Die SQLdays Konferenz 2021

Auch in diesem Jahr wieder mit Teilnehmern vor Ort und virtuell!

Seit vielen Jahren begeistern die SQLdays mittlerweile mehrere tausende Anwender und Entwickler aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder vier Tage der Wissenvermittlung mit Ihnen feiern. Am 11. und 14. Oktober können Sie an verschiedensten Workshops der Experten teilnehmen. An den anderen beiden Konferenztagen (12. - 13. Oktober) geben unsere SQL-Profis Ihr Wissen in über 30 Vorträgen an Sie weiter. Seien Sie dabei, profitieren Sie von Erfahrungswerten, Einsatzszenarien sowie Best Practice Tipps und Tricks unserer SQL Therapeuten und Analytiker. Ihrem Wissen werden keine Grenzen gesetzt!

Material nach dem Event

Nach der Konferenz werden Ihnen alle Session-Aufnahmen über Ihren Premium-Account zur Verfügung gestellt. Dadurch haben Sie die Möglichkeit verpasste Sessions anzusehen und 100% Inhalt mitzunehmen.

Hygiene-Schutzkonzept vor Ort

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wurden massiv gelockert und erlauben daher ein nahezu regelfreies Event. Dennoch ist uns Ihr Schutz wichtig, weswegen ein konformes Corona-Sicherheits-Konzept ausgearbeitet wurde.Teststationen in Erding finden Sie hier.

Übung macht den Meister!

Die Workshops und Vorträge richten sich an SQL Anwender und Entwickler aller Fähigkeitsstufen. Egal ob Sie Einsteiger, Fortgeschrittener oder schon Profi sind - hier lernt jeder noch was dazu!

SQL Team - Networking

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! Tauschen Sie sich vor Ort in den Pausen oder auf dem ausgelassenen Abendevent mit den anderen Teilnehmern und den Sprechern aus. Auch virtuell werden Breakout-Rooms zum Networking geschaffen.

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Die Agenda

Änderungen sind jederzeit möglich.

08:30

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

Indizes – von der Pike auf : Verstehen, Einsetzen, Wartung

Andreas Rauch

Sie kämpfen mit Sperren? Sie haben lange Ausführungsdauern bei Abfragen? Der Arbeitsspeicher wird knapp und CPU Auslastung ist hoch? Schon mal überlegt, dass dies alles mit Indizes zusammenhängen könnte? In diesem Workshop werden die verschiedenen Varianten der Indizes anhand von Beispielen erläutert und wie sie zur Performancesteigerung beitragen können, aber auch wie es zum Gegenteil kommen konnte. Sie werden erstaunt sein, welche Auswirkungen eine falsche Indexstrategie mit sich bringt. Der Workshop richtet sich an Entwickler und Admins mit ein wenig T-SQL Kenntnissen gleichermaßen.

09:00 - 17:00

BattleShips 2.0: T-SQL ausgereizt

Torsten Ahlemeyer

Der Workshop "BattleShips 2.0 - T-SQL ausgereizt" auf den SQLdays 2021 zeigt Tricks und Kniffe in der Datenbankprogrammiersprache. Wir entwickeln ein eigenes, voll netzwerkfähiges Schiffeversenken und spendieren diesem sogar mehrere Computer-Spielstufen, eine KI-Anbindung und eine GUI - alles - reinem T-SQL!

09:00 - 17:00

Analysieren und Optimieren von SQL Server

Uwe Ricken

Zum Tagesgeschäft eines DBA sowie von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL-Server" unterwegs sind, gehören die sorgfältige Analyse von SQL Server Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. Im Workshop „Analyse von SQL-Server" wird an Hand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die Engpässen führen, wenn sie nicht korrekt eingestellt sind.
Im Workshop werden die verschiedenen Problemanalysen durch Beispiele mit Erläuterungen zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL-Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL-Server mittels Skripte simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden im Laufe des Workshops behandelt:
• Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten
• Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung
• Konfiguration und Analyse von TEMPDB
• Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL-Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen
• Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten.
Zum Abschluss der Bewertungen wird eine Vorlage vorgestellt, in der die Ergebnisse der Untersuchung in einem Managementbericht aufgearbeitet werden.

09:00 - 17:00

SQL Server Performance Troubleshooting

Klaus Aschenbrenner

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server, und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun? Wir werden dann gemeinsam mit den Bordmitteln vom SQL Server analysieren in welchen Bereichen der Schuh drückt, und über den Lauf des Tages eine optimale SQL Server Konfiguration erstellen, mit der schlussendlich die Endbenutzer ebenfalls eine Freude haben werden.
Aus dem Inhalt: · Performance Monitoring · Hardware Konfiguration · Betriebssystem Konfiguration · Memory Management · Parallelism · Locking & Blocking · Datenbank-Wartung

08:30 - 09:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 10:00

Du sag‘ mal – weißt du wo wir unsere Artikeldaten abgespeichert haben? (großer Saal)

Wolfgang Strasser

Daten, Daten, Daten... überall nur Daten.. Wo aber sind unsere Artikeldaten abgespeichert? Es sind oft die Kleinigkeiten welche uns das Datenleben erschweren - mit einem geeigneten Werkzeug - vielleicht einem Data Catalog !? - könnten wir uns hier das Leben erleichtern. Mit Azure Purview schickt Microsoft ein Data Governance Werkzeug ins Rennen, welches wir in dieser Session beleuchten werden. Was kann es bereits? Was fehlt noch? Und - ist es mir das überhaupt wert?

 

Row Level Security in Azure DWH aka Dedicated SQL Pool (kleiner Saal rechts)

Christoph Seck

tba

 

Entspannte Releases mit DB-Workload-Tests (kleiner Saal links)

Martin Guth

Du bist verantwortlich für Anpassungen an der Datenbank wie der Pflege von Indexen oder der DB-Konfiguration? Du hast es schon erlebt, dass eine anscheinend harmlose Anpassung wie die Änderung eines Indexes nach Release auf der Produktion Probleme verursacht hat? Oder ziehst du es gar vor, aus Ungewissheit über die Auswirkungen, gar keine Anpassungen vorzunehmen? Dann ist dieser Vortrag genau das Richtige für dich! Lerne die Möglichkeiten kennen, die sich durch DB-Workload-Tests ergeben: dem Aufzeichnen und Wiederabspielen der kompletten Aktivität einer Datenbank. Klingt kompliziert? Das muss es nicht sein. Nach dem Vortrag hast du das Handwerkszeug, eigene Workload-Tests durchzuführen. Dadurch hast du die Chance, mögliche Probleme durch Anpassungen direkt im Workload-Test kennenzulernen und vor einem Release auf Produktion bereits zu beheben. Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse in Schemaanpassungen (Änderung von Tabellen, Indexen etc.) und der Abfrage mittels TSQL. Weitergehende Kenntnisse im Gebiet Performancetuning oder Datenbankadministration (insbesondere Backup/Restore) sind von Vorteil.

10:00 - 10:30

Kaffeepause

10:30 - 11:30

Einführung in die Entwicklung von „Power BI Embedded" (großer Saal)

Klaus Blessing

tba

 

Arbeiten mit Apache Spark in Azure Synapse Analytics (kleiner Saal rechts)

Christopher Münch

Mit dem Release von Azure Synapse Analytics Ende 2020 hat Microsoft eine Cloud Plattform zur Verfügung gestellt, die sowohl für Data Engineers als auch Data Scientists gedacht ist. Während Data Engineers hauptsächlich mit relationalen Datenbanken-Systemen wie dem SQL-Server zusammen mit den SQL-Server Integration Services oder vielleicht der Data Factory arbeiten, setzen viele Data Scientists mittlerweile auf Apache Spark, um die verschiedensten Aufgaben wie Big Data Analysen oder beispielsweise Machine Learning durchführen zu können. Insbesondere Databricks – eine Analyseplattform, welche das Arbeiten mit Spark dank Clustermanagement & Notebooks sehr angenehm macht – erfreut sich großer Beliebtheit. Microsoft bietet mit Azure Databricks ebenfalls eine Plattform an, um mit Databricks zu arbeiten. Allerdings wurde ein großer Teil der Features, die in Databricks verfügbar sind, ebenfalls in Azure Synapse Analytics integriert, sodass nun kein zusätzlicher Dienst mehr benötigt wird, um direkt mit Spark arbeiten zu können. Doch Spark ist nicht nur für Machine Learning & Data Scientists interessant. Gerade für Data Engineers bietet Spark viele interessante Möglichkeiten, um komplexe Datenintegrations-Prozesse zu erstellen.

 

SQL Server 2019 durch die Augen eines Entwicklers (kleiner Saal links)

Thorsten Kansy

Microsoft hat mit SQL Server 2019 das nächste Major Release vorgestellt. In dieser Session stellt ihnen Thorsten Kansy in übersichtlicher Form Neuerungen zu den Themen wie Performance Enhancements, "Secure Enclaves", Hochverfügbarkeit, generelle Verbesserungen, etc. vor. Der Fokus ist dabei auf das gerichtet, was ein Programmierer von dieser Plattform wissen sollte und generell wird nichts Spannendes ausgelassen.

11:30 - 11:45

Raumwechsel

11:45 - 12:45

Abfragebasics mal anders - der "richtige" Umgang mit JOINS & Co. (großer Saal)

Torsten Ahlemeyer

In den klassischen Unterrichtsmaterialien findet man immer wieder dieselben Ansätze und Beispiele, um Anfängern die Grundlagen der Datenquellenverknüpfungen (JOINS) näher zu bringen oder Fortgeschrittenen Konstrukte wie Pivotierung und Rekursion zu erklären. Die Erfahrung von Torsten Ahlemeyer als Berater für T-SQL zeigt jedoch in unzähligen Firmeneinsätzen, dass hier immenses Potential für "falsche" Abfragen lauert. Diese sind besonders tückisch, da sie syntaktisch korrekt sind aber nicht das gewünschte und erwartete Ergebnis liefern - was bei großen Datenmengen durchaus schwierig zu entdecken sein kann. Derartige Ungenauigkeiten können bei entsprechender fachlicher Relevanz (bspw. finanzkritische Daten) enorme Schäden verursachen. Dabei kann man mit wenigen Eselsbrücken die sichere Anwendung der JOIN-Arten trainieren, jede Rekursion sofort hinschreiben, zeilenweise vorliegende Informationen in kommaseparierte Listen wandeln und Pivotierungen durchführen oder zurücknehmen. In dieser Session betrachten wir all dies an nur einem einzigen Beispiel, welches wir immer weiter zur gewünschten grafischen Ausgabe verdichten. Themen wie Filterung, Sortierung, Gruppierung oder, Subselects erledigen wir nebenbei direkt mit... Da das Ergebnis nicht einfach nur aus einer endlosen Tabelle mit irgendwelchen mathematischen Werten besteht, sondern eine grafische Aufbereitung der zugrundeliegenden Daten darstellt, sind Auswirkungen vom Umsetzungsungenauigkeiten sofort zu "sehen".

