Die SQLdays Konferenz 2022

Auch in diesem Jahr wieder mit Teilnehmern vor Ort und virtuell!

Seit vielen Jahren begeistern die SQLdays mittlerweile mehrere tausende Anwender und Entwickler aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder vier Tage der Wissenvermittlung mit Ihnen feiern. Am 17. und 20. Oktober können Sie an verschiedensten Workshops der Experten teilnehmen. An den anderen beiden Konferenztagen (18. - 19. Oktober) geben unsere SQL-Profis Ihr Wissen in Vorträgen an Sie weiter. Seien Sie dabei, profitieren Sie von Erfahrungswerten, Einsatzszenarien sowie Best Practice Tipps und Tricks unserer SQL Therapeuten und Analytiker. Ihrem Wissen werden keine Grenzen gesetzt!

Material nach dem Event

Nach der Konferenz werden Ihnen alle Session-Aufnahmen über Ihren Premium-Account zur Verfügung gestellt. Dadurch haben Sie die Möglichkeit verpasste Sessions anzusehen und 100% Inhalt mitzunehmen.

Hygiene-Schutzkonzept vor Ort

Wir erarbeiten ein Sicherheitskonzept, dass alle geltenden Corona-Schutz-Maßnahmen beinhaltet.


Übung macht den Meister!

Die Workshops und Vorträge richten sich an SQL Anwender und Entwickler aller Fähigkeitsstufen. Egal ob Sie Einsteiger, Fortgeschrittener oder schon Profi sind - hier lernt jeder noch was dazu!

SQL Team - Networking

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! Tauschen Sie sich vor Ort in den Pausen oder auf dem ausgelassenen Abendevent mit den anderen Teilnehmern, Sprechern und Partnern aus.

Die Agenda

Änderungen sind jederzeit möglich.

08:30 - 09:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

SQL Server 2019 & 2022 Neuerungen

Klaus Aschenbrenner

Dieser Workshop wird nur virtuell abgehalten!

Man glaubt es nicht, aber der SQL Server 2019 & 2022 hat eine Vielzahl unterschiedlicher Neuerungen und Besserungen im Bereich der Performance Optimierung. Daher werden wir in diesem Workshop einen Streifzug durch diese Optimierungen machen, und Sie werden sehen wie schnell der SQL Server 2019 & 2022 sein kann – im Vergleich zu älteren Versionen. Aus dem Inhalt:
• Linux & Docker Unterstützung
• SQL Server 2019
o Scalar Valued Functions
o Accelerated Database Recovery
o Resumable Online Index Creations
o Adaptive Memory Grants
o Deferred Compilation of Table Variables
o Lightweight Query Profiling Infrastructure
• SQL Server 2022
o Parameter Sensitive Plan Optimizations
o Ordered Clustered ColumnStore Indexes
o ColumnStore Segment Elimination
o Latch Contention Enhancements
o Parallel Buffer Pool Scans
o Virtual Log File Growth
o Availability Group Enhancements

09:00 - 17:00

SQL Server für Applikationsentwickler

Milos Radivojevic

Mehr als 20 Jahre hat der Autor, in unterschiedlichen Rollen, mit Applikationsentwicklern in SQL Server Datenbankprojekten zusammengearbeitet. Seine Erfahrung und Know-how hat er in dieses Seminar einfließen lassen
Dieses ganztägige Seminar liefert Kenntnisse, Richtlinien und Tipps, die Entwickler brauchen, um skalierbare und performante Datenbanklösungen zu entwickeln und zu verwalten. Hier sind die Module, die Sie im Rahmen des Seminars lernen werden:
Modul 1: Datenbank- und Tabellendesign Tipps
Wir fangen mit den Grundlagen an. Dieses Thema ist leider in Softwareentwicklung unterschätzt. Es ist leicht einen Fehler zu machen, den später kaum zu korrigieren ist. Mit ein paar netten Anekdoten werden wir typische Fehler von Entwicklern (und nicht nur Entwicklern) elaborieren und vorschlagen, wie man sie vermeiden kann.
Modul 2: Indizes in SQL Server – Best Practices
Ohne gut designierten Indizes gibt es keine performante Datenbanklösung. Im diesem Modul lernen Sie, wie man einen guten Index designieren kann, wann man Included Columns verwenden kann/soll, wieviel Indizes zu viel ist, wie und wann SQL Server einen Index verwendet und wovon das abhängt…
Modul 3: Transact-SQL Performance Tipps für Entwickler
Lieblingsmodul für viele Entwickler - wie man Abfragen schreibt, die Super-Performance haben! Neben den Tipps für einen besseren Ausführungsplan, wird auch demonstriert, wie eine Foreach-Schleife sehr schmerzhaft sein kann und wie sich gute Transact-SQL-Kenntnisse auszahlen kann.
Modul 4: Parameter Sniffing
Das MUSS-Thema. Jede(r) EntwicklerIn, der/die mit SQL Server zu tun hat, muss das Paramater Sniffing- Problem verstehen: wie es zu diesem kommt, wann PS gut ist, wann schlecht, wie man das schlechte PS erkennen und klar lösen können.
Modul 5: Die häufigsten Fehler im Umgang mit SQL Server
Am Ende wird es eine Ausstellung mit typischen Fehlern geben, die Entwickler ständig im Umgang mit SQL Server machen. Es ist mal nicht schlecht, aus den Fehlern anderer zu lernen.
Bonus Modul: Umgang mit großen Tabellen
Falls es die Zeit erlaubt, bekommen Sie auch Tipps zum Umgang mit großen Tabellen – was sie, aus Entwicklung- und Performance sieht, von anderen unterscheidet und auf was man besonders aufpassen muss.

Dieses Seminar richtet sich in erster Linie an Entwickler, die mit SQL Server häufig zu tun haben, aber auch Datenbankadministratoren können nützliche Tipps und Best Practices für die Datenbankentwicklung und eine gute Performance erhalten.

09:00 - 17:00

Analysieren und Optimieren von SQL Server

Uwe Ricken

Zum Tagesgeschäft eines DBA und von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL Server" unterwegs sind, gehören die sorgfältige Analyse von SQL Server Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. Im Workshop „Analyse von SQL Server" wird anhand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die zu Engpässen führen, wenn sie nicht korrekt eingestellt sind.
Im Workshop werden die verschiedenen Problemanalysen, durch Beispiele mit Erläuterungen, zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL Server mittels Skripte simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden im Laufe des Workshops behandelt:
• Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten.
• Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung.
• Konfiguration und Analyse von TEMPDB.
• Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen.
• Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten?
Zum Abschluss der Bewertungen wird eine Vorlage vorgestellt, in der die Ergebnisse der Untersuchung.

08:30 - 09:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 10:00

Bäumchen wechsle dich - mit der Axt durch den Index Dschungel (großer Saal)

Andreas Rauch

Die Erfahrung lehrt: Indizes werden wie Salz über die Suppe gestreut, in der Hoffnung die Lösung für alle Performance Probleme gefunden zu haben. Vermutlich kennen auch die meisten gruppierte und nicht gruppierte Indizes. Aber die wenigsten kennen überflüssige, überlappende oder abdeckende Indizes. In dieser Session wird das Bäumchen wechsle Spiel mit einer Tabelle durchexerziert. Immer wieder auf der Suche nach bestmöglichen Indizes erzeugen wir Performanceeinbußen. Wie stellen wir fest, ob Indizes nützlich, schlecht gewählt oder gar kontraproduktiv sind? Die Session beleuchtet die verschiedenen Varianten der Indizes und klärt, welche Bäume weichen müssen und welche erstellt werden sollten.

 

Db2 nach SQL Server migrieren: Ein Erfahrungsbericht (kleiner Saal rechts)

Melanie Krumbein & Alexander Arndt

Im Kundenauftrag haben wir eine 6 TB große Db2-Datenbank nach SQL Server migriert. Dabei haben wir zur Unterstützung den SQL Server Migration Assistant for DB2 (DB2ToSQL) von Microsoft verwendet. In diesem Vortrag wollen wir zeigen, wobei der Migrationsassistent uns gut unterstützen konnte aber auch die Grenzen aufzeigen, auf die wir gestoßen sind.
Auch gehen wir auf grundsätzliche Verhaltensunterschiede der Datenbanktechnologien, deren Auswirkungen und unsere Lösungsansätze in dem Migrationsprojekt ein. Ein besonderes Augenmerk werden wir dabei auf die Migration von BLOB-Daten, Sequences und Trigger legen. Auch gehen wir auf Herausforderungen bei der Kompatibilität der beiden SQL-Dialekte sowie auf die Einstellung der Sortierreihenfolge ein.

 

Diese Session enfällt kurzfristig!
Top 10 SQL Server on Azure Best Practices

Gregor Reimling

Die beste Kompatibilität mit klassischen SQL-Servern in Azure bietet die Option SQL-Server on Azure VMs.
In dieser Session werden die 10 Best Practices für den performanten, sicheren und kosteneffizienten Betrieb von SQL Servern in Azure .
Wir konzentrieren uns auf die wichtigsten und schnell umzusetzenden Richtlinien, die Sie direkt für Ihre Cloud-Umgebung übernehmen können.
Die Themen der Sitzung sind:
• Optimale Konfigurationen
• Automatisierte Verwaltung
• Sicherheit und Threat protection mit MS Defender for Cloud
• Monitoring
• Network

10:00 - 10:30

Kaffeepause

10:30 - 11:30

"T-SQL ausgereizt: Das Spiel der Könige - wir programmieren einen Schachcomputer" (großer Saal)

Torsten Ahlemeyer

Aus der "Kopfnuss"-Reihe kennt man meine verrückten Ansätze und den Faible für Knobelherausforderungen. Hier treiben wir es jetzt auf die Spitze und knacken nicht viele kleine sondern eine sehrt große Kopfnuss mit reinem T-SQL: Wir spielen Schach!
Schritt für Schritt bringen wir dem Computer die notwendigen Routinen für das "Spiel der Könige" bei. Wir starten mit der Auswahl einer geeigneten Datenstruktur, um uns die Spielfiguren, die Brettstellung und die Zugfolge zu merken. Dann zeichnen wir ein zweidimensionales Schachbrett mit echten Figuren und bilden so jede beliebige Stellung auch in einer für einen Menschen angenehmen Art und Weise ab. Dann hinterlegen wir die Schachregeln und wenden diese im Folgenden unbestechlich an: Welche Figur zieht wie? Wie wird geschlagen? Was ist eine Bauernumwandlung? Wie funktioniert "en passant" und welche Nebenbedingungen muss man bei der "Rocharde" berücksichtigen?
In der ersten Spielstufe wird unser Computergegner zwar gültig aber noch rein zufällig ziehen. Später wählt er seine Züge mit mehr Bedacht: Wieviele Felder besetze und beherrsche ich vor und nach einem Zug? Wie pariere ich eine konkrete Mattdrohung? Was ist eine "Fesselung" und wie nutze ich sie für mein Spiel? Lohnt es sich einen Turm für die Kombination aus Springer und Läufer herzugeben?
Abschließend lösen wir typsiche "Matt in X-Zügen"-Probleme, um unsere Programmierung zu überprüfen.

 

Lass uns TSQL-Abfragen optimieren! (kleiner Saal rechts)

Milos Radivojevic

In dieser Session werden wir uns bemühen die Performance unterschiedlicher Transact-SQL-Abfragen (10 Abfragen, falls die Zeit erlaubt!) zu verbessern.
Es wird verschiedene Gründe geben, warum eine Abfrage langsam ist, wir werden verschiedene Techniken verwenden: Abfragehinweise, Umschreibung, temporären Tabellen usw., wir werden auch überlegen, welche Lösung unter welchen Umständen die beste ist.
In der Beschreibung dieser Session wird die erste Person Plural nicht zufällig erwähnt - wir werden das alles gemeinsam tun!
Es wird also interaktiv, nützlich und natürlich unterhaltsam sein.

 

Backup / Restore (kleiner Saal links)

Michael Rother

Was für ein langweiliges Thema. Jeder Administrator kennt doch das Thema Backup / Restore... Wirklich??? Wussten Sie, das Sie ein Backup parallel auf zwei Speichermedien machen können? Diese Session wiederholt die vielleicht bekannten Möglichkeiten und geht auf möglicherweise vergessene Möglichkeiten des Backup / Restores ein. Schließlich ist das Beherrschen des Backup / Restores die Hauptaufgabe des Administrators, auch wenn auch häufig genau diese Aufgabe etwas vernachlässigt wird. Zusätzlich spricht diese Session Besonderheiten und Schwierigkeiten des SQL Server Backup / Restore - System an.

11:30 - 11:45

Raumwechsel

11:45 - 12:45

Optimierung des "Spiels der Könige" (großer Saal)

Uwe Ricken

Indexe sind unumgänglich für die Optimierung von Prozessen, um die knappen Ressourcen optimal zu verwenden.
Nach einer kurzen Übersicht über die technisch möglichen Indexe in Microsoft SQL Server widmen wir uns den Ausführungsplänen / Funktionen, die Torsten Ahlemeyer für den Schachcomputer verwendet hat.
Wir werden versuchen, die mathematische Lösung in optimierte relationale Lösungen zu transferieren.

 

SQL Server: Erweiterte Abfragen mit Window Functions und Row Ranges (kleiner Saal rechts)

Thorsten Kansy

Window Functions und Row Ranges sind oft unbekannte oder verkannte Sprachkonstrukte, die T-SQL bietet, um Daten abzufragen. Window Functions bieten die Möglichkeit, Daten diskrete zu verteilt, zu nummeriert, Zugriff auf vorherige und folgende Zeile durchgeführt, etc. Row Ranges ermöglichen die Arbeitsweise von Aggregaten zu beeinflussen. In dieser Session stellt Thorsten Kansy die komplexeren Möglichkeiten mit einfach Beispielen dar. Hier sollte jeder etwas mitnehmen können.

