Die SQLdays Konferenz 2021

Auch in diesem Jahr wieder mit Teilnehmern vor Ort und virtuell!

Seit vielen Jahren begeistern die SQLdays mittlerweile mehrere tausende Anwender und Entwickler aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder vier Tage der Wissenvermittlung mit Ihnen feiern. Am 11. und 14. Oktober können Sie an verschiedensten Workshops der Experten teilnehmen. An den anderen beiden Konferenztagen (12. - 13. Oktober) geben unsere SQL-Profis Ihr Wissen in über 30 Vorträgen an Sie weiter. Seien Sie dabei und profitieren Sie von Erfahrungswerten, Einsatzszenarien und Best Practice Tipps und Tricks unserer SQL Therapeuten und Analytiker. Ihrem Wissen werden keine Grenzen gesetzt!

Material nach dem Event

Nach der Konferenz werden Ihnen alle Session-Aufnahmen über Ihren Premium-Account zur Verfügung gestellt. Dadurch haben Sie die Möglichkeit verpasste Sessions anzusehen und 100% Inhalt mitzunehmen.

Hygiene-Schutzkonzept vor Ort

Die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wurden massiv gelockert und erlauben daher ein nahezu regelfreies Event. Dennoch ist uns Ihr Schutz wichtig, wegwegen ein konformes Corona-Sicherheits-Konzept ausgearbeitet wurde.

Übung macht den Meister!

Die Workshops und Vorträge richten sich an SQL Anwender und Entwickler aller Fähigkeitsstufen. Egal ob Sie Einsteiger, Fortgeschrittener oder schon Profi sind - hier lernt jeder noch was dazu!

SQL Team - Networking

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! Tauschen Sie sich vor Ort in den Pausen oder auf dem ausgelassenen Abendevent mit den anderen Teilnehmern und den Sprechern aus. Auch virtuell werden Breakout-Rooms zum Networking geschaffen.

Sprecher der SQLdays

Ihre SQL-Experten 2021

Vorträge 2021

Uwe Ricken

Database Scoped Configuration - eine Übersicht

Seit Microsoft SQL Server 2016 gibt es die Möglichkeit, bisherige Servereinstellungen auf Datenbankebene zu konfigurieren. Bei der Vielzahl der individuellen Konfigurationsmöglichkeiten kann man recht schnell die Übersicht verlieren. Auch stellt sich für die Konfigurationsmöglichkeiten häufig die Frage, ob - und wann - eine Konfiguration Sinn macht. In dieser 90-minütigen Session werden die wichtigsten Konfigurationsparameter erklärt und durch Demos eine sinnvolle Einstellung erläutert. Folgende Konfigurationsparameter werden behandelt: • Löschen des Prozedurcaches • Max Degree of Parallelism • Cardinal Estimator • Parameter Sniffing • Identity Cache • Optimize for Adhoc Queries • Intelligent Query Execution • Aktivieren oder Deaktivieren des beschleunigten Erzwingens des Plans. • Aktivieren oder Deaktivieren der Funktion für automatisches Löschen von globalen temporären Tabellen • "String or binary data would be truncated"-Fehlermeldung • Letzter tatsächlichen Ausführungsplans in sys.dm_exec_query_plan_stats

Uwe Ricken

Policy Based Management

Jeder DBA kennt die Frustration beim Versuch, Dutzende von Servern zu verwalten, die unterschiedlichste Konfigurationen aufweisen. Die richtlinienbasierte Verwaltung, die mit SQL Server 2008 eingeführt wurde, kann viele Probleme beheben und bereits beim Aktivieren verhindern. In dieser Session wird an Hand mehrerer „Real World"-Beispiele gezeigt, wie der Einsatz von richtlinienbasiertem Management die Evaluierungszeit für Serverfarmen von 60 – 250 SQL Server Instanzen von 2 – 3 Tagen auf insgesamt 15 Minuten reine Arbeitszeit reduzieren kann. Z. B. kann durch das Definieren von Richtlinien der DBA proaktiv auswählen, wie SQL Server-Instanzen, Datenbanken und Objekte konfiguriert werden sollen. Mit diesen Richtlinien können Standards festgelegt werden, die eingehalten werden müssen, wenn mit den SQL-Servern des Unternehmens gearbeitet werden soll.

Thomas Hütter

Was sind Statistiken und warum sollten sie den Entwickler interessieren?

Stell Dir vor, Du bist Entwickler in einem kleinen/mittleren Unternehmen, und es gibt Performance-Einbrüche in Eurem geschäftskritischen ERP-System, buchstäblich übers Wochenende.
Deine Aufgabe ist, die Performance zurückzubringen, denn Du hast auch die Rolle des "zufälligen DBA" geerbt. Die Hardware ist OK, das Netzwerk ist OK, es gab keine Änderungen an der Applikation. Also was jetzt?
In dieser Session gewinnen wir zunächst einen Überblick, wie Abfragen durch den SQL Server analysiert und optimiert werden. Du lernst, was Statistiken (und Dichte und Kardinalität) sind, warum sie wichtig sind, wie wir sie untersuchen, und mit welchen Techniken wir sie aktuell halten können, um optimale Abfragepläne zu gewährleisten.

