Ferrari für lau! Performance für jeden!

Seit einem halben Jahr stehen die wichtigsten Performance Features mit SP1 des SQL 2016 für jede Version zur Verfügung. Ja, sie haben richtig gelesen. Auch die Express Version beherrscht Partitionierung, Columnstore Indizes, Compressions und inMemory Tabellen. Mehr als ein Grund für alle, sich mit SQL Server 2016 intensiver zu befassen...und Lizenzgebühren zu sparen!

Kein Datenvolumen!

Innerhalb von 2 Tagen können Sie so viel Wissen mitnehmen, wie Sie tragen können. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt

Do-it-yourself oder Therapie

Daten hier, aber wie analysieren? Ihr SQL Server kränkelt? Die Symptome geben Ihnen keinen Aufschluss? Dann sollten Sie sich von unseren SQL Therapeuten und Analytikern, wie Klaus Aschenbrenner, Uwe Ricken oder Markus Ehrenmüller beraten lassen.

Da schau, ein Studierter!

Die SQLdays stehen dieses Jahr ganz im Zeichen der Praxis: Erfahrungswerte, Einsatzszenarien und Best Practice Tipps und Tricks begleiten Sie 2 Tage lang. Natürlich werden Ihnen auch Einsteigersessions geboten, um Ihnen notwendige Infos für verschiedene Themen vorab zu liefern.

SQL Singlebörse

An keinem anderen Ort finden Sie so schnell Gleichgesinnte! We like you!

Be part of it!



Die Speaker

Das sind die Hochkaräter 2017

Ihnen fehlt jemand auf dieser Liste? Vorschläge werden gerne entgegengenommen.

Die Vorträge 2017

werden laufend aktualisiert

Klaus Blessing

SQL Server 2016 SP1 und Reporting Services vNext – Endlich! – Power BI Integration

Installation, Konfiguration und Einführung Power BI Reports in SQL Server Reporting Services Technical Preview. Schritt für Schritt wird die Installation und Konfiguration erläutert. Anschließend werden die Voraussetzungen im Analysis Services und das Erstellen von interaktiven Reports in Power BI erläutert. Anzeigen und interagieren mit den erstellten Reports im Reporting Services Webportal runden die Session ab.

Klaus Blessing

Power BI – Self-Service auf dem Prüfstand

In dieser Session werden die Möglichkeiten von Power BI Desktop, Mobile Apps für Power BI und Power BI-Entwickler vorgestellt. Ebenso werden die Voraussetzungen wie Daten-Integration und Daten-Modelle im SQL Server berücksichtigt. Anschließend werden Ihnen Szenarien aufgezeigt, wie Sie Power BI als Self-Service einführen und umsetzen können.

Markus Ehrenmüller

Lässt die Maschinen lernen

Computersysteme haben inzwischen gelernt, neue Krebstypen automatisch zu erkennen, Kreditkartenbetrug aufzudecken und natürliche Sprache zu verstehen. Sie helfen uns weit über eine eine simple Umsatzprognose hinaus, Kunden die passenden Produkte schmackhaft zu machen oder rechtzeitig zu erkennen, bevor sie zum Mitbewerb abspringen werden. Der Grund dafür sind weniger neuartige Algorithmen sondern viel mehr die heutzutage mögliche Rechenleistung, die einerseits die Zeit zwischen Experimentierphase (Lernen) und praktischer Anwendung verkürzt und andererseits die Algorithmen in Echtzeit anwenden lässt. Die Cloud bietet uns diese (nahezu) unlimitierte Rechenpower. Daher: Machine Learning ist die Killer Applikation, die der Cloud breiten Durchbruch in Anwendungsgebieten und Branchen verhelfen wird, die sich bis dato dem verschlossen haben. Kommen Sie in diese Session, wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Machine Learning im allgemeinen und Azure Machine Learning im Speziellen funktioniert und wie Sie bereits am kommenden Montag mit den ersten Anwendungsfällen für Ihre Organisation loslegen können.

