die Teilnehmer nur auf den Inhalt und den Austausch zwichen den Gleichgesinnten konzentrieren. Wir sorgen daher für ausreichend Verpflegung während der Konferenz und beim tollen Abendprogramm. Hier sind einige Impressionen.

Übung macht den Meister!

Die Workshops und Vorträge richten sich an SQL Anwender und Entwickler aller Fähigkeitsstufen. Egal ob Sie Einsteiger, Fortgeschrittener oder schon Profi sind - hier lernt jeder noch was dazu!

SQL Team - Networking

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! Tauschen Sie sich vor Ort in den Pausen oder auf dem ausgelassenen Abendevent mit den anderen Teilnehmern, Sprechern und Partnern aus.

Die Sprecher

Die SQL-Experten 2026

Vorträge 2026

Die Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Torsten Ahlemeyer

Das nächste Kapitel aus der Kopfnuss-Reihe

Diese Vortragsreihe hatte 2019 auf den SQLdays Premiere. Mittlerweile hat Torsten Ahlemeyer den ursprünglichen Vortrag um unzählige Knobeleien rund um das Thema T-SQL ergänzt und das Format zu vielen Gelegenheiten präsentiert. Stets geht es um bekannte Herausforderungen, die einfach erklärt und ohne Rechner problemlos zu erfassen sind - aber extrem schwierig zu lösen sind. Schon bei der Ansatzsuche geben selbst erfahrene Programmierer schnell auf, denn selbst bei kleinsten Datenmengen (bspw. eine einspaltige Tabelle mit nur 12 Datensätzen) kann die "richtige" Fragestellung zu sehr herausfordernden Abfragen führen.
Sieht man dann die Eleganz und Einfachheit der Lösung, fragt man sich oft, wieso man auf diesen Ansatz nicht selber gekommen ist. Auf diese Art sind wir in der Vorjahren Achterbahn gefahren und haben Sudoku, Poker, Schafkopf sowie Lotto gespielt.

Torsten Ahlemeyer

Von der Zettelsammlung zum semantischen Modell – und warum der Weg dahin so wichtig ist

Es hat sich herumgesprochen, dass relationale Datenbanken geeigneter als Papierstapel sind, um Daten strukturiert aufzubewahren. Doch für moderne Reportinglösungen müssen neue Konzepte her, um die Anforderungen an Geschwindigkeit und den Komfort bei Filterung und Gruppierung erfüllen zu können. Dabei gilt es ein paar Grundlagen zu beachten und Fallen zu vermeiden. Aus meinen SQL-Sessions kennt man die kleinen Knobeleien, mit denen ich mein Wissen gerne weitergebe. Das geht mit PowerBI & Co genauso spannend... mitraten erwünscht!
Warum sollte ich dieses "Sternschema" nutzen, wo ich doch erst mühsam die 5. Normalform in meiner relationalen Datenbank erreicht habe? Oder sollte es gleich das "Snowflakeschema" sein? Was ist das überhaupt und wo liegen die Unterschiede? Was genau sind die Anforderungen eines ("Self Service-") Reportingsystems an die Datenbereitstellung? Und dann gibt es doch auch noch diesen "Cube"... Ist das identisch? Fragen über Fragen... und von der "richtigen" Antwort hängt der Erfolg des Projektes ab. In dieser Thematik lässt sich viel Geld sparen oder noch mehr Geld sinnfrei versenken. Tausende Entwickler in Firmen unterschiedlicher Branche haben immer wieder dieselben Fehler gemacht... Vermeiden kann man diese, wenn man sich schon im Vorfeld Gedanken macht und sauber plant. Die Kelleretage plant man ja auch nicht erst nach dem Richtfest...

Klaus Blessing

Überblick Power BI und Microsoft Fabric

In dieser Session bekommt man einen klaren Überblick, wie moderne Datenplattformen mit SQL Server, Power BI und Microsoft Fabric aufgebaut und erweitert werden können. Es wird aufgezeigt, wie bestehende SQL-Umgebungen sinnvoll in hybride oder cloudbasierte Analytics-Architekturen integriert werden, welche Rolle Microsoft Fabric und OneLake dabei spielen und wie Daten für Reporting und Self-Service BI mit Power BI nutzbar gemacht werden. Zusätzlich werden erste Fabric-Pipelines, Datenmodelle, Governance, Security und Monitoring praxisnah eingeordnet. Ergänzend wird die Rolle von Microsoft Foundry sowie moderner Schnittstellen und MCP-Server im Kontext moderner Datenplattformen vorgestellt. Teilnehmende erhalten ein strukturiertes Bild, wie sich klassische Datenplattformen schrittweise zu modernen Analytics- und AI-Plattformen weiterentwickeln lassen.

Markus Ehrenmüller-Jensen

My Perfect Date (Table): Building Time Intelligence the Right Way

Fast jedes Datenmodell enthält zeitbezogene Daten – ja, sogar die ohne romantische Verwicklungen. Deshalb ist der Aufbau einer sauberen Datumstabelle eine der wichtigsten (und am häufigsten übersehenen) Grundlagen eines soliden Power-BI-Modells.
Während Power BI Desktop standardmäßig automatisch versteckte Datumstabellen erstellt, kann es zu Leistungsproblemen, eingeschränkter Flexibilität und unerwartetem Verhalten führen, wenn man sich darauf verlässt. Selbst Microsoft empfiehlt, diese Funktion zu deaktivieren, sofern die Anforderungen an Zeitlogik nicht extrem einfach sind – und ehrlich gesagt sind sie das nur selten.
In dieser Session führt Markus Ehrenmueller-Jensen dich durch alles, was du wissen musst, um die perfekte Datumstabelle für dein Datenmodell zu erstellen und zu pflegen. Du lernst die Nachteile automatisch erzeugter Tabellen kennen, erfährst, wann und warum man eine Tabelle als „Datumstabelle" markieren sollte, und entdeckst Best Practices für den Umgang mit mehreren Datumsfeldern in deinem Modell.
Und noch besser: Du nimmst fertige, sofort einsetzbare Skripte mit, um robuste und anpassbare Datumstabellen in DAX, Power Query und SQL zu erstellen – damit du den Ansatz wählen kannst, der am besten zu deinem Workflow und deiner Umgebung passt – und alles immer auf dem neuesten Stand ist.

Markus Ehrenmüller-Jensen

Self-Service AI with Power BI

Power BI Desktop ist Microsofts kostenloses Tool für Self-Service-BI. Es wird jeden Monat mit spannenden neuen Funktionen aktualisiert, und Gartner hat es seit 2019 als das führende BI-Tool eingestuft (wodurch Tableau und Qlik dahinter zurückgefallen sind).
In diesem ganztägigen Workshop werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten von Power BI Desktop im Bereich Künstliche Intelligenz. Die Funktionen reichen von einfachen Kontextmenüs bis hin dazu, sich z. B. eine Erklärung für einen Ausschlag in einem Zeitreihenwert geben zu lassen oder einen selbst bereitgestellten Azure Machine Learning Web Service einzubinden.
Wir behandeln einige der folgenden intelligenten Features:
• Q & A
• Smart Narrative
• Quick Insights
• What-if-Parameter
• Analytic Line
• Anomalieerkennung
• Datenprofiling
• R- & Python-Integration
• Smarte Custom Visuals
• Key Influencer Visual
• „Column by Example"
• Decision Tree
• Cognitive Services
• Azure Machine Learning
Die Demos zeigen sowohl No-Code-Lösungen als auch komplexe Skripte in DAX, R, Python und M. Kenntnisse in diesen Sprachen sind hilfreich, aber nicht notwendig.

Stefan Grigat

Industrial Internet of Things (IIoT): Roboterüberwachung mit dem SQL Server

In der Industrie 4.0 fallen kontinuierlich große Mengen an Ereignis- und Prozessdaten aus Robotern und SPS-Steuerungen an. Aber wie mache ich diese Daten nutzbar? Wie löse ich mit Hilfe der Daten fachliche Problemstellungen? Funktioniert mein Roboter noch wie geplant oder muss er gewartet werden?
In dieser Session zeigen wir anhand eines Praxisbeispiels bei Volkswagen, wie Roboter- und SPS-Events erfasst, in Datenbanken gespeichert und für Analysen aufbereitet werden. Wir beantworten die Frage: "Wie können Daten für Optimierungen sowie Instandhaltungsprozesse genutzt werden?" Wir steigen in das das fachliche Thema Störungen, TPM, technische Verfügbarkeit und Takte ein. Dann geht es um die Technik: Datenspeicherung, das schnelle Lesen und Kombinieren der Roboter-Events. Visualisiert werden die Daten mit beispielhaften Dashboards. So ermöglichen wir eine zielgerichtete Instandhaltung. Freut Euch auf einen praxisnahen Einblick in die Nutzung von Industrie-4.0-Daten und darauf, wie aus Produktionsdaten echte Verbesserungen im Shopfloor entstehen.

Martin Guth

10 Jahre Performance‑Tuning einer Java Webapp mit ORM: Was wirklich geholfen hat – mit echten Demos

In dieser Session erwarten euch die Highlights und Aha‑Momente aus zehn Jahren Performancetuning an einer einzigen im Unternehmen entwickelten Java‑App – aus der Perspektive eines Datenbank‑ und Performance‑Spezialisten. Entsprechend geht es hier nicht um Java‑Code, jedoch um viel SQL und reale Herausforderungen, die mir und meinen Entwicklerkollegen im Betrieb begegnet sind und wie wir sie lösen konnten.
Die Anwendung arbeitet mit der Hibernate Criteria API, einem populären ORM‑Framework in der Java‑Welt. Dieses generiert automatisch SQL – oft praktisch, aber mit wachsender Komplexität zunehmend schwer zu kontrollieren. Viele klassische Tuning‑Ansätze griffen nicht mehr, und Anpassungen im Java‑Code waren häufig nicht kurzfristig möglich.
Ich zeige anhand echter Beispiele aus unserer Produktivumgebung,
• welche Abfragen mir und meinen Entwicklerkollegen massive Probleme bereitet haben,
• wie wir diese Engpässe analysiert haben,
• und welche SQL‑seitigen Maßnahmen – von Index‑Strategien über Query‑Rewrites bis hin zu pragmatischen Workarounds – am Ende wirklich geholfen haben.
Statt vieler Folien gibt es vor allem Live‑Demos, echte Fallstricke und konkrete Lösungswege. Der Vortrag richtet sich an alle, die DB-Performancetuning betreiben und mehr über Tuning von ORM-Applikationen lernen möchten.

Haiko Hertes

Introduction for Azure Local to run workloads in a sovereign environment

tba

Haiko Hertes

Whats new for Databases on Azure

Alle Jahre wieder... In dieser Session werfen wir einen kompakten und praxisnahen Blick auf die wichtigsten Neuerungen im Azure-Datenbankumfeld des vergangenen Jahres. Ob Azure SQL Database, Managed Instance oder SQL Server auf Azure VMs – wir beleuchten die Entwicklungen, die für Datenbankprofis relevant sind.​ Die Session bietet dir einen kompakten Überblick über die aktuellen Entwicklungen und hilft dir, die für dich relevanten Neuerungen zu identifizieren. Ideal für alle, die ihre Azure-Datenbanklösungen auf dem neuesten Stand halten möchten.

Thomas Hütter

JSON and REST-APIs - the best of both worlds now in SQL Server 2025

Mit SQL Server 2025 halten zwei spannende Neuerungen Einzug: ein nativer JSON-Datentyp und die Möglichkeit, externe REST-APIs direkt aus T-SQL aufzurufen – auch on-premises. Dieser Vortrag zeigt anhand praxisnaher Code-Beispiele, wie JSON-Daten effizient im SQL Server verarbeitet und API-Daten direkt in Datenbankprozesse integriert werden können. So verbinden wir moderne API-Welten mit klassischer relationaler Datenbankentwicklung.