 

Databases on Azure – what‘s new? (kleiner Saal links)

Haiko Hertes

Alle Jahre wieder… Ein Jahr in Azure sind eine kleine Ewigkeit, in der sich wieder viel rund um das Thema Datenbanken getan hat. In dieser Session gebe ich einen Überblick über die Entwicklungen und Neuerungen der letzten 12 Monate, verbunden mit einigen kleinen Demos.

12:45 - 13:30

Mittagspause

13:30 - 14:30

Pimp your Power BI with R (großer Saal)

Thomas Hütter

Wir wissen alle, daß Power BI die Top Geschäfts-Analyse- und BI-Platform ist, laut der Studien von Gartner, Forrester (und natürlich Microsoft). Und es stimmt, mit Power BI kann man wertvolle Erkenntnisse in Reports und Dashboards darstellen.
Aber noch ein Ökosystem hat sich in den letzten Jahrzehnten hohes Ansehen in Sachen Datenanalyse, Visualisierung und Data Science verdient - die Sprache R. Warum also nicht das Beste aus beiden Welten kombinieren? Und genau das kannst Du!
In dieser Session lernst Du, was man braucht, um den Power BI Desktop mit R zu verbinden, und wie man die Funktionalität von R mit Packages erweitern kann. Wir untersuchen, wie man Power BI-Berichte mit beeindruckenden R-Visuals weiter verbessern und R-Skripts für reibungslosen Datenimport und -transformation nutzen kann.

 

SQL Server: Temporal Tables Deep Dive (kleiner Saal rechts)

Thorsten Kansy

Seit Version 2016 (13.0) bietet SQL Server mit System versioned Tables, oft auch temporal Tables genannt, die Möglichkeit relativ einfach Zeitreisen durch die Daten durchzuführen. Wie war der Inhalt zu einem bestimmten Zeitpunkt, auch wenn sich seitdem vieles verändert hat? In dieser Session bietet Thorsten Kansy einen Blick in die Möglichkeit und deren Funktionsweise des „DeLorean im SQL Servers".

 

Datenverarbeitung mit Apache Spark in Synapse Analytics (kleiner Saal links)

Christopher Münch

Apache Spark hat sich insbesondere durch Plattformen wie Databricks zu einem de-facto Standard für das Verarbeiten von Big Data entwickelt. Auch Microsoft hat dies früh erkannt und setzt bei den Data-Flows aus der Data Factory (und in Synapse selbst) auf Apache Spark.
In Synapse Analytics Workspaces gibt es neben den bekannten Dataflows auch die Möglichkeit, Datenverarbeitungsprozesse direkt mit Spark in Form von Notebooks zu entwickeln.
In dieser Session zeige ich, wie mit Spark-Notebooks in Synapse riesige Datenmengen auf einem Data Lake verarbeitet werden können. Zusätzlich werde ich einen kleinen Einblick in die Funktionsweise von Apache Spark geben.

14:30 - 14:45

Raumwechsel

14:45 - 15:45

Key-Value-Pair Tabellen für Power BI modellieren (großer Saal)

Markus Ehrenmüller

Key-Value-Pair Tabellen haben im Grunde nur zwei Spalten: Einen Schlüssel (key) und einen Wert (value) für diesen Schlüssel. Solche Tabellen eröffnen große Flexibilität für eine Applikation, weil neue Schlüssel (= Attribute) ganz einfach als neue Sätze ergänzt werden können, ohne das Schema der Tabelle zu ändern. In der Wert-Spalte kann jeglicher Inhalt gespeichert werden, weil sie vom Typ Text ist.
Das klingt sehr verlockende für Applikationsentwickler - und kann schnell zum Albtraum für den Berichtsentwickler werden: Die meisten Business Intelligence Werkzeuge erwarten Attribute als Spalten (mit dem richtigen Datentyp) um Aggregationen zu ermöglichen. Daher muss die Tabelle pivotisiert werden und die passenden Datentypen festgelegt werden.
In diesem Vortrag werden wir uns statische und dynamische Lösungen in DAX, Power Query und SQL ansehen, wie man Key-Value-Pair in den Griff bekommt.

 

Die häufigsten Fehler im Umgang mit SQL Server (kleiner Saal rechts)

Milos Radivojevic

Im Laufe meiner Karriere habe ich viele Fehler gesehen, einige selbst gemacht und diese Erfahrung werde ich mit den TeilnehmerInnen dieser Session teilen. In dieser Session wird es einen Rückblick auf Fehler gegeben, die Administratoren und Entwickler im Umgang mit SQL Server gemacht haben.
Sogar erfahrene Benutzer konfigurieren einmal etwas falsch, schreiben die eine oder andere Abfrage ungenau, verwenden einen Abfragehinweis ohne seine genaue Bedeutung zu verstehen, vergeben zu viele Benutzerrechte, kommunizieren selten und ungenügend... und all das kann oft zu schwerwiegenden Zwischenfällen in der Produktion führen. Außerdem ist es mühsam und teuer einige Fehler später zu korrigieren, deshalb glaube ich, dass sich die Teilnahme an dieser Session auszahlen wird. Am besten lernt man aus eigenen Fehlern, aus den Fehlern anderer zu lernen ist aber weniger schmerzhaft.

 

Diese Session entfällt kurzfristig!
Azure Virtual Network 360°

Gregor Reimling

ADas Azure Virtual Network (VNET) ist eine der grundlegenden Komponenten einer jeden Cloud-Umgebung. Unabhängig davon, ob es sich um hybride oder reine Cloud-Umgebungen handelt. In den letzten Jahren hat Microsoft mehr und mehr Dienste angekündigt, um jedem Kunden die Möglichkeit zu geben, das Netzwerk flexibel, verfügbar und sicher zu gestalten.
In dieser Session werden wir in die verschiedenen Designs und Dienste eintauchen, um einen 360°-Blick auf die Netzwerkaspekte zu erhalten und zu verstehen, warum Azure VNET ein Kerndienst für Cloud-Ressourcen ist und wie sich insbesondere die verschiedene SQL-Optionen hier flexibel und sicher integrieren lassen.
Es werden die verschiedenen Azure Firewall-Editionen, Designprinzipien, die Funktionsweise von UDRs, die Aspekte hinter privaten Links und vieles mehr behandelt.

15:45 - 16:15

Kaffeepause

16:15 - 17:15

Memory Grant in Microsoft SQL Server (großer Saal)

Torsten Strauß (nur virtuell zugeschaltet)

When SQL Server executes a query, memory is required to store temporary data while rows are sorted or joined. This memory grant is controlled by the resource semaphore to avoid that a query monopolizes the whole memory for itself and thus all other queries must wait for their memory allocation. In this session, we will cover memory grant in detail and its server memory dependency, the impact of the resource governor, spilling to tempdb as a result of missing memory, and finally the functionality of the memory grant feedback feature, which was introduced in SQL Server 2019. Thereby, we will also learn how to identify and optimize memory intensive queries to increase overall throughput.

 

Diese Session entfällt kurzfristig!
Static Code Analysis is not for Power BI... or is it?

Tarek Salha

Alle Standardprogrammiersprachen haben eines gemeinsam: Sie bieten die Möglichkeit der statischen Codeanalyse (auch Linting genannt), um Entwickler automatisch über Code Smells zu informieren. In diesem Vortrag werde ich vorstellen, wie das Tool Tabular Editor eine statische Codeanalyse für Power BI bieten kann. Außerdem zeige ich im Detail, wie diese direkt in den Azure DevOps CI/CD-Workflow integriert werden kann, um stets qualitativ hochwertige Datensätze zu erhalten.

 

Azure Data Factory 2022 - whats new? (kleiner Saal links)

Stefan Kirner

In der Demo-lastigen Session werden die neues Features der Azure Data Factory der letzten Zeit vorgestellt. Zum Beispiel Möglichkeiten zur echten Kapselung von Code durch Flowlets, integrierte Data Quality Checks oder was man mit Data Flow Script so anstellen kann.
Außerdem schauen wir uns an worin die Unterschiede zwischen Data Factory und den Synapse Data Pipelines bestehen und welches Tooling für welchen Einsatz sinnvoller ist.

17:15 - 17:30

Raumwechsel

17:30 - 18:30

Power Platform mit Schwerpunkt Power BI Governance in der Praxis (großer Saal)

Klaus Blessing

In dieser Session werden anhand praxisnahen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie eine Power BI Governance Umgebung planen, umsetzen und betreiben können.

 

Diese Session wird vorverlegt!DAX Fundamentals – Grundlagen der DAX Formelberechnung verstehen (kleiner Saal rechts)

Robert Lochner

Die Abfragesprache DAX wird in Power BI, SQL Tabular Model und Excel Power Pivot verwendet, um Kennzahlen zu berechnen und um Reports dynamisch zu gestalten. Aufgrund zahlreicher Excel-ähnlicher Funktionen fällt Fachanwendern der Einstieg leicht, bei weiterer Vertiefung werden aber die spezifischen Konzepte der Sprache dann doch als schwierig empfunden.
In dieser Session lernen Sie die wichtigsten Konzepte der DAX Formelsprache – nämlich Filter Context, Row Context, Iteratoren und Context Transition – kennen und wie diese in den Instrumenten Measures, Calculated Columns und Calculated Tables auf die Berechnungsergebnisse wirken.

 

Query Optimizer (kleiner Saal links)

Michael Rother

Jeder Administrator hat schon gehört, das der Query Optimizer DAS zentrale Tool des SQL Servers ist um Abfragen auszuführen. Aber wie funktioniert der Query Optimizer eigentlich? Kann ich auf den Query Optimizer Einfluss nehmen? Und wie kann ich Ausführungspläne lesen? Und wichtiger: Wie kann ich aus den Ausführungsplänen erkennen, was ich machen muss um bessere Abfragen zu bekommen? Auf diese Fragen wird in dieser Session eingegangen.

ab 18:30

Abendprogramm

08:30 - 09:00

Hangover Kaffee

09:00 - 10:00

Wie verwendet man LOB-Daten in SQL Server (großer Saal)

Uwe Ricken

Der Umgang mit großen Objektdaten (LOB) ist eine der Herausforderungen bei der Verwaltung von SQL Server-Datenbanken. LOBs bestehen normalerweise aus Bildern, können aber auch große Textelemente enthalten. Typischerweise werden diese Objekte verwendet, um Produkte oder andere Medien anzuzeigen/zu beschreiben. Eines haben alle Objekte gemeinsam; sie können recht groß sein.
Allen Anwendungsgebieten gemeinsam ist die Herausforderung, solche Objekte performant und pflegeleicht in einer Datenbank abzulegen. Diese Session zeigt, wie Sie LOB-Objekte optimal in das Datenmodell integrieren und mit geringem Aufwand sowohl die Performance als auch die Wartung solch komplexer Objekte optimieren können.
In dieser Session behandelte Themen:
• Was sind LOB-Daten und wie werden sie von SQL-Server verwaltet
• Welche Besonderheiten sind bei der Verwendung von LOB-Daten zu beachten?
• Optimierung des Datenmodells zur effizienten Speicherung von LOB-Daten
• DML-Operationen bei Verwendung von LOB-Daten

 

Diese Session entfällt kurzfristig!
What is "Tidy Data" and how it helps your Power BI Reports

Tarek Salha

Es wird sehr viel Aufwand betrieben, um Daten zu bereinigen, damit sie für die Analyse bereit sind, aber es wurde bisher nur wenig darüber geforscht, wie man die Datenbereinigung so einfach und effektiv wie möglich gestalten kann. In diesem Vortrag geht es um eine kleine, aber sehr wichtige Komponente der Datenbereinigung: das Aufräumen der Daten. Aufgeräumte Datensätze lassen sich leicht manipulieren, modellieren und visualisieren. Während des Vortrags werden wir uns die häufigsten "unordentlichen" Datensätze in der freien Wildbahn ansehen, herausfinden, warum sie schlecht für die Analyse sind und ordentliche Äquivalente für sie finden.

 

Power BI ist schon cool, aber geht da nicht noch mehr? (kleiner Saal links)

Martin Kopp

Microsoft Power BI ist inzwischen stark verbreitet. Wie auch die anderen Produkte aus dem Werkzeugkasten der Power-Tools von Microsoft ist es sehr intuitiv und leicht zu erlernen. Allerdings stoßen Anwender und Entwickler immer wieder an Grenzen beim Design von coolen Charts. Mit nur ein paar Klicks realisiert man zwar schnell klassische Balkendiagramme & Co, doch könnten diese Visualisierungen oft gerne ein paar zusätzliche Features aufweisen. Träumt ein Benutzer von mehr, dann kommt eine Erweiterung in Form zusätzlicher Visuals ins Spiel. Hier kann ich auf eine breite Palette zugreifen. Viele Unternehmen verbieten jedoch die Benutzung, da nicht immer klar ist, wo meine Charts aufbereitet werden. Und wer will schon seine Unternehmenskennzahlen irgendwo auf der Welt aufbereiten lassen? So kommen dann nur noch die Visuals von Microsoft in Frage. Microsoft Research hat in den letzten drei Jahren fleißig daran gearbeitet eine Umgebung in Power BI zur Verfügung zu stellen, mit der ich selber mit meinem Daten eigene Charts erstellen kann. Der sogenannte Charticulator. Doch wie funktioniert dieser Editor für eigene Visualisierungen genau? In der Session schauen wir uns das einmal an ein paar Beispielen an.