 

Data Governance mit Azure PurView (kleiner Saal rechts)

Christoph Seck

tba

 

Wie eine SQL Server Datenbank deployen? (kleiner Saal links)

Thorsten Kansy

Jede Datenbank muss nach Erstellung oder Anpassungen irgendwann einmal auf dem Produktionssystem bereitgestellt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die Datenbank von Hand, von Tools erstellt, bzw. angepasst wurde oder von der Migration des Entity Framework (Core) generiert wurde. Erfahren Sie in diesem Talk welche Möglichkeiten sich praktisch einsetzen lassen um genau die Änderungen an Daten und Struktur (und auch nur genau diese) bereitzustellen; sei es mit Skripten, Data-Tier Applications (DACPACs/ BACPACs) oder eigenen .NET (Core) Code.

12:45 - 13:45

Mittagspause

13:45 - 14:45

Reicht auch Power BI only für mein Projekt? (großer Saal)

Stefan Kirner

Fragt sich so mancher Entwickler angesichts immer mehr Funktionsumfang und Enterprise Readyness auf Seiten Microsoft Power BI. Normalerweise beinhalten BI Projekte spezialisierten Komponenten wie zur Persistenz (Datenbanken, Data Lake & co.) oder für ETL. Power BI deckt den kompletten Bereich einer BI Lösung ab. Aber gibt es Dinge die gar nicht gehen in Power BI, wo sind Schwächen und gibt es das typische Power BI Projekt? Dieses spannende Thema wird in der Session diskutiert!

 

Hybride Datenwelt – Was bietet Azure Arc für Data Professionals? (kleiner Saal rechts)

Ben Weissman

Über die letzten Monate hat Microsoft mehr und mehr hybride Services unter dem Label Azure Arc veröffentlicht. Doch was bieten diese für Data Professionals? Ben Weissman gibt uns einen Überblick, was Azure Arc ist, welche Services darin enthalten sind und welche davon unser Leben in der Datenwelt vereinfachen.

 

Was sind Statistiken und warum sollten sie den Entwickler interessieren? (kleiner Saal links)

Thomas Hütter

Stell Dir vor, Du bist Entwickler in einem kleinen/mittleren Unternehmen, und es gibt Performance-Einbrüche in Eurem geschäftskritischen ERP-System, buchstäblich übers Wochenende. Deine Aufgabe ist, die Performance zurückzubringen, denn Du hast auch die Rolle des "zufälligen DBA" geerbt. Die Hardware ist OK, das Netzwerk ist OK, es gab keine Änderungen an der Applikation. Also was jetzt? In dieser Session gewinnen wir zunächst einen Überblick, wie Abfragen durch den SQL Server analysiert und optimiert werden. Du lernst, was Statistiken (und Dichte und Kardinalität) sind, warum sie wichtig sind, wie wir sie untersuchen, und mit welchen Techniken wir sie aktuell halten können, um optimale Abfragepläne zu gewährleisten.

14:45 - 15:00

Raumwechsel

15:00 - 16:00

Beste Freunde? Sprechen wir über die Beziehung von Power BI und Azure Synapse Analytics… (großer Saal)

Wolfgang Strasser

Azure Synapse Analytics ist DER neue Analytics Star im Cloud Umfeld. Mit dem Ziel, Enterprise Data Warehousing und Big Data Analysen unter einem Mantel zu vereinheitlichen, verspricht dieser Service eine end-to-end Analytics Umgebung. Und wo ist da jetzt Power BI anzusiedeln? Welche Aufgaben bleiben in einer Synapse Umgebung für Power BI? In dieser Session möchte ich die Azure Synapse Platform vorstellen, Technologien mit Power BI vergleichen und den Power BI Entwicklern zeigen, wo und wie Azure Synapse Analytics und Power BI sehr gut zusammenarbeiten können.

 

SQL Server auf Kubernetes (kleiner Saal rechts)

Ben Weissman

Ihr habt vielleicht schon von Kubernetes gehört – meiner Meinung nach die zukünftige Plattform für jede Art moderner Datenplattform-Bereitstellung. Aber vielleicht hattet ihr auch den Eindruck, dass man dafür Linux Profi seinmuss und das alles furchtbar kompliziert ist? Lasst uns etwas unter die Haube der grundlegenden Konzepte und Komponenten von Kubernetes schauen und wie wir sie entmystifizieren können und in der Session einen neuen SQL Server auf einem neuen Kubernetes Cluster bereitstellen.

 

Was bringt und was kostet der Azure Synapse Analytics serverlose SQL Pool? (kleiner Saal links)

Markus Raatz

Der spannendste Teil von Azure Synapse Analytics ist für viele der serverlose Pool, durch den man mit der Sprache SQL Abfragen auf Textdateien in einem Data Lake machen kann. Was bedeutet "serverlos" eigentlich, was kostet der serverlose Pool, und wie kann man für jede SQL-Abfrage den Preis ermitteln?

16:00 - 16:30

Kaffeepause

16:30 - 17:30

Tipps und Tricks zur Datenvisualisierung mit Power BI Desktop (großer Saal)

Markus Ehrenmüller

Power BI Desktop hat sich zu DEM Werkzeug für die (interaktive) Datenanalyse gemausert. Auswertungen können schnell zusammengeklickt werden - und bieten standardmäßig, ohne weiteres zutun, viele hilfreiche Funktionalitäten: Kreuzfilter, Drill-up/-down, Sortierung, Export, etc. In diesen 60 Minuten werden wir uns sowohl die out-of-the-box Features ansehen, als auch, was wir selber noch erweitern können (Lesezeichen, Buttons, Drill-through, Tooltip, etc.).

 

Whats new with Databases on Azure? (kleiner Saal rechts)

Haiko Hertes

Ein Überblick über die Features und Neuerungen der letzten Monate

 

Detect Plan Regression with Query Store (kleiner Saal links)

Torsten Strauss

Microsoft hat Query Store in SQL Server 2016 eingeführt und versprochen, dass es nun einfach wird, die gesamte Abfrageauslastung zu analysieren und Planregressionen auf Datenbankebene zu erkennen. In dieser Sitzung (Level 300) lernen Sie, wie Query Store intern arbeitet und die verfügbaren Berichte und dynamischen Managementansichten zu interpretieren, um Planregressionen zu erkennen, die durch Parameter-Sniffing und durch den neuen Kardinalitäts-Schätzer verursacht werden.

17:30 - 17:45

Raumwechsel

17:45 - 18:45

Datenerfassung und Power BI – wie geht das? (großer Saal)

Robert Lochner

Power BI hat keine Funktionen zur Erfassung von Daten sondern ist ein Dashboarding Tool zur Anzeige von Daten aus den verschiedensten Datenquellen. Dennoch ist das Thema Datenerfassung ein „heißes Eisen" in Power BI und es gibt glücklicherweise auch Lösungen aus der Kombination von Power BI mit anderen Tools. Die Session beschäftigt sich mit der Echtzeitanzeige von erfassten Daten im Direct Query Modus, mit der Erfassung von Daten direkt in Power BI mit dem Power Apps Visual sowie dem data1.io Custom Visual. Abschließend werden gängige Modellierungsfragen bei der Einbindung von Plandaten in Power BI Datenmodelle aufgezeigt.

 

Linked server, linked table, linked everything… (kleiner Saal links)

Stefan Grigat

Häufig befinden sich genau die Informationen und Daten genau nicht in dem SQL-Server, in dem wir gerade unterwegs sind. Auf einem anderen Datenbank-Server oder im File-Storage der Cloud. Diese Daten immer zu kopieren und zu transferieren ist sehr aufwändig und zeitintensiv. Deshalb unterstützt der SQL-Server auch linked server, wo Verbindungen zu anderen DBs möglich sind. Seit SQL 2019 wurde das Polybase Feature erweitert und nun werden auch linked tables unterstützt, die wie "normale" Tabellen transparent angesprochen werden können. In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie das Ganze Funktioniert. Binden fremde Datenbank-Server und Azure-Blob-Storage ein.

ab 18:45

Abendprogramm

08:30 - 09:00

Hangover-Kaffee

09:00 - 10:00

Power BI Service Konzeption – Lessons Learned aus unseren Projekten (großer Saal)

Tarek Salha

Power BI als Analysewerkzeug ist ein fantastisches Tool, doch durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und angeschlossenen Dienste sowie seinen hybriden Stand an der Schnittstelle zwischen Azure und O365, kann es bei der Einführung im Enterprise Umfeld sehr schnell zu Problemen und Chaos kommen. Ich möchte in dieser Session daher unsere Erfahrungen als Best Practices weitergeben.

 

Hochverfügbarkeit für Azure SQL Server VMs (kleiner Saal rechts)

Haiko Hertes

Wie erreiche ich, dass mein SQL Server Cluster auch wirklich hochverfügbar ist und was muss ich noch beachten?