Tarek Salha

Low-Cost ETL in der Cloud – Vorteile von Azure Functions gegenüber Data Factory

BI Spezialisten haben aktuell in der Azure Cloud hauptsächlich 3 Möglichkeiten ETL Pakete zu bauen: ADF Dataflows (über Spark Cluster), SSIS on ADF oder Databricks (auch über Spark Cluster). Für die meisten Anwendungsfälle schießt man hier aber gefühlt mit Kanonen auf Spatzen und es stellen sich auch weitere Probleme ein. Unter Nutzung von AF kann man die meisten dieser Probleme einfach beheben und erhält auch eine ETL Engine, die praktisch umsonst ist. Selbst Coden ist nicht so Ihr Ding? Im zweiten Teil der Session stelle ich das Erweiterungspaket ETLBox vor, welches Ihnen 90% der Coding Arbeit abnimmt und Ihnen die Möglichkeit gibt, sich nur noch auf Ihre Business Logiken zu konzentrieren.

Tarek Salha

Power BI Service Konzeption – Lessons Learned aus unseren Projekten

Power BI als Analysewerkzeug ist ein fantastisches Tool, doch durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und angeschlossenen Dienste sowie seinen hybriden Stand an der Schnittstelle zwischen Azure und O365, kann es bei der Einführung im Enterprise Umfeld sehr schnell zu Problemen und Chaos kommen. Ich möchte in dieser Session daher unsere Erfahrungen als Best Practices weitergeben.

Stefan Kirner

Reicht auch Power BI only für mein Projekt?

Fragt sich so mancher Entwickler angesichts immer mehr Funktionsumfang und Enterprise Readyness auf Seiten Microsoft Power BI. Normalerweise beinhalten BI Projekte spezialisierten Komponenten wie zur Persistenz (Datenbanken, Data Lake & co.) oder für ETL. Power BI deckt den kompletten Bereich einer BI Lösung ab. Aber gibt es Dinge die gar nicht gehen in Power BI, wo sind Schwächen und gibt es das typische Power BI Projekt? Dieses spannende Thema wird in der Session diskutiert!

Markus Raatz

Was bringt und was kostet der Azure Synapse Analytics serverlose SQL Pool?

Der spannendste Teil von Azure Synapse Analytics ist für viele der serverlose Pool, durch den man mit der Sprache SQL Abfragen auf Textdateien in einem Data Lake machen kann. Was bedeutet "serverlos" eigentlich, was kostet der serverlose Pool, und wie kann man für jede SQL-Abfrage den Preis ermitteln?

Haiko Hertes

Whats new with Azure SQL?

Ein Überblick über die Features und Neuerungen der letzten Monate

Haiko Hertes

Deploy Azure SQL anywhere with Azure Arc

Wie kann man Azure SQL überall – also auch on-prem – mit Hilfe von Azure Arc bereitstellen?

Haiko Hertes

Hochverfügbarkeit für Azure SQL Server VMs

Wie erreiche ich, dass mein SQL Server Cluster auch wirklich hochverfügbar ist und was muss ich noch beachten?

Klaus Blessing

Power BI Dataflows – ETL auf dem Prüfstand

tba

Markus Ehrenmüller

Tipps und Tricks zur Datenvisualisierung mit Power BI Desktop

tba

Christopher Münch

Migration Azure Data Factory zu Azure Synapse Analytics

Gegen Ende 2020 ist Azure Synapse Analytics endlich erschienen – und bringt eine Menge neue Features mit. Microsoft selbst bezeichnet es als die Cloud Plattform für alles rund um das Thema Datenintegration, Data Warehousing & Big Data Analysen. Doch für das Thema Datenintegration gibt es schon seit längerem ein Tool, dass genau diesen Zweck erfüllt – die Azure Data Factory. Ein Vergleich zeigt, dass offenbar alle Features der Azure Data Factory auch in Azure Synapse Analytics vorhanden sind. Pipelines, Datasets, Dataflows, Scheduling… all das kann Synapse Analytics auch – doch noch viel mehr. Doch inwiefern lohnt sich eine Migration nach Synapse Analytics? Welche der neuen Features könnten relevant sein? Und wie lässt sich schlussendlich eine Migration einer Data Factory nach Synapse Analytics vollziehen?

Torsten Ahlemeyer

Abfragebasics mal anders - der "richtige" Umgang mit JOINS & Co

In den klassischen Unterrichtsmaterialien findet man immer wieder dieselben Ansätze und Beispiele, um Anfängern die Grundlagen der Datenquellenverknüpfungen (JOINS) näher zu bringen oder Fortgeschrittenen Konstrukte wie Pivotierung und Rekursion zu erklären. Die Erfahrung von Torsten Ahlemeyer als Berater für T-SQL zeigt jedoch in unzähligen Firmeneinsätzen, dass hier immenses Potential für "falsche" Abfragen lauert. Diese sind besonders tückisch, da sie syntaktisch korrekt sind aber nicht das gewünschte und erwartete Ergebnis liefern - was bei großen Datenmengen durchaus schwierig zu entdecken sein kann. Derartige Ungenauigkeiten können bei entsprechender fachlicher Relevanz (bspw. finanzkritische Daten) enorme Schäden verursachen.
Dabei kann man mit wenigen Eselsbrücken die sichere Anwendung der JOIN-Arten trainieren, jede Rekursion sofort hinschreiben, zeilenweise vorliegende Informationen in kommaseparierte Listen wandeln und Pivotierungen durchführen oder zurücknehmen. In dieser Session betrachten wir all dies an nur einem einzigen Beispiel, welches wir immer weiter zur gewünschten grafischen Ausgabe verdichten. Themen wie Filterung, Sortierung, Gruppierung oder, Subselects erledigen wir nebenbei direkt mit... Da das Ergebnis nicht einfach nur aus einer endlosen Tabelle mit irgendwelchen mathematischen Werten besteht, sondern eine grafische Aufbereitung der zugrundeliegenden Daten darstellt, sind Auswirkungen vom Umsetzungsungenauigkeiten sofort zu "sehen".