10:00 - 10:30

Kaffeepause

10:30 - 11:30

"Programmierbasics: Die Faszination der Glückskugeln - Lotto "6 aus 49" aus Sicht eines T-SQL-Entwicklers" (großer Saal)

Torsten Ahlemeyer

Grundliegende Programmier- und Abfragekenntnisse in T-SQL kann man sich mühsam aus Theoriebüchern zusammensuchen oder lässt sich die Basics von Torsten Ahlemeyer am Beispiel des Glückspiels "Lotto: 6 aus 49" erklären. Dabei geht es nicht bevorzugt um den mathematischen Hintergrund, sondern viel mehr um die folgenden Fragestellungen: "wie kann man eine einzelne Ziehung simulieren? Also 6 Zufallszahlen aus 49 Möglichkeiten ohne Dopplungen ziehen...", "wie beherrscht der SQL Server den Zufall?", "wie generiert man auf Knopfdruck Testdaten der letzten Jahre des Samstagslottos?", "gibt es auffällige Muster in solchen Daten? Werden bestimmte Zahlen häufiger gezogen? Sollte man auf andere Zahlen lieber statistisch gesehen nicht setzen?" und vor allem "Wie frage ich das alles ab?". Es gibt fast 14 Millionen unterschiedliche Möglichkeiten 6 Kugeln zufällig aus einer Auswahl von 49 zu ziehen... und fast ebensoviele Ansätze für die passenden Queries.
Torsten zeigt die Techniken für schnelle, effiziente Abfragen auch auf größere Datenmengen. Tipps und Tricks aus dem Berater-Alltag eines T-SQL-Entwicklers helfen die gröbsten Hürden sicher zu umschiffen. Er erlaubt so manchen Blick in den Giftschrank der Optimierung und erklärt Zusammenhänge auch für den Anfänger verständlich.

 

Mehr Zeit durch automatische Zeitplanung (kleiner Saal rechts)

Melanie Krumbein

Als Datenbank-Administrator möchte ich mir die Arbeit so einfach wie möglich machen und gleichzeitig auch die Gefahr von Fehlern minimieren. Am einfachsten geht das, wenn ich alle SQL Server nach dem gleichen Schema administrieren kann.
Insbesondere die Einrichtung von diversen Maintenance-Jobs und deren Zeitplänen kann sehr aufwändig werden. Nicht in jedem Fall kann die gleiche Konfiguration für alle Server verwendet werden. Das bedeutet manuelle Konfiguration und separate Dokumentation.
Was, wenn man diese Schritte abkürzen und automatisieren könnte?
Ich möchte in diesem Vortrag meinen Lösungsansatz für das automatisierte Deployment von Changes für SQL Server Agent Jobs mit Hilfe des SqlServerDSC-Moduls für Powershell vorstellen.

 

Using Azure Log Analytics to get performance usage and save costs on SQL in Azure (kleiner Saal links)

Haiko Hertes

Der Betrieb von Datenbanken in der Cloud bringt zunächst viele Vorteile mit sich. Leider verliert man im ersten Moment aber auch schnell den Überblick über Auslastung und notwendige Leistung und zahlt damit oft dann auch unnötig hohe Preise für überdimensionierte Systeme. In dieser Session erläutere ich den Einsatz von Log Analytics zur Erhebung wesentlicher Leistungsmetriken von SQL Servern auf Azure VMs (IaaS) und Azure SQL Datenbanken (PaaS), um mit den so gewonnen Daten dann letztendlich eine Kostenreduktion zu ermöglichen.

11:30 - 11:45

Raumwechsel

11:45 - 12:00

Produktvortrag Redgate: Wie Sie Ressourcenfresser finden und beheben (großer Saal)

Marko Coha

Ist mein Server zu schwach oder wird er einfach nicht richtig genutzt? Die Antwort auf diese Frage ist nicht immer einfach, da die Serverleistung sowohl von der Hardware als auch von der Software abhängt und von vielen Parametern beeinflusst wird. Wenn sich die Performance verschlechtert kann es deshalb zeitaufwendig und komplex sein, die Ursache des Problems zu finden und es zu lösen. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie Redgate SQL Monitor nutzen können, um Resourcenfresser in Sekundenschnelle zu identifizieren und die Leistung Ihrer Server zu optimieren.

 

Produktvortrag DbSchema: DbSchema - Visual & Team-Oriented Design (kleiner Saal rechts)

Dragos Pruteanu

Diese Session wird auf Englisch gehalten!

You want to manage, document or design your database in a simple, uncomplicated and team-oriented way. Then maybe this product presentation can help you. Dragos Pruteanu explains all the advantages of his product DbSchema.

 

Produktvortrag ITGAIN: Datenbanken und Betriebssystem Observability in agilen Hybrid-Cloud Umgebungen (kleiner Saal links)

Markus Fraune

Dieser Kurzvortrag zeigt Komponenten einer solchen agilen Architektur und geht mit konkreten Beispielen auf Untersuchungen und Behebungen von typischen Problemen ein.

12:00 - 12:10

Raumwechsel

12:10 - 13:10

Wie Sie die Leistung und Verfügbarkeit hybrider Serverbestände effizient überwachen (großer Saal)

Charles Jäckisch mit Marko Coha, Thomas Kronawitter, Uwe Ricken & Torsten Strauß

Wenn Unternehmen wachsen, nehmen häufig auch ihre SQL-Server-Bestände zu – sowohl lokal als auch in der Cloud. Und damit wachsen auch die Herausforderungen. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie den Überblick über rapide wachsende Serverumgebungen behalten, wie Sie die Leistung optimieren und dabei die Kosten unter Kontrolle halten, und außerdem, wie Sie mit effektivem Datenbankmonitoring viel Zeit sparen und Risiken vermeiden können.

 

Databases for Teams: Design, Documentation & Deployment (kleiner Saal rechts)

Dragos Pruteanu

Diese Session wird auf Englisch gehalten!

Database design is the key factor for the success of an IT project. Its structure is reflecting in the complete software architecture. As writing code we talk about 'clean code', in database design we talk about 'clean design'.
Different techniques like HTML5 documentation, virtual foreign keys, visual relational data explorer, logical design and others can help to improve the schema design and the awareness about the database structure inside the company.

In the development cycle, the database schema is handled by architects, developers, testers and then into production by administrators. The schema has to be deployed on different databases, migration scripts has to be generated.
We will learn together how we can implement this inside our organization.

13:10 - 14:00

Mittagspause

14:00 - 15:00

Defeat Page Latches by optimize for sequential key and other techniques in Microsoft SQL Server (großer Saal)

Torsten Strauß (nur virtuell zugeschaltet)

Gleichzeitige Inserts in eine Clustertabelle mit einem ever-increasing key können zu einem Engpass führen, da Microsoft SQL Server die entsprechenden Seiten mit einem Page-Latch schützen muss. Es gibt verschiedene Techniken wie Hash-Partitionierung, Reserve-Bits, In-Memory-OLTP und die in CTP 3.1 2019 eingeführte Funktion OPTIMIZE_FOR_SEQUENTIAL_KEY die uns dabei helfen, Page-Latches zu reduzieren oder gar vollständig zu eliminieren. Wir werden diese Techniken vergleichen, um ihre Leistungsverbesserungen und den Aufwand für die Änderung Ihrer bestehenden Anwendung zu verstehen.

 

SQL - eine große Familie? (kleiner Saal rechts)

Magdalena Zielinska

Als Dozentin für Datenbanken vergleiche ich gern SQL mit natürlichen Sprachen, zum Beispiel mit dem Portugiesischem. SQL hat viele Dialekte bzw. andere Aussprachen - wie brasilianisch Portugiesisch oder das in Europa gesprochene Portugiesisch. In ähnlicher Weise gibt es viele Dialekte von SQL - einschließlich Oracle SQL, PostgreSQL, SQL Server und MySQL. Alle implementieren den ISO-Standard und halten sich daran, einige mehr als die anderen. Welcher SQL-Dialekt entspricht am ehesten der DNA des Standards? Wie verwandt sind die Dialekte und wie ähnlich sind sie sich? Die Ergebnisse einer genaueren Untersuchung der SQL-Landschaft offenbart ein Datendank-Stammbaum.

 

Lakehouse in Synapse Analytics (kleiner Saal links)

Christopher Münch

Wer sich schon mal mit dem Thema Big Data beschäftigt hat, dem ist wahrscheinlich schon mal der Begriff Lakehouse über den Weg gelaufen. Das Lakehouse ist ein Konzept, bei dem die Elemente eines Data Warehouse (üblicherweise eine transaktionsbasierte relationale Datenbank) mit denen eines Data Lakes (ein auf Hadoop basiertes Dateisystem) verbunden werden.
Doch was heißt dies im Detail? Welche Vorteile (und auch Nachteile) hat ein Data Lakehouse im Vergleich zu einem klassischen Data Warehouse?
In dieser Session werde ich mithilfe von Apache Spark Notebooks & Delta Lake die aufzeigen, wie sich in Synapse Analytics ein Lakehouse bauen lässt.

15:00 - 15:15

Raumwechsel

15:15 - 16:15

Datenmodellierung mit Hilfe von SQL (großer Saal)

Markus Ehrenmüller

Vielleicht hat es sich ja schon durchgesprochen: Berichte zu bauen und DAX Formeln in Power BI zu schreiben ist wesentlich einfacher, wenn das Datenmodell richtig gebaut wurde.
Richtig gebaut ist ein Datenmodell dann, wenn es eine Zeitdimension enthält, alle Faktentabellen normalisiert sind und alle Dimensionstabellen denormalisiert sind. Wir sollten auch alle Flags und Indikatoren mit beschreibendem Text ersetzen, Dimensionen für role-playing duplizieren, Wertebereichstabellen anlegen, etc.
Markus wird Ihnen in diesem Vortrag in Live-Demos zeigen, wie Sie Ihr Datenmodell in Form bringen können: Fett von den Faktentabellen abschneiden und den Dimensionstabellen Muskeln auftrainieren. Sie erhalten eine Schritt-für-Schritt - Anleitung, was Sie in SQL machen müssen um Ihrem Datenmodell eine Strandfigur zu verpassen.

 

PowerBI-Extreme: Sekundenschnelle Abfragen über eine Datenbasis von einem Petabyte in einem PowerBI-Dataset mithilfe von Composite-Model und Aggregationen (kleiner Saal rechts)

Christopher Pfister

Serverlogs? Produktionsmaschinen? Social-Media? Nur ein paar Beispiele für Anwendungsfälle, in welchen extreme Datenmengen zusammenkommen können und nur darauf warten, analysiert zu werden. Welches Werkzeug könnte hier zum Einsatz kommen? PowerBI? Richtig gehört! In diesem Vortrag soll präsentiert werden, wie es möglich ist, mithilfe von Aggregationen und einem Composite-Model (Direct-Query + Import) ein PowerBI-Dataset zu entwickeln, welches auf extremen Datenmengen von einem Petabyte arbeitet und dabei dennoch Abfragezeiten im Sekunden- oder sogar Millisekundenbereich realisiert.

 

SQL-Server 2022 | Sicherheit durch Ledger Technologie (kleiner Saal links)

Daniel Caesar

In einem Datenbanksystem wie dem Microsoft SQL Server ist die Integrität von Daten erst dann sichergestellt, wenn auch Benutzern mit umfangreichen Berechtigungen wie z.B. dem Datenbankadministrator es nicht möglich ist, Daten zu manipulieren.
Die Manipulation von Daten ist in Organisationen ein sehr wichtiges Thema, vor allem dann, wenn diese mit sensiblen Daten wie Finanzdaten oder Patientendaten agieren. Darüber hinaus unterliegen Unternehmen und Organisationen in Audits der Nachweispflichtig.
Die Ledger Technologie bzw. das neue Feature in SQL-Server 2022 bietet erstmals Funktionen für solche Szenarien, die sie die Lage versetzen, kryptografisch gegenüber Dritten nachweisen zu können, dass Ihre Daten nicht manipuliert wurden.

16:15 - 16:30

Raumwechsel

16:30 - 17:30

Einführung und Neuerungen der Entwicklung von „Power BI Embedded" (großer Saal)

Klaus Blessing

In dieser Session werden die Neuerungen und die Entwicklungsmöglichkeiten rund um "Power BI Embedded" anhand von praxisnahen Beispielen vorgestellt.

 

ABMs hassen diesen Trick - Repetitive Probleme mit T-SQL gelöst (kleiner Saal links)

Nicolas Seidel

Variable Massen-Inserts elegant per Mausklick ausschließlich mit TSQL. Wie man sich als Anwender eine Menge Zeit spart.

ab 17:30

Ende der Veranstaltung

08:30 - 09:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

SQL Server Performance Troubleshooting

Klaus Aschenbrenner

Dieser Workshop wird nur virtuell abgehalten!

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server, und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun? Wir werden dann gemeinsam mit den Bordmitteln vom SQL Server analysieren in welchen Bereichen der Schuh drückt, und über den Lauf des Tages eine optimale SQL Server Konfiguration erstellen, mit der schlussendlich die Endbenutzer ebenfalls eine Freude haben werden. Aus dem Inhalt:
• Performance Monitoring
• Hardware Konfiguration
• Betriebssystem Konfiguration
• Memory Management
• Parallelism
• Locking & Blocking
• Datenbank-Wartung

09:00 - 17:00

Das Spiel der Könige (mit T-SQL)

Torsten Ahlemeyer


Wir bauen von der grünen Wiese an nur einem Tag eine Schach-Engine. Dabei implementieren wir nicht nur alle Spielregeln (inklusive Rochade, Bauernumwandlung, Fesselung, Bauerndoppelzug und „en passant"), sondern spendieren unserem Programm sogar eine grafische Ausgabe, die die aktuelle Stellung als zweidimensionales Schachbrett mit Figuren ausgibt. Dabei diskutieren wir geeignete Architekturansätze und setzen diese in Form von Datenbankobjekten (Tabellen, Sichten, Prozeduren, Funktionen, Indizes, Typen, …) um. Während wir die anspruchsvolle Aufgabe der Stellungsbewertung schrittweise lösen, streifen wir manche Optimierungsherausforderung. Jeder Schritt wird erklärt, Mitmachübungen sichern den gemeinsamen Fortschritt und den persönlichen Lernerfolg. Spielerisch inhalieren wir so auch komplexe Hintergrundtheorien des Spiels der Könige, ohne in die Mathematik abzuschweifen.

Am Ende des Workshops verfügen wir nicht nur über eine DB-Anwendung, die das regelkonforme Spiel zwischen 2 menschlichen Spielern überwacht, sondern haben auch einen Computergegner mit verschiedenen Spielstärken implementiert. Der Höhepunkt ist dann ein Editor, mit dem man die aus Zeitschriften bekannten „Matt in n Zügen"-Probleme lösen oder selbst generieren und testen kann.