Markus Ehrenmüller

Von SQL zu R – Nutzen Sie Ihr bestehendes Wissen um R zu lernen

Sie sind mit T-SQL vertraut und wollen R lernen, wissen aber nicht, wo Sie starten sollen? Starten Sie mit dem, was Sie schon kennen: T-SQL. Beide Sprachen haben viele Dinge gemeinsam, weisen aber auch viele Unterschiede auf. Dieser Vortrag ist Ihr Turbo-Knopf zu R und führt Sie in R über Analogien zu T-SQL ein. Sie werden lernen, wie Sie Ihr erstes R-Script schreiben, wozu Sie Packages nutzen können und der Vortrag vermittelt Ihnen Basis-Anwendungsfälle von R. Sie lernen auch, wie Sie R in Ihre bestehende SQL Server Umgebung integrieren können.

Klaus Aschenbrenner

Mythen und Irrglauben über Locking & Blocking

Sie kennen sich mit Locking & Blocking in SQL Server gut aus? Sie wissen genau in welchen Situationen der SQL Server welche Locks anfordert, und wie die unterschiedlichen Locks miteinander kompatibel sind? Wenn ja, dann sind Sie in dieser Session richtig aufgehoben. Im Rahmen dieser Session möchte ich Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Extremszenarien präsentieren, in denen sich der SQL Server hinsichtlich dem Locking & Blocking anders verhält, als Sie das erwartet hätten:
*) Auch NOLOCK kann blockieren!
*) Ein Shared Lock blockiert einen Shared Lock!
*) Read Committed verhält sich wie Repeatable Read!
*) Online Index Operations sind keine Online Index Operations!

Klaus Aschenbrenner

Cardinality Estimation im SQL Server 2014

Eine der wichtigsten Aufgaben, die der Query Optimizer im SQL Servers übernimmt, ist die sogenannte Cardinality Estimation: eine Abschätzung zu machen wie viele Datensätze von einer Abfrage zurückgeliefert werden. Aufbauend auf dieser Abschätzung wird ein entsprechender Ausführungsplan generiert und ausgeführt. Die Cardinality Estimation bedient sich eines mathematischen Modells, das einigen Einschränkungen unterliegt. Verletzen Sie diese Einschränkungen, generiert Ihnen der Query Optimizer einen qualitativ schlechteren Ausführungsplan. Aus diesen Beweggründen heraus gibt es im SQL Server 2014 entsprechende Neuerungen, um mit diesen "Grauzonen" der Cardinality Estimation besser umgehen zu können. Im Rahmen dieses Vortrags werden wir uns im ersten Schritt diesen Grauzonen näher widmen, und aufbauend darauf werden Sie die Änderungen kennenlernen, die der SQL Server 2014 implementiert.

Klaus Aschenbrenner

“Harte” Limitierungen im SQL Server

Wollten Sie immer schon einmal wissen wie der SQL Server reagiert, wenn Sie seine harten Limitierungen erreichen? Im Rahmen dieser Session werden wir versuchen unterschiedlichste Extremsituationen nachzustellen, und damit den SQL Server an seine Limitierungen bringen. Folgende Limitierungen werden wir uns hierbei näher ansehen:

*) Maximale Anzahl von Indexes
*) Maximale Anzahl von Datenbanken
*) Maximale Anzahl von Files & File Groups
*) Maximale Anzahl von Partitionen
*) Maximale Anzahl von Spalten
*) Maximale Anzahl von Parametern in einer Stored Procedure

Klaus Aschenbrenner

Neuerungen in der relationalen Engine des SQL Servers 2017

Der SQL Server 2017 steht in den Startlöchern. Grund genug sich in einem Vortrag mit den Neuerungen und Verbesserungen der relationalen Datenbankengine zu beschäftigen. Im Rahmen dieser Session werden wir einen Streifzug durch die Datenbankengine des SQL Server 2017 unternehmen, und hierbei auf Neuerungen wie dem Adaptive Query Processing und dem Graph Data Processing näher eingehen.