Evrim Ilden

DBMS-Migration per CI/CD (SQL Anywhere -> SQL Server 2025)

Der Support für SQL Anywhere endet mit dem Jahr 2028. Deswegen musste für die Anwendung in unserem realen Fallbeispiel ein neues Datenbankmanagementsystem her. Als Zielsystem wurde ein Microsoft SQL Server 2025 auserkoren.
Wir zeigen Euch in dieser Session, wie wir das Erstellen des Zieldatenschemas und das Übertragen der Daten mit einer CI/CD-Pipeline automatisiert haben, womit der Datenbankumzug wiederholt vollzogen werden konnte. Kombiniert mit Tests haben wir uns dadurch dem Umzugstag mit der Gewissheit genähert, dass die Funktionalität der Anwendung am Tage des Datenbankumzuges in abschätzbar hohem Maße gesichert war.

Bernd Jungbluth

SQL Server im BSI IT-Grundschutz

DSGVO, BSIG, NIS-2, MfG - Mit freundlichen Grüßen…
Klingt nach einem Ohrwurm von 1999?
Besser! Es handelt sich um einen Schwung Gesetze rund um die IT-Sicherheit.
Technisch betrachtet geht es bei diesen Gesetzen um das Absichern der IT-Systeme. Davon sind auch die Datenbanken eines Unternehmens betroffen.
Wie steht es um die Resilienz von SQL Server-Datenbanken?
Was muss beachtet werden, um diese vor Angriffen zu schützen?
Eine gute Grundlage hierfür bietet das BSI mit dem IT-Grundschutz.
Dieser Vortrag zeigt:
•einen Einstieg in Informationssicherheit, IT-Sicherheit und Datensicherheit
•eine Übersicht bestehender und anstehender Gesetze rund um die IT-Sicherheit
•eine kurze Einführung in den BSI IT-Grundschutz
•die Anforderungen des BSI IT-Grundschutzes an relationale Datenbanksysteme
•die Möglichkeiten in SQL Server zum Erfüllen der Basisanforderungen des BSI IT-Grundschutzes

Steffen Krause

PostgreSQL Erweiterungen in Azure – was man der Datenbank noch alles beibringen kann

Die meisten Datenbanksysteme haben eine feste Menge an Sprachkonstrukten und Features. PostgreSQL hingegen kann mit dem Extension-System extrem flexibel erweitert werden. Ob es der direkte Zugriff auf Cloud-Ressourcen, der Aufruf externer Systeme wie AI-Modelle, neue Datenstrukturen wie Vektoren oder geografische Daten und Speicherstrukturen wie Zeitreihen oder ganze multidimensionale Cubes sind, für all das und viel mehr gibt es Extensions. Ich zeige wie Extensions funktionieren, wie man sie aktiviert und was bei der Nutzung zu beachten ist.

Steffen Krause

SQL Server Kostenoptimierung in Azure

SQL Datenbanken in Azure sind mächtig, können aber auch sehr schnell ins Geld gehen. Dann ist Kostenoptimierung angesagt, doch die bringt viele Abwägungen mit sich. Schon Architekturentscheidungen haben Einfluss auf spätere Kosten der Lösung.
Wir besprechen Themen wie kostenlose und kostengünstige Optionen für kleine Datenbanken, automatische Skalierung und automatisches hoch- und runterfahren der Datenbank, die richtige SKU, Lizenzierung sowie Kostenoptimierung bei Verteilung über mehrere Availability Zones und Regionen. Auch das Kostenmonitoring kommt nicht zu kurz.

Kajetan Mischok

KI Monopoly: Aufbau souveräner Datenplattformen in Zeiten der Marktkonsolidierung

Die KI-Branche erlebte 2025 eine beispiellose Konsolidierung: Tech-Giganten wie Google und Microsoft sichern sich durch milliardenschwere Übernahmen strategische Schlüsselpositionen, während OpenAI allein rund 40 Milliarden Dollar Funding einsammelt. Diese Marktkonzentration ist mehr als ein Branchenphänomen sondern sie verändert grundlegend die Spielregeln für Unternehmen weltweit.
Und wer KI sagt muss auch Daten sagen! Zukünftige Wertschöpfung wird für Unternehmen vor allem auf Basis integrierter Datenplattformen möglich sein. Es ist also im Interesse der Firmen, die Kontrolle über ihre Datenbestände bei sich zu behalten.
Am Beispiel einer strategischen Akquisition zeigt Kajetan, wie schnell aus scheinbar neutralen Plattformen geschlossene Ökosysteme werden können und welche konkreten Auswirkungen dies auf die tägliche Arbeit von Unternehmen hat. Die zentrale Frage lautet: Wie bewahren Mittelständler ihre technologische Handlungsfähigkeit in einer zunehmend monopolisierten KI-Welt?
Der Vortrag liefert konkrete Strategien zur digitalen Souveränität: Welche Entscheidungskriterien schützen vor ungewollten Abhängigkeiten? Wie können Unternehmen KI-Innovationen nutzen und gleichzeitig ihre technologische Unabhängigkeit bewahren? Und welche Chancen eröffnen sich gerade jetzt für diejenigen, die ihre digitale Zukunft selbst gestalten wollen?
Ein praxisorientierter Ausblick mit klaren Handlungsempfehlungen für Entscheider.

Björn Peters

SQL Server Health Check – Worauf erfahrene DBAs zuerst schauen

Wenn ein SQL Server zum ersten Mal analysiert wird, stellt sich immer dieselbe Frage: Wo beginnt man bei einer unbekannten Umgebung?
In dieser Session werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines typischen SQL Server Health Checks. Wir betrachten die wichtigsten Bereiche, die in den ersten Minuten einer Analyse geprüft werden sollten – von Konfiguration und Storage-Layout über TempDB und Wait Statistics bis hin zu Backup-Strategien und Wartungsjobs.
Anhand von Beispielen aus realen Systemen sehen wir, welche Probleme besonders häufig auftreten und wie sich viele dieser Prüfungen mit einfachen Skripten automatisieren lassen.
Die Teilnehmer lernen, wie man eine SQL Server Umgebung strukturiert bewertet und typische Schwachstellen frühzeitig erkennt.

Björn Peters

Warum viele SQL Server schon bei der Installation falsch konfiguriert sind

Die meisten SQL Server werden installiert – und anschließend jahrelang betrieben. Leider werden viele grundlegende Entscheidungen bereits während der Installation falsch getroffen. Die Folgen zeigen sich später in Form von Performanceproblemen, unnötigen Wartungsfenstern oder schwer erklärbaren Engpässen.
In dieser Session betrachten wir typische Installations- und Konfigurationsfehler aus realen Kundenumgebungen. Wir sprechen über Storage-Layout, TempDB-Konfiguration, Memory-Settings, MAXDOP, Cost Threshold und weitere Grundlagen, die entscheidend für Stabilität und Performance sind.
Die Teilnehmer lernen, welche Entscheidungen in den ersten Minuten eines SQL Servers wirklich wichtig sind und wie sich viele häufige Probleme bereits bei Installation und Setup vermeiden lassen.

Markus Raatz

Fabric IQ versteht unser Business

Fabric IQ wird das Business verändern! Fachanwender definieren, wie das Geschäft funktioniert, und zwar so, dass Teams aus Menschen und KI-Agenten beide von demselben reden und beide die richtigen Entscheidungen treffen können. Und weil das die Anwender die Ontologie, auf der das alles beruht, selbst definieren sollen (und nicht auf die überlasteten IT-Spezialisten warten müssen) ist die Oberfläche auch ganz einfach gehalten. Einfach genug, dass Endbenutzer Entitäten, Eigenschaften und Beziehungen in einer Graphen-Datenbank definieren können? Das erkläre ich in diesem Vortrag. Wir bauen von Anfang bis Ende eine Ontologie auf und verwenden deren Wissen dann in einem Datenagenten und in Microsoft 365 Copilot!

Markus Raatz

Fabric Planning: Unternehmensplanung inbegriffen?

Wie, jetzt soll man mit Fabric auch planen können, Daten eingeben und zurückschreiben, basierend auf dem semantischen Modell aus Power BI? Das ist allerdings eine Funktion, die Fachleute schon lange gefordert haben, und da hat Microsoft einfach eine Lösung gekauft und integriert. Aber wie sieht das aus, wie "integriert" sich das eigentlich mit Fabric, und was sind die Möglichkeiten? Nach diesem demo-reichen Vortrag seid ihr schlauer, ob Fabric Plan wirklich schon für eine prozessbasierte Finanzplanung im Unternehmen tauglich ist.

Milos Radivojevic

Optimierung von Stored Procedures mit optionalen Parametern in SQL Server

Viele SQL Server Entwickler und Administratoren stehen vor Performanceproblemen, wenn Stored Procedures optionale Parameter verwenden. Typische Symptome sind inkonsistente Ausführungspläne, Parameter-Sniffing-Probleme sowie unvorhersehbare Abfrage-Laufzeiten.
Es handelt sich um ein „Evergreen"-Problem, das sowohl in Legacy-Anwendungen als auch in modernen Systemen präsent ist.
Diese Session vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, warum optionale Parameter für SQL Server problematisch sind, wie sich entsprechende Muster im Code identifizieren lassen und welche Strategien zur Performance-Optimierung zur Verfügung stehen.
Wir beginnen mit den Grundlagen und zeigen wie SQL Server Ausführungspläne für Stored Procedures mit optionalen Parametern generiert. Anhand praxisnaher Beispiele zeigen wir, wie Parameter-Sensitivität und ineffiziente Pläne die Systemleistung beeinflussen. Darüber hinaus werden verschiedene Optimierungstechniken bis einschließlich SQL Server 2022 vorgestellt –inklusive konkreter Empfehlungen, wann welche Methode sinnvoll ist und wann sie vermieden werden sollte.
Abschließend richten wir den Blick auf SQL Server 2025: Inwieweit ist die neue Funktionalität OPPO (Optional Parameter Performance Optimization) in der Lage, diese Problemklasse nachhaltig zu lösen?

Milos Radivojevic

Sind wir noch besser als KI? Transact-SQL-Optimierung im Realitätscheck

Um die Fähigkeiten moderner KI-Tools bei der Optimierung von Transact-SQL-Code zu evaluieren, habe ich ihnen eine Reihe von etwa zehn unterschiedlichen Abfragen aus einem realistischen Workload zur Optimierung vorgelegt.
Die Ergebnisse waren durchaus beeindruckend: ChatGPT konnte die CPU-Auslastung um 31% reduzieren, während Claude Code sogar eine Verbesserung von 36% erzielte. Dennoch lagen beide deutlich hinter einer manuellen Optimierung, die eine Reduktion der CPU-Zeit um 98,4% ermöglichte.
Was bedeutet das für uns als Entwickler und Datenbankexperten? Sind wir der KI noch überlegen und wenn ja, wie lange noch?
In dieser Session gehe ich genau diesen Fragen nach. Ich zeige anhand konkreter Beispiele, in welchen Bereichen menschliche Expertise weiterhin einen entscheidenden Vorteil bietet und wo KI-Tools an ihre Grenzen stoßen.
Darüber hinaus vermittle ich praxisnahe Tips & Tricks zur Query-Optimierung, mit denen Sie Ihre SQL-Abfragen effizienter gestalten können und der KI (noch) einen Schritt voraus bleiben.

Gregor Reimling

Effiziente Cloud-Orchestrierung mit Azure Copilot und AI

In dieser Session zeigen wir, wie Azure Copilot und AI das Cloud-Management grundlegend vereinfachen und beschleunigen. Wir werfen einen Blick darauf, welche Funktionen Copilot for Azure mittlerweile bietet und wie sich moderne Tools wie VS Code nahtlos integrieren lassen, um Aufgaben schneller und intuitiver zu erledigen.
Dabei sehen wir uns an ein, wie Copilot bei der Analyse von Umgebungen, dem frühen Erkennen von Fehlkonfigurationen und dem Auslösen automatischer Remediation-Prozesse unterstützt. Schaut euch an, wie Cloud-Teams mit Copilot und AI ihre tägliche Arbeit optimieren und eine moderne, effiziente Art der Cloud-Orchestrierung etablieren können.