Der Workshop basiert vollständig auf T-SQL. Teilnehmer benötigen einen eigenen Laptop sowie administrativen Zugriff auf eine (gerne auch lokale) SQL-Server-Instanz. Wir arbeiten ausschließlich mit dem Management-Studio, welches vorab installiert sein muss. Grundkenntnisse in einem beliebigem SQL-Dialekt sind hilfreich, Schachkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich.

09:00 - 17:00

Überblick und Möglichkeiten Power BI und Azure Modern Datawarehouse

Klaus Blessing

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche Power BI Desktop, Power BI-Berichtsserver OnPrem, Power BI Embedded, Power BI Service in Office 365 und die Integration von Power Apps in Power BI und SQL Server Analysis Services (SSAS).
Eine Einführung in Azure Analysen (Azure SQL Data Warehouse der nächsten Generation Azure Synapse Analytics, Azure Databricks, Data Factory, Stream Analytics, Data Lake Analytics und Azure Analysis Services) und KI + Machine Learning (Cognitive Services, Machine Learning, R und Python).

Die Sprecher

Die SQL-Experten 2022

Ihnen fehlt jemand auf dieser Liste? Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

Vorträge 2022

Die Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Andreas Rauch

Bäumchen wechsle dich - mit der Axt durch den Index Dschungel

Die Erfahrung lehrt: Indizes werden wie Salz über die Suppe gestreut, in der Hoffnung die Lösung für alle Performance Probleme gefunden zu haben. Vermutlich kennen auch die meisten gruppierte und nicht gruppierte Indizes. Aber die wenigsten kennen überflüssige, überlappende oder abdeckende Indizes. In dieser Session wird das Bäumchen wechsle Spiel mit einer Tabelle durchexerziert. Immer wieder auf der Suche nach bestmöglichen Indizes erzeugen wir Performanceeinbußen. Wie stellen wir fest, ob Indizes nützlich, schlecht gewählt oder gar kontraproduktiv sind? Die Session beleuchtet die verschiedenen Varianten der Indizes und klärt, welche Bäume weichen müssen und welche erstellt werden sollten.

Christopher Münch

Datenverarbeitung mit Apache Spark in Synapse Analytics

Apache Spark hat sich insbesondere durch Plattformen wie Databricks zu einem de-facto Standard für das Verarbeiten von Big Data entwickelt. Auch Microsoft hat dies früh erkannt und setzt bei den Data-Flows aus der Data Factory (und in Synapse selbst) auf Apache Spark.
In Synapse Analytics Workspaces gibt es neben den bekannten Dataflows auch die Möglichkeit, Datenverarbeitungsprozesse direkt mit Spark in Form von Notebooks zu entwickeln.
In dieser Session zeige ich, wie mit Spark-Notebooks in Synapse riesige Datenmengen auf einem Data Lake verarbeitet werden können. Zusätzlich werde ich einen kleinen Einblick in die Funktionsweise von Apache Spark geben.

Christopher Münch

Lakehouse in Synapse Analytics

Wer sich schon mal mit dem Thema Big Data beschäftigt hat, dem ist wahrscheinlich schon mal der Begriff Lakehouse über den Weg gelaufen. Das Lakehouse ist ein Konzept, bei dem die Elemente eines Data Warehouse (üblicherweise eine transaktionsbasierte relationale Datenbank) mit denen eines Data Lakes (ein auf Hadoop basiertes Dateisystem) verbunden werden.
Doch was heißt dies im Detail? Welche Vorteile (und auch Nachteile) hat ein Data Lakehouse im Vergleich zu einem klassischen Data Warehouse?
In dieser Session werde ich mithilfe von Apache Spark Notebooks & Delta Lake die aufzeigen, wie sich in Synapse Analytics ein Lakehouse bauen lässt.

Christopher Pfister

PowerBI-Extreme: Sekundenschnelle Abfragen über eine Datenbasis von einem Petabyte in einem PowerBI-Dataset mithilfe von Composite-Model und Aggregationen

Serverlogs? Produktionsmaschinen? Social-Media? Nur ein paar Beispiele für Anwendungsfälle, in welchen extreme Datenmengen zusammenkommen können und nur darauf warten, analysiert zu werden. Welches Werkzeug könnte hier zum Einsatz kommen? PowerBI? Richtig gehört! In diesem Vortrag soll präsentiert werden, wie es möglich ist, mithilfe von Aggregationen und einem Composite-Model (Direct-Query + Import) ein PowerBI-Dataset zu entwickeln, welches auf extremen Datenmengen von einem Petabyte arbeitet und dabei dennoch Abfragezeiten im Sekunden- oder sogar Millisekundenbereich realisiert.

Daniel Caesar

SQL-Server 2022 | Sicherheit durch Ledger Technologie

In einem Datenbanksystem wie dem Microsoft SQL Server ist die Integrität von Daten erst dann sichergestellt, wenn auch Benutzern mit umfangreichen Berechtigungen wie z.B. dem Datenbankadministrator es nicht möglich ist, Daten zu manipulieren.
Die Manipulation von Daten ist in Organisationen ein sehr wichtiges Thema, vor allem dann, wenn diese mit sensiblen Daten wie Finanzdaten oder Patientendaten agieren. Darüber hinaus unterliegen Unternehmen und Organisationen in Audits der Nachweispflichtig.
Die Ledger Technologie bzw. das neue Feature in SQL-Server 2022 bietet erstmals Funktionen für solche Szenarien, die sie die Lage versetzen, kryptografisch gegenüber Dritten nachweisen zu können, dass Ihre Daten nicht manipuliert wurden.

Dragos Pruteanu

Databases for Teams: Design, Documentation & Deployment

Diese Session wird auf Englisch gehalten!

Database design is the key factor for the success of an IT project. Its structure is reflecting in the complete software architecture. As writing code we talk about 'clean code', in database design we talk about 'clean design'.
Different techniques like HTML5 documentation, virtual foreign keys, visual relational data explorer, logical design and others can help to improve the schema design and the awareness about the database structure inside the company.

In the development cycle, the database schema is handled by architects, developers, testers and then into production by administrators. The schema has to be deployed on different databases, migration scripts has to be generated.
We will learn together how we can implement this inside our organization.

Dragos Pruteanu

Produktvortrag DbSchema: DbSchema - Visual & Team-Oriented Design

Diese Session wird auf Englisch gehalten!

You want to manage, document or design your database in a simple, uncomplicated and team-oriented way. Then maybe this product presentation can help you. Dragos Pruteanu explains all the advantages of his product DbSchema.

Haiko Hertes

Databases on Azure – what‘s new?

Alle Jahre wieder… Ein Jahr in Azure sind eine kleine Ewigkeit, in der sich wieder viel rund um das Thema Datenbanken getan hat. In dieser Session gebe ich einen Überblick über die Entwicklungen und Neuerungen der letzten 12 Monate, verbunden mit einigen kleinen Demos.

Haiko Hertes

Using Azure Log Analytics to get performance usage and save costs on SQL in Azure

Der Betrieb von Datenbanken in der Cloud bringt zunächst viele Vorteile mit sich. Leider verliert man im ersten Moment aber auch schnell den Überblick über Auslastung und notwendige Leistung und zahlt damit oft dann auch unnötig hohe Preise für überdimensionierte Systeme. In dieser Session erläutere ich den Einsatz von Log Analytics zur Erhebung wesentlicher Leistungsmetriken von SQL Servern auf Azure VMs (IaaS) und Azure SQL Datenbanken (PaaS), um mit den so gewonnen Daten dann letztendlich eine Kostenreduktion zu ermöglichen.

Klaus Blessing

Einführung und Neuerungen der Entwicklung von „Power BI Embedded"

In dieser Session werden die Neuerungen und die Entwicklungsmöglichkeiten rund um "Power BI Embedded" anhand von praxisnahen Beispielen vorgestellt.

Klaus Blessing

Power Platform mit Schwerpunkt Power BI Governance in der Praxis

In dieser Session werden anhand praxisnahen Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie eine Power BI Governance Umgebung planen, umsetzen und betreiben können.

Magdalena Zielinska

SQL - eine große Familie?

Als Dozentin für Datenbanken vergleiche ich gern SQL mit natürlichen Sprachen, zum Beispiel mit dem Portugiesischem. SQL hat viele Dialekte bzw. andere Aussprachen - wie brasilianisch Portugiesisch oder das in Europa gesprochene Portugiesisch. In ähnlicher Weise gibt es viele Dialekte von SQL - einschließlich Oracle SQL, PostgreSQL, SQL Server und MySQL. Alle implementieren den ISO-Standard und halten sich daran, einige mehr als die anderen. Welcher SQL-Dialekt entspricht am ehesten der DNA des Standards? Wie verwandt sind die Dialekte und wie ähnlich sind sie sich? Die Ergebnisse einer genaueren Untersuchung der SQL-Landschaft offenbart ein Datendank-Stammbaum.

Marko Coha

Produktvortrag Redgate: Wie Sie Ressourcenfresser finden und beheben

Ist mein Server zu schwach oder wird er einfach nicht richtig genutzt? Die Antwort auf diese Frage ist nicht immer einfach, da die Serverleistung sowohl von der Hardware als auch von der Software abhängt und von vielen Parametern beeinflusst wird. Wenn sich die Performance verschlechtert kann es deshalb zeitaufwendig und komplex sein, die Ursache des Problems zu finden und es zu lösen. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie Redgate SQL Monitor nutzen können, um Resourcenfresser in Sekundenschnelle zu identifizieren und die Leistung Ihrer Server zu optimieren.

Charles Jäckisch mit Marko Coha, Thomas Kronawitter, Uwe Ricken & Torsten Strauß

Wie Sie die Leistung und Verfügbarkeit hybrider Serverbestände effizient überwachen

Wenn Unternehmen wachsen, nehmen häufig auch ihre SQL-Server-Bestände zu – sowohl lokal als auch in der Cloud. Und damit wachsen auch die Herausforderungen. In dieser Session erfahren Sie, wie Sie den Überblick über rapide wachsende Serverumgebungen behalten, wie Sie die Leistung optimieren und dabei die Kosten unter Kontrolle halten, und außerdem, wie Sie mit effektivem Datenbankmonitoring viel Zeit sparen und Risiken vermeiden können.

Markus Ehrenmüller

Datenmodellierung mit Hilfe von SQL

Vielleicht hat es sich ja schon durchgesprochen: Berichte zu bauen und DAX Formeln in Power BI zu schreiben ist wesentlich einfacher, wenn das Datenmodell richtig gebaut wurde.
Richtig gebaut ist ein Datenmodell dann, wenn es eine Zeitdimension enthält, alle Faktentabellen normalisiert sind und alle Dimensionstabellen denormalisiert sind. Wir sollten auch alle Flags und Indikatoren mit beschreibendem Text ersetzen, Dimensionen für role-playing duplizieren, Wertebereichstabellen anlegen, etc.
Markus wird Ihnen in diesem Vortrag in Live-Demos zeigen, wie Sie Ihr Datenmodell in Form bringen können: Fett von den Faktentabellen abschneiden und den Dimensionstabellen Muskeln auftrainieren. Sie erhalten eine Schritt-für-Schritt - Anleitung, was Sie in SQL machen müssen um Ihrem Datenmodell eine Strandfigur zu verpassen.

Markus Ehrenmüller

Key-Value-Pair Tabellen für Power BI modellieren

Key-Value-Pair Tabellen haben im Grunde nur zwei Spalten: Einen Schlüssel (key) und einen Wert (value) für diesen Schlüssel. Solche Tabellen eröffnen große Flexibilität für eine Applikation, weil neue Schlüssel (= Attribute) ganz einfach als neue Sätze ergänzt werden können, ohne das Schema der Tabelle zu ändern. In der Wert-Spalte kann jeglicher Inhalt gespeichert werden, weil sie vom Typ Text ist.
Das klingt sehr verlockende für Applikationsentwickler - und kann schnell zum Albtraum für den Berichtsentwickler werden: Die meisten Business Intelligence Werkzeuge erwarten Attribute als Spalten (mit dem richtigen Datentyp) um Aggregationen zu ermöglichen. Daher muss die Tabelle pivotisiert werden und die passenden Datentypen festgelegt werden.
In diesem Vortrag werden wir uns statische und dynamische Lösungen in DAX, Power Query und SQL ansehen, wie man Key-Value-Pair in den Griff bekommt.

Markus Fraune

Produktvortrag ITGAIN: Datenbanken und Betriebssystem Observability in agilen Hybrid-Cloud Umgebungen

Dieser Kurzvortrag zeigt Komponenten einer solchen agilen Architektur und geht mit konkreten Beispielen auf Untersuchungen und Behebungen von typischen Problemen ein.

Martin Kopp

Power BI ist schon cool, aber geht da nicht noch mehr?

Microsoft Power BI ist inzwischen stark verbreitet. Wie auch die anderen Produkte aus dem Werkzeugkasten der Power-Tools von Microsoft ist es sehr intuitiv und leicht zu erlernen. Allerdings stoßen Anwender und Entwickler immer wieder an Grenzen beim Design von coolen Charts. Mit nur ein paar Klicks realisiert man zwar schnell klassische Balkendiagramme & Co, doch könnten diese Visualisierungen oft gerne ein paar zusätzliche Features aufweisen. Träumt ein Benutzer von mehr, dann kommt eine Erweiterung in Form zusätzlicher Visuals ins Spiel. Hier kann ich auf eine breite Palette zugreifen. Viele Unternehmen verbieten jedoch die Benutzung, da nicht immer klar ist, wo meine Charts aufbereitet werden. Und wer will schon seine Unternehmenskennzahlen irgendwo auf der Welt aufbereiten lassen? So kommen dann nur noch die Visuals von Microsoft in Frage. Microsoft Research hat in den letzten drei Jahren fleißig daran gearbeitet eine Umgebung in Power BI zur Verfügung zu stellen, mit der ich selber mit meinem Daten eigene Charts erstellen kann. Der sogenannte Charticulator. Doch wie funktioniert dieser Editor für eigene Visualisierungen genau? In der Session schauen wir uns das einmal an ein paar Beispielen an.