Torsten Ahlemeyer

Die extra harten Kopfnüsse mit T-SQL geknackt (3.0)

Diese Vortragsreihe hatte 2019 auf den SQLdays Premiere. Mittlerweile hat Torsten Ahlemeyer den ursprünglichen Vortrag um unzählige Knobeleien rund um das Thema T-SQL ergänzt und das Format zu vielen Gelegenheiten präsentiert. Stets geht es um bekannte Herausforderungen, die einfach erklärt und ohne Rechner problemlos zu erfassen sind - aber extrem schwierig zu lösen sind. Schon bei der Ansatzsuche geben selbst erfahrene Programmierer schnell auf, denn selbst bei kleinsten Datenmengen (bspw. eine einspaltige Tabelle mit nur 12 Datensätzen) kann die "richtige" Fragestellung zu sehr herausfordernden Abfragen führen.
Sieht man dann die Eleganz und Einfachheit der Lösung, fragt man sich oft, wieso man auf diesen Ansatz nicht selber gekommen ist. Auf diese Art haben wir in den Vorjahren Sudoku gespielt, sind Achterbahn gefahren (das Teilsummenproblem, das Rucksackproblem), haben nicht existente Daten abgefragt ("Islands and Hops") und vieles mehr. Dieses Jahr widmen wir uns weiteren Klassikern wie dem Umgang mit dem Zufall oder einer Abwandlung des Packproblems. Viele der Beispiele sind Wünsche von Teilnehmern der bisherigen Kopfnüsse-Vorträgen.

Torsten Ahlemeyer

Die richtig harten Kopfnüsse - die PowerBI-Spezialmischung

Was Torsten Ahlemeyer seit drei Jahren für den Bereich der T-SQL-Programmierung sehr erfolgreich vorträgt, gibt es jetzt auch für das Themengebiet "PowerBI". Das Self-Service-Analysewerkzeug von Microsoft ist den Kinderschuhen entwachsen, besticht durch seine intuitive Bedienbarkeit und versetzt Anwender in die Situation grafisch aufwändige und dennoch genauso klare wie schöne Visualisierungen hervorzuzaubern. Doch auch hier liegt der Teufel oft im Detail.
In dieser Session betrachten wir schnell beschriebene Herausforderungen, von denen man sofort sagt "das muss doch gehen..." - man aber keinen Ansatz findet. Nicht immer helfen die üblichen Hilfeseiten aus dem Netz, denn die Lösung liegt manchmal viel tiefer. So kann schon die zugrundeliegende Datenstruktur bestimmte unvorhergesehene Effekte hervorrufen, manches Visual lässt sich aus (wirklich?) unerklärlichen Gründen nicht wie gewünscht konfigurieren oder manches scheinen die Entwickler bei Microsoft einfach nicht vorgesehen zu haben. Auch hier sind alle Beispiele ohne eignen Laptop nachvollziehbar - uns natürlich werden alle Knobeleien aufgelöst...

Gregor Reimling

Einfache Migration von SQL Servern mittels Azure Migrate

Die Migration von Workloads in die Cloud erfordert einiges an Planung und Evaluierung, um sicherzustellen, dass die vorhandenen Workloads in der Cloud ebenso gut laufen wie On-Prem. Azure Migrate hat dazu in den letzten Jahren umfangreiche Tools und Erweiterungen erhalten, um SQL basierte Workloads einfach, performant und skalierbar in die Cloud zu migrieren. In dieser Session werfen wir einen genauen Blick auf den derzeitigen Funktionsumfang von Azure Migrate, welche Anforderungen sind notwendig, wie wird ein Assessment durchgeführt und welche verschiedenen Optionen werden vorgeschlagen, um vorhandene Workloads in Azure bereitzustellen.

Gregor Reimling

Azure VM Best Practices

Häufig beginnt die Cloud Nutzung mit der Bereistellung von VMs, manchmal für einen kurzen Zeitraum, manchmal etwas länger wegen älterer Anwendungen. Es gibt viele Möglichkeiten, VMs auf Azure bereitzustellen und zu hosten, aber was ist der beste Weg, welcher Service macht das Leben einfacher und welche Möglichkeiten gibt es, die Kosten zu senken? In dieser Session werden wir die häufigsten Fehler besprechen und welche Azure-Dienste geeignet sind, um diese zu vermeiden. Um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren, die Automatisierung zu verbessern und die gesamte Bereitstellung zu vereinfachen.

Martin Guth

Entspannte Releases mit DB-Workload-Tests

Du bist verantwortlich für Anpassungen an der Datenbank wie der Pflege von Indexen oder der DB-Konfiguration? Du hast es schon erlebt, dass eine anscheinend harmlose Anpassung wie die Änderung eines Indexes nach Release auf der Produktion Probleme verursacht hat? Oder ziehst du es gar vor, aus Ungewissheit über die Auswirkungen, gar keine Anpassungen vorzunehmen? Dann ist dieser Vortrag genau das Richtige für dich! Lerne die Möglichkeiten kennen, die sich durch DB-Workload-Tests ergeben: dem Aufzeichnen und Wiederabspielen der kompletten Aktivität einer Datenbank. Klingt kompliziert? Das muss es nicht sein. Nach dem Vortrag hast du das Handwerkszeug, eigene Workload-Tests durchzuführen. Dadurch hast du die Chance, mögliche Probleme durch Anpassungen direkt im Workload-Test kennenzulernen und vor einem Release auf Produktion bereits zu beheben. Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse in Schemaanpassungen (Änderung von Tabellen, Indexen etc.) und der Abfrage mittels TSQL. Weitergehende Kenntnisse im Gebiet Performancetuning oder Datenbankadministration (insbesondere Backup/Restore) sind von Vorteil.