Gregor Reimling

Top 10 Azure Security Best Practices

In dieser Session zeigen wir, wie Azure Copilot und AI das Cloud-Management grundlegend vereinfachen und beschleunigen. Wir werfen einen Blick darauf, welche Funktionen Copilot for Azure mittlerweile bietet und wie sich moderne Tools wie VS Code nahtlos integrieren lassen, um Aufgaben schneller und intuitiver zu erledigen.
Azure-Umgebungen sind weit verbreitet, aber die optimalen Sicherheitseinstellungen werden oft übersehen oder missverstanden. In dieser Sitzung werden wir die 10 wesentlichen Sicherheitspraktiken behandeln, die jeder Cloud-Architekt, Administrator und Sicherheitsmanager kennen sollte.
Der Schwerpunkt liegt auf wirkungsvolle, schnell umsetzbare Richtlinien, die Sie sofort für Ihre Cloud-Umgebung nutzen können.
Die Themen der Sitzung umfassen u.a.:
- Segmentierung der Azure Umgebung
- Rollen und Verantwortlichkeiten
- Passwortlose Optionen
- Sicherheits Poster
- Netzwerk-Fähigkeiten
Sorgen wir dafür, dass Ihre Azure-Umgebung sicher und gut verwaltet ist!

Uwe Ricken

Entzauberung von „Clustered Indexen"

Wer aufmerksam Blogs, Artikel liest und Sessions über Indexierung hört, wird den grundsätzlichen Tenor kennen: „Jede Tabelle braucht einen Clustered Index". Selbst Microsoft verlangte für DaaS (Database as a Service) in der Cloud, dass jede Tabelle einen Clustered Index besitzen muss!
Mit der Verwendung von „Clustered Indexes" geht immer die Aussage einher, dass Tabellen dadurch „performanter" sind. Dieser Irrglaube wird durch mehrere eindrucksvolle Tests widerlegt. Es mag kaum vorstellbar sein – aber ein Clustered Index kann in Systemen mit hoher Konkurrenz sogar eher zu einer Bremse statt zu einem Vorteil führen.
In der Session werden folgende Themen behandelt:
• Unterschied HEAP / Clustered Index
• Auswahl eines geeigneten Schlüssels für einen Clustered Index
• Warum Clustered Indexes, wenn die primäre Such über Non Clustered Indexes erfolgt?
• Nachteile bei der Verwendung von HEAPS
• Nachteile bei der Verwendung von Clustered Indexes

Michael Rother

Wie steuere ich effektive viele SQL Server? (mit dem Bordmitteln des SQL Servers)

Jeder, der mehr als einen SQL Server überwachen oder Administrieren muss, stellt sich die Frage. Hier werden einige Strategien vorgestellt um diese Frage zu beantworten. Tatsächlich wurden diese Strategien unter Anderen bei einem Kunden mit mehr als 4000 SQL Servern erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Administration von (nur) 2 SQL Server können diese Strategien dem Administrator schon viel Zeit einsparen

Tarek Salha & Florian Gzuk

Test your Power BI Reports like AI Pro

Kurze Release-Zyklen und CI/CD sind im Analytics-Umfeld angekommen – doch mit der steigenden Liefergeschwindigkeit wächst ein bekanntes Risiko: Regressionsfehler in Power-BI-Reports werden zu spät oder gar nicht erkannt. Manuelles End-to-End-Testen aller Reportseiten ist realistisch nur alle paar Wochen möglich – aber nicht mehr bei täglichen Releases.
Genau hier setzt unser Ansatz an: Wir haben eine Lösung entwickelt, die Power-BI-Reports automatisiert in Test- und Produktionsumgebungen scannt, rendert und mithilfe von KI analysiert und vergleicht. Dabei werden nicht nur technische oder visuelle Fehler erkannt, sondern auch inhaltliche Abweichungen in Kennzahlen, inklusive Tests unter unterschiedlichen RLS-Rollen und Report-Konfigurationen.
Der Vortrag zeigt, wie sich ein solcher Ansatz sinnvoll in moderne Release-Pipelines integrieren lässt und welche Erfahrungen wir beim Einsatz von KI im Analytics-Testing gemacht haben. Neben der Vorstellung von Best Practices aus der Praxis beleuchten wir auch die Grenzen automatisierter Tests in BI-Szenarien. Abschließend stellen wir Kosten und Nutzen gegenüber: Wie stark verbessert sich die Qualität? Wo wird Entwicklerzeit eingespart? Und ab welchem Punkt lohnt sich ein automatisiertes, KI-gestütztes Testing von Power-BI-Reports tatsächlich?

Tarek Salha

Automating Microsoft Fabric: CI/CD, Workspace Provisioning und Deployment-Strategien in der Praxis

Microsoft Fabric vereint Datenintegration, Transformation und Reporting in einer Plattform, stellt Teams jedoch insbesondere im Bereich Automatisierung, CI/CD und reproduzierbarer Deployments noch vor Herausforderungen, da diese Aspekte derzeit nur eingeschränkt unterstützt werden.
In diesem Vortrag präsentiere ich einen praxisnahen Ansatz zur automatisierten Bereitstellung mehrerer zusammenhängender Fabric Workspaces samt ihrer Inhalte, wie es in typischen Analytics-Szenarien üblich ist.
Anhand dieses Szenarios zeige ich, welche Teile von Microsoft Fabric heute automatisierbar sind und wo weiterhin manuelle Schritte erforderlich sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, mit welchen Werkzeugen sich Infrastruktur und Konfiguration am robustesten, wartbarsten und skalierbarsten bereitstellen lassen. Dabei vergleiche ich die unterschiedlichen Automatisierungs- und Deployment-Ansätze – über die Fabric REST API, das Fabric CI/CD Python Package und Terraform – und diskutiere deren Stärken, Grenzen und typische Einsatzszenarien.
Da Microsoft Fabric aktuell keine Möglichkeit bietet, Lösungen lokal zu bauen oder zu validieren, zeige ich außerdem, wie sich dieses Defizit durch gezielte Deployments in isolierte Staging-Workspaces umgehen lässt, etwa zur Validierung von Pull Requests.

David Schäfer

JSON in SQL Server 2025 – neue Funktionen, bessere Performance, echte Use Cases

SQL Server unterstützt JSON schon seit 2016 – doch erst mit SQL Server 2025 wird daraus eine wirklich leistungsfähige Plattform für semi-strukturierte Daten. Neue Funktionen wie JSON_CONTAINS sowie Aggregationsfunktionen für JSON vereinfachen die Arbeit erheblich, während der native JSON-Datentyp und JSON-Indizes für bessere Performance sorgen.
In diesem praxisorientierten Vortrag zeige ich, wie diese Features zusammenspielen und welche konkreten Vorteile sich daraus ergeben. Anhand typischer Szenarien wie API-Responses, flexible Datenmodelle oder Event-Daten betrachten wir, wie sich JSON im SQL Server sinnvoll einsetzen lässt.
Der Fokus liegt auf echten Use Cases, Best Practices und der Frage: Wann ist JSON die bessere Wahl – und wann nicht?

Jasmin Simader

Data Governance Ready for Take-off: Mit Copilot und Power BI MCP Server

Data Governance scheitert in der Praxis oft nicht an fehlenden Konzepten, sondern an fehlender Umsetzung im Alltag. Metadaten fehlen, Modelle sind schwer verständlich und Dokumentation wird vernachlässigt, weil zwischen all den Anfragen im Business dafür oft keine Zeit bleibt.
In dieser Session zeige ich, wie AI diesen Engpass endlich auflöst. Mit Copilot, Microsoft 365 und dem Power BI MCP Server wird es möglich, direkt im Entwicklungsprozess Governance umzusetzen statt sie nachträglich zu erzwingen.
Anhand konkreter Beispiele siehst du, wie du mit natürlicher Sprache auf dein semantisches Modell zugreifen kannst, um Modelle zu analysieren, Best Practices umzusetzen und Metadaten automatisch zu ergänzen. Der MCP Server verbindet dabei LLMs mit Power BI und ermöglicht es, Aktionen direkt im Modell auszuführen .
Zusätzlich zeige ich, wie Copilot genutzt werden kann, um Datenkataloge zu erstellen, Measure-Beschreibungen zu generieren und die Wartbarkeit von Reports nachhaltig zu verbessern .
Du lernst:
• wo Copilot direkt in Power BI unterstützt
• wo Copilot in M365 sinnvoll eingesetzt wird
• wie MCP Server als Brücke zwischen AI und deinem Datenmodell funktioniert
Das Ziel: Data Governance wird nicht mehr als Pflicht gesehen, sondern passiert automatisch, mit überschaubarem Aufeand als Teil deines Workflows.

Wolfgang Strasser

Data Engineering in the era of Microsoft Fabric

Ich muss ehrlich sagen: Ich bin Data Engineer (DE) aus Leidenschaft, und SQL war und ist meine erste Programmiersprache!
Während meiner beruflichen Jahre im Data Wrangling habe ich verschiedene Wellen von Data-Engineering-Technologien und Hypes erlebt.
Seit Mai 2023 gibt es ein neues Analytics-Toolset auf dem Markt: Microsoft Fabric – und damit auch eine neue Art des „Data Massaging" (oder sollten wir eher Data Wrangling sagen?).
In dieser Session zeige ich dir die Möglichkeiten, Daten in Fabric zu laden, wie du deine Daten-Entitäten aufbereitest und welche Optionen sich in der Praxis als sinnvoll erwiesen haben – und welche eher nicht.
Du brauchst keine Vorkenntnisse in Microsoft Fabric; die grundlegenden Bausteine werden ebenfalls erklärt.
Nach dieser Session sollten wir ein besseres Verständnis der verschiedenen Data-Engineering-Optionen in Microsoft Fabric haben und wissen, wann welche davon sinnvoll eingesetzt wird.

Wolfgang Strasser

Let's talk about Data Governance and how Microsoft Fabric brings it to a next level.

Data Lakes, Lakehouses, Data Warehouses, Datenintegrations-Pipelines, Notebooks und vieles mehr: Daten werden heute mit immer mehr Technologien transformiert, gespeichert und für Reporting genutzt. Für uns als Data Professionals ist es nicht einfach, den Überblick über die eigene Data-(Analytics-)Landschaft zu behalten.
Mit dem Microsoft Purview Data Catalog erhalten wir ein Tool, um ein Inventar der Datenlandschaft zu erstellen, Daten zu klassifizieren und Datenherkunft (Lineage) nachzuverfolgen.
Mit Microsoft Fabric steht uns zudem eine integrierte SaaS-Analytics-Plattform zur Verfügung, die (fast) alles enthält: Datenintegration, Datenspeicherung, Data Lakehouses und Data Warehouses sowie integriertes Power-BI-Reporting. Wie verändert dieser Ansatz das Thema Datenkatalogisierung? Wie können wir von dem integrierten Ansatz profitieren, um besser zu verstehen, was mit unseren Daten passiert?
Nimm an dieser Session teil, um mehr über die Konzepte eines Data Catalogs zu erfahren, wie Microsoft Purview diese implementiert und wie Data Governance und Microsoft Fabric besser zusammenarbeiten.

Torsten Strauß

Native Vector Search in SQL Server 2025: Building AI-Ready Applications

SSQL Server 2025 erweitert die Datenplattform um native Vektorsuche und ermöglicht damit KI-gestützte Similarity Queries direkt in der Datenbank. Neue Vektordatentypen und integrierte Indexstrukturen erlauben eine effiziente Speicherung und Abfrage hochdimensionaler Embeddings (z. B. aus NLP- oder Bildmodellen).
Mit optimierten Approximate-Nearest-Neighbor-(ANN)-Algorithmen und Vektorindizes erreichen Abfragen Antwortzeiten im Millisekundenbereich – selbst bei Millionen von Vektoren.
Wir betrachten, wie Vektorindizes die Performance optimieren, indem sie Similarity Searches beschleunigen und den Ressourcenverbrauch reduzieren. Gleichzeitig beleuchten wir auch ihre Grenzen – etwa Index-Build-Zeiten, Speicher-Overhead und Szenarien, in denen approximative Ergebnisse von exakten Matches abweichen können.
Über die Datenbank-Engine hinaus siehst du, wie SQL Server 2025 mit Azure Foundry und dem Azure OpenAI Service integriert ist, sodass Embeddings aus Text- und Bildmodellen direkt über API-Aufrufe in SQL aufgenommen werden können. Dadurch lassen sich End-to-End-Pipelines aufbauen, bei denen Modellausgaben gespeichert, indexiert und in Echtzeit abgefragt werden – ohne externe Suchinfrastruktur.
Use Cases sind unter anderem Echtzeit-Personalisierung, semantische Analysen und Anomalieerkennung für Security-Szenarien – alles auf deiner bewährten SQL-Plattform. Durch nahtlose Integration in hybride Azure-Szenarien kann die Vektorsuche über On-Premises- und Cloud-Umgebungen skaliert werden, während Enterprise-Features wie rollenbasierte Zugriffskontrolle und Always Encrypted den sicheren Umgang mit sensiblen Embeddings gewährleisten.
Am Ende dieser Session verstehst du, wie du die native Vektorsuche, Vektorindizes und KI-Integration in SQL Server 2025 nutzt, um skalierbare, sichere und intelligente Anwendungen zu bauen – inklusive der Trade-offs und Best Practices für den produktiven Einsatz.