 

SQL Server Support (kleiner Saal links)

Kirill Panov

ITIL: Backup and Recove
o SQL Server Backup : Backup & Recovery
o Disaster-Recovery-Plan
ITIL Availability Management
o Reliability
o SQL Server Availability
o Performance
o Serviceability
ITIL Monitoring and event management
o Überwachungssystem- Was sollte das Überwachungssystem überwachen

10:00 - 10:30

Kaffeepause

10:30 - 11:30

Power Automate Desktop das neue ETL Tool? (großer Saal)

Klaus Blessing

tba

 

Data Lakehouse in Azure Synapse Analytics (kleiner Saal rechts)

Christopher Münch

Data Lakes haben über die letzten Jahre besonders im Big Data Bereich viel an Beliebtheit und Bedeutung gewonnen. Mit Hilfe von Tools, wie Apache Spark, können so sehr große Datenmengen schnell und einfach verarbeitet und analysiert werden. Zwar können ETL-Prozesse durch die Verwendung von Apache Spark beschleunigt werden, allerdings fehlt einem Data Lake an sich das, was die meisten relationalen Datenbank-Systeme ausmacht und mit denen sich erst Data Warehouses verwirklichen lassen: ACID-Transaktionen. Diese sind die Grundlage, um beispielsweise Star-Schemas oder Slowly Changing Dimensions effektiv verwenden zu können. Doch auch hier hat sich insbesondere über das letzte Jahr viel getan – mit der Veröffentlichung von Delta Lake als Open Source Projekt ist es nun möglich, ACID-Transaktionen kinderleicht auf einem Delta Lake durchführen zu können. Damit lassen sich klassische Data-Warehouse Modelle auf einem Data Lake aufbauen – geboren war das Data Lakehouse. In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie wir uns ein Data Lakehouse mit Apache Spark und Delta Lake in Azure Synapse Analytics zusammenstellen können. Anschließend werden wir dieses mit Synapse Serverless SQL Pool und Power PI ganz einfach abfragen.

 

Let's go digital! Der Weg zur digitalen Performance-Optimierung (kleiner Saal links)

Daniel Caesar

Welchen aktuellen Herausforderungen stehen Firmen und Institutionen im Bereich Server-Performance-Optimierung in Zeiten des New Normals gegenüber und welche brennenden Fragestellungen resultieren daraus? Genau diese aktuellen Problemfeldern wollen wir in diesem Vortrag ergründen und besprechen anhand von realen Business-Cases mögliche Lösungsstrategien. Dabei beschäftigen wir u.a. uns mit dem Mehrwert von Data Analytics in Performance-Optimierungsprozessen sowie den Möglichkeiten von digitaler Performance-Optimierung und Audits. Eine Neuerung, welche schnelle Reaktionszeiten, Transparenz, pro aktives Handeln, Skalierung und fachliche Expertise im Bereich Performance-Optimierung in Zeiten der Digitalisierung vereint. Darüber hinaus erläutern wir Tipp Zudem gehen wir der Frage nach, warum viele Monitoring-Tools nicht in der Lage sind die Probleme der Nutzenden zu lösen und welche Wege diese bei auftretenden Performance-Problemen gehen können, um die Ursachen eindeutig zu identifizieren, geben Tipps und erläutern Best Practices aus über 30-Jahren Erfahrung im Bereich SQL Server.

11:30 - 11:45

Raumwechsel

11:45 - 12:45

die extra harten Kopfnüsse mit T-SQL geknackt (3.0) (großer Saal)

Torsten Ahlemeyer

Diese Vortragsreihe hatte 2019 auf den SQLdays Premiere. Mittlerweile hat Torsten Ahlemeyer den ursprünglichen Vortrag um unzählige Knobeleien rund um das Thema T-SQL ergänzt und das Format zu vielen Gelegenheiten präsentiert. Stets geht es um bekannte Herausforderungen, die einfach erklärt und ohne Rechner problemlos zu erfassen sind - aber extrem schwierig zu lösen sind. Schon bei der Ansatzsuche geben selbst erfahrene Programmierer schnell auf, denn selbst bei kleinsten Datenmengen (bspw. eine einspaltige Tabelle mit nur 12 Datensätzen) kann die "richtige" Fragestellung zu sehr herausfordernden Abfragen führen. Sieht man dann die Eleganz und Einfachheit der Lösung, fragt man sich oft, wieso man auf diesen Ansatz nicht selber gekommen ist. Auf diese Art haben wir in den Vorjahren Sudoku gespielt, sind Achterbahn gefahren (das Teilsummenproblem, das Rucksackproblem), haben nicht existente Daten abgefragt ("Islands and Hops") und vieles mehr. Dieses Jahr widmen wir uns weiteren Klassikern wie dem Umgang mit dem Zufall oder einer Abwandlung des Packproblems. Viele der Beispiele sind Wünsche von Teilnehmern der bisherigen Kopfnüsse-Vorträgen.

 

Einfache Migration von SQL Servern mittels Azure Migrate (kleiner Saal rechts)

Gregor Reimling

Die Migration von Workloads in die Cloud erfordert einiges an Planung und Evaluierung, um sicherzustellen, dass die vorhandenen Workloads in der Cloud ebenso gut laufen wie On-Prem. Azure Migrate hat dazu in den letzten Jahren umfangreiche Tools und Erweiterungen erhalten, um SQL basierte Workloads einfach, performant und skalierbar in die Cloud zu migrieren. In dieser Session werfen wir einen genauen Blick auf den derzeitigen Funktionsumfang von Azure Migrate, welche Anforderungen sind notwendig, wie wird ein Assessment durchgeführt und welche verschiedenen Optionen werden vorgeschlagen, um vorhandene Workloads in Azure bereitzustellen.

 

Locking and Blocking (kleiner Saal links)

Torsten Strauss

Sperren und Blockieren können die Leistung Ihres Abfrage-Workloads verlangsamen, aber sie sind schwer zu erkennen und zu vermeiden. In dieser Sitzung erfahren Sie, wie und warum ein Datenbankmanagementsystem wie Microsoft SQL Server Sperren und Blockieren implementiert. Darüber hinaus werden wir Sperren und Blockierungen mit erweiterten Ereignissen und dynamischen Managementansichten überwachen und analysieren und Strategien entwickeln, wie z. B. die Implementierung von Indizes oder die Änderung des Transaktionsisolierungslevels, um die Wahrscheinlichkeit von Blockierungen zu verringern. Dabei werden wir auch die verschiedenen Abhängigkeiten der Transaktionsisolation wie Dirty, Non-Repeatable, Phantom Reads und Lost Updates behandeln.

12:45 - 13:45

Mittagspause

13:45 - 14:45

Low-Cost ETL in der Cloud – Vorteile von Azure Functions gegenüber Data Factory (großer Saal)

Tarek Salha

BI Spezialisten haben aktuell in der Azure Cloud hauptsächlich 3 Möglichkeiten ETL Pakete zu bauen: ADF Dataflows (über Spark Cluster), SSIS on ADF oder Databricks (auch über Spark Cluster). Für die meisten Anwendungsfälle schießt man hier aber gefühlt mit Kanonen auf Spatzen und es stellen sich auch weitere Probleme ein. Unter Nutzung von AF kann man die meisten dieser Probleme einfach beheben und erhält auch eine ETL Engine, die praktisch umsonst ist. Selbst Coden ist nicht so Ihr Ding? Im zweiten Teil der Session stelle ich das Erweiterungspaket ETLBox vor, welches Ihnen 90% der Coding Arbeit abnimmt und Ihnen die Möglichkeit gibt, sich nur noch auf Ihre Business Logiken zu konzentrieren.

 

Azure VM Best Practices (kleiner Saal rechts)

Gregor Reimling

Häufig beginnt die Cloud Nutzung mit der Bereistellung von VMs, manchmal für einen kurzen Zeitraum, manchmal etwas länger wegen älterer Anwendungen. Es gibt viele Möglichkeiten, VMs auf Azure bereitzustellen und zu hosten, aber was ist der beste Weg, welcher Service macht das Leben einfacher und welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten zu senken? In dieser Session werden wir die häufigsten Fehler besprechen und welche Azure-Dienste geeignet sind, um diese zu vermeiden. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, die Automatisierung zu verbessern und die gesamte Bereitstellung zu vereinfachen.

 

Database Scoped Configuration - eine Übersicht (kleiner Saal links)

Uwe Ricken

Seit Microsoft SQL Server 2016 gibt es die Möglichkeit, bisherige Servereinstellungen auf Datenbankebene zu konfigurieren. Bei der Vielzahl der individuellen Konfigurationsmöglichkeiten kann man recht schnell die Übersicht verlieren. Auch stellt sich für die Konfigurationsmöglichkeiten häufig die Frage, ob - und wann - eine Konfiguration Sinn macht. In dieser 90-minütigen Session werden die wichtigsten Konfigurationsparameter erklärt und durch Demos eine sinnvolle Einstellung erläutert. Folgende Konfigurationsparameter werden behandelt: • Löschen des Prozedurcaches • Max Degree of Parallelism • Cardinal Estimator • Parameter Sniffing • Identity Cache • Optimize for Adhoc Queries • Intelligent Query Execution • Aktivieren oder Deaktivieren des beschleunigten Erzwingens des Plans. • Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion für automatisches Löschen von globalen temporären Tabellen • "String or binary data would be truncated"-Fehlermeldung • Letzter tatsächlichen Ausführungsplans in sys.dm_exec_query_plan_stats

14:45 - 15:00

Raumwechsel

15:00 - 16:00

Kickstart Dein erstes IoT Projekt – mit Azure und deinem Smartphone (großer Saal)

Ralf Richter

tba

 

PowerShell loves SQL Server - Einstellungscheck (kleiner Saal links)

Patrick Wahlmüller

Wir schauen uns an, was PowerShell für den SQL Server zu bieten hat. Was kann PowerShell "out of the box" und wie hilft einem PowerShell bei der täglichen Arbeit. Und kann man seine SQL Server Installation gegen "Best Practices" testen?