Philip Lenz

Power BI - Cloud, Hybrid oder doch on Premises

Microsoft Power BI geht den Weg der lokalen Installation, einer hybriden Umgebung und auch einer reinen Onlineinstallation. In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten und Chancen beleuchtet, welche Installations-Variante für welchen Zweck die sinnvollste ist. Den Power BI soll nicht nur einfach eine neue Reporting Variante sein (was unter Umständen Excel oder auch die Standard Reporting Services ablösen kann), sondern auch eine Plattform bieten, die sich in Standard-Applikationen wie Microsoft CRM oder SharePoint einbettet, sondern auch eine Lösung bieten, die in individuelle Applikationen einbettet. Jedoch das sollte weitreichende Überlegungen voraussetzen, auf welche Plattform gesetzt wird, da die jeweilige Variante Einschränkungen in Blick auf die jeweilige Ziel-Applikation mit sich bringt. Weiter soll in diesem Vortrag eine Sicht auf die Technik sowie auch Lizensierung vermittelt werden, damit eine eigene Implementierung einer Microsoft Power BI Plattform zum Erfolg führt.

Ralf Richter

Azure Static web Apps mit Blazor - von a - z

tba

Ralf Richter

Kickstart - Dein erstes IoT Projekt – mit Azure und deinem Smartphone

tba

Robert Lochner

Datenerfassung und Power BI – wie geht das?

Power BI hat keine Funktionen zur Erfassung von Daten sondern ist ein Dashboarding Tool zur Anzeige von Daten aus den verschiedensten Datenquellen. Dennoch ist das Thema Datenerfassung ein „heißes Eisen" in Power BI und es gibt glücklicherweise auch Lösungen aus der Kombination von Power BI mit anderen Tools. Die Session beschäftigt sich mit der Echtzeitanzeige von erfassten Daten im Direct Query Modus, mit der Erfassung von Daten direkt in Power BI mit dem Power Apps Visual sowie dem data1.io Custom Visual. Abschließend werden gängige Modellierungsfragen bei der Einbindung von Plandaten in Power BI Datenmodelle aufgezeigt.

Stefan Grigat

Linked server, linked table, linked everything…

Häufig befinden sich genau die Informationen und Daten genau nicht in dem SQL-Server, in dem wir gerade unterwegs sind. Auf einem anderen Datenbank-Server oder im File-Storage der Cloud. Diese Daten immer zu kopieren und zu transferieren ist sehr aufwändig und zeitintensiv. Deshalb unterstützt der SQL-Server auch linked server, wo Verbindungen zu anderen DBs möglich sind. Seit SQL 2019 wurde das Polybase Feature erweitert und nun werden auch linked tables unterstützt, die wie "normale" Tabellen transparent angesprochen werden können. In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie das Ganze Funktioniert. Binden fremde Datenbank-Server und Azure-Blob-Storage ein.

Thorsten Kansy

SQL Server 2019 durch die Augen eines Entwicklers

Microsoft hat mit SQL Server 2019 das nächste Major Release vorgestellt. In dieser Session stellt ihnen Thorsten Kansy in übersichtlicher Form Neuerungen zu den Themen wie Performance Enhancements, "Secure Enclaves", Hochverfügbarkeit, generelle Verbesserungen, etc. vor. Der Fokus ist dabei auf das gerichtet, was ein Programmierer von dieser Plattform wissen sollte und generell wird nichts Spannendes ausgelassen.

Thorsten Kansy

Wie eine SQL Server Datenbank deployen?

Jede Datenbank muss nach Erstellung oder Anpassungen irgendwann einmal auf dem Produktionssystem bereitgestellt werden. Dabei ist es unerheblich, ob die Datenbank von Hand, von Tools erstellt, bzw. angepasst wurde oder von der Migration des Entity Framework (Core) generiert wurde. Erfahren Sie in diesem Talk welche Möglichkeiten sich praktisch einsetzen lassen um genau die Änderungen an Daten und Struktur (und auch nur genau diese) bereitzustellen; sei es mit Skripten, Data-Tier Applications (DACPACs/ BACPACs) oder eigenen .NET (Core) Code.

Torsten Strauss

Detect Plan Regression with Query Store

Microsoft hat Query Store in SQL Server 2016 eingeführt und versprochen, dass es nun einfach wird, die gesamte Abfrageauslastung zu analysieren und Planregressionen auf Datenbankebene zu erkennen. In dieser Sitzung (Level 300) lernen Sie, wie Query Store intern arbeitet und die verfügbaren Berichte und dynamischen Managementansichten zu interpretieren, um Planregressionen zu erkennen, die durch Parameter-Sniffing und durch den neuen Kardinalitäts-Schätzer verursacht werden.