Torsten Strauß

Optimized Locking in SQL Server 2025: Internals, Contention und Concurrency

SQL Server 2025 bringt bedeutende Erweiterungen der Locking Engine mit sich, darunter Optimized Locking und die neue Lock After Qualification Strategie. Diese Verbesserungen verändern grundlegend, wie die Engine Locks erwirbt und hält, reduzieren Contention und erhöhen den Durchsatz unter hoher Parallelität.
In diesem Deep Dive betrachten wir die Internals des Locking Verhaltens von SQL Server und analysieren, wie die Neuerungen in 2025 unnötige Locks während der Query Ausführung minimieren. Wir untersuchen typische Contention Szenarien — etwa große UPDATE Operationen, hochgradig parallele Workloads oder Lock Escalation — und zeigen, wie Lock After Qualification das Locking verzögert, bis Zeilen vollständig qualifiziert sind. Dadurch sinken Blocking Risiken und Deadlocks treten seltener auf.
Anhand detaillierter Demos mit Dynamic Management Views (DMVs) und Extended Events (XEvents) lernen die Teilnehmer, Lock Footprints zu analysieren, Zugriffsverhalten zu vergleichen und Strategien wie Partitioning, Index Design und Transaction Scoping zu bewerten. Zudem beleuchten wir, wie die neuen Mechanismen mit Features wie RCSI, READPAST/skip locked und expliziten Lock Hints (UPDLOCK, HOLDLOCK, ROWLOCK) zusammenspielen.
Am Ende der Session verfügen die Teilnehmer über ein klares Verständnis der optimierten Locking Engine in SQL Server 2025, können Blocking Szenarien gezielt überwachen und troubleshootieren und sind in der Lage, Queries und Indexe so zu gestalten, dass sie maximale Concurrency und Stabilität erreichen.

Weitere Informationen folgen demnächst.
Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Workshops 2026

Ganztägige Workshops von 9 bis 17 Uhr gemeinsam mit Ihrem Experten in Kleingruppen.

Montag, 5. Oktober

Andreas Rauch

Rosinen im SQL‑Kaiserschmarrn

Was hat Kaiserschmarrn mit SQL Server 2025 zu tun? Ganz einfach: In diesem Workshop picken wir uns die besten Rosinen aus den neuesten Versionen heraus.
Wer bisher komplexe Textvalidierungen oder fehlertolerante Suchen implementieren wollte, verlor sich oft in zähen CLR-Bridges oder unlesbaren LIKE-Verschachtelungen. Lokale KI- und Vektorsuchen scheiterten meist am Fehlen nativer Datentypen, während das Monitoring von Availability Groups (AG) häufig blind flog, da Werkzeuge wie der Query Store auf Sekundär-Replikaten schlicht nicht existierten.
SQL Server 2025 liefert für viele dieser Probleme erstmals native On-Premises-Lösungen direkt in der Datenbank-Engine. Dieser kompakte Workshop zeigt anhand praxisnaher Beispiele und offizieller Kursmodule, wie sich bestehende Altschul-Workarounds ablösen lassen.
Im Fokus stehen die wichtigsten Neuerungen rund um T-SQL Evolution & KI: Native Regular Expressions (Regex), integrierte Fuzzy-Logik-Algorithmen sowie native Vektor-Datentypen für datenschutzkonforme KI- und Embedding-Szenarien.
Darüber hinaus beleuchten wir die nächste Generation der Availability Groups – mit Query Store auf Secondary Replicas und präzise steuerbaren Commit-Time-Vorgaben für mehr Transparenz und bessere Kontrolle in Hochverfügbarkeitsumgebungen.
Auch Engine-Performance und Security kommen nicht zu kurz: Themen wie Optimized Locking, TempDB-Entlastung sowie bewährte Funktionen aus SQL Server 2022 – darunter Accelerated Database Recovery (ADR) und manipulationssichere Ledger-Tabellen – runden den Workshop ab.
Der Workshop richtet sich an Datenbankentwickler und Administratoren, die ihre lokalen SQL-Server-2025-Infrastrukturen modernisieren, vereinfachen und auf maximale Performance ausrichten möchten.

Björn Peters

SQL Server in der Praxis-Von Installation bis Troubleshooting

TIn diesem praxisorientierten Workshop erhalten die Teilnehmer einen durchgängigen Einblick in den Betrieb von SQL Server-Umgebungen – von der Installation und Grundkonfiguration bis hin zur systematischen Fehleranalyse im laufenden Betrieb. Der Schwerpunkt liegt auf konkreten Entscheidungs- und Handlungsfeldern, die den späteren stabilen und performanten Betrieb maßgeblich beeinflussen.
Behandelt werden zentrale Aspekte wie Storage-Design, TempDB- und Memory-Konfiguration sowie typische Installationsfehler. Im operativen Teil stehen Backups, Wartungsstrategien und Monitoring-Ansätze im Mittelpunkt, ergänzt durch effiziente Methoden zur schnellen Systembewertung (Health Checks) anhand relevanter Kennzahlen.
Darauf aufbauend lernen die Teilnehmer ein strukturiertes Troubleshooting-Vorgehen kennen. Mithilfe von Wait Stats, Query Store und einfachen Performanceanalysen werden Engpässe identifiziert und Ursachen systematisch eingegrenzt.
Der Workshop ist stark praxisorientiert aufgebaut und wird durch Übungen sowie Live-Analysen ergänzt, sodass die Teilnehmer das Gelernte direkt anwenden und vertiefen können. Ziel ist es, ein sicheres und methodisches Vorgehen für den Betrieb und die Fehleranalyse von SQL-Server-Systemen zu vermitteln.

Uwe Ricken & Milos Radivojevic

Mastering Performance Tuning in Real World Scenarios

Im Mittelpunkt stehen zentrale Themen des Performance Tunings, die wir anhand realer Beispiele, reproduzierbarer Demos und klarer Handlungsempfehlungen aufbereiten:
•Indexing: Wie gute und schlechte Indexstrategien echte Systeme prägen – und wie man sie korrigiert.
•Execution Plans: Lesen, verstehen und bewerten von Ausführungsplänen, ohne sich in Details zu verlieren.
•Parameter Sniffing: Warum es entsteht, wie man es erkennt und welche Lösungswege in der Praxis wirklich funktionieren.
•Non-Sargable Patterns: Typische Anti-Patterns, die Optimierungen verhindern, und wie man sie systematisch eliminiert.
•Verschiedene T-SQL Tips & Tricks: viele unterschiedliche und nützliche Tipps, die Abfragen deutlich beschleunigen können (unter anderem wird eine Abfrage sogar 174.000-mal schneller!).
•Temp Tables vs. Table Variables: Ein ehrlicher Vergleich jenseits von Mythen – basierend auf Messungen, nicht Meinungen.
•Umgang mit großen Tabellen: Worauf man achten muss, welche Besonderheiten es gibt und wie sich skalierbare Lösungen entwickeln lassen.
Die Teilnehmenden erhalten nicht nur theoretisches Wissen, sondern vor allem konkrete Strategien, Best Practices und sofort anwendbare Techniken, die sie direkt in ihren eigenen Umgebungen einsetzen können. Ziel ist es, ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Abfragen, Statistiken, Indizes und dem Optimizer zu entwickeln und damit die Grundlage für nachhaltige Performanceverbesserungen zu schaffen.

Donnerstag, 8. Oktober

Klaus Blessing

Mehr als nur Datenbanken: Vom SQL Admin zum Data Platform Engineer mit Power BI & Microsoft Fabric

Viele Unternehmen betreiben ihre Daten heute noch klassisch On-Premises auf SQL Servern – gleichzeitig steigen die Anforderungen an Reporting, Self-Service BI, Governance und Cloud-Integration.
In diesem Workshop begleiten wir die Reise eines klassischen SQL Server Administrators hin zur modernen Analytics-Plattform mit Power BI, Microsoft Fabric und Microsoft Foundry. Gemeinsam betrachten wir, wie bestehende SQL-Umgebungen sinnvoll erweitert werden können – egal ob On-Prem, Hybrid oder Cloud.
Im Fokus stehen praxisnahe Grundlagen für den direkten Einstieg:
•Hybride und cloudbasierte Architekturansätze und Lizenzen im Überblick
•Einführung in Microsoft Fabric und zentrale Plattformkonzepte
•Integration von SQL Server Daten in Power BI für Reporting und Self-Service BI
•Nutzung von Microsoft OneLake als gemeinsame Datenbasis
•Grundlegende Datenintegration, Transformation und erste Pipelines in Fabric
•Aufbau erster Datenmodelle, Dashboards und Data Agents
•Data Governance, Security, Monitoring und Kostenkontrolle im Plattformkontext
•Einführung in Microsoft Foundry als zentrale AI-Plattform
•Einordnung moderner Schnittstellen und MCP Server als Erweiterung klassischer Datenarchitekturen
Der Fokus liegt auf einem klaren, kompakten „How-to Basics"-Ansatz ohne Theorieüberladung – mit direkt anwendbaren Schritten für den Aufbau moderner Datenplattformen.

Torsten Ahlemeyer

Die Macht (korrekter!) Daten

„KI macht nur Sinn mit sauber aufbereiteten Daten"… stimmt! Aber auf diesen Anwendungsfall sollte diese Forderung nicht beschränkt werden. Saubere Daten sind das Fundament jeder erfolgreichen Analytics‑ und Reporting‑Lösung. Gut gepflegte und für den Anwendungsfall perfekt aufbereitete Daten sind soooo wichtig… Aber wie kommt man mit möglichst geringem Aufwand zu belastbaren Datensätzen?
In diesem Workshop wollen wir herausfinden, warum Datenqualität der Schlüssel zu jeder BI‑Lösung ist und wie man hochwertige Testdaten generiert (Nutzung von T‑SQL zur regelbasierten Daten­generierung; Einsatz von Randomisierung & statistischen Verteilungen; Edge Cases & Lasttests sinnvoll abdecken). Dann kümmern wir uns um Themen wie Datenbereinigung & Standardisierung (T‑SQL & Power Query, Typische Qualitätsprobleme: fehlende Werte, Ausreißer, inkonsistente Zeichenketten; Normalisierung & Standardisierung von Feldern; Power Query als Transformation Layer; Einsatz von SQL‑Server‑Funktionen (STRING_SPLIT, TRIM, TRY_CONVERT etc.)) und kümmern und um die Dublettenerkennung und die Bereinigung.
Wir klären den Unterschied zwischen Berechnete Spalten vs. Measures – und deren Anwendungsfälle. Weiter geht es mit Slowly Changing Dimensions im SQL Server und in Power BI. Saubere Datenmodelle und das Einbinden von TimeTables schließen den Überblick ab.
Praxisnaher Workshop mit Übungsbeispielen. Entwickler, Datenarchitekten und BI‑Experten erhalten konkrete Techniken, Best Practices und Templates, die sich sofort im Projektalltag einsetzen lassen. Egal ob Performance‑Tuning, saubere Modellierung oder stabile Transformationen – dieser Workshop legt das fachliche Fundament für hochwertige, nachhaltig wartbare Datenlösungen.