Melanie Krumbein

Mehr Zeit durch automatische Zeitplanung

Als Datenbank-Administrator möchte ich mir die Arbeit so einfach wie möglich machen und gleichzeitig auch die Gefahr von Fehlern minimieren. Am einfachsten geht das, wenn ich alle SQL Server nach dem gleichen Schema administrieren kann.
Insbesondere die Einrichtung von diversen Maintenance-Jobs und deren Zeitplänen kann sehr aufwändig werden. Nicht in jedem Fall kann die gleiche Konfiguration für alle Server verwendet werden. Das bedeutet manuelle Konfiguration und separate Dokumentation.
Was, wenn man diese Schritte abkürzen und automatisieren könnte?
Ich möchte in diesem Vortrag meinen Lösungsansatz für das automatisierte Deployment von Changes für SQL Server Agent Jobs mit Hilfe des SqlServerDSC-Moduls für Powershell vorstellen.

Melanie Krumbein & Alexander Arndt

Db2 nach SQL Server migrieren: Ein Erfahrungsbericht

Im Kundenauftrag haben wir eine 6 TB große Db2-Datenbank nach SQL Server migriert. Dabei haben wir zur Unterstützung den SQL Server Migration Assistant for DB2 (DB2ToSQL) von Microsoft verwendet.
In diesem Vortrag wollen wir zeigen, wobei der Migrationsassistent uns gut unterstützen konnte aber auch die Grenzen aufzeigen, auf die wir gestoßen sind.
Auch gehen wir auf grundsätzliche Verhaltensunterschiede der Datenbanktechnologien, deren Auswirkungen und unsere Lösungsansätze in dem Migrationsprojekt ein. Ein besonderes Augenmerk werden wir dabei auf die Migration von BLOB-Daten, Sequences und Trigger legen. Auch gehen wir auf Herausforderungen bei der Kompatibilität der beiden SQL-Dialekte sowie auf die Einstellung der Sortierreihenfolge ein.

Michael Rother

Query Optimizer

Jeder Administrator hat schon gehört, das der Query Optimizer DAS zentrale Tool des SQL Servers ist um Abfragen auszuführen. Aber wie funktioniert der Query Optimizer eigentlich? Kann ich auf den Query Optimizer Einfluss nehmen? Und wie kann ich Ausführungspläne lesen? Und wichtiger: Wie kann ich aus den Ausführungsplänen erkennen, was ich machen muss um bessere Abfragen zu bekommen? Auf diese Fragen wird in dieser Session eingegangen.

Michael Rother

Backup / Restore

Was für ein langweiliges Thema. Jeder Administrator kennt doch das Thema Backup / Restore... Wirklich??? Wussten Sie, das Sie ein Backup parallel auf zwei Speichermedien machen können? Diese Session wiederholt die vielleicht bekannten Möglichkeiten und geht auf möglicherweise vergessene Möglichkeiten des Backup / Restores ein. Schließlich ist das Beherrschen des Backup / Restores die Hauptaufgabe des Administrators, auch wenn auch häufig genau diese Aufgabe etwas vernachlässigt wird. Zusätzlich spricht diese Session Besonderheiten und Schwierigkeiten des SQL Server Backup / Restore - System an.

Milos Radivojevic

Die häufigsten Fehler im Umgang mit SQL Server

Im Laufe meiner Karriere habe ich viele Fehler gesehen, einige selbst gemacht und diese Erfahrung werde ich mit den TeilnehmerInnen dieser Session teilen. In dieser Session wird es einen Rückblick auf Fehler gegeben, die Administratoren und Entwickler im Umgang mit SQL Server gemacht haben.
Sogar erfahrene Benutzer konfigurieren einmal etwas falsch, schreiben die eine oder andere Abfrage ungenau, verwenden einen Abfragehinweis ohne seine genaue Bedeutung zu verstehen, vergeben zu viele Benutzerrechte, kommunizieren selten und ungenügend... und all das kann oft zu schwerwiegenden Zwischenfällen in der Produktion führen. Außerdem ist es mühsam und teuer einige Fehler später zu korrigieren, deshalb glaube ich, dass sich die Teilnahme an dieser Session auszahlen wird. Am besten lernt man aus eigenen Fehlern, aus den Fehlern anderer zu lernen ist aber weniger schmerzhaft.

Milos Radivojevic

Lass uns TSQL-Abfragen optimieren!

In dieser Session werden wir uns bemühen die Performance unterschiedlicher Transact-SQL-Abfragen (10 Abfragen, falls die Zeit erlaubt!) zu verbessern.
Es wird verschiedene Gründe geben, warum eine Abfrage langsam ist, wir werden verschiedene Techniken verwenden: Abfragehinweise, Umschreibung, temporären Tabellen usw., wir werden auch überlegen, welche Lösung unter welchen Umständen die beste ist.
In der Beschreibung dieser Session wird die erste Person Plural nicht zufällig erwähnt - wir werden das alles gemeinsam tun!
Es wird also interaktiv, nützlich und natürlich unterhaltsam sein.

Nicolas Seidel

ABMs hassen diesen Trick - Repetitive Probleme mit T-SQL gelöst

Variable Massen-Inserts elegant per Mausklick ausschließlich mit TSQL. Wie man sich als Anwender eine Menge Zeit spart.

Robert Lochner

DAX Fundamentals – Grundlagen der DAX Formelberechnung verstehen

Die Abfragesprache DAX wird in Power BI, SQL Tabular Model und Excel Power Pivot verwendet, um Kennzahlen zu berechnen und um Reports dynamisch zu gestalten. Aufgrund zahlreicher Excel-ähnlicher Funktionen fällt Fachanwendern der Einstieg leicht, bei weiterer Vertiefung werden aber die spezifischen Konzepte der Sprache dann doch als schwierig empfunden.
In dieser Session lernen Sie die wichtigsten Konzepte der DAX Formelsprache – nämlich Filter Context, Row Context, Iteratoren und Context Transition – kennen und wie diese in den Instrumenten Measures, Calculated Columns und Calculated Tables auf die Berechnungsergebnisse wirken.

Stefan Kirner

Azure Data Factory 2022 - whats new?

In der Demo-lastigen Session werden die neues Features der Azure Data Factory der letzten Zeit vorgestellt. Zum Beispiel Möglichkeiten zur echten Kapselung von Code durch Flowlets, integrierte Data Quality Checks oder was man mit Data Flow Script so anstellen kann.
Außerdem schauen wir uns an worin die Unterschiede zwischen Data Factory und den Synapse Data Pipelines bestehen und welches Tooling für welchen Einsatz sinnvoller ist.

Thomas Hütter

Pimp your Power BI with R

Wir wissen alle, daß Power BI die Top Geschäfts-Analyse- und BI-Platform ist, laut der Studien von Gartner, Forrester (und natürlich Microsoft). Und es stimmt, mit Power BI kann man wertvolle Erkenntnisse in Reports und Dashboards darstellen.
Aber noch ein Ökosystem hat sich in den letzten Jahrzehnten hohes Ansehen in Sachen Datenanalyse, Visualisierung und Data Science verdient - die Sprache R. Warum also nicht das Beste aus beiden Welten kombinieren? Und genau das kannst Du!
In dieser Session lernst Du, was man braucht, um den Power BI Desktop mit R zu verbinden, und wie man die Funktionalität von R mit Packages erweitern kann. Wir untersuchen, wie man Power BI-Berichte mit beeindruckenden R-Visuals weiter verbessern und R-Skripts für reibungslosen Datenimport und -transformation nutzen kann.

Thorsten Kansy

SQL Server: Erweiterte Abfragen mit Window Functions und Row Ranges

Window Functions und Row Ranges sind oft unbekannte oder verkannte Sprachkonstrukte, die T-SQL bietet, um Daten abzufragen. Window Functions bieten die Möglichkeit, Daten diskrete zu verteilt, zu nummeriert, Zugriff auf vorherige und folgende Zeile durchgeführt, etc. Row Ranges ermöglichen die Arbeitsweise von Aggregaten zu beeinflussen. In dieser Session stellt Thorsten Kansy die komplexeren Möglichkeiten mit einfach Beispielen dar. Hier sollte jeder etwas mitnehmen können.

Thorsten Kansy

SQL Server: Temporal Tables Deep Dive

Seit Version 2016 (13.0) bietet SQL Server mit System versioned Tables, oft auch temporal Tables genannt, die Möglichkeit relativ einfach Zeitreisen durch die Daten durchzuführen. Wie war der Inhalt zu einem bestimmten Zeitpunkt, auch wenn sich seitdem vieles verändert hat? In dieser Session bietet Thorsten Kansy einen Blick in die Möglichkeit und deren Funktionsweise des „DeLorean im SQL Servers".

Torsten Ahlemeyer

"Programmierbasics: Die Faszination der Glückskugeln - Lotto "6 aus 49" aus Sicht eines T-SQL-Entwicklers"

Grundliegende Programmier- und Abfragekenntnisse in T-SQL kann man sich mühsam aus Theoriebüchern zusammensuchen oder lässt sich die Basics von Torsten Ahlemeyer am Beispiel des Glückspiels "Lotto: 6 aus 49" erklären. Dabei geht es nicht bevorzugt um den mathematischen Hintergrund, sondern viel mehr um die folgenden Fragestellungen: "wie kann man eine einzelne Ziehung simulieren? Also 6 Zufallszahlen aus 49 Möglichkeiten ohne Dopplungen ziehen...", "wie beherrscht der SQL Server den Zufall?", "wie generiert man auf Knopfdruck Testdaten der letzten Jahre des Samstagslottos?", "gibt es auffällige Muster in solchen Daten? Werden bestimmte Zahlen häufiger gezogen? Sollte man auf andere Zahlen lieber statistisch gesehen nicht setzen?" und vor allem "Wie frage ich das alles ab?". Es gibt fast 14 Millionen unterschiedliche Möglichkeiten 6 Kugeln zufällig aus einer Auswahl von 49 zu ziehen... und fast ebensoviele Ansätze für die passenden Queries.
Torsten zeigt die Techniken für schnelle, effiziente Abfragen auch auf größere Datenmengen. Tipps und Tricks aus dem Berater-Alltag eines T-SQL-Entwicklers helfen die gröbsten Hürden sicher zu umschiffen. Er erlaubt so manchen Blick in den Giftschrank der Optimierung und erklärt Zusammenhänge auch für den Anfänger verständlich.

Torsten Ahlemeyer

"T-SQL ausgereizt: Das Spiel der Könige - wir programmieren einen Schachcomputer"

Aus der "Kopfnuss"-Reihe kennt man meine verrückten Ansätze und den Faible für Knobelherausforderungen. Hier treiben wir es jetzt auf die Spitze und knacken nicht viele kleine sondern eine sehrt große Kopfnuss mit reinem T-SQL: Wir spielen Schach!
Schritt für Schritt bringen wir dem Computer die notwendigen Routinen für das "Spiel der Könige" bei. Wir starten mit der Auswahl einer geeigneten Datenstruktur, um uns die Spielfiguren, die Brettstellung und die Zugfolge zu merken. Dann zeichnen wir ein zweidimensionales Schachbrett mit echten Figuren und bilden so jede beliebige Stellung auch in einer für einen Menschen angenehmen Art und Weise ab. Dann hinterlegen wir die Schachregeln und wenden diese im Folgenden unbestechlich an: Welche Figur zieht wie? Wie wird geschlagen? Was ist eine Bauernumwandlung? Wie funktioniert "en passant" und welche Nebenbedingungen muss man bei der "Rocharde" berücksichtigen?
In der ersten Spielstufe wird unser Computergegner zwar gültig aber noch rein zufällig ziehen. Später wählt er seine Züge mit mehr Bedacht: Wieviele Felder besetze und beherrsche ich vor und nach einem Zug? Wie pariere ich eine konkrete Mattdrohung? Was ist eine "Fesselung" und wie nutze ich sie für mein Spiel? Lohnt es sich einen Turm für die Kombination aus Springer und Läufer herzugeben?
Abschließend lösen wir typsiche "Matt in X-Zügen"-Probleme, um unsere Programmierung zu überprüfen.

Torsten Strauß (nur virtuell zugeschaltet)

Memory Grant in Microsoft SQL Server

When SQL Server executes a query, memory is required to store temporary data while rows are sorted or joined. This memory grant is controlled by the resource semaphore to avoid that a query monopolizes the whole memory for itself and thus all other queries must wait for their memory allocation. In this session, we will cover memory grant in detail and its server memory dependency, the impact of the resource governor, spilling to tempdb as a result of missing memory, and finally the functionality of the memory grant feedback feature, which was introduced in SQL Server 2019. Thereby, we will also learn how to identify and optimize memory intensive queries to increase overall throughput.

Torsten Strauß (nur virtuell zugeschaltet)

Defeat Page Latches by optimize for sequential key and other techniques in Microsoft SQL Server

Gleichzeitige Inserts in eine Clustertabelle mit einem ever-increasing key können zu einem Engpass führen, da Microsoft SQL Server die entsprechenden Seiten mit einem Page-Latch schützen muss. Es gibt verschiedene Techniken wie Hash-Partitionierung, Reserve-Bits, In-Memory-OLTP und die in CTP 3.1 2019 eingeführte Funktion OPTIMIZE_FOR_SEQUENTIAL_KEY die uns dabei helfen, Page-Latches zu reduzieren oder gar vollständig zu eliminieren. Wir werden diese Techniken vergleichen, um ihre Leistungsverbesserungen und den Aufwand für die Änderung Ihrer bestehenden Anwendung zu verstehen.