Torsten Strauss

Locking and Blocking (Level 300)

Sperren und Blockieren können die Leistung Ihres Abfrage-Workloads verlangsamen, aber sie sind schwer zu erkennen und zu vermeiden. In dieser Sitzung erfahren Sie, wie und warum ein Datenbankmanagementsystem wie Microsoft SQL Server Sperren und Blockieren implementiert. Darüber hinaus werden wir Sperren und Blockierungen mit erweiterten Ereignissen und dynamischen Managementansichten überwachen und analysieren und Strategien entwickeln, wie z. B. die Implementierung von Indizes oder die Änderung des Transaktionsisolierungslevels, um die Wahrscheinlichkeit von Blockierungen zu verringern. Dabei werden wir auch die verschiedenen Abhängigkeiten der Transaktionsisolation wie Dirty, Non-Repeatable, Phantom Reads und Lost Updates behandeln.

Torsten Strauss

Automatic Query Tuning in Microsoft SQL Server - Plan Correction

Microsoft hat die automatische Abfrageoptimierung als Teil des Query Store in SQL Server 2017 eingeführt. In dieser Sitzung (Level 300 - 400) werden wir anhand einiger praktischer Beispiele verstehen, wie die automatische Plankorrektur funktioniert, um Planregression und Planinstabilität entgegenzuwirken, und lernen die Grenzen dieser Funktion kennen.

Torsten Strauss

In-memory OLTP Design Principles

In dieser Sitzung (Level 300) werden wir uns die Designprinzipien der In-Memory-OLTP-Engine ansehen. Wir werden verstehen, wie die In-Memory-Engine die Datenspeicherung für den Hauptspeicher optimiert, Verriegelungen und Sperren eliminiert und native Kompilierung verwendet, um den CPU-Overhead zu reduzieren. Dazu werden wir die traditionelle On-Disk-Engine mit der In-Memory-Engine vergleichen, um zu entscheiden, wann es sinnvoll ist, In-Memory-OLTP zu verwenden.

Torsten Strauss

Plan Caching (Level 300)

Bis auf wenige Ausnahmen speichert SQL Server den Ausführungsplan für eine Abfrage im internen Plan-Cache. In den meisten Fällen profitiert die nachfolgende Ausführung einer ähnlichen Abfrage stark von diesem Mechanismus, aber nicht in allen Fällen. In dieser Sitzung werden Sie erfahren, warum und unter welchen Umständen SQL Server Ausführungspläne zwischenspeichert. Wir werden den Plan-Cache analysieren, um Performance-Probleme, wie z. B. Planverschmutzung, zu identifizieren und wie Sie diese vermeiden können. Sie werden die Vor- und Nachteile von Parameter-Sniffing für Prozeduren und Funktionen kennenlernen und die Unterschiede zwischen nativ kompilierten und interpretierten Stored Procedures. Außerdem wird analysiert, wie die Einstellungen 'optimize for adhoc workloads' und 'forced parameterization' die Abfrageausführung und die Wiederverwendung von Plänen im Cache beeinflussen.

Torsten Strauss

Parallelism in Microsoft SQL Server

SQL Server kann Abfragen parallel ausführen, was manchmal die Leistung Ihrer Abfragen verbessern kann. Allerdings hat die Parallelität ihre eigenen Herausforderungen; daher werden wir uns das Konzept der parallelen Ausführungen ansehen, um zu verstehen, wann es sinnvoll ist, eine Abfrage auf mehr als einem Thread auszuführen. Wir befassen uns mit Themen wie CXPacket, Threads, Worker, Ausführungskontext, Verzweigungen, MAXDOP, Kostenschwelle für Parallelität, NUMA-Knoten und den Iteratoren, die SQL Server im Ausführungsplan implementieren kann, um Parallelität zu ermöglichen.

Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Meinungen der Teilnehmer vergangener Jahre

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 4 Tracks und freie Auswahl aus über 30 Vorträgen
  • Neueste Themen zu SQL Server 2019 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Workshops am 11. und 14. Oktober
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Jetzt Tickets sichern


VIP-Ticket: Treffen Sie die Referent*Innen live vor Ort. Lernen Sie Ihre Lieblings-Sprecher und andere Gleichgesinnte kennen und nutzen Sie so die begrenzte Teilnehmerzahl zu Ihrem Vorteil. Inklusive Verpflegung und gesseligem Abendevent.

Home-Live-Ticket: Genießen Sie ein professionell produziertes Event von Zuhause. Chatten Sie live mit den Sprechern und anderen Teilnehmern in Break-out Rooms oder stellen Sie Ihre Fragen nach den Sessions direkt in den Fragerunden. So kommt auch virtuell das Networking nicht zu kurz!


699€

Early Bird VIP-Ticket (bis 16.07.2021 gültig)

Zweitägige Konferenz am 12. und 13. Oktober vor Ort in der Stadthalle Erding erleben.

Der frühe Vogel fängt den Wurm - oder spart eben 200€!


899€

VIP-Ticket vor Ort (begrenzte Anzahl)

Zweitägige Konferenz am 12. und 13. Oktober vor Ort.

Es gilt der Ticketpreis von 899€ zzgl. Mwst. pro Person für den Besuch der Konferenz.


449€

Early Bird Home Live Ticket

Zweitägige Konferenz am 12. und 13. Oktober - Live von wo immer Sie wollen!

Schnell zuschlagen und noch 100€ sparen!


549€

Home Live Ticket

Zweitägige Konferenz am 12. und 13. Oktober - Live von wo immer Sie wollen!

Networking dank Fragerunden und speziellen Breakout-Rooms möglich.

TIPP: 10% Rabatt ab 3 Teilnehmern!