Torsten Strauß

SQL Server Performance-Optimierung: Von Root Cause Analysis zu nachhaltigen Lösungen

Langsame Queries, Blocking und unvorhersehbare Workload-Spitzen gehören zu den häufigsten Herausforderungen in SQL Server Umgebungen — von On Premises Installationen bis hin zu Azure SQL Managed Instance und Azure SQL Database. Die eigentlichen Ursachen bleiben dabei oft verborgen, etwa durch komplexes Execution Plan Verhalten, suboptimales Indexing oder ungünstige Konfigurationen.
Dieser ganztägige Workshop vermittelt eine strukturierte, praxisorientierte Methodik zur systematischen Analyse und nachhaltigen Optimierung von SQL Server Performanceproblemen. Der Fokus liegt auf realen Szenarien aus dem Projektalltag — nicht auf künstlichen Demo Umgebungen.
Die Teilnehmer arbeiten mit Query Store, Execution Plans, Extended Events und zentralen Engine Features, um Bottlenecks zu identifizieren, Query Verhalten korrekt zu interpretieren, Indexing Strategien zu bewerten und kritische Instance Einstellungen zu verstehen. Im Verlauf des Workshops werden reale Workloads optimiert, Lösungsansätze verglichen sowie Trade-offs und Entscheidungswege diskutiert.
Am Ende des Workshops verfügen die Teilnehmer über eine wiederholbare Methodik für Performance Troubleshooting sowie über einen praxiserprobten Werkzeugkasten an Techniken, um Anwendungs Performance und Ressourceneffizienz nachhaltig zu verbessern. In Cloud Umgebungen können diese Optimierungen zudem direkt zu messbaren Kostenvorteilen führen.

Änderungen vorbehalten.

Anmeldung

Veranstaltung: SQLdays 2026
Ort: Eventforum Erding oder virtuell
Termin: 5. - 8. Oktober 2026 (inkl. ganztägiger Workshops, extra Buchung erforderlich)

Konferenz-Tickets

Workshop-Tickets

Montag

599€

Workshop: "Rosinen im SQL‑Kaiserschmarrn"

Der ganztägige Workshop mit Andreas Rauch findet am Montag, den 05.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.

präsenz virtuell

599€

Workshop: "SSQL Server in der Praxis-Von Installation bis Troubleshooting"

Der ganztägige Workshop mit Björn Peters findet am Montag, den 05.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.

präsenz virtuell

599€

Workshop: "Mastering Performance Tuning in Real World Scenarios"

Der ganztägige Workshop mit Uwe Ricken & Milos Radivojevic findet am Montag, den 05.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.

präsenz virtuell

Donnerstag

599€

Workshop: "Vom SQL Admin zum Data Platform Engineer"

Der ganztägige Workshop mit Klaus Blessing findet am Donnerstag, den 08.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.

präsenz virtuell

599€

Workshop: "Die Macht (korrekter!) Daten"

Der ganztägige Workshop mit Torsten Ahlemeyer findet am Donnerstag, den 08.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.

präsenz virtuell

599€

Workshop: "SQL Server Performance-Optimierung"

Der ganztägige Workshop mit Torsten Strauß findet am Donnerstag, den 08.10.2026 von 09:00-17:00 Uhr statt.

präsenz virtuell

Teambuilding + Weiterbildung = Sparen!
Ab 3 Teilnehmenden (Konferenz oder Workshop) Kollegenrabatt anfragen.
Angebot
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Preise und AGB
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. und richten sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer. Nähere Informationen finden Sie unter AGB.

Die Resonanz

Meinungen von Teilnehmern der letzten Jahre.

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 3 Tracks und freie Auswahl aus über 40 Vorträgen
  • Neueste Themen zu SQL Server 2025 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Spektakuläres Abendevent inklusive Networking-Möglichkeiten
  • Workshops am 6. und 9. Oktober
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Haben Sie noch Fragen zur Organisation oder zu Ihrer Anmeldung?
Sehr gerne stehen wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-62 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.

Allgemeines und Reiseinformationen
Kleidungsempfehlung: Casual Wear. Reiseinformationen finden Sie hier.

Sie wollen Partner werden?
Dann schauen Sie sich doch die Partnermappe an und schreiben Sie uns eine Mail an events@ppedv.de.

Partner & Sponsoren

Interesse an einer Kooperation? Hier finden Sie die aktuelle Partnermappe!

Fragen zur Kooperation? Senden Sie uns gerne eine E-Mail!

Veranstalter

ppedv AG
ppedv AG

Der Tagungsort

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Stadthalle Erding
Stadthalle Maps
Tagungsort

Eventforum Erding (Erdinger Stadthallen GmbH)

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Das Eventforum Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zum Eventforum (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 6,00.
Am benachtbarten Landratsamt befindet sich eine Ladestation für Elektrofahrzeuge.


Route berechnen zum Parkplatz vom Eventforum Erding

Galerie

Impressionen der letzten Jahre

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Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 20 Jahren im Microsoft Umfeld und bei der ppedv als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Azure, Office 365, SharePoint, SQL Server BI und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional) und MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist).

Kirill Panov

Kirill Panov hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Verwaltung und Optimierung der Leistung und in der Entwicklung von Datenbanken wie MS SQL und Oracle. Er hat Berufserfahrung in Unternehmen wie Microsoft Russland und Sberbank sowie mit Kunden mit sehr großen SQL Server (mehr als 50TB) Datenbanken. Kirill ist mehrfacher Sprecher bei 24 Hours of PASS Russian Edition- Events.
Sein Wissen bestätigen auch seine zahlreichen Microsoft Zertifizierungen zum MCSE (Microsoft Certified Solution Expert Data Management and Analytics), MCSA (Microsoft Certified Solution Associate Database Development und SQL Server 2012/2014 ), MCITP: Database Administrator (Microsoft Certified IT Professional: Database Administrator)

Alexander Klein

Er ist ein Senior Business Intelligence Consultant mit mehr als 15 Jahren Erfahrung. Sein Fokus liegt auf Business Intelligence und Data Warehouse Projekten mit Microsoft Technologien wie dem SQL Server, Power BI, Azure ML oder Cortana Intelligence. Seit 2008 ist er als Selbständiger Consultant in großen und mittleren Projekten in allen Branchen in Europa unterwegs. SQL Saturdays besucht er seit 2013 in ganz Europa.

Andre Essing

Er berät, in seiner Rolle als Technology Solutions Professional, Kunden rund um die Microsoft Data Platform. Bereits seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server Produktfamilie, wobei er seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt hat. Spezialisiert hat er sich hierbei auf Mission Critical Systems, High-Availability, Security, Operating und natürlich die Cloud. Neben seiner Tätigkeit bei Microsoft engagiert sich Andre in der Community als Chapter Leader der PASS Regionalgruppe in Bayern und ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen anzutreffen.

Tarek Salha

Tarek arbeitet als Digital Solutions Consultant bei T-Systems. Hier entwirft und implementiert er derzeit hauptsächlich Cloud Analytics Solutions im Big Data Bereich. Er entwickelt seit mehr als 8 Jahren mit dem Microsoft Analytics Stack und ist MCSA für die Microsoft Data Platform. Seit 2017 spricht er regelmäßig auch auf Konferenzen, um seine Erfahrungen an andere weiterzugeben.

William Durkin

Er ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Er ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon und ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Er arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Torsten Strauß

Torsten Strauß (MVP) ist CEO von inside-sqlserver und Principal Microsoft SQL Consultant bei Sarpedon Quality Lab. Er ist ein mehrfach zertifizierter Microsoft-Experte mit starkem Fokus auf Azure DevOps, SQL Server Performance-Optimierung sowie der Entwicklung skalierbarer SQL Server- und Azure SQL-Lösungen. Torsten hat mehr als 330 technische Sessions auf nationalen und internationalen Konferenzen sowie bei User Groups gehalten. Seit 2018 wird er jährlich als Microsoft Most Valuable Professional (MVP) im Bereich Data Platform ausgezeichnet – und seit 2025 zusätzlich im Bereich Developer Technologies. Außerdem ist er Microsoft Certified Trainer und wurde drei Jahre in Folge unter den Top Speakers von Sessionize gelistet.

Georg Urban

Er arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Thomas Hütter

Thomas hat einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt, ist aber seit den Tagen von Turbo-Pascal Entwickler mit Leib und Seele. Er kam mit dem SQL Server zum ersten Mal mit V6.5 in Berührung und hat Covering Indizes eingesetzt schon bevor sie zum Feature wurden. Thomas kam 2001 zur Entwicklung in Navision-Umgebungen (ein Jahr bevor Microsoft Navision übernahm), ist PASS Mitglied seit 2006 und beschäftigt sich mit R seit 2014 (dem Jahr bevor Microsoft Revolution Analytics kaufte), seit 2020 auch mit der Power Platform. Nebenbei ist er gerne als Sprecher auf SQL-Events in Europa unterwegs.

Andreas Wolter

Andreas Wolter ist ehemaliger Program Manager für Access Control in Azure SQL und SQL Server bei Microsoft USA. In dieser Rolle leitete er den Entwurf des externen Autorisierungssystems, das von Purview-Policies und Azure database unter Fabric verwendet wird und ist außerdem verantwortlich für die rund 50 neue Permissions und neuen Server- und Datenbankrollen in SQL Server 2022.
Als einer von nur 7 Microsoft Certified Solutions Master für Data Platform (MCSM) weltweit ist er regelmäßiger Sprecher auf internationalen Konferenzen und war bis zu seinem Wechsel zu Microsoft Jahrelang aktiver MVP in der deutschen Data Platform Community.
Er ist der Gründer der auf SQL Server HA, Performance und Sicherheit spezialisierten Firma Sarpedon Quality Lab Deutschland und seit seinem Rücktritt bei Microsoft leitet er die US-amerikanische Partnerfirma Sarpedon Quality Lab LLC von seiner neuen Heimat in den USA aus.
Sein Blog befindet sich unter: https://andreas-wolter.com/blog/

Sandra Geisler

Sie arbeitet als promovierte Wissenschaftlerin am Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT in der Abteilung Life Science Informatik in Sankt Augustin. In den Bereichen Life Science und Gesunheitsheitswesen befasst sie sich mit dem Entwurf und der Implementierung von Informationssystemen allgemein und Big Data-Lösungen im Speziellen. Ihre Interessengebiete umfassen insbesondere das Data Stream Management und das Data Quality Management. Des Weiteren ist sie Dozentin in Kursen des Instituts im Bereich Data Science und Data Management. Ihr Doktortitel im Bereich Informatik wurde ihr 2016 von der RWTH Aachen University verliehen.

Wolfgang Strasser

Er erstellt in seiner täglichen Arbeit als Business-Intelligence-Berater Lösungen auf Basis der Microsoft Data Platform. Ob mit der SQL Server Database Engine, SSIS, Reporting mit SSAS und SSRS, Implementierung von Power-BI-Lösungen oder Cloud-Tools zur Datenanalyse - die Data-Tools-Landschaft erweitert sich jeden Tag! Wolfgang teilt sein Wissen auf zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen mit der Community. Für seine Community-Arbeit wurde Wolfgang im Oktober 2015 mit dem Microsoft MVP Award für Data Platform ausgezeichnet.

Uwe Ricken

Seit 1991 ist Uwe in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftigt er sich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftigt Uwe sich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeitet schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibt Uwe über seine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Sein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da er die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden hat. Durch seinen Blog möchte er gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 ist Uwe einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland.

Markus Ehrenmüller

Markus Ehrenmüller ist Gründer von Savory Data und selbständiger Berater für Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Data Engineering, Datawarehouse, Data Science und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence und als MCT zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. PASS Summit, SQLBits, SQL Days, SQL Saturdays, Power BI World Tour, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Sein aktuellstes Buch „Self-Service AI with Power BI Desktop" ist bei 2020 Apress erschienen. 2013 hat er die Data Community Austria mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen Data Saturday in Österreich. Seit 2017 wurde er für sein aktives Engagement in der Community als Microsoft Data Platform MVP ausgezeichnet.

Klaus Aschenbrenner

Er arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge (†) und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Datenverarbeitung mit Microsoft-Tools spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2017 in Atem.

Christoph Seck

Er arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.

Benjamin Weisman

Er ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Erarbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Björn Peters

Björn Peters arbeitet als Microsoft Data Platform Senior Consultant für Kramer&Crew deutschlandweit, hier unterstützt er seine Kunden bei Fragen, Themen und Problemen rund die Microsoft Data Platform insbesondere SQL Server und deren Datenbanken, erstellt und beurteilt Data-Platform-Solutions nach Kundenvorgaben und setzt diese entsprechend in Projekten gemeinsam mit dem Kunden um. Seit einigen Jahren (2012) ist er Mitglied in der PASS Deutschland und engagiert sich dort als Volunteer und Sprecher, im Oktober 2016 startete er das Hamburger Azure Meetup wo er monatlich zu Vorträgen einlädt. Aufgrund seiner Community-Aktivitäten wurde Björn im April 2017 von Microsoft mit dem MVP-Award ausgezeichnet und konnte diese Auszeichnung auch in 2018 und 2019 wieder erlangen.