16:00 - 16:15

Raumwechsel

16:15 - 17:15

Azure Static web Apps mit Blazor - von a - z (großer Saal)

Ralf Richter

tba

 

Policy Based Management (kleiner Saal links)

Uwe Ricken

Jeder DBA kennt die Frustration beim Versuch, Dutzende von Servern zu verwalten, die unterschiedlichste Konfigurationen aufweisen. Die richtlinienbasierte Verwaltung, die mit SQL Server 2008 eingeführt wurde, kann viele Probleme beheben und bereits beim Aktivieren verhindern. In dieser Session wird an Hand mehrerer „Real World"-Beispiele gezeigt, wie der Einsatz von richtlinienbasiertem Management die Evaluierungszeit für Serverfarmen von 60 – 250 SQL Server Instanzen von 2 – 3 Tagen auf insgesamt 15 Minuten reine Arbeitszeit reduzieren kann. Z. B. kann durch das Definieren von Richtlinien der DBA proaktiv auswählen, wie SQL Server-Instanzen, Datenbanken und Objekte konfiguriert werden sollen. Mit diesen Richtlinien können Standards festgelegt werden, die eingehalten werden müssen, wenn mit den SQL-Servern des Unternehmens gearbeitet werden soll.

ab 17:15

Ende der Veranstaltung

08:30

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

Überblick und Möglichkeiten Power BI und Azure BI

Klaus Blessing

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche Power BI Desktop, Power BI-Berichtsserver OnPrem, Power BI Embedded, Power BI Service in Office 365 und die Integration von Power Apps in Power BI und SQL Server Analysis Services (SSAS). Eine Einführung in Azure Analysen (Azure SQL Data Warehouse der nächsten Generation Azure Synapse Analytics, Azure Databricks, HDInsight, Data Factory, Stream Analytics, Data Lake Analytics und Azure Analysis Services) und KI + Machine Learning (Cognitive Services, Machine Learning, R und Python).

09:00 - 17:00

Basics for Admins

Andreas Rauch

Neu in der Branche😉 Sie müssen einen SQL Server administrieren und der Schweiß steht Ihnen schon auf der Stirn? Naja, so schlimm wird es schon nicht werden, wenn Sie die Basics kennen. Ein Workshop wie dieser ist dazu goldrichtig. Hier wird alles für die Administration notwendige behandelt: Installation, First Settings, Backup, Restore Strategien, Security, Monitoring, Tuning, Tipps, Tricks und Faustregeln.

09:00 - 17:00

SQL Server Neues und Altbewährtes: Best Practices und How-To‘s für Entwickler

Thorsten Kansy

In diesem Workshop erwartet Sie das geballte Wissen von Thorsten Kansy. Sie erfahren welche Best Practices es für die Entwicklung von Anwendungen mit ADO.NET Classic und ADO.NET Core gibt. Dabei stehen neben der Performance, auch Sicherheit und die Wartbarkeit im Mittelpunkt. Auszug aus dem Inhalt: • Soliden .NET Code für den Zugriff • Effiziente Zugriffe mit T-SQL • Effektive Sicherheit in der Datenbank • Datenbankprojekte zur Produktionssteigerung und Fehlervermeidung • Unit Tests für Datenbankobjekte wie Prozeduren, Funktionen, etc. • Tipps und Tricks beim Schreiben von T-SQL Objekten • Worauf für eine gute Performance geachtet werden sollte Die „Druckbetankung" richtet sich an Entwickler, die sowohl (ein wenig) Erfahrung als auch Ihren eigenen Laptop mit SQL Server und Visual Studio mitbringen.

Sprecher der SQLdays

Ihre SQL-Experten 2021

Vorträge 2021

Uwe Ricken

Database Scoped Configuration - eine Übersicht

Seit Microsoft SQL Server 2016 gibt es die Möglichkeit, bisherige Servereinstellungen auf Datenbankebene zu konfigurieren. Bei der Vielzahl der individuellen Konfigurationsmöglichkeiten kann man recht schnell die Übersicht verlieren. Auch stellt sich für die Konfigurationsmöglichkeiten häufig die Frage, ob - und wann - eine Konfiguration Sinn macht. In dieser 90-minütigen Session werden die wichtigsten Konfigurationsparameter erklärt und durch Demos eine sinnvolle Einstellung erläutert. Folgende Konfigurationsparameter werden behandelt: • Löschen des Prozedurcaches • Max Degree of Parallelism • Cardinal Estimator • Parameter Sniffing • Identity Cache • Optimize for Adhoc Queries • Intelligent Query Execution • Aktivieren oder Deaktivieren des beschleunigten Erzwingens des Plans. • Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion für automatisches Löschen von globalen temporären Tabellen • "String or binary data would be truncated"-Fehlermeldung • Letzter tatsächlichen Ausführungsplans in sys.dm_exec_query_plan_stats

Uwe Ricken

Policy Based Management

Jeder DBA kennt die Frustration beim Versuch, Dutzende von Servern zu verwalten, die unterschiedlichste Konfigurationen aufweisen. Die richtlinienbasierte Verwaltung, die mit SQL Server 2008 eingeführt wurde, kann viele Probleme beheben und bereits beim Aktivieren verhindern. In dieser Session wird an Hand mehrerer „Real World"-Beispiele gezeigt, wie der Einsatz von richtlinienbasiertem Management die Evaluierungszeit für Serverfarmen von 60 – 250 SQL Server Instanzen von 2 – 3 Tagen auf insgesamt 15 Minuten reine Arbeitszeit reduzieren kann. Z. B. kann durch das Definieren von Richtlinien der DBA proaktiv auswählen, wie SQL Server-Instanzen, Datenbanken und Objekte konfiguriert werden sollen. Mit diesen Richtlinien können Standards festgelegt werden, die eingehalten werden müssen, wenn mit den SQL-Servern des Unternehmens gearbeitet werden soll.

Thomas Hütter

Was sind Statistiken und warum sollten sie den Entwickler interessieren?

Stell Dir vor, Du bist Entwickler in einem kleinen/mittleren Unternehmen, und es gibt Performance-Einbrüche in Eurem geschäftskritischen ERP-System, buchstäblich übers Wochenende.
Deine Aufgabe ist, die Performance zurückzubringen, denn Du hast auch die Rolle des "zufälligen DBA" geerbt. Die Hardware ist OK, das Netzwerk ist OK, es gab keine Änderungen an der Applikation. Also was jetzt?
In dieser Session gewinnen wir zunächst einen Überblick, wie Abfragen durch den SQL Server analysiert und optimiert werden. Du lernst, was Statistiken (und Dichte und Kardinalität) sind, warum sie wichtig sind, wie wir sie untersuchen, und mit welchen Techniken wir sie aktuell halten können, um optimale Abfragepläne zu gewährleisten.

Tarek Salha

Low-Cost ETL in der Cloud – Vorteile von Azure Functions gegenüber Data Factory

BI Spezialisten haben aktuell in der Azure Cloud hauptsächlich 3 Möglichkeiten ETL Pakete zu bauen: ADF Dataflows (über Spark Cluster), SSIS on ADF oder Databricks (auch über Spark Cluster). Für die meisten Anwendungsfälle schießt man hier aber gefühlt mit Kanonen auf Spatzen und es stellen sich auch weitere Probleme ein. Unter Nutzung von AF kann man die meisten dieser Probleme einfach beheben und erhält auch eine ETL Engine, die praktisch umsonst ist. Selbst Coden ist nicht so Ihr Ding? Im zweiten Teil der Session stelle ich das Erweiterungspaket ETLBox vor, welches Ihnen 90% der Coding Arbeit abnimmt und Ihnen die Möglichkeit gibt, sich nur noch auf Ihre Business Logiken zu konzentrieren.

Tarek Salha

Power BI Service Konzeption – Lessons Learned aus unseren Projekten

Power BI als Analysewerkzeug ist ein fantastisches Tool, doch durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und angeschlossenen Dienste sowie seinen hybriden Stand an der Schnittstelle zwischen Azure und O365, kann es bei der Einführung im Enterprise Umfeld sehr schnell zu Problemen und Chaos kommen. Ich möchte in dieser Session daher unsere Erfahrungen als Best Practices weitergeben.

Stefan Kirner

Reicht auch Power BI only für mein Projekt?

Fragt sich so mancher Entwickler angesichts immer mehr Funktionsumfang und Enterprise Readyness auf Seiten Microsoft Power BI. Normalerweise beinhalten BI Projekte spezialisierten Komponenten wie zur Persistenz (Datenbanken, Data Lake & co.) oder für ETL. Power BI deckt den kompletten Bereich einer BI Lösung ab. Aber gibt es Dinge die gar nicht gehen in Power BI, wo sind Schwächen und gibt es das typische Power BI Projekt? Dieses spannende Thema wird in der Session diskutiert!

Markus Raatz

Was bringt und was kostet der Azure Synapse Analytics serverlose SQL Pool?

Der spannendste Teil von Azure Synapse Analytics ist für viele der serverlose Pool, durch den man mit der Sprache SQL Abfragen auf Textdateien in einem Data Lake machen kann. Was bedeutet "serverlos" eigentlich, was kostet der serverlose Pool, und wie kann man für jede SQL-Abfrage den Preis ermitteln?

Haiko Hertes

Whats new with Databases on Azure?

Ein Überblick über die Features und Neuerungen der letzten Monate

Haiko Hertes

Hochverfügbarkeit für Azure SQL Server VMs

Wie erreiche ich, dass mein SQL Server Cluster auch wirklich hochverfügbar ist und was muss ich noch beachten?

Klaus Blessing

Einführung in die Entwicklung von „Power BI Embedded"

tba

Klaus Blessing

Power Automate Desktop das neue ETL Tool?

tba

Markus Ehrenmüller

Tipps und Tricks zur Datenvisualisierung mit Power BI Desktop

Power BI Desktop hat sich zu DEM Werkzeug für die (interaktive) Datenanalyse gemausert. Auswertungen können schnell zusammengeklickt werden - und bieten standardmäßig, ohne weiteres zutun, viele hilfreiche Funktionalitäten: Kreuzfilter, Drill-up/-down, Sortierung, Export, etc. In diesen 60 Minuten werden wir uns sowohl die out-of-the-box Features ansehen, als auch, was wir selber noch erweitern können (Lesezeichen, Buttons, Drill-through, Tooltip, etc.).