Ab einer Anmeldung von 3 Teilnehmern - zur Konferenz oder zu Workshops - erhalten Sie 10% Rabatt auf den Gesamtpreis. Einfach "Kollegen10" auf ppedv.de/save eingeben, personalisierte Rabatt-ID sichern und bei der Buchung einlösen. Nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar, außer Early Bird Tickets!

Workshop Tickets

Folgen demnächst. Wir bitten noch um ein wenig Geduld.







Preise und AGB

Die Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt. und richten sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer. Nähere Informationen finden Sie unter AGB .

Haben Sie noch Fragen?

Sehr gerne stehen wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-0 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.

Quest Software International Limited
Bei Quest versuchen wir, komplexe Herausforderungen mit einfachen Lösungen zu bewältigen. Dies gelingt uns dank unserer speziellen Unternehmensphilosophie, bei der hervorragender Service und unser allgemeines Ziel – ein unkomplizierter Geschäftspartner zu sein – im Vordergrund stehen. Unsere Vision besteht darin, Technologien bereitzustellen, bei denen Sie sich nicht zwischen Effizienz und Effektivität entscheiden müssen. Dadurch müssen Sie und Ihre Organisation sich weniger um die IT-Verwaltung kümmern und haben mehr Zeit für Unternehmensinnovation.


Anreise und Parken

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Tagungsort

Erdinger Stadthallen GmbH

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Die Stadthalle Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV S-Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zur Stadthalle (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 3,00.


Route berechnen zum Parkplatz von Erdinger Stadthalle

Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 20 Jahren im Microsoft Umfeld als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Azure, Office 365, SharePoint, SQL Server BI und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional) und MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist).

Kirill Panov

Kirill Panov hat mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Verwaltung und Optimierung der Leistung und in der Entwicklung von Datenbanken wie MS SQL und Oracle. Er hat Berufserfahrung in Unternehmen wie Microsoft Russland und Sberbank sowie mit Kunden mit sehr großen SQL Server (mehr als 50TB) Datenbanken. Kirill ist mehrfacher Sprecher bei 24 Hours of PASS Russian Edition- Events. Sein Wissen bestätigen auch seine zahlreichen Microsoft Zertifizierungen zum MCSE (Microsoft Certified Solution Expert Data Management and Analytics), MCSA (Microsoft Certified Solution Associate Database Development und SQL Server 2012/2014 ), MCITP: Database Administrator (Microsoft Certified IT Professional: Database Administrator)

Alexander Klein

Er ist ein Senior Business Intelligence Consultant mit mehr als 15 Jahren Erfahrung. Sein Fokus liegt auf Business Intelligence und Data Warehouse Projekten mit Microsoft Technologien wie dem SQL Server, Power BI, Azure ML oder Cortana Intelligence. Seit 2008 ist er als Selbständiger Consultant in großen und mittleren Projekten in allen Branchen in Europa unterwegs. SQL Saturdays besucht er seit 2013 in ganz Europa.

Andre Essing

Er berät, in seiner Rolle als Technology Solutions Professional, Kunden rund um die Microsoft Data Platform. Bereits seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server Produktfamilie, wobei er seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt hat. Spezialisiert hat er sich hierbei auf Mission Critical Systems, High-Availability, Security, Operating und natürlich die Cloud. Neben seiner Tätigkeit bei Microsoft engagiert sich Andre in der Community als Chapter Leader der PASS Regionalgruppe in Bayern und ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen anzutreffen.

Tarek Salha

Nach seinem Physikstudium arbeitete Tarek Salha erst in der Finanzbranche an der Erarbeitung neuer Rating-Modelle, bevor er zur Ceteris AG in die Beratung wechselte. Hier entwickelt er derzeit hauptsächlich DWH-Architekturen für Großkunden im Big Data Bereich. Ebenfalls auf seiner Agenda stehen Themen wie Advanced Analytics sowie Lösungen auf Basis der MS Azure Cloud.

William Durkin

Er ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Er ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon und ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Er arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Torsten Strauß

Torsten Strauß (MCT, MCSE Data Platform, MCSE Data Management and Analytics) hat seine Passion für den Microsoft SQL Server zur Jahrtausendwende entdeckt. Derzeit arbeitet er als Database Engineer und Microsoft SQL Server Evangelist für die BP Europe SE und als CEO von inside-sqlserver.com. Torsten hat in den letzten Jahren mehr als 100 Präsentationen über den Microsoft SQL Server mit dem Schwerpunkt Performance Optimierung auf nationalen und internationalen Konferenzen und Usergroups gehalten und ist seit Juli 2018 als Microsoft Data Platform MVP anerkannt.

Georg Urban

Er arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Thomas Hütter

Thomas hat einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt, ist aber seit den Tagen von Turbo-Pascal Entwickler mit Leib und Seele. Er kam mit dem SQL Server zum ersten Mal mit V6.5 in Berührung und hat Covering Indizes eingesetzt schon bevor sie zum Feature wurden. Thomas kam 2001 zur Entwicklung in Navision-Umgebungen (ein Jahr bevor Microsoft Navision übernahm), ist PASS Mitglied seit 2006 und beschäftigt sich mit R seit 2014 (dem Jahr bevor Microsoft Revolution Analytics kaufte). Er ist als Entwickler, Berater, Projektleiter und als Sprecher auf SQL-Events in Europa unterwegs.