Andre Essing

Hello, my name is Tux, I would like to join the #SQLfamily - SQL Server goes Linux (Level 200)

SQL Server und Windows, seit Jahren ein unzertrennliches Paar und eine gute Kombination für die Verarbeitung von Daten. Mit SQL Server vNext wird sich dies jedoch ändern, denn aus dem Norden Europas, genauer aus Helsinki, möchte ein kleiner Pinguin der SQL Server Community beitreten. Die kommende SQL Server Version wird es nicht mehr ausschließlich für Windows geben. Ein Deployment der relationalen Datenbank Engine wird in naher Zukunft auch auf Linux und innerhalb von Docker möglich sein. Somit bietet der SQL Server nun mehr Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsfälle als je zuvor. Aber wie funktioniert SQL Server on Linux? Was wird unterstützt, was nicht? Welche Szenarien sind möglich? Alle diese Punkte möchte in dieser Session besprechen.

Uwe Ricken

Hinter den Kulissen von Statistiken

Sie kennen die Situation, dass eine Abfrage gestern noch schnell und zufriedenstellend gearbeitet hat und heute will sie nicht mehr so richtig? Was machen Sie in einer solchen Situation:
• Ich starte den Server neu (hat ja sonst auch immer geklappt)
• Ich lösche den Prozedur-Cache (hat mir mein DBA erzählt)
• Ich hole mir erst einmal einen Kaffee und überlege, was ich in dieser Session gelernt habe
Microsoft SQL Server benötigt Statistiken für ideale Ausführungspläne. Wenn Statistiken nicht aktuell sind, kann Microsoft SQL Server unter Umständen Ausführungspläne erstellen, die eine Abfrage um ein Vielfaches langsamer laufen lassen. Neben dem grundlegenden Verständnis für Statistiken werden in dieser Session Besonderheiten gezeigt, die nur einem kleinen Kreis von Experten bekannt sind. Nach einer kurzen Einführung in die Funktionalität von Statistiken (Level 100) geht es gleich in die besonderen Abfragesituationen, die ohne Erfahrungen zu falschen Entscheidungen führen. Folgende Themen werden unter Verwendung von sehr vielen Demos behandelt: • Einführung in die interne Struktur von Statistiken (200)
• Was sind Statistiken
• Header, Density, Histogram
• Aktualisierungsintervalle von Statistiken
• Beispiele für die Berechnung von geschätzten Datenzeilen (200)
• Veraltete Statistiken und fortlaufende Werte (300)
• Wenn Statistiken nicht aktualisiert werden (300)
• Eindeutige Indexe und nicht aktualisierte Statistiken (300)
• Leere Tabellen und Statistiken (400)

Uwe Ricken

Temporal Tables – Advanced insights

Datenanalysten lieben die Auswertung historischer Daten; Datenbankentwickler verzweifeln – teilweise – an den Anforderungen. Welche Technologie stellt Microsoft SQL Server zur Verfügung, um die täglichen Herausforderungen in diesem Aufgabengebiet zu meistern. Mit Microsoft SQL Server 2016 kommen – endlich – Temporal Tables (Ein ANSI 2011 Standard), ein von den Entwicklern lang ersehntes Feature. Mittlerweile gibt es viele Standardbeispiele zur Verwendung von Temporal Tables; diese Session zeigt die technischen Hintergründe und die Besonderheiten, die mit der Verwendung von Temporal Tables einhergehen:
• Welche Besonderheiten gilt es bei Temporal Tables und der Verwendung von NULL Werten zu beachten?
• Wie bearbeitet Microsoft SQL Server das Umbenennen von Objekten / Attributen, wenn Temporal Tables im Spiel sind?
• Trigger in Temporal Tables eher ein No Go?
• Wie verhalten sich Veränderungen von Metadaten in den Tabellen bei Temporal Tables?
• Welche Besonderheiten gibt es zu beachten, wenn Temporal Tables mit InMemory-Tabellen verwendet werden?
• Temporal Tables und berechnete Spalten – kann das funktionieren?
• Temporal Tables...
und lassen Sie sich in dieser Session beeindrucken von den vielen Möglichkeiten, die Temporal Tables bieten. Aber achten Sie auch auf die kleinen Unwägbarkeiten bei der Entwicklung von Lösungen mit Temporal Tables.