Gregor Reimling

Gregor ist bei der adesso SE als Managing Consultant und Cloud Solutions Architect für Azure tätig. Seine Schwerpunkte sind Azure-Architekturen und Themen wie Governance, Hybride Infrastrukturen, Migration und Sicherheit. Gregor nimmt regelmäßig an Community-Konferenzen teil, betreibt einen eigenen Azure-Blog (www.reimling.eu), den Cloud Inspires-Podcast und ist Gründer des Azure Bonn Meetups, einer lokalen Azure-Community in der Nähe von Köln, die u.a. jährlich den Cloud Identity Summit organisiert.. Seit 2018 ist er mit dem MVP Award für Microsoft Azure ausgezeichnet und ist Microsoft Certified Trainer.

Torsten Ahlemeyer

Torsten Ahlemeyer ist seit 2003 als Projektleiter, SCRUM-Master und Datenbankspezialist unterwegs. Er arbeitet täglich mit dem SQL Server und hat einen starken Fokus auf T-SQL und Power BI. Seit viele Jahren ist er auch als Sprecher und Autor unterwegs. In Schulungen, Workshops und auf IT-Konferenzen gibt er sein umfangreiches Wissen auf unterhaltsame Art und Weise gerne weiter.

Milos Radivojevic

Milos Radivojevic ist Datenbankexperte aus Wien, Österreich. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt er sich mit der Microsoft Data Platform und spricht regelmäßig auf nationalen und internationalen Datenbankkonferenzen. Er ist Head of MSSQL Database Engineering bei Entain. Außerdem ist er Koautor von drei SQL Server-Büchern: "Mastering SQL Server 2017", "SQL Server 2017 Developer’s Guide" und "SQL Server 2016 Developer’s Guide".

Stefan Kirner

Stefan Kirner ist Director Business Intelligence bei der scieneers GmbH und beschäftigt sich seit dem SQL Server 2000 mit der Microsoft Data Platform. Er ist mittlerweile Azure Data Engineer Associate sowie MCSE für Cloud Platform and Infrastructure und Data Management and Analytics.

Stefan Grigat

Stefan Grigat ist Solution Architect bei der Volkswagen AG. Als MSCE BI arbeitet er bereits mehr als 13 Jahre mit dem SQL-Server. Seit Version 2005 liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Entwicklung mit SSIS, SSRS und SSAS. Er verfügt über langjährige Erfahrung beim Aufbau von Hochverfügbarkeitslösungen für Trading- und Kraftwerksysteme. Zudem berät er Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Datenanalyse und Auswertung sowie ETL-Workflow und Reporting. Sein vielfältiges Theorie- und Praxiswissen vermittelt Stefan in Schulungen.

Imke Feldmann

Imke Feldmann arbeitet als freiberufliche Beraterin für die Microsoft Power Platform (Power BI, Power Apps, Flow und Modern Excel). Sie gibt Schulungen und entwickelt Lösungen vor Ort oder auch remote für Kunden in der ganzen Welt. Zuvor hat sie als Finance Director und Controllerin langjährige Erfahrungen im Finanz- und Rechnungswesen sammeln können. Sie ist zertifiziert als Expertin für Power BI und Excel (MCSA-BI) und Microsoft Trainer (MCT) für Power BI. Sie ist sehr aktiv in der Community und bloggt über die Power Platform auf Ihrem Blog.

Patrick Wahlmüller

Automatisierung ist der Fokus von Patrick. Dazu verwendet er vorrangig PowerShell unterstützt durch System Center Orchestrator und System Center Service Manager. Patrick ist PowerShell MVP und Mitgründer von ExpertsLive Austria und der PowerShell Usergroup Austria.

Haiko Hertes

Haiko Hertes hat nach seinem Informatik-Studium zunächst einige Jahre als Microsoft-Trainer im Infrastruktur-Umfeld gearbeitet, ehe er als IT-Leiter in die Automobilbranche wechselte. Seit 2019 ist er als Azure Architect & Principal Consultant bei SoftwareONE tätig. Er ist dieses Jahr bereits zum siebten Mal in Folge von Microsoft als MVP ausgezeichnet worden. Er organisiert diverse Meetups in Leipzig, beschäftigt sich viel mit Fotografie und Holzbearbeitung und ist Hauptmann der Reserve in der Bundeswehr sowie Familienvater.

Peter Kessler

Peter Kessler ist seit über 15 Jahren freiberuflicher Consultant und Trainer zu Themen im Backend von ERP-Systemen. Er ist Diplom-Kaufmann und hält zahlreiche Zertifikate von Microsoft (u.a. MCT, MCSE Data Management and Analytics, MCSA Machine Learning) und Scala Business Solutions.

Robert Lochner

Robert Lochner ist Gründer der Linearis GmbH, Entwickler der SaaS Lösung data1.io und Mitbegründer des Power BI Camps. Seit seinem Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien ist er als Unternehmer in der BI Branche tätig, ist Trainer für Power BI und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Business Intelligence Prozesse mit Microsoft BI Produkten. Er ist Autor des Linearis Blogs und mehrerer fachlicher Publikationen.

Jörg Knuth

Jörg Knuth ist Berater mit mehr als 20 Jahren Erfahrung bei der Ceteris AG. Datenvisualisierung ist dabei ein zentrales Thema mit dem er als IBCS® zertifizierter Berater immer wieder als Trainer und Sprecher tätig ist. Er verantwortet als Projektleiter im Umfeld von DWH, Analyse-Datenbanken und Berichtsportalen. Auch mobile Fragestellung sind in diesem Zusammenhängen nicht mehr wegzudenken.

Oliver Lux

Dr. Oliver Lux, Data Engineer & Anwendungsentwickler, arbeitet seit seinem Doktortitel der Astrophysik im Team der arelium GmbH mit dem Fokus auf SQL Server und Business Intelligence. In verschiedenen Kundenprojekten hat er Erfahrung zu Themen rund um Business Intelligence, Reporting und Data Analytics erlangt. Er ist Spezialist für die Analyse großer Datenmengen und erfahren in der Programmiersprache Python. Dazu kennt er sich sehr gut mit Power BI aus.

Markus Schröder

Markus Schröder ist seit 18 Jahren als Principal Presales Consultant bei Quest angestellt. Er hat Top Expertise in Virtualisierung, SaaS und Integration.

Christopher Münch

Christopher Münch hat einen Bachelor in Informatik. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit C#.NET, der Business Intelligence Umgebungen rund um den Microsoft SQL Server (SSIS, SSRS, SSAS, Abfragen mit Cubes, MDX, …) und ist Spezialist für die Azure Plattform. Die arelium GmbH unterstützt er als Entwickler in spannenden Kundenprojekten bei Fragen rund um die Bewältigung und die effiziente Auswertung großer Datenmengen mit dem SQL Server sowie den Aufbau von ETL-Umgebungen in der Cloud.

Ralf Richter

Ralf Richter | Lead Developer und Solution Architect | Trainer | Community Leader – Azure Dev Meetup Munich
Seine Expertise umfasst beinahe 20 Jahre Software Entwicklung mit umfangreichen Cutting Edge Projekten aus dem Automotive und Industry 4.0 Bereich mit einem Schwerpunkt auf IoT und MS Azure.

Thorsten Kansy

Mit Herz und Seele und gefühlt seit einer Ewigkeit Entwickler, Softwarearchitekt und Mentor. Full Stack Developer meets Microsoft SQL Server.
Thorsten Kansy ist seit mehr als 35 Jahren als unabhängiger Softwarearchitekt, Entwickler und Trainer international tätig. Zudem schreibt er Bücher und Artikel rund um seine Spezialthemen: die Entwicklung komplexer Anwendungen mit .NET im Microsoft-Umfeld, insbesondere SQL Server.

Daniel Caesar

Daniel ist seit 1992 selbständig und hatte bis 2014 ein Einzelunternehmen geführt. Auf Grund der Aufteilung Projektgeschäft und Seminare wurde 2014 die sqlXpert GmbH gegründet. Seine Kunden unterstützt er bereits seit mehr als 20 Jahren bei der Einführung, Optimierung und Entwicklung von Microsoft SQL Server-Lösungen. Später folgte dann SharePoint. Sein Wissen vermittelt er als Autor, bzw. freiberuflich als IT-Berater und –Trainer im deutschsprachigen Raum.

Martin Guth

Martin Guth ist seit mehr als 13 Jahren begeisterter BI-Entwickler. Seit mehr als 7 Jahren ist er auch als Datenbankadministrator unterwegs. Martin arbeitet bei der 3C Deutschland GmbH (Experian DACH) in Heilbronn. Aus seiner Arbeit als BI-Entwickler ist er besonders stolz darauf, ein DWH von Grund auf aufgebaut und darauf basierende Analyseprodukte ausgeliefert zu haben. Als Datenbankadministrator begeistert er sich vor allem für Performance Tuning. Martin teilt seine Erfahrungen (absichtlich unregelmäßig) auf seine Blog unter martinguth.de.

Alexander Karl

Alexander Karl ist Datenbank-Entwickler und zertifizierter Microsoft Trainer für Windows, SQL Server und die Azure-Cloud bei der .net-CDE GmbH
Seit über 20 Jahren beschäftigt er sich mit Datenbank-, Datawarehouse- und Reportinglösungen vom Mittelstand bis zur Konzernebene. Dabei reicht das Spektrum von Serversizing über performanceoptimierter Programmierung bis hin zum Report- und Chartdesign.
Schulungs- und Seminarteilnehmern vermittelt er theoretisch fundiertes Wissen ergänzt mit seinen Praxiserfahrungen und zeigt die praktische Umsetzung.

Martin Kopp

Martin Kopp ist Geschäftsführer der arelium GmbH und in Projekten seit über 15 Jahren als Berater, Projektleiter, Architekt und Entwickler im Data Engineering- und Data Analytics-Umfeld tätig. Über den SQL Server mit all seinen Tools und den Data Engineering-Werkzeugen in Azure ist er mittlerweile überzeugter Microsoft Fabric-Kenner.

Christopher Pfister

Christopher Pfister arbeitet als Senior Data Engineer & Cloud Architect bei der Handelsblatt Media Group in Düsseldorf. In seine Aufgabenbereiche fallen die Entwicklung von Umsatzreportings & Datenmodellen, Einrichtung & Wartung von Systemen auf der Azure-Plattform und die Implementation von Anwendungen & ETL-Prozessen. Sein Schwerpunkt liegt hierbei auf den Technologien rund um Azure, PowerBI und Databricks. Er verfügt über Erfahrung mit verschiedensten Sprachen u.a. SQL, Python, C#, C/C++, Swift, JavaScript & PHP, Cloud-Technologien und DWH-Systemen.

Nicolas Seidel

Nicolas Seidel ist IT-Consultant bei Simmeth System GmbH.

Michael Rother

Seit seinem Studium arbeitet Michael in der Netzwerkadministration und dem Datenbankbereich. Er durfte im In-und Ausland an einigen Datenbankprojekten mitwirken, die noch immer führend in ihrem Bereich sind. Seit 1998 liegt sein Schwerpunkt auf dem SQL Server. Auch hier konnte er einige interessante Projekte realisieren. Er arbeitet heute als freier Berater hauptsächlich im Datenbankumfeld. Als MCSE (Data Plattform) und MCT ist er in der Lage für seine Kunden auch über den Tellerrand des Datenbankadministrators hinaus zu blicken. Seine Kunden schätzen besonders an ihm, dass er die eher theoretische Arbeit als Trainer und seine praktischen Erfahrungen als Berater und Administrator für sie gewinnbringend verbinden kann.

Melanie Krumbein

Melanie Krumbein arbeitet als Lead Expert bei der ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung GmbH und ist seit über 20 Jahren in verschiedenen IT-Projekten tätig. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der Microsoft SQL-Server-Produktgruppe. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst dabei reguläre DB-Admin-Tätigkeiten im Managed Service als auch Performance- und Root Cause Analysen. Sie ist bereits als Sprecherin bei den IT-Tagen aufgetreten und ist zertifizierte Azure Database Administrator Associate sowie MCSE für Data Management and Analytics.