Andreas Wolter

Andreas Wolter, (www.andreas-wolter.com) Gründer von Sarpedon Quality Lab, hat sich seit über 17 Jahren auf SQL Server spezialisiert und ist nicht nur der erste von Microsoft unabhängige Microsoft Certified Master (MCM) für SQL Server sondern auch der einzige Microsoft Certified Solutions Master für die „Data Platform" (MCSM) in Deutschland. Für seinen Einsatz für die Community wurde er bisher 5mal in Folge mit dem MVP ausgezeichnet. Sein Fokus liegt auf Systemen mit hohen Anforderungen an Perfomance, Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit. Ab November 2018 wird Andreas bei Microsoft selber eine Rolle als Senior Program Manager im Redmonder Security Team des SQL Server annehmen.

Sandra Geisler

Sie arbeitet als promovierte Wissenschaftlerin am Fraunhofer Institut für Angewandte Informationstechnik FIT in der Abteilung Life Science Informatik in Sankt Augustin. In den Bereichen Life Science und Gesunheitsheitswesen befasst sie sich mit dem Entwurf und der Implementierung von Informationssystemen allgemein und Big Data-Lösungen im Speziellen. Ihre Interessengebiete umfassen insbesondere das Data Stream Management und das Data Quality Management. Des Weiteren ist sie Dozentin in Kursen des Instituts im Bereich Data Science und Data Management. Ihr Doktortitel im Bereich Informatik wurde ihr 2016 von der RWTH Aachen University verliehen.

Wolfgang Strasser

Er erstellt in seiner täglichen Arbeit als Business-Intelligence-Berater Lösungen auf Basis der Microsoft Data Platform. Ob mit der SQL Server Database Engine, SSIS, Reporting mit SSAS und SSRS, Implementierung von Power-BI-Lösungen oder Cloud-Tools zur Datenanalyse - die Data-Tools-Landschaft erweitert sich jeden Tag! Wolfgang teilt sein Wissen auf zahlreichen nationalen und internationalen Veranstaltungen mit der Community. Für seine Community-Arbeit wurde Wolfgang im Oktober 2015 mit dem Microsoft MVP Award für Data Platform ausgezeichnet.

Uwe Ricken

Seit 1991 bin ich in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftige ich mich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftige ich mich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeite schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibe ich über meine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Mein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da ich die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden habe. Durch meinen Blog möchte ich gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 bin ich einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland

Markus Ehrenmüller-Jensen

Er ist seit 2014 bei runtastic verantwortlich für den Auf- und Ausbau des zentralen Datawarehouse. Daneben betreut er Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Datawarehouse, ETL und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. Microsoft Austria Day, SQL PASS Summit, SQLBits London, BASTA Germany, SharePoint Konferenz Austria & Germany, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Er ist Autor des Buches „Microsoft Business Intelligence End-user Tools 360°" und zweier Business Intelligence Kurse auf www.pluralsight.com. Markus hat 2013 die SQL PASS Austria / SQL Server Usergroup mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen SQL Saturday Vienna.

Klaus Aschenbrenner

Er arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge (†) und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Datenverarbeitung mit Microsoft-Tools spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2017 in Atem.

Christoph Seck

Er arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.

Benjamin Weisman

Er ist Microsoft Data Platform MVP, BimlHero, MCSE, MPP Member für Data Science und Big Data sowie Certified DataVault Data Modeller. Erarbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server, sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Björn Peters

Björn Peters arbeitet als Microsoft Data Platform Senior Consultant für Kramer&Crew deutschlandweit, hier unterstützt er seine Kunden bei Fragen, Themen und Problemen rund die Microsoft Data Platform insbesondere SQL Server und deren Datenbanken, erstellt und beurteilt Data-Platform-Solutions nach Kundenvorgaben und setzt diese entsprechend in Projekten gemeinsam mit dem Kunden um. Seit einigen Jahren (2012) ist er Mitglied in der PASS Deutschland und engagiert sich dort als Volunteer und Sprecher, im Oktober 2016 startete er das Hamburger Azure Meetup wo er monatlich zu Vorträgen einlädt. Aufgrund seiner Community-Aktivitäten wurde Björn im April 2017 von Microsoft mit dem MVP-Award ausgezeichnet und konnte diese Auszeichnung auch in 2018 und 2019 wieder erlangen.

Gregor Reimling

Gregor arbeitet für die sepago GmbH in Köln als Cloud Architekt für Azure. Bevor er zur sepago kam, war er als Cloud- und Infrastrukturarchitekt mit dem Fokus auf Microsoft-Technologien, wie Hyper-V und System Center, tätig. Er ist Organisator des Azure Meetup Bonn und bloggt regelmäßig unter www.reimling.eu

Torsten Ahlemeyer

Torsten Ahlemeyer realisiert seit über 16 Jahren Abrechnungs- und Stammdatenapplikationen in Großprojekten. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker hat als Entwickler angefangen und sich dann als Projektleiter in der Softwareentwicklung im Umfeld internationaler Projekte einen Namen gemacht. Die Microsoft-Technologie vom Betriebssystem über die Programmiersprachen war dabei in allen Projekten genauso gesetzt wie der MS-SQL-Server (SSAS, SSIS, SSRS, ...). Als IT-Consultant hilft Torsten Ahlemeyer Kunden der arelium GmbH hauptsächlich in der Rolle als Projektleiter aber auch als Architekt, DB-Berater oder T-SQL-Spezialist bei der Umsetzung komplexerer Datenbankprojekte.