Uwe Ricken

Wie verwendet man LOB-Daten in SQL Server

Der Umgang mit großen Objektdaten (LOB) ist eine der Herausforderungen bei der Verwaltung von SQL Server-Datenbanken. LOBs bestehen normalerweise aus Bildern, können aber auch große Textelemente enthalten. Typischerweise werden diese Objekte verwendet, um Produkte oder andere Medien anzuzeigen/zu beschreiben. Eines haben alle Objekte gemeinsam; sie können recht groß sein.
Allen Anwendungsgebieten gemeinsam ist die Herausforderung, solche Objekte performant und pflegeleicht in einer Datenbank abzulegen. Diese Session zeigt, wie Sie LOB-Objekte optimal in das Datenmodell integrieren und mit geringem Aufwand sowohl die Performance als auch die Wartung solch komplexer Objekte optimieren können.
In dieser Session behandelte Themen:
• Was sind LOB-Daten und wie werden sie von SQL-Server verwaltet
• Welche Besonderheiten sind bei der Verwendung von LOB-Daten zu beachten?
• Optimierung des Datenmodells zur effizienten Speicherung von LOB-Daten
• DML-Operationen bei Verwendung von LOB-Daten

Uwe Ricken

Optimierung des "Spiels der Könige"

Indexe sind unumgänglich für die Optimierung von Prozessen, um die knappen Ressourcen optimal zu verwenden.
Nach einer kurzen Übersicht über die technisch möglichen Indexe in Microsoft SQL Server widmen wir uns den Ausführungsplänen / Funktionen, die Torsten Ahlemeyer für den Schachcomputer verwendet hat.
Wir werden versuchen, die mathematische Lösung in optimierte relationale Lösungen zu transferieren.

Weitere Informationen folgen demnächst.
Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die neuen Workshops

Ganztägige Workshops von 9 bis 17 Uhr gemeinsam mit Ihrem Experten in Kleingruppen.

Montag, 17. Oktober

Klaus Aschenbrenner

SQL Server 2019 & 2022 Neuerungen

Dieser Workshop wird nur virtuell abgehalten!

Man glaubt es nicht, aber der SQL Server 2019 & 2022 hat eine Vielzahl unterschiedlicher Neuerungen und Besserungen im Bereich der Performance Optimierung. Daher werden wir in diesem Workshop einen Streifzug durch diese Optimierungen machen, und Sie werden sehen wie schnell der SQL Server 2019 & 2022 sein kann – im Vergleich zu älteren Versionen. Aus dem Inhalt:
• Linux & Docker Unterstützung
• SQL Server 2019
o Scalar Valued Functions
o Accelerated Database Recovery
o Resumable Online Index Creations
o Adaptive Memory Grants
o Deferred Compilation of Table Variables
o Lightweight Query Profiling Infrastructure
• SQL Server 2022
o Parameter Sensitive Plan Optimizations
o Ordered Clustered ColumnStore Indexes
o ColumnStore Segment Elimination
o Latch Contention Enhancements
o Parallel Buffer Pool Scans
o Virtual Log File Growth
o Availability Group Enhancements

Milos Radivojevic

SQL Server für Applikationsentwickler

Mehr als 20 Jahre hat der Autor, in unterschiedlichen Rollen, mit Applikationsentwicklern in SQL Server Datenbankprojekten zusammengearbeitet. Seine Erfahrung und Know-how hat er in dieses Seminar einfließen lassen
Dieses ganztägige Seminar liefert Kenntnisse, Richtlinien und Tipps, die Entwickler brauchen, um skalierbare und performante Datenbanklösungen zu entwickeln und zu verwalten. Hier sind die Module, die Sie im Rahmen des Seminars lernen werden:
Modul 1: Datenbank- und Tabellendesign Tipps
Wir fangen mit den Grundlagen an. Dieses Thema ist leider in Softwareentwicklung unterschätzt. Es ist leicht einen Fehler zu machen, den später kaum zu korrigieren ist. Mit ein paar netten Anekdoten werden wir typische Fehler von Entwicklern (und nicht nur Entwicklern) elaborieren und vorschlagen, wie man sie vermeiden kann.
Modul 2: Indizes in SQL Server – Best Practices
Ohne gut designierten Indizes gibt es keine performante Datenbanklösung. Im diesem Modul lernen Sie, wie man einen guten Index designieren kann, wann man Included Columns verwenden kann/soll, wieviel Indizes zu viel ist, wie und wann SQL Server einen Index verwendet und wovon das abhängt…
Modul 3: Transact-SQL Performance Tipps für Entwickler
Lieblingsmodul für viele Entwickler - wie man Abfragen schreibt, die Super-Performance haben! Neben den Tipps für einen besseren Ausführungsplan, wird auch demonstriert, wie eine Foreach-Schleife sehr schmerzhaft sein kann und wie sich gute Transact-SQL-Kenntnisse auszahlen kann.
Modul 4: Parameter Sniffing
Das MUSS-Thema. Jede(r) EntwicklerIn, der/die mit SQL Server zu tun hat, muss das Paramater Sniffing- Problem verstehen: wie es zu diesem kommt, wann PS gut ist, wann schlecht, wie man das schlechte PS erkennen und klar lösen können.
Modul 5: Die häufigsten Fehler im Umgang mit SQL Server
Am Ende wird es eine Ausstellung mit typischen Fehlern geben, die Entwickler ständig im Umgang mit SQL Server machen. Es ist mal nicht schlecht, aus den Fehlern anderer zu lernen.
Bonus Modul: Umgang mit großen Tabellen
Falls es die Zeit erlaubt, bekommen Sie auch Tipps zum Umgang mit großen Tabellen – was sie, aus Entwicklung- und Performance sieht, von anderen unterscheidet und auf was man besonders aufpassen muss.

Dieses Seminar richtet sich in erster Linie an Entwickler, die mit SQL Server häufig zu tun haben, aber auch Datenbankadministratoren können nützliche Tipps und Best Practices für die Datenbankentwicklung und eine gute Performance erhalten.

Uwe Ricken

Analysieren und Optimieren von SQL Server

Zum Tagesgeschäft eines DBA und von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL Server" unterwegs sind, gehören die sorgfältige Analyse von SQL Server Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. Im Workshop „Analyse von SQL Server" wird anhand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die zu Engpässen führen, wenn sie nicht korrekt eingestellt sind.
Im Workshop werden die verschiedenen Problemanalysen, durch Beispiele mit Erläuterungen, zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL Server mittels Skripte simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden im Laufe des Workshops behandelt:
• Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten.
• Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung.
• Konfiguration und Analyse von TEMPDB.
• Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen.
• Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten?
Zum Abschluss der Bewertungen wird eine Vorlage vorgestellt, in der die Ergebnisse der Untersuchung.

Donnerstag, 20. Oktober

Torsten Ahlemeyer

Das Spiel der Könige (mit T-SQL)

Wir bauen von der grünen Wiese an nur einem Tag eine Schach-Engine. Dabei implementieren wir nicht nur alle Spielregeln (inklusive Rochade, Bauernumwandlung, Fesselung, Bauerndoppelzug und „en passant"), sondern spendieren unserem Programm sogar eine grafische Ausgabe, die die aktuelle Stellung als zweidimensionales Schachbrett mit Figuren ausgibt. Dabei diskutieren wir geeignete Architekturansätze und setzen diese in Form von Datenbankobjekten (Tabellen, Sichten, Prozeduren, Funktionen, Indizes, Typen, …) um. Während wir die anspruchsvolle Aufgabe der Stellungsbewertung schrittweise lösen, streifen wir manche Optimierungsherausforderung. Jeder Schritt wird erklärt, Mitmachübungen sichern den gemeinsamen Fortschritt und den persönlichen Lernerfolg. Spielerisch inhalieren wir so auch komplexe Hintergrundtheorien des Spiels der Könige, ohne in die Mathematik abzuschweifen.

Am Ende des Workshops verfügen wir nicht nur über eine DB-Anwendung, die das regelkonforme Spiel zwischen 2 menschlichen Spielern überwacht, sondern haben auch einen Computergegner mit verschiedenen Spielstärken implementiert. Der Höhepunkt ist dann ein Editor, mit dem man die aus Zeitschriften bekannten „Matt in n Zügen"-Probleme lösen oder selbst generieren und testen kann.

Der Workshop basiert vollständig auf T-SQL. Teilnehmer benötigen einen eigenen Laptop sowie administrativen Zugriff auf eine (gerne auch lokale) SQL-Server-Instanz. Wir arbeiten ausschließlich mit dem Management-Studio, welches vorab installiert sein muss. Grundkenntnisse in einem beliebigem SQL-Dialekt sind hilfreich, Schachkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich.

Klaus Aschenbrenner

SQL Server Performance Troubleshooting

Dieser Workshop wird nur virtuell abgehalten!

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server, und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun? Wir werden dann gemeinsam mit den Bordmitteln vom SQL Server analysieren in welchen Bereichen der Schuh drückt, und über den Lauf des Tages eine optimale SQL Server Konfiguration erstellen, mit der schlussendlich die Endbenutzer ebenfalls eine Freude haben werden. Aus dem Inhalt:
• Performance Monitoring
• Hardware Konfiguration
• Betriebssystem Konfiguration
• Memory Management
• Parallelism
• Locking & Blocking
• Datenbank-Wartung

Klaus Blessing

Überblick und Möglichkeiten Power BI und Azure Modern Datawarehouse

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche Power BI Desktop, Power BI-Berichtsserver OnPrem, Power BI Embedded, Power BI Service in Office 365 und die Integration von Power Apps in Power BI und SQL Server Analysis Services (SSAS).
Eine Einführung in Azure Analysen (Azure SQL Data Warehouse der nächsten Generation Azure Synapse Analytics, Azure Databricks, Data Factory, Stream Analytics, Data Lake Analytics und Azure Analysis Services) und KI + Machine Learning (Cognitive Services, Machine Learning, R und Python).

Die Anmeldung zu den Workshops finden sie hier.

Weitere Informationen folgen demnächst.
Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Resonanz

Meinungen von Teilnehmern der letzten Jahre.

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 4 Tracks und freie Auswahl aus über 30 Vorträgen
  • Neueste Themen zu SQL Server 2019 sowie 2022 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Workshops am 17. und 20. Oktober
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Veranstaltung: SQLdays 2022
Ort: Erdinger Stadthalle oder virtuell
Termin: 17. - 20. Oktober 2022 (inkl. ganztägiger Workshops, extra Buchung erforderlich)

Tickets

899€

VIP-Ticket

Zweitägige Konferenz von Dienstag, den 18.10 - Mittwoch, den 19.10. vor Ort in der Stadthalle Erding
Es gilt der Ticketpreis von 899€ zzgl. Mwst. pro Person für den Besuch der Konferenz.


549€

Home-Live-Ticket

Zweitägige Konferenz von Dienstag, den 18.10 - Mittwoch, den 19.10. Live von wo immer du willst und eine gute Internetverbindung hast
Es gilt der Ticketpreis von 549€ zzgl. Mwst. pro Person für den Besuch der Konferenz.


549€

Workshop: "SQL Server 2019 & 2022 Neuerungen" mit Klaus Aschenbrenner

Der ganztägige Workshop findet am Montag, den 17.10.2022 von 09:00-17:00 Uhr statt. Dieser Workshop findet nur virtuell statt.

virtuell

549€

Workshop: "SQL Server für Applikationsentwickler" mit Milos Radivojevic

Der ganztägige Workshop findet am Montag, den 17.10.2022 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie untenstehend Präsenz oder Virtuell aus.

präsenz virtuell

549€

Workshop: "Analysieren und Optimieren von SQL Server" mit Uwe Ricken

Der ganztägige Workshop findet am Montag, den 17.10.2022 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie untenstehend Präsenz oder Virtuell aus.

präsenz virtuell

549€

Workshop: "Das Spiel der Könige (mit T-SQL)" mit Torsten Ahlemeyer

Der ganztägige Workshop findet am Donnerstag, den 20.10.2022 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie untenstehend Präsenz oder Virtuell aus.

präsenz virtuell

549€

Workshop: "SQL Server Performance Troubleshooting" mit Klaus Aschenbrenner

Der ganztägige Workshop findet am Donnerstag, den 20.10.2022 von 09:00-17:00 Uhr statt. Dieser Workshop findet nur virtuell statt.

virtuell

549€

Workshop: "Überblick und Möglichkeiten Power BI und Azure Modern Datawarehouse" mit Klaus Blessing

Der ganztägige Workshop findet am Donnerstag, den 20.10.2022 von 09:00-17:00 Uhr statt. Wählen Sie untenstehend Präsenz oder Virtuell aus.

präsenz virtuell

Preise und AGB
Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. und richten sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer. Nähere Informationen finden Sie unter AGB.

Haben Sie noch Fragen zur Organisation oder zu Ihrer Anmeldung?
Sehr gerne stehen wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-62 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.

TIPP: 10% Rabatt mit 2 weiteren Kollegen für die Konferenz!
10% Kollegenrabatt ab 3 Teilnehmern auf Konferenz-Tickets und Workshops.
Einfach mit Bonuscode "Kollegen10" Promo-ID auf ppedv.de/save abholen und bei der Buchung einlösen.

Allgemeines und Reiseinformationen
Kleidungsempfehlung: Casual Wear. Reiseinformationen finden Sie hier.

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Dann schauen Sie sich doch die Partnermappe an und schreiben Sie uns eine Mail an events@ppedv.de.


Partner & Sponsoren

Partner

redgate
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ITGain
ITGain
DB Schema
DB Schema
ppedv AG
ppedv AG

Medienkooperation

BI Spektrum
BI Spektrum
Sharepoint 360
Sharepoint 360

Der Tagungsort

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Tagungsort

Erdinger Stadthallen GmbH

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Die Stadthalle Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV S-Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zur Stadthalle (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 3,00.


Route berechnen zum Parkplatz von Erdinger Stadthalle

Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 20 Jahren im Microsoft Umfeld und bei der ppedv als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Azure, Office 365, SharePoint, SQL Server BI und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional) und MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist).