Alexander Arndt

Alexander Arndt ist Solution Consultant bei der ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung GmbH und seit knapp 6 Jahren in Projekten und im Managed Service als IT-Consultant tätig.
Dabei konnte er Erfahrungen in der Administration, Projektführung und Organisation von Serverumgebungen verschiedener Größenordnungen und Betriebssysteme sammeln. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Datenbankumfeld auf SQL Server und Db2. Er ist zertifizierter Azure Database Administrator Associate sowie MCSA für SQL 2016 Database Administration.

BI Spektrum

Alle Teilnehmer der SQLdays 2022 erhalten exklusiv ein kostenfreies Probeabo von BI-SEPKTRUM!

Mit Fachartikeln über Trends in den Bereichen Business Itelligence und Data Warehousing richtet sich das Magazin an Entwickler, Berater und Wissenschaftler. Es liefert Anwendungsfälle aus der Praxis (Case Studies) und präsentiert Meinungen zu aktuellen Themen, sowie Neuigkeiten für die BI-Community.

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redgate

Redgate ist der führende Anbieter von Softwarelösungen für Compliant Database DevOps. Wir sind seit über 20 Jahren auf Datenbanksoftware spezialisiert.

Heute helfen unsere Produkte 800.000 Menschen in jeder Art von Unternehmen auf der ganzen Welt, von kleinen Unternehmen bis hin zu 91 % der Fortune 100.

Unsere Lösungen erleichtern das Leben von Entwicklungsteams, Betriebsteams und IT-Leitern, indem sie die Datenbankherausforderungen bei der schnellen Bereitstellung von Software lösen.

Unabhängig davon, ob sie branchenführende Produkte wie Redgate Deploy und SQL Monitor oder unser Open-Source-Framework Flyway verwenden, profitieren Teams von einer schnelleren Entwicklung, Datenbank-DevOps und einem sicheren, konformen Ansatz für die Bereitstellung.

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redgate

Sharepoint360.de – Ihre Quelle für Top-News und Fachartikel rund um Microsoft Sharepoint, Office und Enterprise Social Networking.

Entscheider, IT-Manager und Enterprise-Content-Spezialisten erfahren hier die neuesten Trends und Technologien rund um die Microsoft-Plattform.

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ITGAIN

Mit uns wird IT einfach.

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer.

Wir glauben daran, dass wir den Status-Quo ändern können.

Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand. Unser 134-köpfiges Team sind Möglichmacher, Tüftler und Weiterdenker.

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DBSchema

DbSchema ist ein universelles Datenbank-Design-Tool für sofort einsatzbereites Schema-Management, Schema-Dokumentation, Design im Team und Einsatz auf mehreren Datenbanken.

DbSchema ist mit allen SQL- ( SqlServer, Postgres, MySql... ) und einigen NoSQL-Datenbanken (MongoDb, Cassandra...) kompatibel.
DbSchema verwendet ein eigenes Abbild des Schemas, das so genannte Entwurfsmodell, das auf mehreren Datenbanken eingesetzt, in einer Datei gespeichert und in einem Team mit GIT gemeinsam genutzt werden kann.

Auf diese Weise können Teams ein Schema entwerfen, es von den Testern testen lassen und die Administratoren es in der Produktionsdatenbank einsetzen.
DbSchema vergleicht das Modell mit der Datenbank und fasst die Unterschiede in der Datenbank oder im Entwurfsmodell zusammen.

Das Tool kann eine HTML5-Schemadokumentation mit interaktiven Diagrammbildern erstellen, bei der die Kommentare als Tooltips beim Hovern mit der Maus gelesen werden können.

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ppedv AG

Die ppedv AG ist Ihr Microsoft-Experte und steht seit 25 Jahren für qualifizierte Weiterbildung rund um das Thema IT. Als Microsoft Partner bieten wir IT-Trainings sowohl im Virtual Classroom als auch in Präsenz an - für Anwender, Entwickler und Administratoren. Mit praxisnahen Schulungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, Wissenslücken zu schließen und Gelerntes in der Praxis umzusetzen. Außerdem sind wir Veranstalter einiger namhafter IT-Events in Deutschland und Österreich.

Weiterbildung liegt uns am Herzen. Investition in Weiterbildung lohnt sich in jedem Unternehmen. Durch Top ausgebildete Trainer helfen wir, Ihre Mitarbeiterkompetenzen zu steigern. Das wirkt sich langfristig positiv auf den gesamten Unternehmenserfolg aus.

IT-Trainings finden in Voll-/Teilzeit im erprobtem Virtual Classroom statt, wodurch Sie völlig flexibel bleiben und sich nicht nur Zeit sondern auch Geld einsparen. Nutzen Sie Ihre Vorteile indem Sie uns als Ihren professionellen IT-Bildungspartner vertrauen und überzeugen Sie sich selbst. Sagen Sie Ja zu mehr IT-Know-how! Ihr nächstes IT-Training steht schon für Sie bereit.

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Charles Jeackisch

Charles Mike Jäckisch ist seit 2019 Account-Director bei Redgate. Mit seiner jahrzentelangen Erfahung unterstützt Charles IT Fachleute aller Branchen und Größe dabei, Herausforderungen im Zusammenhang mit Datenbanken erfolgreich und effizient zu meistern.

Marko Coha

Marko Coha ist ein Solution Engineer, der den Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen legt, um eine kontinuierliche Verbesserung innerhalb ihrer IT-Funktion durch die Einführung von Best Practices für die Softwarebereitstellung zu erreichen. Er verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Zusammenarbeit mit IT-Fachleuten aus einer Vielzahl von Unternehmen aller Größen und Branchen, wo er sich auf die Lösung von Produktivitätsproblemen konzentriert hat.

Thomas Kronawitter

Thomas ist der festen Überzeugung, dass DevOps eine gemeinsame Kultur und keine Managemententscheidung ist. Als Leiter von drei Teams aus Datenbankadministratoren und Systemingenieuren besteht seine Hauptaufgabe darin, dafür zu sorgen, dass sie ihn nicht brauchen, um sich selbst zu managen.
Da er sein ganzes Berufsleben lang Datenbankadministrator und Systemingenieur und die andere Hälfte seines Lebens Rettungssanitäter war, teilt er seine Zeit damit, Gemeinsamkeiten zwischen scheinbar unterschiedlichen Berufen zu finden und seinen Erzfeind zu bekämpfen: Den NOLOCK-Hinweis.
Er arbeitet für die GRENKE Gruppe, die Finanzlösungen für Unternehmen und Unternehmer in 32 Ländern auf der ganzen Welt anbietet.

Dragos Pruteanu

Dragos Pruteanu ist der Gründer von Wise Coders GmbH, der Firma, die den DbSchema Database Designer geschrieben hat. Dragos ist lizensierter Computer-Ingenieur, Java und Oracle Certified Professional, und arbeitete bei eCircle und Mapp München.

Magdalena Zielinksa

Magdalena Zielinska ist Data Analystin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund. Außer statistischen Auswertungen beschäftigt sie sich auch mit Implementation von Anwendungen sowie ETL-Prozessen. Zudem arbeitet sie als Mentorin für Business Intelligence bei FrauenLoop, einem Programm für Frauen die einen Quer-Einstieg in den Arbeitsbereich IT erreichen möchten.

Markus Fraune

Herr Fraune ist seit über 15 Jahren in IT-Projekten, überwiegend in den Bereichen Bankwesen und Versicherungen sowie Handel, tätig. Sein technischer Schwerpunkt sind Datenbanksysteme, insbesondere IBM Db2, und deren Performance. Er ist ausgewiesener Experte in diesem Umfeld (IBM Champion 2020, 2021) und drüber hinaus Produkt-Owner der Datenbank Performance Monitoring Lösung „Speedgain for Db2". DevOps-Themen und die in dem Bereich verwendeten Tools wie u.a. Docker, Ansible, Terraform, AWX/Tower gehören zu seinem festen Projektalltag.
Als Speaker auf nationaler und internationaler Ebene trägt Herr Fraune regelmäßig relevante Themen vor und tauscht sich aktiv mit der Community dazu aus. Durch diverse Projekte im Bereich Kreditkartenverarbeitung, Geldtransaktionen und E-Business erreichte Herr Fraune eine Expertise im Bereich Security, sodass er diverse Audits im Bereich PCI-DSS und Prüfungen des TÜV zur Zertifizierung transaktionaler Services begleitete.

Steffen Krause

Steffen Krause ist unabhängiger Berater für SQL, PostgreSQL und Cosmos DB. Nach vielen Jahren als Solution Architect und Global Black Belt bei Microsoft berät er nun Kunden bei Migration und Entwicklung auf Azure. Er ist seit vielen Jahren Sprecher auf Konferenzen.

Joel Galla

Joël Galla, Data Engineer & Data Analytics, ist ausgebildeter Volkswirt. Er ist spezialisiert auf Statistik und quantitative Methoden. Im Rahmen seiner Ausbildung hat er Erfahrungen in R und Python gesammelt. Als Data Engineer befasst er sich mit den Technologien SQL Server und Azure Synapse. Seine besondere Qualifikation liegt im Bereich Data Analytics mit Microsoft Power BI.

David Schäfer

David Schäfer arbeitet bei HMS Analytical Software seit über 16 Jahren. Ambitionierte IT Projekte im internationalen Umfeld sind seine persönliche Leidenschaft. Seine Kunden unterstützt er mit Empathie dabei, innovative Lösungen für ihre Geschäftsprozesse zu finden. Gerne unterstützt er auch Sie bei Ihren IT Projekten!

Ralf Dietrich

Als Database Architect und ehemaliger Kollege von Andreas Wolter ist mir der SQL Server seit der Version 6.5 bestens vertraut. Meine Schwerpunkte: Architekturen und Design für hoch verfügbare und hoch sichere zielorientierte Umgebungen. Praktikabel und wirtschaftlich. Dank meiner langjährigen Erfahrung in den Branchen Logistik, Handel, Industrie und Finanzen sind mir dabei nicht nur die Tücken von IT-Prozessen gut bekannt. Neben meiner Tätigkeit als Geschäftsführer bin ich auch in Themen wie Prototyping, Code-Reviews und forensische Analysen zuhause. Mein Wissen und meine Erfahrung gebe ich in „Coachings on the Job" und auf Konferenzen sowie im Rahmen PASS gern an Sie weiter.

Lars Lawrenz

Seit der SQL Server in 2007 mein Interesse geweckt hat, hat sich dieser zu einem meiner Werkzeuge entwickelt, mit dem ich arbeite. Dabei sind meine Schwerpunkte die Architektur von hochverfügbaren Datenbanksystemen und -strukturen. Ich verfolge einen umfassenden Ansatz bei der Performanceanalyse und -optimierung, welchen ich durch langjährige Erfahrung im Bereich der Infrastruktur und Anwendungsentwicklung verfeinern konnte. Ich konnte außerdem einen weitreichenden Erfahrungsschatz in unterschiedlichen Projekten sammeln, welche sich mit Datawarehouse, deren Ladeprozessen und ebenso der Auswertung mit Power BI und den SQL Server Reporting Services beschäftigten. Weiterhin ist mir die Sichtweise von Fachseiten, durch meine langjährige Tätigkeit als Leiter der Softwareentwicklung, bekannt, so dass ich auch dort unterstützend zur Seite stehen kann.

Miklas Horstmann

Miklas Horstmann arbeitet seit 2019 als Data Analytics Architekt bei der Informationsfabrik. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Konzeption und Implementierung von modernen Self-Service-Plattformen. Er ist für die inhaltliche und personelle Weiterentwicklung des Clusters Analytics Solutions bei der Informationsfabrik verantwortlich.

Rainer Klomps

Rainer Klomps blickt auf inzwischen bereits über 25 Jahren Erfahrung im IT-Bereich zurück.
Seine Karriere begann er als Software-Entwickler, seit über 20 Jahren berät er als Senior Consultant im Oracle- und Microsoft-Umfeld. Rainer betreut Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen bezüglich Datenbanken und Infrastrukturen. Zu seinen Expertisen zählen Performance-Tuning, Health-Checks, Hochverfügbarkeitslösungen, Datenbankmigrationen und Beratung rund um den reibungslosen Betrieb von Microsoft Infrastrukturen. Microsoft SQL Server und MS Azure zählen seit 2019 zu Rainers umfassendem Repertoire.