Milos Radivojevic

Milos Radivojevic ist Datenbankberater aus Wien. Er ist langjähriger Data Platform MVP, spezialisiert in den Bereichen SQL Server für Applikationsentwickler, Performance und Query Tuning. Seit 2013 ist er in der Firma bwin für die Datenbankentwicklung zuständig. Er ist auch Mitgründer von PASS Austria und spricht regelmäßig auf lokalen und internationalen Datenbank-Konferenzen. Außerdem ist er Koautor der Bücher SQL Server 2016 Developer's Guide und SQL Server 2017 Developer's Guide.

Stefan Kirner

Stefan Kirner ist Director Business Intelligence bei der scieneers GmbH und beschäftigt sich seit dem SQL Server 2000 mit der Microsoft Data Platform. Er ist mittlerweile Azure Data Engineer Associate sowie MCSE für Cloud Platform and Infrastructure und Data Management and Analytics.

Stefan Grigat

Stefan Grigat ist Solution Architect bei der Volkswagen AG. Als MSCE BI arbeitet er bereits mehr als 13 Jahre mit dem SQL-Server. Seit Version 2005 liegt der Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf der Entwicklung mit SSIS, SSRS und SSAS. Er verfügt über langjährige Erfahrung beim Aufbau von Hochverfügbarkeitslösungen für Trading- und Kraftwerksysteme. Zudem berät er Kunden unterschiedlicher Branchen in den Bereichen Datenanalyse und Auswertung sowie ETL-Workflow und Reporting. Sein vielfältiges Theorie- und Praxiswissen vermittelt Stefan in Schulungen.

Imke Feldmann

Imke Feldmann arbeitet als freiberufliche Beraterin für die Microsoft Power Platform (Power BI, Power Apps, Flow und Modern Excel). Sie gibt Schulungen und entwickelt Lösungen vor Ort oder auch remote für Kunden in der ganzen Welt. Zuvor hat sie als Finance Director und Controllerin langjährige Erfahrungen im Finanz- und Rechnungswesen sammeln können. Sie ist zertifiziert als Expertin für Power BI und Excel (MCSA-BI) und Microsoft Trainer (MCT) für Power BI. Sie ist sehr aktiv in der Community und bloggt über die Power Platform auf Ihrem Blog.

Patrick Wahlmüller

Automatisierung ist der Fokus von Patrick. Dazu verwendet er vorrangig PowerShell unterstützt durch System Center Orchestrator und System Center Service Manager. Patrick ist PowerShell MVP und Mitgründer von ExpertsLive Austria und der PowerShell Usergroup Austria.

Haiko Hertes

Haiko Hertes hat nach seinem Informatik-Studium zunächst einige Jahre als Microsoft-Trainer im Infrastruktur-Umfeld gearbeitet, ehe er als IT-Leiter in die Automobilbranche wechselte. Seit kurzem ist er als Cloud-Solutions-Architekt bei SoftwareOne tätig. Er ist dieses Jahr bereits zum vierten Mal in Folge von Microsoft als MVP ausgezeichnet worden. Er organisiert diverse Meetups in Leipzig, fährt in seiner Freizeit Motorrad, beschäftigt sich viel mit Fotografie und ist Hauptmann der Reserve in der Bundeswehr.

Peter Kesssler

Peter Kessler ist seit über 15 Jahren freiberuflicher Consultant und Trainer zu Themen im Backend von ERP-Systemen. Er ist Diplom-Kaufmann und hält zahlreiche Zertifikate von Microsoft (u.a. MCT, MCSE Data Management and Analytics, MCSA Machine Learning) und Scala Business Solutions.

Robert Lochner

Robert Lochner ist Gründer und Geschäftsführer der Linearis. Seit seinem Betriebswirtschaftsstudium an der WU Wien ist er als Unternehmer in der BI Branche tätig, ist Trainer für Power BI und unterstützt Unternehmen bei der digitalen Transformation ihrer Business Intelligence Prozesse mit Microsoft BI Produkten. Er ist Autor des Linearis Blogs und mehrerer fachlicher Publikationen, Entwickler des Linearis Excel Add-Ins und Gründer der SaaS Lösung data1.io.

Blog: www.linearis.at/blog

Jörg Knuth

Jörg Knuth ist Berater mit mehr als 18 Jahren Erfahrung bei der Ceteris AG. Datenvisualisierung ist dabei ein zentrales Thema mit dem er als IBCS® zertifizierter Berater immer wieder als Trainer und Sprecher tätig ist. Er verantwortet als Projektleiter im Umfeld von DWH, Analyse-Datenbanken und Berichtsportalen. Auch mobile Fragestellung sind in diesem Zusammenhängen nicht mehr wegzudenken.

Markus Schröder

Markus Schröder ist seit 18 Jahren als Principal Presales Consultant bei Quest angestellt. Er hat Top Expertise in Virtualisierung, SaaS und Integration.

Christopher Münch

Christopher Münch hat einen Bachelor in Informatik. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Umgang mit C#.NET, der Business Intelligence Umgebungen rund um den Microsoft SQL Server (SSIS, SSRS, SSAS, Abfragen mit Cubes, MDX, …) und der Azure Plattform. Die arelium GmbH unterstützt er als Entwickler in spannenden Kundenprojekten bei Fragen rund um die Bewältigung und die effiziente Auswertung großer Datenmengen mit dem SQL Server.

Ralf Richter

Ralf Richter | Lead Developer und Solution Architect | Trainer | Community Leader – Azure Dev Meetup Munich
Seine Expertise umfasst beinahe 20 Jahre Software Entwicklung mit umfangreichen Cutting Edge Projekten aus dem Automotive und Industry 4.0 Bereich mit einem Schwerpunkt auf IoT und MS Azure.