Robert Mulsow

SQL-Optimierung für einen schnelleren SharePoint (Level 300)

Das Kollaborationsportal SharePoint ist aus der Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken und wird immer häufiger als das zentrale Werkzeug für die Mitarbeiter eingesetzt. Um alle Mitarbeiter von dem Portal zu überzeugen, sollte es daher einfach zu bedienen sein und Anfragen schnell bearbeiten. Aber was schlägt Ihnen die Suchmaschine Ihrer Wahl als erstes vor, wenn Sie mit den Worten beginnen: „Why is SharePoint...“? Richtig, das erste Ergebnis ist: „Why is SharePoint so slow“.
Das wichtigste zuerst: SQL und SharePoint ist keine Liebe auf den ersten Blick. Wir müssen aber nur ein paar Konfigurationen vornehmen, damit aus der Verbindung eine Liebeshochzeit wird.
In diesem Vortrag sehen wir uns fünf Standardeinstellungen von SQL genauer an, mit denen wir die SharePoint-Performance um das Vierfache steigern können. Wenn das alleine nicht schon ein super Ergebnis ist, verbessern wir zudem noch das gegenseitige Verständnis von Datenbank- und SharePoint-Administratoren, um gemeinsam die Zusammenarbeit im Unternehmen auf das nächste Level zu heben.

Benjamin Weissman

ETL und DWH Design mit Metadaten (Doppelsession!)

In dieser Session erörtern wir die Bedeutung von Metadaten für die Beschreibung eines ETL und DWH Designs unter Berücksichtigung von Themen wie initialem Aufbau, Wartung und Support sowie Dokumentation und Compliance. Darüber hinaus sehen wir uns an, wie wir - das richtige Metadaten-Modell vorausgesetzt - mit wenigen Klicks aus dem Modell danach mit Hilfe von Biml auch eine entsprechende SSIS Solution etc. ableiten können.

Benjamin Weissman

Das SSIS Paket, das sich selbst optimiert

Die Anzahl der parallelen Dataflows in SSIS ist je nach Vorsystem begrenzt. Somit ist ein paralleles Laden nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Was aber, wenn Tabellen unterschiedlich stark bzw. schnell wachsen? Hier hilft nur ein regelmäßiges Optimieren, um zu vermeiden, dass Ressourcen verschwendet werden. Ihr habt verschiedene load Patterns deren Performance variiert? Oder ihr habt stark wachsende Strukturen mit hinzukommenden Fremdschlüsseln, die bei der Beladungs-Reihenfolge beachtet werden müssen? Wir sehen uns für diese Fälle an, wie wir diese mit Biml weitgehend automatisiert lösen und optimieren können!

Tarek Salha

Data Science meets Production

Die moderne Industrie kann es sich heutzutage nicht mehr leisten, unvorhergesehene Ausfälle in ihren Produktionsketten zu haben. Steht eine kritische Maschine, dann sind auch alle nachfolgenden Prozesse betroffen. Gleichzeitig wächst aber auch die Datenmenge, die wir durch Sensoren aus diesen Maschinen erhalten. Durch die Azure Cloud können wir diese Datenschätze nutzen um nahende Ausfälle vorherzusagen und proaktiv tätig zu werden sowie ein passendes Maintenance-Fenster zu finden. Wir betrachten in dieser Session zuerst, wie man die eingehenden Maschinendaten per Stream verarbeitet. Durch Azure ML erkennt man dann sehr einfach, wenn die Prozesse einer Maschine nicht wie erwartet laufen und ein Ausfall bevorsteht. Diese Informationen nutzen wir dann in einer operationellen Anwendung, um den Benutzer zu warnen.