Kirill Panov

Kirill Panov hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Verwaltung und Optimierung der Leistung und in der Entwicklung von Datenbanken wie MS SQL und Oracle. Er hat Berufserfahrung in Unternehmen wie Microsoft Russland und Sberbank sowie mit Kunden mit sehr großen SQL Server (mehr als 50TB) Datenbanken. Kirill ist mehrfacher Sprecher bei 24 Hours of PASS Russian Edition- Events. Sein Wissen bestätigen auch seine zahlreichen Microsoft Zertifizierungen zum MCSE (Microsoft Certified Solution Expert Data Management and Analytics), MCSA (Microsoft Certified Solution Associate Database Development und SQL Server 2012/2014 ), MCITP: Database Administrator (Microsoft Certified IT Professional: Database Administrator)

Alexander Klein

Er ist ein Senior Business Intelligence Consultant mit mehr als 15 Jahren Erfahrung. Sein Fokus liegt auf Business Intelligence und Data Warehouse Projekten mit Microsoft Technologien wie dem SQL Server, Power BI, Azure ML oder Cortana Intelligence. Seit 2008 ist er als Selbständiger Consultant in großen und mittleren Projekten in allen Branchen in Europa unterwegs. SQL Saturdays besucht er seit 2013 in ganz Europa.

Andre Essing

Er berät, in seiner Rolle als Technology Solutions Professional, Kunden rund um die Microsoft Data Platform. Bereits seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server Produktfamilie, wobei er seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt hat. Spezialisiert hat er sich hierbei auf Mission Critical Systems, High-Availability, Security, Operating und natürlich die Cloud. Neben seiner Tätigkeit bei Microsoft engagiert sich Andre in der Community als Chapter Leader der PASS Regionalgruppe in Bayern und ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen anzutreffen.

Tarek Salha

Tarek arbeitet als Digital Solutions Consultant bei T-Systems. Hier entwirft und implementiert er derzeit hauptsächlich Cloud Analytics Solutions im Big Data Bereich. Er entwickelt seit mehr als 8 Jahren mit dem Microsoft Analytics Stack und ist MCSA für die Microsoft Data Platform. Seit 2017 spricht er regelmäßig auch auf Konferenzen, um seine Erfahrungen an andere weiterzugeben.

William Durkin

Er ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Er ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon und ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Er arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Torsten Strauß

Torsten (MVP, MCSE, MCT) beschäftigt sich seit der Jahrtausendwende mit dem Microsoft SQL Server und ist auf die Leistungsoptimierung für große SQL Server Umgebungen spezialisiert. Er ist seit über zwei Jahrzehnten bei bp als Database Engineer tätig und arbeitet eng mit Sarpedon Quality Lab als Principal Consultant für Microsoft SQL Server zusammen. Torsten ist der Gründer von inside-sqlserver.com und hat mehr als 170 Vorträge zum Thema Microsoft SQL Server Performanceoptimierung auf nationalen und internationalen Konferenzen und User Groups gehalten. Seit 2018 ist Torsten als Microsoft Most Valuable Professional für Data Platform ausgezeichnet.

Georg Urban

Er arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Thomas Hütter

Thomas hat einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt, ist aber seit den Tagen von Turbo-Pascal Entwickler mit Leib und Seele. Er kam mit dem SQL Server zum ersten Mal mit V6.5 in Berührung und hat Covering Indizes eingesetzt schon bevor sie zum Feature wurden. Thomas kam 2001 zur Entwicklung in Navision-Umgebungen (ein Jahr bevor Microsoft Navision übernahm), ist PASS Mitglied seit 2006 und beschäftigt sich mit R seit 2014 (dem Jahr bevor Microsoft Revolution Analytics kaufte), seit 2020 auch mit der Power Platform. Nebenbei ist er gerne als Sprecher auf SQL-Events in Europa unterwegs.

Andreas Wolter

Andreas Wolter, (www.andreas-wolter.com) Gründer von Sarpedon Quality Lab, hat sich seit über 17 Jahren auf SQL Server spezialisiert und ist nicht nur der erste von Microsoft unabhängige Microsoft Certified Master (MCM) für SQL Server sondern auch der einzige Microsoft Certified Solutions Master für die „Data Platform" (MCSM) in Deutschland. Für seinen Einsatz für die Community wurde er bisher 5mal in Folge mit dem MVP ausgezeichnet. Sein Fokus liegt auf Systemen mit hohen Anforderungen an Perfomance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit. Ab November 2018 wird Andreas bei Microsoft selber eine Rolle als Senior Program Manager im Redmonder Security Team des SQL Server annehmen.

Sandra Geisler

Sie arbeitet als promovierte Wissenschaftlerin am Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT in der Abteilung Life Science Informatik in Sankt Augustin. In den Bereichen Life Science und Gesunheitsheitswesen befasst sie sich mit dem Entwurf und der Implementierung von Informationssystemen allgemein und Big Data-Lösungen im Speziellen. Ihre Interessengebiete umfassen insbesondere das Data Stream Management und das Data Quality Management. Des Weiteren ist sie Dozentin in Kursen des Instituts im Bereich Data Science und Data Management. Ihr Doktortitel im Bereich Informatik wurde ihr 2016 von der RWTH Aachen University verliehen.

Wolfgang Strasser

Er erstellt in seiner täglichen Arbeit als Business-Intelligence-Berater Lösungen auf Basis der Microsoft Data Platform. Ob mit der SQL Server Database Engine, SSIS, Reporting mit SSAS und SSRS, Implementierung von Power-BI-Lösungen oder Cloud-Tools zur Datenanalyse - die Data-Tools-Landschaft erweitert sich jeden Tag! Wolfgang teilt sein Wissen auf zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen mit der Community. Für seine Community-Arbeit wurde Wolfgang im Oktober 2015 mit dem Microsoft MVP Award für Data Platform ausgezeichnet.

Uwe Ricken

Seit 1991 bin ich in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftige ich mich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftige ich mich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeite schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibe ich über meine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Mein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da ich die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden habe. Durch meinen Blog möchte ich gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 bin ich einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland

Markus Ehrenmüller-Jensen

Markus Ehrenmüller-Jensen ist Gründer von Savory Data und selbständiger Berater für Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Data Engineering, Datawarehouse, Data Science und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence und als MCT zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. PASS Summit, SQLBits, SQL Days, SQL Saturdays, Power BI World Tour, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Sein aktuellstes Buch „Self-Service AI with Power BI Desktop" ist bei 2020 Apress erschienen. 2013 hat er die Data Community Austria mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen Data Saturday in Österreich. Seit 2017 wurde er für sein aktives Engagement in der Community als Microsoft Data Platform MVP ausgezeichnet.

Klaus Aschenbrenner

Er arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge (†) und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Datenverarbeitung mit Microsoft-Tools spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2017 in Atem.

Christoph Seck

Er arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.

Benjamin Weisman

Er ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Erarbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Björn Peters

Björn Peters arbeitet als Microsoft Data Platform Senior Consultant für Kramer&Crew deutschlandweit, hier unterstützt er seine Kunden bei Fragen, Themen und Problemen rund die Microsoft Data Platform insbesondere SQL Server und deren Datenbanken, erstellt und beurteilt Data-Platform-Solutions nach Kundenvorgaben und setzt diese entsprechend in Projekten gemeinsam mit dem Kunden um. Seit einigen Jahren (2012) ist er Mitglied in der PASS Deutschland und engagiert sich dort als Volunteer und Sprecher, im Oktober 2016 startete er das Hamburger Azure Meetup wo er monatlich zu Vorträgen einlädt. Aufgrund seiner Community-Aktivitäten wurde Björn im April 2017 von Microsoft mit dem MVP-Award ausgezeichnet und konnte diese Auszeichnung auch in 2018 und 2019 wieder erlangen.

Gregor Reimling

Gregor ist bei der adesso SE als Managing Consultant und Cloud Solutions Architect für Azure tätig. Seine Schwerpunkte sind Azure-Architekturen und Themen wie Governance, Hybride Infrastrukturen, Migration und Sicherheit. Gregor nimmt regelmäßig an Community-Konferenzen teil, betreibt einen eigenen Azure-Blog (www.reimling.eu), den Cloud Inspires-Podcast und ist Gründer des Azure Bonn Meetups, einer lokalen Azure-Community in der Nähe von Köln, die u.a. jährlich den Cloud Identity Summit organisiert.. Seit 2018 ist er mit dem MVP Award für Microsoft Azure ausgezeichnet und ist Microsoft Certified Trainer.

Torsten Ahlemeyer

Als IT-Consultant hilft Torsten Ahlemeyer den Kunden der arelium GmbH hauptsächlich in der Rolle des Projektleiters, SCRUM-Masters oder als Architekt, DB-Berater und T-SQL-Spezialist bei der Umsetzung komplexer Datenbankprojekte. Mit dem SQL Server beschäftigt er sich beruflich seit dem Jahr 2003. Sein Steckenpferd sind aber DB-Optimierungsaufgaben sowie ungewöhnliche und komplizierte Abfragen mit T-SQL. Auch Bereiche wie SSAS, SSIS oder das Reporting per SSRS und jetzt natürlich auch PowerBI sind in seinem Fokus. Daneben gibt der Wirtschaftsinformatiker sein Wissen als Referent in Schulungen, Workshops und auf IT-Konferenzen weiter oder schreibt als Autor Fachbeiträge für IT-Magazine.

Milos Radivojevic

Milos Radivojevic ist Datenbankberater aus Wien. Er ist langjähriger Data Platform MVP, spezialisiert in den Bereichen SQL Server für Applikationsentwickler, Performance und Query Tuning. Seit 2013 ist er in der Firma bwin für die Datenbankentwicklung zuständig. Er ist auch Mitgründer von PASS Austria und spricht regelmäßig auf lokalen und internationalen Datenbank-Konferenzen. Außerdem ist er Koautor der Bücher SQL Server 2016 Developer's Guide und SQL Server 2017 Developer's Guide.

Stefan Kirner

Stefan Kirner ist Director Business Intelligence bei der scieneers GmbH und beschäftigt sich seit dem SQL Server 2000 mit der Microsoft Data Platform. Er ist mittlerweile Azure Data Engineer Associate sowie MCSE für Cloud Platform and Infrastructure und Data Management and Analytics.

Stefan Grigat

Stefan Grigat ist Solution Architect bei der Volkswagen AG. Als MSCE BI arbeitet er bereits mehr als 13 Jahre mit dem SQL-Server. Seit Version 2005 liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Entwicklung mit SSIS, SSRS und SSAS. Er verfügt über langjährige Erfahrung beim Aufbau von Hochverfügbarkeitslösungen für Trading- und Kraftwerksysteme. Zudem berät er Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Datenanalyse und Auswertung sowie ETL-Workflow und Reporting. Sein vielfältiges Theorie- und Praxiswissen vermittelt Stefan in Schulungen.

Imke Feldmann

Imke Feldmann arbeitet als freiberufliche Beraterin für die Microsoft Power Platform (Power BI, Power Apps, Flow und Modern Excel). Sie gibt Schulungen und entwickelt Lösungen vor Ort oder auch remote für Kunden in der ganzen Welt. Zuvor hat sie als Finance Director und Controllerin langjährige Erfahrungen im Finanz- und Rechnungswesen sammeln können. Sie ist zertifiziert als Expertin für Power BI und Excel (MCSA-BI) und Microsoft Trainer (MCT) für Power BI. Sie ist sehr aktiv in der Community und bloggt über die Power Platform auf Ihrem Blog.

Patrick Wahlmüller

Automatisierung ist der Fokus von Patrick. Dazu verwendet er vorrangig PowerShell unterstützt durch System Center Orchestrator und System Center Service Manager. Patrick ist PowerShell MVP und Mitgründer von ExpertsLive Austria und der PowerShell Usergroup Austria.

Haiko Hertes

Haiko Hertes hat nach seinem Informatik-Studium zunächst einige Jahre als Microsoft-Trainer im Infrastruktur-Umfeld gearbeitet, ehe er als IT-Leiter in die Automobilbranche wechselte. Seit 2019 ist er als Azure Architect & Principal Consultant bei SoftwareONE tätig. Er ist dieses Jahr bereits zum siebten Mal in Folge von Microsoft als MVP ausgezeichnet worden. Er organisiert diverse Meetups in Leipzig, beschäftigt sich viel mit Fotografie und Holzbearbeitung und ist Hauptmann der Reserve in der Bundeswehr sowie Familienvater.

Peter Kesssler

Peter Kessler ist seit über 15 Jahren freiberuflicher Consultant und Trainer zu Themen im Backend von ERP-Systemen. Er ist Diplom-Kaufmann und hält zahlreiche Zertifikate von Microsoft (u.a. MCT, MCSE Data Management and Analytics, MCSA Machine Learning) und Scala Business Solutions.

Robert Lochner

Robert Lochner ist Gründer der Linearis GmbH, Entwickler der SaaS Lösung data1.io und Mitbegründer des Power BI Camps. Seit seinem Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien ist er als Unternehmer in der BI Branche tätig, ist Trainer für Power BI und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Business Intelligence Prozesse mit Microsoft BI Produkten. Er ist Autor des Linearis Blogs und mehrerer fachlicher Publikationen.

Jörg Knuth

Jörg Knuth ist Berater mit mehr als 18 Jahren Erfahrung bei der Ceteris AG. Datenvisualisierung ist dabei ein zentrales Thema mit dem er als IBCS® zertifizierter Berater immer wieder als Trainer und Sprecher tätig ist. Er verantwortet als Projektleiter im Umfeld von DWH, Analyse-Datenbanken und Berichtsportalen. Auch mobile Fragestellung sind in diesem Zusammenhängen nicht mehr wegzudenken.

Markus Schröder

Markus Schröder ist seit 18 Jahren als Principal Presales Consultant bei Quest angestellt. Er hat Top Expertise in Virtualisierung, SaaS und Integration.

Christopher Münch

Christopher Münch hat einen Bachelor in Informatik. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit C#.NET, der Business Intelligence Umgebungen rund um den Microsoft SQL Server (SSIS, SSRS, SSAS, Abfragen mit Cubes, MDX, …) und ist Spezialist für die Azure Plattform. Die arelium GmbH unterstützt er als Entwickler in spannenden Kundenprojekten bei Fragen rund um die Bewältigung und die effiziente Auswertung großer Datenmengen mit dem SQL Server sowie den Aufbau von ETL-Umgebungen in der Cloud.