Christopher Münch

Data Lakehouse in Azure Synapse Analytics

Data Lakes haben über die letzten Jahre besonders im Big Data Bereich viel an Beliebtheit und Bedeutung gewonnen. Mit Hilfe von Tools, wie Apache Spark, können so sehr große Datenmengen schnell und einfach verarbeitet und analysiert werden. Zwar können ETL-Prozesse durch die Verwendung von Apache Spark beschleunigt werden, allerdings fehlt einem Data Lake an sich das, was die meisten relationalen Datenbank-Systeme ausmacht und mit denen sich erst Data Warehouses verwirklichen lassen: ACID-Transaktionen. Diese sind die Grundlage, um beispielsweise Star-Schemas oder Slowly Changing Dimensions effektiv verwenden zu können. Doch auch hier hat sich insbesondere über das letzte Jahr viel getan – mit der Veröffentlichung von Delta Lake als Open Source Projekt ist es nun möglich, ACID-Transaktionen kinderleicht auf einem Delta Lake durchführen zu können. Damit lassen sich klassische Data-Warehouse Modelle auf einem Data Lake aufbauen – geboren war das Data Lakehouse. In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie wir uns ein Data Lakehouse mit Apache Spark und Delta Lake in Azure Synapse Analytics zusammenstellen können. Anschließend werden wir dieses mit Synapse Serverless SQL Pool und Power PI ganz einfach abfragen.

Christopher Münch

Arbeiten mit Apache Spark in Azure Synapse Analytics

Mit dem Release von Azure Synapse Analytics Ende 2020 hat Microsoft eine Cloud Plattform zur Verfügung gestellt, die sowohl für Data Engineers als auch Data Scientists gedacht ist. Während Data Engineers hauptsächlich mit relationalen Datenbanken-Systemen wie dem SQL-Server zusammen mit den SQL-Server Integration Services oder vielleicht der Data Factory arbeiten, setzen viele Data Scientists mittlerweile auf Apache Spark, um die verschiedensten Aufgaben wie Big Data Analysen oder beispielsweise Machine Learning durchführen zu können. Insbesondere Databricks – eine Analyseplattform, welche das Arbeiten mit Spark dank Clustermanagement & Notebooks sehr angenehm macht – erfreut sich großer Beliebtheit. Microsoft bietet mit Azure Databricks ebenfalls eine Plattform an, um mit Databricks zu arbeiten. Allerdings wurde ein großer Teil der Features, die in Databricks verfügbar sind, ebenfalls in Azure Synapse Analytics integriert, sodass nun kein zusätzlicher Dienst mehr benötigt wird, um direkt mit Spark arbeiten zu können. Doch Spark ist nicht nur für Machine Learning & Data Scientists interessant. Gerade für Data Engineers bietet Spark viele interessante Möglichkeiten, um komplexe Datenintegrations-Prozesse zu erstellen.

Torsten Ahlemeyer

Die extra harten Kopfnüsse mit T-SQL geknackt (3.0)

Diese Vortragsreihe hatte 2019 auf den SQLdays Premiere. Mittlerweile hat Torsten Ahlemeyer den ursprünglichen Vortrag um unzählige Knobeleien rund um das Thema T-SQL ergänzt und das Format zu vielen Gelegenheiten präsentiert. Stets geht es um bekannte Herausforderungen, die einfach erklärt und ohne Rechner problemlos zu erfassen sind - aber extrem schwierig zu lösen sind. Schon bei der Ansatzsuche geben selbst erfahrene Programmierer schnell auf, denn selbst bei kleinsten Datenmengen (bspw. eine einspaltige Tabelle mit nur 12 Datensätzen) kann die "richtige" Fragestellung zu sehr herausfordernden Abfragen führen.
Sieht man dann die Eleganz und Einfachheit der Lösung, fragt man sich oft, wieso man auf diesen Ansatz nicht selber gekommen ist. Auf diese Art haben wir in den Vorjahren Sudoku gespielt, sind Achterbahn gefahren (das Teilsummenproblem, das Rucksackproblem), haben nicht existente Daten abgefragt ("Islands and Hops") und vieles mehr. Dieses Jahr widmen wir uns weiteren Klassikern wie dem Umgang mit dem Zufall oder einer Abwandlung des Packproblems. Viele der Beispiele sind Wünsche von Teilnehmern der bisherigen Kopfnüsse-Vorträgen.

Torsten Ahlemeyer

Abfragebasics mal anders - der "richtige" Umgang mit JOINS & Co

In den klassischen Unterrichtsmaterialien findet man immer wieder dieselben Ansätze und Beispiele, um Anfängern die Grundlagen der Datenquellenverknüpfungen (JOINS) näher zu bringen oder Fortgeschrittenen Konstrukte wie Pivotierung und Rekursion zu erklären. Die Erfahrung von Torsten Ahlemeyer als Berater für T-SQL zeigt jedoch in unzähligen Firmeneinsätzen, dass hier immenses Potential für "falsche" Abfragen lauert. Diese sind besonders tückisch, da sie syntaktisch korrekt sind aber nicht das gewünschte und erwartete Ergebnis liefern - was bei großen Datenmengen durchaus schwierig zu entdecken sein kann. Derartige Ungenauigkeiten können bei entsprechender fachlicher Relevanz (bspw. finanzkritische Daten) enorme Schäden verursachen.
Dabei kann man mit wenigen Eselsbrücken die sichere Anwendung der JOIN-Arten trainieren, jede Rekursion sofort hinschreiben, zeilenweise vorliegende Informationen in kommaseparierte Listen wandeln und Pivotierungen durchführen oder zurücknehmen. In dieser Session betrachten wir all dies an nur einem einzigen Beispiel, welches wir immer weiter zur gewünschten grafischen Ausgabe verdichten. Themen wie Filterung, Sortierung, Gruppierung oder, Subselects erledigen wir nebenbei direkt mit... Da das Ergebnis nicht einfach nur aus einer endlosen Tabelle mit irgendwelchen mathematischen Werten besteht, sondern eine grafische Aufbereitung der zugrundeliegenden Daten darstellt, sind Auswirkungen vom Umsetzungsungenauigkeiten sofort zu "sehen".

Gregor Reimling

Einfache Migration von SQL Servern mittels Azure Migrate

Die Migration von Workloads in die Cloud erfordert einiges an Planung und Evaluierung, um sicherzustellen, dass die vorhandenen Workloads in der Cloud ebenso gut laufen wie On-Prem. Azure Migrate hat dazu in den letzten Jahren umfangreiche Tools und Erweiterungen erhalten, um SQL basierte Workloads einfach, performant und skalierbar in die Cloud zu migrieren. In dieser Session werfen wir einen genauen Blick auf den derzeitigen Funktionsumfang von Azure Migrate, welche Anforderungen sind notwendig, wie wird ein Assessment durchgeführt und welche verschiedenen Optionen werden vorgeschlagen, um vorhandene Workloads in Azure bereitzustellen.

Gregor Reimling

Azure VM Best Practices

Häufig beginnt die Cloud Nutzung mit der Bereistellung von VMs, manchmal für einen kurzen Zeitraum, manchmal etwas länger wegen älterer Anwendungen. Es gibt viele Möglichkeiten, VMs auf Azure bereitzustellen und zu hosten, aber was ist der beste Weg, welcher Service macht das Leben einfacher und welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten zu senken? In dieser Session werden wir die häufigsten Fehler besprechen und welche Azure-Dienste geeignet sind, um diese zu vermeiden. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, die Automatisierung zu verbessern und die gesamte Bereitstellung zu vereinfachen.

Martin Guth

Entspannte Releases mit DB-Workload-Tests

Du bist verantwortlich für Anpassungen an der Datenbank wie der Pflege von Indexen oder der DB-Konfiguration? Du hast es schon erlebt, dass eine anscheinend harmlose Anpassung wie die Änderung eines Indexes nach Release auf der Produktion Probleme verursacht hat? Oder ziehst du es gar vor, aus Ungewissheit über die Auswirkungen, gar keine Anpassungen vorzunehmen? Dann ist dieser Vortrag genau das Richtige für dich! Lerne die Möglichkeiten kennen, die sich durch DB-Workload-Tests ergeben: dem Aufzeichnen und Wiederabspielen der kompletten Aktivität einer Datenbank. Klingt kompliziert? Das muss es nicht sein. Nach dem Vortrag hast du das Handwerkszeug, eigene Workload-Tests durchzuführen. Dadurch hast du die Chance, mögliche Probleme durch Anpassungen direkt im Workload-Test kennenzulernen und vor einem Release auf Produktion bereits zu beheben. Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse in Schemaanpassungen (Änderung von Tabellen, Indexen etc.) und der Abfrage mittels TSQL. Weitergehende Kenntnisse im Gebiet Performancetuning oder Datenbankadministration (insbesondere Backup/Restore) sind von Vorteil.

Ralf Richter

Azure Static web Apps mit Blazor - von a - z

tba

Ralf Richter

Kickstart - Dein erstes IoT Projekt – mit Azure und deinem Smartphone

tba

Robert Lochner

Datenerfassung und Power BI – wie geht das?

Power BI hat keine Funktionen zur Erfassung von Daten sondern ist ein Dashboarding Tool zur Anzeige von Daten aus den verschiedensten Datenquellen. Dennoch ist das Thema Datenerfassung ein „heißes Eisen" in Power BI und es gibt glücklicherweise auch Lösungen aus der Kombination von Power BI mit anderen Tools. Die Session beschäftigt sich mit der Echtzeitanzeige von erfassten Daten im Direct Query Modus, mit der Erfassung von Daten direkt in Power BI mit dem Power Apps Visual sowie dem data1.io Custom Visual. Abschließend werden gängige Modellierungsfragen bei der Einbindung von Plandaten in Power BI Datenmodelle aufgezeigt.