Tarek Salha

Designing efficient live reports with Power BI and Tableau

Power BI und Tableau sind zwei derzeit sehr stark verbreitete Frontends, die sich auf die Fahnen schreiben, „echte“ Self-Service BI Tools zu sein. Dies trifft auch zu, solange man sich im Import Modus befindet. Enterprise Nutzer wollen heutzutage jedoch real-time Reports, die dazu noch höllisch performant sind. Da schafft der live Query Modus Abhilfe. Um jedoch genau diesen zur Höchstleistung zu tunen, benötigt man gut ausgebildete DBa’s, denn dies ist beileibe kein Kinderspiel und für Self-Service Fachanwender kaum umsetzbar. Wir betrachten in dieser Session einige Beispiele aus der Praxis und leiten Best Practises für die Erstellung guter Live Reports ab.

Thomas Hütter

Next first steps - selected applications of R

Die Einführung für R-Neulinge hat Dir gefallen, jetzt möchtest Du die nächsten Schritte wagen, und echten R-Code ausprobieren? Wir vertiefen zwei Aspekte aus meiner Präsentation "Von SQL zu R und darüber hinaus" und wir werden sehen, wer sich an Benford's Gesetz hält, und wer nicht. Die drei Themen dieser leicht Code-lastigen Session sind:
- dynamisches SQL umgesetzt in R, als Beispiel zur Abfrage einer Multi-Mandanten-Datenbank
- Visualisierungen in R auf der Basis von Shapefiles und Choropleth-Techniken
- die Anwendung von Benford's Gesetz, in dem es eigentlich nicht um Betrug geht, zur möglichen Aufdeckung von Betrug

Thomas Hütter

A journey through the Tidyverse:

Inzwischen dürfte wohl die ganze SQL-Welt von der (Programmier-)Sprache R gehört haben, nicht zuletzt seitdem Microsoft sie in immer mehr ihren Data Platform Produkten integriert. Du hast also Dein R Basis-System installiert, und die Entwicklungsumgebung Deiner Wahl. Aber es ist wie beim Kauf eines neuen Autos – mit der Standardausstattung ist keiner zufrieden. Du weißt, es gibt x Pakete, die Dir bei Analyse und Visualisierung helfen, aber welche nimmst Du? Hier bietet sich ein Bündel mit dem Namen „The Tidyverse“ an, größtenteils (mit-)entwickelt von Hadley Wickham, einem der hellsten Köpfe im R-Ökosystem. Wir werden uns in dieser Session die beliebtesten Zutaten des Tidyverse ansehen, wie ggplot2, dplyr und readr, garniert mit vielen Code-Beispielen zum mit-bzw. nachmachen.

Mario Meir-Huber

Hadoop in der Cloud

Hadoop ist der Trend im Big Data und Data Science Bereich schlechthin. Hadoop und Spark wird nachgesagt, dass es traditionelle Datawarehouses in absehbarer Zeit ersetzen wird. Doch was genau ist diese Technologie und wie passt diese ins Microsoft Ökosystem? Lernen Sie in diesem Vortrag, wie Hadoop & Spark funktionieren und warum es für Microsoft eine sehr wichtige Technologieplattform ist.

Christoph Seck

SQL 17 und das andere NoSQL: Graph DBs

NoSQL ist ja inzwischen mit aller Gewalt auch bei uns Microsofties angekommen. Hadoop in diversen Varianten (klar), DocumentDB etc. etc. Einzig bei GraphDBs sah es doch recht mau aus. Trinity wurde zwischenzeitlich zwar Open Source, rührte sich sonst aber rein gar nicht. Trotzdem, spätestens seit der LinkedIn Übername brodelte die Gerüchteküche. Im Sommer dann der Doppelschlag: Cosmos und die GraphDB Integration im 17er. Anlass genug für uns einen näheren Blick zu riskieren: Was können GraphDBs eigentlich besser als unser vertrauter rein relationaler SQL Server? Und warum? Als Benchmark wählen wir den wohl etabliertesten Vertreter - Neo4J - und schauen was wir uns davon an Features abgucken können/wollen. Und dann wird es spannend: Was davon kann unsere Lieblingsdatenbank denn jetzt auch? Und wie sehen die dreckigen Details aus?