Mainzer Datenfabrik

Was wir tun, tun wir gerne
Die Mainzer Datenfabrik GmbH ist ein wachsendes IT-Beratungsunternehmen, das sich auf die Spezialisierung und Beratung rund um Microsoft SQL Server und Azure-Technologien fokussiert hat. Seit 2019 betreut unser Team bundesweit Unternehmen im Bereich der IT Enterprise Infrastrukturen und unterstützt diese bei der Installation, Konfiguration, Leistungsoptimierung und Fehlerbehebung von komplexen SQL-Server-Landschaften.

Unser Team macht den Unterschied
Unser Team besteht aus erfahrenen und zertifizierten Expert:innen, die über umfangreiches Know-how im Bereich Microsoft SQL Server und Azure verfügen. Wir sind spezialisiert auf die Planung, Implementierung und Optimierung von SQL Server-Datenbanken sowie die Migration in die Azure-Cloud. Unser Ziel ist es, sicherzustellen, dass Datenbanken und Analyse-Plattformen reibungslos und effizient funktionieren, um individuellen Geschäftsanforderungen gerecht zu werden. Perfektion, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind das Zentrum unserer Firmenphilosophie – sowohl in unserem Arbeiten als auch in den von uns ausgewählten und veröffentlichten Produkten.

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Kathrin Borchert

Kathrin Borchert ist Lead Consultant für BI & Analytics bei drjve

David Winter

David Winter ist Power BI & Data Excellence Enthusiast bei drjve.

Marisol Steinau

Marisol hat ein Studium im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und Informatik abgeschlossen. Sie hat mehr als 8 Jahre Erfahrung mit Microsoft-Technologien. Zunächst begann sie mit On-Premises-Technologien wie SSAS, SSIS und SSRS. Seit 5 Jahren arbeitet sie hauptsächlich mit der Azure Cloud. Sie ist Data Solution Architect, leidenschaftlich an Datenarchitekturen interessiert und getrieben, immer am Technology Edge zu arbeiten. Unter anderem beschäftigt sie sich auch mit Azure Admin-Themen, DevOps und Infrastructure as Code. Seit einem Jahr beschäftigt sie sich intensiv mit Microsoft Fabric. In ihrer Freizeit kann man sie öfters im Legoland treffen.

Sebastian Steinau

Sebastian ist Lead Consultant bei Devoteam M Cloud. Er arbeitet dort als Software Architect und Engineer mit Fokus auf verteilter Software und APIs in der Azure Cloud. Er beschäftigt sich außerdem mit DevOps, Git, und Infrastructure as Code. In seiner vorherigen Karriere als Wissenschaftler entwickelte er ein hochskalierbares, datengetriebenes Prozessmanagementsystem. Offen für Neues zu sein und die Neugier haben ihn jetzt auch dazu getrieben, sich mehr mit der Welt von Data zu beschäftigen, insbesondere mit Microsoft Fabric.

Paulina Jędrzejewska

Paulina ist auf Datenmodellierung und Automatisierung in Power BI spezialisiert. Sie verfügt außerdem über Erfahrung in den Bereichen Data Warehousing, SQL und ETL.

Artur König

Artur ist Universal-Nerd und Segler. Er lebt mit seiner Frau im Herzen von Köln und wenn er nicht gerade in der Power BI Community, auf Meetups, in Live-Streams oder Podcasts unterwegs ist, ist er auch sehr gerne analog auf Reisen oder in der Natur. Außerdem ist er Power BI Fanboy, Content Creator, Buchautor und TDWI-Expert. Artur ist spezialisiert auf Datenarchitektur, pragmatische technische Lösungen und auf alles, was im Microsoft-Umfeld mit Daten zu tun hat.

Jasmin Simader

Jasmin Simader vereint kreative Leidenschaft mit analytischer Präzision. Nach 15 Jahren in der internationalen Anlagenbauindustrie, in denen sie Standards etablierte, Projekte leitete und datenbasierte Tools entwickelte, fand sie in Power BI ihre berufliche Heimat. Heute verbindet sie ihre Erfahrung mit einem tiefen Interesse an Data Governance und Data Management – Themen, die auch im Zentrum ihrer MBA-Masterarbeit standen. Jasmin steht für praxisorientierte BI-Lösungen, die Daten nicht nur visualisieren, sondern verständlich und nutzbar machen.

Christian Schneider

Christian Schneider ist ein erfahrener IT-Experte und Führungskraft im Bereich Data & AI. Nach seinem Informatikstudium an der TU Dortmund startete er seine Karriere als Software-Entwickler und Architekt. Als langjähriger Consultant in internationalen Großprojekten hat er tiefe Einblicke in die Herausforderungen großer Teams gewonnen. Heute ist er Geschäftsführer der Dataciders-QuinScape GmbH und als Dataciders Data & AI Evangelist engagiert er sich leidenschaftlich für die Transformation von Unternehmen zu datengetriebenen Organisationen. Seine Vision: Eine Welt, in der alle Daten und KI optimal und sinnvoll nutzen können, um bessere Entscheidungen zu treffen.

Peggy Boltz

Peggy ist Wirtschaftsinformatikerin mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich Business Intelligence. Seit ihrem Einstieg in die Arbeit mit dem SQL Server hat sie bei Dallmayr maßgeblich das BI-System aufgebaut und kontinuierlich weiterentwickelt – mit Fokus auf Data Engineering und Data Analytics. Sie ist Mitautorin des Fachbuchs „Business Intelligence mit SharePoint 2010 und SQL Server 2008R2" und kennt die Herausforderungen moderner Datenarchitekturen aus erster Hand. Vor fünf Jahren konzipierte und implementierte sie die dritte Generation ihres eigenen Data-Warehouse-Systems auf Basis des SQL Servers – das Process DWH. Auf der Konferenz gewährt sie erstmals tiefe Einblicke in dieses System und teilt ihre Erfahrungen aus der Praxis.

dbWatch

dbWatch – Alle Datenbanken. Eine Lösung.

Seit über 20 Jahren vertrauen Unternehmen weltweit auf dbWatch, um komplexe und verteilte Datenbanklandschaften zuverlässig zu überwachen und effizient zu managen. Ob Microsoft SQL Server, Oracle, PostgreSQL oder MySQL, lokal, in der Cloud oder hybrid. Mit dbWatch steuern Sie alles über eine zentrale Oberfläche.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
• Volle Transparenz – jederzeit wissen, wie es um alle Instanzen steht.
• Frühwarnsystem – Engpässe, langsame Abfragen oder Speicherprobleme erkennen, bevor sie kritisch werden.
• Automatisierung statt Handarbeit – Backups, Wartung und Performance-Tuning laufen planbar im Hintergrund.
• Skalierbar und flexibel – von der mittelständischen IT-Umgebung bis zum globalen Rechenzentrum.
So steigern Sie Stabilität und Performance, senken den Administrationsaufwand und schaffen Freiräume für Projekte, die Ihr Unternehmen voranbringen.

dbWatch – Ihre Datenbanken im Griff. Jederzeit. Überall.

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Woodler

Woodler ist ein IT-Beratungsunternehmen mit Spezialisierung auf Microsoft SQL Server. Seit 2009 unterstützen wir Unternehmen in ganz Europa mit Performance-Audits, Tuning, Monitoring, Migration und Outsourcing. Unser eigens entwickeltes Tool SMT (SQL Server Monitoring & Tuning) liefert datenbasierte Analysen, erkennt Probleme an der Wurzel und sorgt durch automatisierte Empfehlungen für mehr Stabilität und Effizienz im laufenden Betrieb.

Wir bieten individuelle Leistungen wie gezielte SQL-Audits, komplette Datenbank-Administration, automatische Wartungskontrollen, Backup-Checks sowie Business-Intelligence- und Migrationsprojekte – begleitet oder vollständig automatisiert. Unsere Kunden profitieren von technischer Tiefe, klaren Handlungsempfehlungen und einer echten Entlastung ihrer IT-Teams.

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Miriam Zacheja

Miriam Zacheja ist eine erfahrene BI-Expertin bei der drjve AG mit über zwölf Jahren Erfahrung in der Microsoft Business Analytics Welt. Ihr Herzensthema ist Power BI, das sie mit Leidenschaft für die gesamte Microsoft BI-Welt verbindet. Als Trainerin, Workshopleiterin und Coach begeistert sie Kunden mit maßgeschneiderten Schulungen und Workshops. Ihre Vorträge zu Power BI vereinen Expertise und KI-gestützte, skalierbare Lösungen für effiziente, datengetriebene Ergebnisse.

Andreas Bewersdorf

Andreas Bewersdorf ist Lead Architect bei der drjve AG und seit über zwanzig Jahren eine feste Größe in der Business-Intelligence-Welt. Mit seiner Leidenschaft für Datenarchitekturen, Data Warehousing und Power BI gestaltet er zukunftsweisende BI-Lösungen, die Unternehmen nachhaltig voranbringen. Sein Fokus liegt darauf, komplexe Technologien greifbar zu machen und sie in leistungsstarke, praxisnahe Strategien zu übersetzen. Als Speaker, Coach und Co-Host des Podcasts The Data Brothers inspiriert er mit fundierter Expertise, spannenden Insights und einem klaren Blick auf die Potenziale moderner Datenplattformen. Kunden schätzen an ihm die Kombination aus tiefem technischem Know-how, langjähriger Projekterfahrung und der Fähigkeit, innovative BI-Architekturen mit echtem Mehrwert zu entwickeln.

Maciej Pilecki

Maciej Pilecki ist ein erfahrener SQL Server-Experte mit über 20 Jahren praktischer Erfahrung in den Bereichen Datenbankarchitektur, -administration und Leistungsoptimierung. Als Microsoft Certified Master in SQL Server und ehemaliger Data Platform MVP hat Maciej komplexe Datenprojekte in verschiedenen Branchen geleitet und sich dabei auf T-SQL-Programmierung, Hochverfügbarkeit, Datenbankoptimierung und Skalierbarkeit spezialisiert. Maciej hält regelmäßig Vorträge auf Konferenzen und hat durch Schulungen, Veröffentlichungen und Benutzergruppen einen umfangreichen Beitrag zur SQL Server-Community geleistet.

Per Christopher Undheim

Per Christopher Undheim ist Produktentwickler und Datenbanksicherheitsspezialist bei dbWatch AS. Seine Karriere begann er 2003 im Datenbankumfeld und übernahm später die Rolle des Security Managers bei der norwegischen Bank Clearing Central. Dort verantwortete er den Entwurf sicherer Datenbanksysteme für BankID und die Verwaltung kritischer Bankinfrastruktur. Mit über 15 Jahren Erfahrung als Oracle-DBA sowie zusätzlicher Expertise in Netzwerk, Sicherheit und Softwareentwicklung bringt er ein tiefes technisches Verständnis mit. Bei dbWatch nutzt er dieses Wissen, um Lösungen für das Datenbankmanagement und die Sicherheit zu entwickeln – von DBAs für DBAs. In seiner Freizeit widmet er sich elektronischen Projekten, häufig auf Basis des Raspberry Pi.

Women in Tech

Women in Tech e.V. ist ein branchenübergreifender, gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, Frauen in technischen Berufen zu gewinnen, zu fördern und sichtbarer zu machen. Dabei fokussieren wir uns auf Deutschland, Österreich und die Schweiz. Unser Beitrag zu einer gerechteren und diverseren Gesellschaft liegt darin, Mädchen und Frauen zu ermutigen, einen technischen Beruf zu ergreifen und den Austausch zu ermöglichen.

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Andre Essing

Andre berät in seiner Rolle als Technology Solutions Professional Kunden zu Themen rund um die Microsoft Data Platform. Seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server-Produktfamilie, wobei er sich auf Infrastrukturthemen, geschäftskritische Systeme und Sicherheit konzentriert. Heute liegt sein Fokus auf der Arbeit mit Daten in der Cloud, wie Modern Data Warehouse-Architekturen, Künstlicher Intelligenz und neuen skalierbaren Datenbanksystemen wie Azure Cosmos DB.

Evrim Ilden

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Bernd Jungbluth

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Kajetan Mischok

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Florian Gzuk

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