Stefan Grigat

Linked server, linked table, linked everything…

Häufig befinden sich genau die Informationen und Daten genau nicht in dem SQL-Server, in dem wir gerade unterwegs sind. Auf einem anderen Datenbank-Server oder im File-Storage der Cloud. Diese Daten immer zu kopieren und zu transferieren ist sehr aufwändig und zeitintensiv. Deshalb unterstützt der SQL-Server auch linked server, wo Verbindungen zu anderen DBs möglich sind. Seit SQL 2019 wurde das Polybase Feature erweitert und nun werden auch linked tables unterstützt, die wie "normale" Tabellen transparent angesprochen werden können. In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie das Ganze Funktioniert. Binden fremde Datenbank-Server und Azure-Blob-Storage ein.

Thorsten Kansy

SQL Server 2019 durch die Augen eines Entwicklers

Microsoft hat mit SQL Server 2019 das nächste Major Release vorgestellt. In dieser Session stellt ihnen Thorsten Kansy in übersichtlicher Form Neuerungen zu den Themen wie Performance Enhancements, "Secure Enclaves", Hochverfügbarkeit, generelle Verbesserungen, etc. vor. Der Fokus ist dabei auf das gerichtet, was ein Programmierer von dieser Plattform wissen sollte und generell wird nichts Spannendes ausgelassen.

Thorsten Kansy

Wie eine SQL Server Datenbank deployen?

Jede Datenbank muss nach Erstellung oder Anpassungen irgendwann einmal auf dem Produktionssystem bereitgestellt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die Datenbank von Hand, von Tools erstellt, bzw. angepasst wurde oder von der Migration des Entity Framework (Core) generiert wurde. Erfahren Sie in diesem Talk welche Möglichkeiten sich praktisch einsetzen lassen um genau die Änderungen an Daten und Struktur (und auch nur genau diese) bereitzustellen; sei es mit Skripten, Data-Tier Applications (DACPACs/ BACPACs) oder eigenen .NET (Core) Code.

Torsten Strauss

Detect Plan Regression with Query Store

Microsoft hat Query Store in SQL Server 2016 eingeführt und versprochen, dass es nun einfach wird, die gesamte Abfrageauslastung zu analysieren und Planregressionen auf Datenbankebene zu erkennen. In dieser Sitzung (Level 300) lernen Sie, wie Query Store intern arbeitet und die verfügbaren Berichte und dynamischen Managementansichten zu interpretieren, um Planregressionen zu erkennen, die durch Parameter-Sniffing und durch den neuen Kardinalitäts-Schätzer verursacht werden.

Torsten Strauss

Locking and Blocking (Level 300)

Sperren und Blockieren können die Leistung Ihres Abfrage-Workloads verlangsamen, aber sie sind schwer zu erkennen und zu vermeiden. In dieser Sitzung erfahren Sie, wie und warum ein Datenbankmanagementsystem wie Microsoft SQL Server Sperren und Blockieren implementiert. Darüber hinaus werden wir Sperren und Blockierungen mit erweiterten Ereignissen und dynamischen Managementansichten überwachen und analysieren und Strategien entwickeln, wie z. B. die Implementierung von Indizes oder die Änderung des Transaktionsisolierungslevels, um die Wahrscheinlichkeit von Blockierungen zu verringern. Dabei werden wir auch die verschiedenen Abhängigkeiten der Transaktionsisolation wie Dirty, Non-Repeatable, Phantom Reads und Lost Updates behandeln.

Christoph Seck

Data Governance mit Azure PurView

tba

Christoph Seck

Row Level Security in Azure DWH aka Dedicated SQL Pool

tba

Daniel Caesar

Let's go digital! Der Weg zur digitalen Performance-Optimierung

Welchen aktuellen Herausforderungen stehen Firmen und Institutionen im Bereich Server-Performance-Optimierung in Zeiten des New Normals gegenüber und welche brennenden Fragestellungen resultieren daraus? Genau diese aktuellen Problemfeldern wollen wir in diesem Vortrag ergründen und besprechen anhand von realen Business-Cases mögliche Lösungsstrategien. Dabei beschäftigen wir u.a. uns mit dem Mehrwert von Data Analytics in Performance-Optimierungsprozessen sowie den Möglichkeiten von digitaler Performance-Optimierung und Audits. Eine Neuerung, welche schnelle Reaktionszeiten, Transparenz, pro aktives Handeln, Skalierung und fachliche Expertise im Bereich Performance-Optimierung in Zeiten der Digitalisierung vereint. Darüber hinaus erläutern wir Tipp Zudem gehen wir der Frage nach, warum viele Monitoring-Tools nicht in der Lage sind die Probleme der Nutzenden zu lösen und welche Wege diese bei auftretenden Performance-Problemen gehen können, um die Ursachen eindeutig zu identifizieren, geben Tipps und erläutern Best Practices aus über 30-Jahren Erfahrung im Bereich SQL Server.

Ben Weissman

Hybride Datenwelt – Was bietet Azure Arc für Data Professionals?

Über die letzten Monate hat Microsoft mehr und mehr hybride Services unter dem Label Azure Arc veröffentlicht. Doch was bieten diese für Data Professionals? Ben Weissman gibt uns einen Überblick, was Azure Arc ist, welche Services darin enthalten sind und welche davon unser Leben in der Datenwelt vereinfachen.

Ben Weissman

SQL Server auf Kubernetes

Ihr habt vielleicht schon von Kubernetes gehört – meiner Meinung nach die zukünftige Plattform für jede Art moderner Datenplattform-Bereitstellung. Aber vielleicht hattet ihr auch den Eindruck, dass man dafür Linux Profi seinmuss und das alles furchtbar kompliziert ist? Lasst uns etwas unter die Haube der grundlegenden Konzepte und Komponenten von Kubernetes schauen und wie wir sie entmystifizieren können und in der Session einen neuen SQL Server auf einem neuen Kubernetes Cluster bereitstellen.

Wolfgang Strasser

Beste Freunde? Sprechen wir über die Beziehung von Power BI und Azure Synapse Analytics…

Azure Synapse Analytics ist DER neue Analytics Star im Cloud Umfeld. Mit dem Ziel, Enterprise Data Warehousing und Big Data Analysen unter einem Mantel zu vereinheitlichen, verspricht dieser Service eine end-to-end Analytics Umgebung. Und wo ist da jetzt Power BI anzusiedeln? Welche Aufgaben bleiben in einer Synapse Umgebung für Power BI? In dieser Session möchte ich die Azure Synapse Platform vorstellen, Technologien mit Power BI vergleichen und den Power BI Entwicklern zeigen, wo und wie Azure Synapse Analytics und Power BI sehr gut zusammenarbeiten können.

Wolfgang Strasser

Du sag‘ mal – weißt du wo wir unsere Artikeldaten abgespeichert haben? (Azure Purview)

Daten, Daten, Daten... überall nur Daten.. Wo aber sind unsere Artikeldaten abgespeichert? Es sind oft die Kleinigkeiten welche uns das Datenleben erschweren - mit einem geeigneten Werkzeug - vielleicht einem Data Catalog !? - könnten wir uns hier das Leben erleichtern. Mit Azure Purview schickt Microsoft ein Data Governance Werkzeug ins Rennen, welches wir in dieser Session beleuchten werden. Was kann es bereits? Was fehlt noch? Und - ist es mir das überhaupt wert?

Patrick Wahlmüller

PowerShell loves SQL Server - Einstellungscheck

Wir schauen uns an, was PowerShell für den SQL Server zu bieten hat. Was kann PowerShell "out of the box" und wie hilft einem PowerShell bei der täglichen Arbeit. Und kann man seine SQL Server Installation gegen "Best Practices" testen?

Kirill Panov

SQL Server Support

ITIL: Backup and Recove
o SQL Server Backup : Backup & Recovery
o Disaster-Recovery-Plan
ITIL Availability Management
o Reliability
o SQL Server Availability
o Performance
o Serviceability
ITIL Monitoring and event management
o Überwachungssystem- Was sollte das Überwachungssystem überwachen

Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die neuen Workshops

Klaus Blessing

Überblick und Möglichkeiten Power BI und Azure BI

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche Power BI Desktop, Power BI-Berichtsserver OnPrem, Power BI Embedded, Power BI Service in Office 365 und die Integration von Power Apps in Power BI und SQL Server Analysis Services (SSAS). Eine Einführung in Azure Analysen (Azure SQL Data Warehouse der nächsten Generation Azure Synapse Analytics, Azure Databricks, HDInsight, Data Factory, Stream Analytics, Data Lake Analytics und Azure Analysis Services) und KI + Machine Learning (Cognitive Services, Machine Learning, R und Python).

Andreas Rauch

Basics for Admins

Neu in der Branche😉 Sie müssen einen SQL Server administrieren und der Schweiß steht Ihnen schon auf der Stirn? Naja, so schlimm wird es schon nicht werden, wenn Sie die Basics kennen. Ein Workshop wie dieser ist dazu goldrichtig. Hier wird alles für die Administration notwendige behandelt: Installation, First Settings, Backup, Restore Strategien, Security, Monitoring, Tuning, Tipps, Tricks und Faustregeln.

Thorsten Kansy

SQL Server Neues und Altbewährtes: Best Practices und How-To‘s für Entwickler

In diesem Workshop erwartet Sie das geballte Wissen von Thorsten Kansy. Sie erfahren welche Best Practices es für die Entwicklung von Anwendungen mit ADO.NET Classic und ADO.NET Core gibt. Dabei stehen neben der Performance, auch Sicherheit und die Wartbarkeit im Mittelpunkt.
Auszug aus dem Inhalt: • Soliden .NET Code für den Zugriff • Effiziente Zugriffe mit T-SQL • Effektive Sicherheit in der Datenbank • Datenbankprojekte zur Produktionssteigerung und Fehlervermeidung • Unit Tests für Datenbankobjekte wie Prozeduren, Funktionen, etc. • Tipps und Tricks beim Schreiben von T-SQL Objekten • Worauf für eine gute Performance geachtet werden sollte
Die „Druckbetankung" richtet sich an Entwickler, die sowohl (ein wenig) Erfahrung als auch Ihren eigenen Laptop mit SQL Server und Visual Studio mitbringen.