Andreas Rauch

Hochverfügbarkeit im Überblick

Sie benötigen hochverfügbare Datenbanken? Dann sollten Sie diese Session nicht versäumen. Es werden alle Hochverfügbarkeitslösungen auf den Prüfstand geschickt und nach Kriterien wie Flexibilität, tats. Hochverfügbarkeit, Datenverlust, Wartung und Troubleshooting untersucht. Natürlich werden hier auch AvailabilityGroups je nach Edition oder auch Replikation betrachtet. Die Session richtet sich an Entscheider und Administratoren.

Markus Raatz

Was ist neu in Analysis Services 2017

Auch in der neuesten SQL Server-Version gibt es zahlreiche Verbesserungen bei den blitzschnellen Auswertungs-Modellen, die Analysis Services bereitstellt. Allerdings ist die Arbeit des Entwicklungs-Teams nur in die tabellarische Version eingeflossen; die multidimensionalen Cubes sind ja hervorragend, so wie sie sind! Beim Tabellenmodus hingegen gibt es nun sehr viele neue Features, die zuerst für das Self-Service-Werkzeug „Power BI“ entwickelt wurden, und wir sehen sie uns an kleinen praktischen Beispielen einmal an. Dabei entdeckt man plötzlich die Integration von Power Query in SSAS, einen schöneren Editor für DAX-Statements, neue Möglichkeiten der Berechtigungen auf Tabellen und Spalten und dass man endlich genau konfigurieren kann, welche Spalten in Excel bei „Details anzeigen“ wirklich angezeigt werden!

Weitere Informationen folgen demnächst. Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Workshops

Klaus Blessing

Neuerungen und Verbesserungen im SQL Server 2016 SP1 und ein Ausblick SQL Server 2017

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche SQL Server Integrated Services (SSIS), SQL Server Analysis Services (SSAS) und SQL Server Reporting Services (SSRS) mit Power BI. Auch die Integration mit SharePoint und Azure wird berücksichtigt.

Markus Ehrenmüller

A Game of Hierarchies: Hierarchien und Graphen in SQL Server meistern

Hierarchien und Graphen sind das A und O der meisten Geschäftsanwendungen und gibt es fast überall: Produktkategorien, Verkaufsgebiete, Kalender und Zeit, Organigramme, Stücklisten, (soziale) Netzwerke, etc. Obwohl es großen Bedarf aus der geschäftlichen Perspektive gibt, ist die Lösung in relationalen Datenbank etwas umständlich. Je nach Modellierung sind die Möglichkeiten der Auswertung enger oder weiter gesteckt. In SQL Server 2008 wurde HierarchieID als Unterstützung eingeführt. Mit SQL Server 2017 gibt es eine GraphDB, die in die (relationale) Datanbank integriert ist.
Agenda:
Modul „Modellierung“: Eine-Tabelle-für-alles, normalisiertes Modell, Selbst-referenzierende Tabelle, materialisierter Pfad, HierarchieID, Graph DB
Modul „Abfragen“: Aggregationen, Window-Funktionen, Vorfahren & Nachfahren, vollständiger Familienbaum, Transitive Hülle, Kürzester Pfad
Modul „Operationalisieren“: einfügen, ändern & löschen von Elementen, Vermeidung von Anomalien; Abbilden mit Funktionen & Prozeduren
Modul „Optimierung“: Bewertung der Effizienz der Auswertungen aus Modul „Abfragen“, Ausführungspläne verschiedener Ansätze vergleichen, Indizierung
Kommen Sie bei diesem Workshop mit auf eine Reise zu best practices und nützlichen Skripts um Hierarchien und Graphen in nutzbare Informationen zu verwandeln. Mit den Beispieldaten werden wir jedenfalls Spaß haben – diese basieren auf G. R. R. Martin’s Epos „Game of Thrones“.