Ralf Richter

Ralf Richter | Lead Developer und Solution Architect | Trainer | Community Leader – Azure Dev Meetup Munich
Seine Expertise umfasst beinahe 20 Jahre Software Entwicklung mit umfangreichen Cutting Edge Projekten aus dem Automotive und Industry 4.0 Bereich mit einem Schwerpunkt auf IoT und MS Azure.

Thorsten Kansy

Thorsten ist seit über 25 Jahren als unabhängiger Softwarearchitekt, Entwickler und Trainer international tätig. Zudem schreibt er Bücher und Artikel rund um seine Spezialthemen: die Entwicklung komplexer Anwendungen mit .NET im Microsoft-Serverumfeld, insbesondere SQL Server (Data Platform und Business Intelligence). Er ist MCITP, MCTS, MCDBA, MCSD, MCAD, MCPD, MCSE+I und MCT-zertifiziert und sowohl in den Sprachen C# als auch VB.NET zu Hause.

Daniel Caesar

Daniel ist seit 1992 selbständig und hatte bis 2014 ein Einzelunternehmen geführt. Auf Grund der Aufteilung Projektgeschäft und Seminare wurde 2014 die sqlXpert GmbH gegründet. Seine Kunden unterstützt er bereits seit mehr als 20 Jahren bei der Einführung, Optimierung und Entwicklung von Microsoft SQL Server-Lösungen. Später folgte dann SharePoint. Sein Wissen vermittelt er als Autor, bzw. freiberuflich als IT-Berater und –Trainer im deutschsprachigen Raum.

Martin Guth

Martin Guth (39) ist seit mehr als 13 Jahren begeisterter BI-Entwickler. Seit mehr als 7 Jahren ist er auch als Datenbankadministrator unterwegs. Martin arbeitet bei der 3C Deutschland GmbH (Experian DACH) in Heilbronn. Aus seiner Arbeit als BI-Entwickler ist er besonders stolz darauf, ein DWH von Grund auf aufgebaut und darauf basierende Analyseprodukte ausgeliefert zu haben. Als Datenbankadministrator begeistert er sich vor allem für Performance Tuning. Martin teilt seine Erfahrungen (absichtlich unregelmäßig) auf seine Blog unter martinguth.de.

Philipp Lenz

Philipp arbeitet als Business Intelligence Principal Consultant für die Devoteam Alegri GmbH. Mit dem Aufkommen von Power Pivot für Excel und SQL Server Reporting Services hat er in den letzten 14 Jahren seine Leidenschaft für Microsoft Business Intelligence Technologien entdeckt.

Martin Kopp

Martin Kopp hat mit Markus Delhofen zusammen die arelium GmbH vor über 15 Jahren gegründet. Er ist in Projekten als Berater, Projektleiter, Architekt und Entwickler im Data Engineering-Umfeld tätig. Seine Projekterfahrung umfasst den kompletten Lebenszyklus, von der Anforderungsanalyse, dem Moderieren von Workshops, der Entwicklung und der Schulung von Anwendern. Seine Lieblingsthemen sind zur Zeit Power BI, der SQL Server mit seinen BI-Tools und Azure Synapse.

Christopher Pfister

Christopher Pfister arbeitet als Cloud Architect / Data Engineer bei der Handelsblatt Media Group in Düsseldorf. In seine Aufgabenbereiche fallen die Entwicklung von Umsatzreportings & Datenmodellen, Einrichtung & Wartung von Systemen auf der Azure-Plattform und die Implementation von Anwendungen & ETL-Prozessen. Sein Schwerpunkt liegt hierbei auf den Technologien rund um Azure, PowerBI und Databricks. Er verfügt über Erfahrung mit verschiedensten Sprachen u.a. SQL, Python, C#, C/C++, Swift, JavaScript & PHP, Cloud-Technologien und DWH-Systemen.

Nicolas Seidel

Nicolas Seidel ist Trainer bei der ppedv AG in Burghausen. Seinen Schwerpunkt setzt er hierbei auf das Thema SQL und Datenbanken.

Michael Rother

Seit seinem Studium arbeitet Michael in der Netzwerkadministration und dem Datenbankbereich. Er durfte im In-und Ausland an einigen Datenbankprojekten mitwirken, die noch immer führend in ihrem Bereich sind. Seit 1998 liegt sein Schwerpunkt auf dem SQL Server. Auch hier konnte er einige interessante Projekte realisieren. Er arbeitet heute als freier Berater hauptsächlich im Datenbankumfeld. Als MCSE (Data Plattform) und MCT ist er in der Lage für seine Kunden auch über den Tellerrand des Datenbankadministrators hinaus zu blicken. Seine Kunden schätzen besonders an ihm, dass er die eher theoretische Arbeit als Trainer und seine praktischen Erfahrungen als Berater und Administrator für sie gewinnbringend verbinden kann.

Melanie Krumbein

Melanie Krumbein arbeitet als Lead Expert bei der ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung GmbH und ist seit über 20 Jahren in verschiedenen IT-Projekten tätig. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der Microsoft SQL-Server-Produktgruppe. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst dabei reguläre DB-Admin-Tätigkeiten im Managed Service als auch Performance- und Root Cause Analysen. Sie ist bereits als Sprecherin bei den IT-Tagen aufgetreten und ist zertifizierte Azure Database Administrator Associate sowie MCSE für Data Management and Analytics.

Alexander Arndt

Alexander Arndt ist Solution Consultant bei der ITGAIN Consulting Gesellschaft für IT-Beratung GmbH und seit knapp 6 Jahren in Projekten und im Managed Service als IT-Consultant tätig.
Dabei konnte er Erfahrungen in der Administration, Projektführung und Organisation von Serverumgebungen verschiedener Größenordnungen und Betriebssysteme sammeln. Der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Datenbankumfeld auf SQL Server und Db2. Er ist zertifizierter Azure Database Administrator Associate sowie MCSA für SQL 2016 Database Administration.

BI Spektrum

Alle Teilnehmer der SQLdays 2022 erhalten exklusiv ein kostenfreies Probeabo von BI-SEPKTRUM!

Mit Fachartikeln über Trends in den Bereichen Business Itelligence und Data Warehousing richtet sich das Magazin an Entwickler, Berater und Wissenschaftler. Es liefert Anwendungsfälle aus der Praxis (Case Studies) und präsentiert Meinungen zu aktuellen Themen, sowie Neuigkeiten für die BI-Community.

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redgate

Redgate ist der führende Anbieter von Softwarelösungen für Compliant Database DevOps. Wir sind seit über 20 Jahren auf Datenbanksoftware spezialisiert.

Heute helfen unsere Produkte 800.000 Menschen in jeder Art von Unternehmen auf der ganzen Welt, von kleinen Unternehmen bis hin zu 91 % der Fortune 100.

Unsere Lösungen erleichtern das Leben von Entwicklungsteams, Betriebsteams und IT-Leitern, indem sie die Datenbankherausforderungen bei der schnellen Bereitstellung von Software lösen.

Unabhängig davon, ob sie branchenführende Produkte wie Redgate Deploy und SQL Monitor oder unser Open-Source-Framework Flyway verwenden, profitieren Teams von einer schnelleren Entwicklung, Datenbank-DevOps und einem sicheren, konformen Ansatz für die Bereitstellung.

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redgate

Sharepoint360.de – Ihre Quelle für Top-News und Fachartikel rund um Microsoft Sharepoint, Office und Enterprise Social Networking.

Entscheider, IT-Manager und Enterprise-Content-Spezialisten erfahren hier die neuesten Trends und Technologien rund um die Microsoft-Plattform.

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ITGAIN

Mit uns wird IT einfach.

Wir sind Konzeptdenker, Projektlenker und Umsetzer.

Wir glauben daran, dass wir den Status-Quo ändern können.

Wir sind Anwendungs-Modernisierer, IT-Architekten, Mainframe-Migrierer. Service-Manager, Software-Ingenieure, Datenbank-Versteher, Daten-Modellierer und Analytics-Könner. Mit modernsten Technologien. Mit Wissen und Methode. Mit Kompetenz, Konstanz und Kreativität – und immer mit Herz und Verstand. Unser 134-köpfiges Team sind Möglichmacher, Tüftler und Weiterdenker.

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DBSchema

DbSchema ist ein universelles Datenbank-Design-Tool für sofort einsatzbereites Schema-Management, Schema-Dokumentation, Design im Team und Einsatz auf mehreren Datenbanken.

DbSchema ist mit allen SQL- ( SqlServer, Postgres, MySql... ) und einigen NoSQL-Datenbanken (MongoDb, Cassandra...) kompatibel.
DbSchema verwendet ein eigenes Abbild des Schemas, das so genannte Entwurfsmodell, das auf mehreren Datenbanken eingesetzt, in einer Datei gespeichert und in einem Team mit GIT gemeinsam genutzt werden kann.

Auf diese Weise können Teams ein Schema entwerfen, es von den Testern testen lassen und die Administratoren es in der Produktionsdatenbank einsetzen.
DbSchema vergleicht das Modell mit der Datenbank und fasst die Unterschiede in der Datenbank oder im Entwurfsmodell zusammen.

Das Tool kann eine HTML5-Schemadokumentation mit interaktiven Diagrammbildern erstellen, bei der die Kommentare als Tooltips beim Hovern mit der Maus gelesen werden können.

Mehr erfahren
ppedv AG

Die ppedv AG ist Ihr Microsoft-Experte und steht seit 25 Jahren für qualifizierte Weiterbildung rund um das Thema IT. Als Microsoft Partner bieten wir IT-Trainings sowohl im Virtual Classroom als auch in Präsenz an - für Anwender, Entwickler und Administratoren. Mit praxisnahen Schulungen unterstützen wir unsere Kunden dabei, Wissenslücken zu schließen und Gelerntes in der Praxis umzusetzen. Außerdem sind wir Veranstalter einiger namhafter IT-Events in Deutschland und Österreich.

Weiterbildung liegt uns am Herzen. Investition in Weiterbildung lohnt sich in jedem Unternehmen. Durch Top ausgebildete Trainer helfen wir, Ihre Mitarbeiterkompetenzen zu steigern. Das wirkt sich langfristig positiv auf den gesamten Unternehmenserfolg aus.

IT-Trainings finden in Voll-/Teilzeit im erprobtem Virtual Classroom statt, wodurch Sie völlig flexibel bleiben und sich nicht nur Zeit sondern auch Geld einsparen. Nutzen Sie Ihre Vorteile indem Sie uns als Ihren professionellen IT-Bildungspartner vertrauen und überzeugen Sie sich selbst. Sagen Sie Ja zu mehr IT-Know-how! Ihr nächstes IT-Training steht schon für Sie bereit.

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Charles Jeackisch

Charles Mike Jäckisch ist seit 2019 Account-Director bei Redgate. Mit seiner jahrzentelangen Erfahung unterstützt Charles IT Fachleute aller Branchen und Größe dabei, Herausforderungen im Zusammenhang mit Datenbanken erfolgreich und effizient zu meistern.

Marko Coha

Marko Coha ist ein Solution Engineer, der den Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen legt, um eine kontinuierliche Verbesserung innerhalb ihrer IT-Funktion durch die Einführung von Best Practices für die Softwarebereitstellung zu erreichen. Er verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Zusammenarbeit mit IT-Fachleuten aus einer Vielzahl von Unternehmen aller Größen und Branchen, wo er sich auf die Lösung von Produktivitätsproblemen konzentriert hat.

Thomas Kronawitter

Thomas ist der festen Überzeugung, dass DevOps eine gemeinsame Kultur und keine Managemententscheidung ist. Als Leiter von drei Teams aus Datenbankadministratoren und Systemingenieuren besteht seine Hauptaufgabe darin, dafür zu sorgen, dass sie ihn nicht brauchen, um sich selbst zu managen.
Da er sein ganzes Berufsleben lang Datenbankadministrator und Systemingenieur und die andere Hälfte seines Lebens Rettungssanitäter war, teilt er seine Zeit damit, Gemeinsamkeiten zwischen scheinbar unterschiedlichen Berufen zu finden und seinen Erzfeind zu bekämpfen: Den NOLOCK-Hinweis.
Er arbeitet für die GRENKE Gruppe, die Finanzlösungen für Unternehmen und Unternehmer in 32 Ländern auf der ganzen Welt anbietet.

Dragos Pruteanu

Dragos Pruteanu ist der Gründer von Wise Coders GmbH, der Firma, die den DbSchema Database Designer geschrieben hat. Dragos ist lizensierter Computer-Ingenieur, Java und Oracle Certified Professional, und arbeitete bei eCircle und Mapp München.

Magdalena Zielinksa

Magdalena Zielinska ist Data Analystin bei der Deutschen Rentenversicherung Bund. Außer statistischen Auswertungen beschäftigt sie sich auch mit Implementation von Anwendungen sowie ETL-Prozessen. Zudem arbeitet sie als Mentorin für Business Intelligence bei FrauenLoop, einem Programm für Frauen die einen Quer-Einstieg in den Arbeitsbereich IT erreichen möchten.

Markus Fraune

Herr Fraune ist seit über 15 Jahren in IT-Projekten, überwiegend in den Bereichen Bankwesen und Versicherungen sowie Handel, tätig. Sein technischer Schwerpunkt sind Datenbanksysteme, insbesondere IBM Db2, und deren Performance. Er ist ausgewiesener Experte in diesem Umfeld (IBM Champion 2020, 2021) und drüber hinaus Produkt-Owner der Datenbank Performance Monitoring Lösung „Speedgain for Db2". DevOps-Themen und die in dem Bereich verwendeten Tools wie u.a. Docker, Ansible, Terraform, AWX/Tower gehören zu seinem festen Projektalltag.
Als Speaker auf nationaler und internationaler Ebene trägt Herr Fraune regelmäßig relevante Themen vor und tauscht sich aktiv mit der Community dazu aus. Durch diverse Projekte im Bereich Kreditkartenverarbeitung, Geldtransaktionen und E-Business erreichte Herr Fraune eine Expertise im Bereich Security, sodass er diverse Audits im Bereich PCI-DSS und Prüfungen des TÜV zur Zertifizierung transaktionaler Services begleitete.