Andreas Rauch

Indizes – von der Pike auf : Verstehen, Einsetzen, Wartung

Sie kämpfen mit Sperren? Sie haben lange Ausführungsdauern bei Abfragen? Der Arbeitsspeicher wird knapp und CPU Auslastung ist hoch? Schon mal überlegt, dass dies alles mit Indizes zusammenhängen könnte? In diesem Workshop werden die verschiedenen Varianten der Indizes anhand von Beispielen erläutert und wie sie zur Performancesteigerung beitragen können, aber auch wie es zum Gegenteil kommen konnte. Sie werden erstaunt sein, welche Auswirkungen eine falsche Indexstrategie mit sich bringt.
Der Workshop richtet sich an Entwickler und Admins mit ein wenig T-SQL Kenntnissen gleichermaßen.

Klaus Aschenbrenner

SQL Server Performance Troubleshooting

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server, und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun? Wir werden dann gemeinsam mit den Bordmitteln vom SQL Server analysieren in welchen Bereichen der Schuh drückt, und über den Lauf des Tages eine optimale SQL Server Konfiguration erstellen, mit der schlussendlich die Endbenutzer ebenfalls eine Freude haben werden.
Aus dem Inhalt: · Performance Monitoring · Hardware Konfiguration · Betriebssystem Konfiguration · Memory Management · Parallelism · Locking & Blocking · Datenbank-Wartung

Torsten Ahlemeyer

BattleShips 2.0: T-SQL ausgereizt

Der Workshop "BattleShips 2.0 - T-SQL ausgereizt" auf den SQLdays 2021 zeigt Tricks und Kniffe in der Datenbankprogrammiersprache. Wir entwickeln ein eigenes, voll netzwerkfähiges Schiffeversenken und spendieren diesem sogar mehrere Computer-Spielstufen, eine KI-Anbindung und eine GUI - alles - reinem T-SQL!

Uwe Ricken

Analysieren und Optimieren von SQL Server

Zum Tagesgeschäft eines DBA sowie von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL-Server" unterwegs sind, gehören die sorgfältige Analyse von SQL Server Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. Im Workshop „Analyse von SQL-Server" wird an Hand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die Engpässen führen, wenn sie nicht korrekt eingestellt sind.
Im Workshop werden die verschiedenen Problemanalysen durch Beispiele mit Erläuterungen zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL-Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL-Server mittels Skripte simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden im Laufe des Workshops behandelt:
• Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten
• Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung
• Konfiguration und Analyse von TEMPDB
• Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL-Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen
• Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten.
Zum Abschluss der Bewertungen wird eine Vorlage vorgestellt, in der die Ergebnisse der Untersuchung in einem Managementbericht aufgearbeitet werden.

Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Meinungen der Teilnehmer vergangener Jahre

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 3 Tracks und freie Auswahl aus über 30 Vorträgen
  • Neueste Themen zu SQL Server 2019 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Workshops am 11. und 14. Oktober
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Quest Software International Limited
Bei Quest versuchen wir, komplexe Herausforderungen mit einfachen Lösungen zu bewältigen. Dies gelingt uns dank unserer speziellen Unternehmensphilosophie, bei der hervorragender Service und unser allgemeines Ziel – ein unkomplizierter Geschäftspartner zu sein – im Vordergrund stehen. Unsere Vision besteht darin, Technologien bereitzustellen, bei denen Sie sich nicht zwischen Effizienz und Effektivität entscheiden müssen. Dadurch müssen Sie und Ihre Organisation sich weniger um die IT-Verwaltung kümmern und haben mehr Zeit für Unternehmensinnovation.


Anreise und Parken

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Tagungsort

Erdinger Stadthallen GmbH

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Die Stadthalle Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV S-Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zur Stadthalle (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 3,00.


Route berechnen zum Parkplatz von Erdinger Stadthalle

Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 20 Jahren im Microsoft Umfeld als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Azure, Office 365, SharePoint, SQL Server BI und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional) und MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist).

Kirill Panov

Kirill Panov hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Verwaltung und Optimierung der Leistung und in der Entwicklung von Datenbanken wie MS SQL und Oracle. Er hat Berufserfahrung in Unternehmen wie Microsoft Russland und Sberbank sowie mit Kunden mit sehr großen SQL Server (mehr als 50TB) Datenbanken. Kirill ist mehrfacher Sprecher bei 24 Hours of PASS Russian Edition- Events. Sein Wissen bestätigen auch seine zahlreichen Microsoft Zertifizierungen zum MCSE (Microsoft Certified Solution Expert Data Management and Analytics), MCSA (Microsoft Certified Solution Associate Database Development und SQL Server 2012/2014 ), MCITP: Database Administrator (Microsoft Certified IT Professional: Database Administrator)

Alexander Klein

Er ist ein Senior Business Intelligence Consultant mit mehr als 15 Jahren Erfahrung. Sein Fokus liegt auf Business Intelligence und Data Warehouse Projekten mit Microsoft Technologien wie dem SQL Server, Power BI, Azure ML oder Cortana Intelligence. Seit 2008 ist er als Selbständiger Consultant in großen und mittleren Projekten in allen Branchen in Europa unterwegs. SQL Saturdays besucht er seit 2013 in ganz Europa.

Andre Essing

Er berät, in seiner Rolle als Technology Solutions Professional, Kunden rund um die Microsoft Data Platform. Bereits seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server Produktfamilie, wobei er seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt hat. Spezialisiert hat er sich hierbei auf Mission Critical Systems, High-Availability, Security, Operating und natürlich die Cloud. Neben seiner Tätigkeit bei Microsoft engagiert sich Andre in der Community als Chapter Leader der PASS Regionalgruppe in Bayern und ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen anzutreffen.

Tarek Salha

Nach seinem Physikstudium arbeitete Tarek Salha erst in der Finanzbranche an der Erarbeitung neuer Rating-Modelle, bevor er zur Ceteris AG in die Beratung wechselte. Hier entwickelt er derzeit hauptsächlich DWH-Architekturen für Großkunden im Big Data Bereich. Ebenfalls auf seiner Agenda stehen Themen wie Advanced Analytics sowie Lösungen auf Basis der MS Azure Cloud.

William Durkin

Er ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Er ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon und ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Er arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Torsten Strauß

Torsten Strauß (MCT, MCSE Data Platform, MCSE Data Management and Analytics) hat seine Passion für den Microsoft SQL Server zur Jahrtausendwende entdeckt. Derzeit arbeitet er als Database Engineer und Microsoft SQL Server Evangelist für die BP Europe SE und als CEO von inside-sqlserver.com. Torsten hat in den letzten Jahren mehr als 100 Präsentationen über den Microsoft SQL Server mit dem Schwerpunkt Performance Optimierung auf nationalen und internationalen Konferenzen und Usergroups gehalten und ist seit Juli 2018 als Microsoft Data Platform MVP anerkannt.

Georg Urban

Er arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Thomas Hütter

Thomas hat einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt, ist aber seit den Tagen von Turbo-Pascal Entwickler mit Leib und Seele. Er kam mit dem SQL Server zum ersten Mal mit V6.5 in Berührung und hat Covering Indizes eingesetzt schon bevor sie zum Feature wurden. Thomas kam 2001 zur Entwicklung in Navision-Umgebungen (ein Jahr bevor Microsoft Navision übernahm), ist PASS Mitglied seit 2006 und beschäftigt sich mit R seit 2014 (dem Jahr bevor Microsoft Revolution Analytics kaufte). Er ist als Entwickler, Berater, Projektleiter und als Sprecher auf SQL-Events in Europa unterwegs.

Andreas Wolter

Andreas Wolter, (www.andreas-wolter.com) Gründer von Sarpedon Quality Lab, hat sich seit über 17 Jahren auf SQL Server spezialisiert und ist nicht nur der erste von Microsoft unabhängige Microsoft Certified Master (MCM) für SQL Server sondern auch der einzige Microsoft Certified Solutions Master für die „Data Platform" (MCSM) in Deutschland. Für seinen Einsatz für die Community wurde er bisher 5mal in Folge mit dem MVP ausgezeichnet. Sein Fokus liegt auf Systemen mit hohen Anforderungen an Perfomance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit. Ab November 2018 wird Andreas bei Microsoft selber eine Rolle als Senior Program Manager im Redmonder Security Team des SQL Server annehmen.

Sandra Geisler

Sie arbeitet als promovierte Wissenschaftlerin am Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT in der Abteilung Life Science Informatik in Sankt Augustin. In den Bereichen Life Science und Gesunheitsheitswesen befasst sie sich mit dem Entwurf und der Implementierung von Informationssystemen allgemein und Big Data-Lösungen im Speziellen. Ihre Interessengebiete umfassen insbesondere das Data Stream Management und das Data Quality Management. Des Weiteren ist sie Dozentin in Kursen des Instituts im Bereich Data Science und Data Management. Ihr Doktortitel im Bereich Informatik wurde ihr 2016 von der RWTH Aachen University verliehen.

Wolfgang Strasser

Er erstellt in seiner täglichen Arbeit als Business-Intelligence-Berater Lösungen auf Basis der Microsoft Data Platform. Ob mit der SQL Server Database Engine, SSIS, Reporting mit SSAS und SSRS, Implementierung von Power-BI-Lösungen oder Cloud-Tools zur Datenanalyse - die Data-Tools-Landschaft erweitert sich jeden Tag! Wolfgang teilt sein Wissen auf zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen mit der Community. Für seine Community-Arbeit wurde Wolfgang im Oktober 2015 mit dem Microsoft MVP Award für Data Platform ausgezeichnet.

Uwe Ricken

Seit 1991 bin ich in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftige ich mich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftige ich mich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeite schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibe ich über meine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Mein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da ich die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden habe. Durch meinen Blog möchte ich gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 bin ich einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland

Markus Ehrenmüller-Jensen

Markus Ehrenmüller-Jensen ist Gründer von Savory Data und selbständiger Berater für Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Data Engineering, Datawarehouse, Data Science und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence und als MCT zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. PASS Summit, SQLBits, SQL Days, SQL Saturdays, Power BI World Tour, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Sein aktuellstes Buch „Self-Service AI with Power BI Desktop" ist bei 2020 Apress erschienen. 2013 hat er die Data Community Austria mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen SQL Saturday in Österreich. Seit 2017 wurde er für sein aktives Engagement in der Community als Microsoft Data Platform MVP ausgezeichnet.