Klaus Aschenbrenner

Performance Troubleshooting

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server, und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun? Wir werden dann gemeinsam mit den Bordmitteln vom SQL Server analysieren in welchen Bereichen der Schuh drückt, und über den Lauf des Tages eine optimale SQL Server Konfiguration erstellen, mit der schlussendlich die Endbenutzer ebenfalls eine Freude haben werden.

Uwe Ricken

Analyse von SQL Server

Zum Tagesgeschäft eines DBA sowie von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL Server“ unterwegs sind, gehören die sorgfältige Analyse von SQL Server Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. Im Workshop „Analyse von SQL Server“ wird an Hand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die zu Engpässen führen, wenn sie nicht korrekt eingestellt sind.
Im Workshop werden die verschiedenen Problemanalysen durch Beispiele mit Erläuterungen zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL Server mittels Skripten simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden im Laufe des Workshops behandelt:

• Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten
• Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung
• Konfiguration und Analyse von TEMPDB
• Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen
• Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten.

Zum Abschluss der Bewertungen wird eine Vorlage vorgestellt, in der die Ergebnisse der Untersuchungen der SQL Server Versionen:
2008 / 2008R2
2012 / 2014 / 2016
vorgezeigt werden.

Andreas Rauch

Indexwerkstatt

Scan oder Seek? Ein Sortieren im Abfrageplan, obwohl kein order by angegeben wurde? Tabellenabfragen benötigen mehr Seiten als die Tabellen eigentlich besitzen? Queries benötigen nur noch einen Bruchteil der Dauer nach Indexoptimierung. Um solche Phänomen zu verstehen, ist das Thema Indizes elementar. In diesem Workshop wird der Aufbau und die verschiedenen Arten von Indizes erläutert. An Hand von Beispielen werden schrittweise Indizes erstellt gemessen und bewertet, um eine optimale Strategie für ein Feintuning zu erreichen. Der Workshop richtet sich an Administratoren, die für ihr gesamtes System eine optimale Indexstrategie finden müssen, sowie auch an Entwickler, die ihre Abfrage verbessern wollen.

Weitere Informationen folgen demnächst. Ergänzungen bzw. Änderungen vorbehalten.

Die Agenda

Änderungen sind jederzeit möglich.

Die Agenda 2017

08:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

Neuerungen und Verbesserungen im SQL Server 2016 SP1 und ein Ausblick SQL Server 2017

Klaus Blessing

Dieser Workshop behandelt die Themenbereiche SQL Server Integrated Services (SSIS), SQL Server Analysis Services (SSAS) und SQL Server Reporting Services (SSRS) mit Power BI. Auch die Integration mit SharePoint und Azure wird berücksichtigt.