Klaus Aschenbrenner

Er arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge (†) und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Datenverarbeitung mit Microsoft-Tools spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2017 in Atem.

Christoph Seck

Er arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.

Benjamin Weisman

Er ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Erarbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Björn Peters

Björn Peters arbeitet als Microsoft Data Platform Senior Consultant für Kramer&Crew deutschlandweit, hier unterstützt er seine Kunden bei Fragen, Themen und Problemen rund die Microsoft Data Platform insbesondere SQL Server und deren Datenbanken, erstellt und beurteilt Data-Platform-Solutions nach Kundenvorgaben und setzt diese entsprechend in Projekten gemeinsam mit dem Kunden um. Seit einigen Jahren (2012) ist er Mitglied in der PASS Deutschland und engagiert sich dort als Volunteer und Sprecher, im Oktober 2016 startete er das Hamburger Azure Meetup wo er monatlich zu Vorträgen einlädt. Aufgrund seiner Community-Aktivitäten wurde Björn im April 2017 von Microsoft mit dem MVP-Award ausgezeichnet und konnte diese Auszeichnung auch in 2018 und 2019 wieder erlangen.

Gregor Reimling

Gregor arbeitet für die sepago GmbH in Köln als Cloud Architekt für Azure. Bevor er zur sepago kam, war er als Cloud- und Infrastrukturarchitekt mit dem Fokus auf Microsoft-Technologien, wie Hyper-V und System Center, tätig. Er ist Organisator des Azure Meetup Bonn und bloggt regelmäßig unter www.reimling.eu

Torsten Ahlemeyer

Torsten Ahlemeyer realisiert seit über 16 Jahren Abrechnungs- und Stammdatenapplikationen in Großprojekten. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker hat als Entwickler angefangen und sich dann als Projektleiter in der Softwareentwicklung im Umfeld internationaler Projekte einen Namen gemacht. Die Microsoft-Technologie vom Betriebssystem über die Programmiersprachen war dabei in allen Projekten genauso gesetzt wie der MS-SQL-Server (SSAS, SSIS, SSRS, ...). Als IT-Consultant hilft Torsten Ahlemeyer Kunden der arelium GmbH hauptsächlich in der Rolle als Projektleiter aber auch als Architekt, DB-Berater oder T-SQL-Spezialist bei der Umsetzung komplexerer Datenbankprojekte.

Milos Radivojevic

Milos Radivojevic ist Datenbankberater aus Wien. Er ist langjähriger Data Platform MVP, spezialisiert in den Bereichen SQL Server für Applikationsentwickler, Performance und Query Tuning. Seit 2013 ist er in der Firma bwin für die Datenbankentwicklung zuständig. Er ist auch Mitgründer von PASS Austria und spricht regelmäßig auf lokalen und internationalen Datenbank-Konferenzen. Außerdem ist er Koautor der Bücher SQL Server 2016 Developer's Guide und SQL Server 2017 Developer's Guide.

Stefan Kirner

Stefan Kirner ist Director Business Intelligence bei der scieneers GmbH und beschäftigt sich seit dem SQL Server 2000 mit der Microsoft Data Platform. Er ist mittlerweile Azure Data Engineer Associate sowie MCSE für Cloud Platform and Infrastructure und Data Management and Analytics.

Stefan Grigat

Stefan Grigat ist Solution Architect bei der Volkswagen AG. Als MSCE BI arbeitet er bereits mehr als 13 Jahre mit dem SQL-Server. Seit Version 2005 liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Entwicklung mit SSIS, SSRS und SSAS. Er verfügt über langjährige Erfahrung beim Aufbau von Hochverfügbarkeitslösungen für Trading- und Kraftwerksysteme. Zudem berät er Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Datenanalyse und Auswertung sowie ETL-Workflow und Reporting. Sein vielfältiges Theorie- und Praxiswissen vermittelt Stefan in Schulungen.

Imke Feldmann

Imke Feldmann arbeitet als freiberufliche Beraterin für die Microsoft Power Platform (Power BI, Power Apps, Flow und Modern Excel). Sie gibt Schulungen und entwickelt Lösungen vor Ort oder auch remote für Kunden in der ganzen Welt. Zuvor hat sie als Finance Director und Controllerin langjährige Erfahrungen im Finanz- und Rechnungswesen sammeln können. Sie ist zertifiziert als Expertin für Power BI und Excel (MCSA-BI) und Microsoft Trainer (MCT) für Power BI. Sie ist sehr aktiv in der Community und bloggt über die Power Platform auf Ihrem Blog.

Patrick Wahlmüller

Automatisierung ist der Fokus von Patrick. Dazu verwendet er vorrangig PowerShell unterstützt durch System Center Orchestrator und System Center Service Manager. Patrick ist PowerShell MVP und Mitgründer von ExpertsLive Austria und der PowerShell Usergroup Austria.

Haiko Hertes

Haiko Hertes hat nach seinem Informatik-Studium zunächst einige Jahre als Microsoft-Trainer im Infrastruktur-Umfeld gearbeitet, ehe er als IT-Leiter in die Automobilbranche wechselte. Seit kurzem ist er als Cloud-Solutions-Architekt bei SoftwareOne tätig. Er ist dieses Jahr bereits zum vierten Mal in Folge von Microsoft als MVP ausgezeichnet worden. Er organisiert diverse Meetups in Leipzig, fährt in seiner Freizeit Motorrad, beschäftigt sich viel mit Fotografie und ist Hauptmann der Reserve in der Bundeswehr.

Peter Kesssler

Peter Kessler ist seit über 15 Jahren freiberuflicher Consultant und Trainer zu Themen im Backend von ERP-Systemen. Er ist Diplom-Kaufmann und hält zahlreiche Zertifikate von Microsoft (u.a. MCT, MCSE Data Management and Analytics, MCSA Machine Learning) und Scala Business Solutions.

Robert Lochner

Robert Lochner ist Gründer und Geschäftsführer der Linearis. Seit seinem Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien ist er als Unternehmer in der BI Branche tätig, ist Trainer für Power BI und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Business Intelligence Prozesse mit Microsoft BI Produkten. Er ist Autor des Linearis Blogs und mehrerer fachlicher Publikationen, Entwickler des Linearis Excel Add-Ins und Gründer der SaaS Lösung data1.io.

Blog: www.linearis.at/blog

Jörg Knuth

Jörg Knuth ist Berater mit mehr als 18 Jahren Erfahrung bei der Ceteris AG. Datenvisualisierung ist dabei ein zentrales Thema mit dem er als IBCS® zertifizierter Berater immer wieder als Trainer und Sprecher tätig ist. Er verantwortet als Projektleiter im Umfeld von DWH, Analyse-Datenbanken und Berichtsportalen. Auch mobile Fragestellung sind in diesem Zusammenhängen nicht mehr wegzudenken.

Markus Schröder

Markus Schröder ist seit 18 Jahren als Principal Presales Consultant bei Quest angestellt. Er hat Top Expertise in Virtualisierung, SaaS und Integration.

Christopher Münch

Christopher Münch hat einen Bachelor in Informatik. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit C#.NET, der Business Intelligence Umgebungen rund um den Microsoft SQL Server (SSIS, SSRS, SSAS, Abfragen mit Cubes, MDX, …) und der Azure Plattform. Die arelium GmbH unterstützt er als Entwickler in spannenden Kundenprojekten bei Fragen rund um die Bewältigung und die effiziente Auswertung großer Datenmengen mit dem SQL Server.

Ralf Richter

Ralf Richter | Lead Developer und Solution Architect | Trainer | Community Leader – Azure Dev Meetup Munich
Seine Expertise umfasst beinahe 20 Jahre Software Entwicklung mit umfangreichen Cutting Edge Projekten aus dem Automotive und Industry 4.0 Bereich mit einem Schwerpunkt auf IoT und MS Azure.

Thorsten Kansy

Thorsten ist seit über 25 Jahren als unabhängiger Softwarearchitekt, Entwickler und Trainer international tätig. Zudem schreibt er Bücher und Artikel rund um seine Spezialthemen: die Entwicklung komplexer Anwendungen mit .NET im Microsoft-Serverumfeld, insbesondere SQL Server (Data Platform und Business Intelligence). Er ist MCITP, MCTS, MCDBA, MCSD, MCAD, MCPD, MCSE+I und MCT-zertifiziert und sowohl in den Sprachen C# als auch VB.NET zu Hause.

Daniel Caesar

Daniel ist seit 1992 selbständig und hatte bis 2014 ein Einzelunternehmen geführt. Auf Grund der Aufteilung Projektgeschäft und Seminare wurde 2014 die sqlXpert GmbH gegründet. Seine Kunden unterstützt er bereits seit mehr als 20 Jahren bei der Einführung, Optimierung und Entwicklung von Microsoft SQL Server-Lösungen. Später folgte dann SharePoint. Sein Wissen vermittelt er als Autor, bzw. freiberuflich als IT-Berater und –Trainer im deutschsprachigen Raum.

Martin Guth

Martin ist seit mehr als 11 Jahren leidenschaftlicher BI-Entwickler. Seit 5 Jahren fasziniert ihn auch das Thema Datenbankadministration. Er arbeitet bei der 3C Deutschland GmbH in Heilbronn. Highlights aus seiner Arbeit als BI-Entwickler sind der erstmalige Aufbau eines Data Warehouse und die Einführung von Analyseprodukten. Als Datenbankadministrator liegt ihm das Thema Performancetuning besonders am Herzen.

Philipp Lenz

Philipp arbeitet als Business Intelligence Principal Consultant für die Devoteam Alegri GmbH. Mit dem Aufkommen von Power Pivot für Excel und SQL Server Reporting Services hat er in den letzten 14 Jahren seine Leidenschaft für Microsoft Business Intelligence Technologien entdeckt.