09:00 - 17:00

A Game of Hierarchies: Hierarchien und Graphen in SQL Server meistern

Markus Ehrenmüller

Hierarchien und Graphen sind das A und O der meisten Geschäftsanwendungen und gibt es fast überall: Produktkategorien, Verkaufsgebiete, Kalender und Zeit, Organigramme, Stücklisten, (soziale) Netzwerke, etc. Obwohl es großen Bedarf aus der geschäftlichen Perspektive gibt, ist die Lösung in relationalen Datenbank etwas umständlich. Je nach Modellierung sind die Möglichkeiten der Auswertung enger oder weiter gesteckt. In SQL Server 2008 wurde HierarchieID als Unterstützung eingeführt. Mit SQL Server 2017 gibt es eine GraphDB, die in die (relationale) Datanbank integriert ist.
Agenda:
Modul „Modellierung“: Eine-Tabelle-für-alles, normalisiertes Modell, Selbst-referenzierende Tabelle, materialisierter Pfad, HierarchieID, Graph DB
Modul „Abfragen“: Aggregationen, Window-Funktionen, Vorfahren & Nachfahren, vollständiger Familienbaum, Transitive Hülle, Kürzester Pfad
Modul „Operationalisieren“: einfügen, ändern & löschen von Elementen, Vermeidung von Anomalien; Abbilden mit Funktionen & Prozeduren
Modul „Optimierung“: Bewertung der Effizienz der Auswertungen aus Modul „Abfragen“, Ausführungspläne verschiedener Ansätze vergleichen, Indizierung
Kommen Sie bei diesem Workshop mit auf eine Reise zu best practices und nützlichen Skripts um Hierarchien und Graphen in nutzbare Informationen zu verwandeln. Mit den Beispieldaten werden wir jedenfalls Spaß haben – diese basieren auf G. R. R. Martin’s Epos „Game of Thrones“.

08:00 - 09:00

Hangover Kaffee

09:00 - 10:10

Was ist neu in Analysis Services 2017

Markus Raatz

Auch in der neuesten SQL Server-Version gibt es zahlreiche Verbesserungen bei den blitzschnellen Auswertungs-Modellen, die Analysis Services bereitstellt. Allerdings ist die Arbeit des Entwicklungs-Teams nur in die tabellarische Version eingeflossen; die multidimensionalen Cubes sind ja hervorragend, so wie sie sind! Beim Tabellenmodus hingegen gibt es nun sehr viele neue Features, die zuerst für das Self-Service-Werkzeug „Power BI“ entwickelt wurden, und wir sehen sie uns an kleinen praktischen Beispielen einmal an. Dabei entdeckt man plötzlich die Integration von Power Query in SSAS, einen schöneren Editor für DAX-Statements, neue Möglichkeiten der Berechtigungen auf Tabellen und Spalten und dass man endlich genau konfigurieren kann, welche Spalten in Excel bei „Details anzeigen“ wirklich angezeigt werden!

 

Michael Saß

SQL Server auf Linux

Im März 2016 überraschte Microsoft mit der Ankündigung, den SQL Server auch für Linux-Betriebssysteme bereitzustellen. Hier werden die Mechanismen der Bereitstellung von SQL Server vNext/2017 auf Linux erläutert (Installation und Zugriff) und darauf eingegangen, wie es mit Performance und Tuning aussieht. Hierbei kommt es auch zum Vergleich von Ausführungsplänen zwischen Linux und Windows. Auch wird es ein Benchmark-Vergleich zwischen SQL Server auf Linux und Windows geben.

 

Hadoop in der Cloud

Mario Meir-Huber

Hadoop in der Cloud Hadoop ist der Trend im Big Data und Data Science Bereich schlechthin. Hadoop und Spark wird nachgesagt, das es traditionelle Datawarehouses in absehbarer Zeit ersetzen wird. Doch was genau ist diese Technologie und wie passt diese ins Microsoft Ökosystem? Lernen Sie in diesem Vortrag, wie Hadoop & Spark funktionieren und warum es für Microsoft eine sehr wichtige Technologieplattform ist.

10:10 - 10:40

Kaffeepause

10:40 - 11:50

Temporal Tables - Advanced Insights

Uwe Ricken

Datenanalysten lieben die Auswertung historischer Daten; Datenbankentwickler verzweifeln – teilweise – an den Anforderungen. Welche Technologie stellt Microsoft SQL Server zur Verfügung, um die täglichen Herausforderungen in diesem Aufgabengebiet zu meistern. Mit Microsoft SQL Server 2016 kommen – endlich – Temporal Tables (Ein ANSI 2011 Standard), ein von den Entwicklern lang ersehntes Feature. Mittlerweile gibt es viele Standardbeispiele zur Verwendung von Temporal Tables; diese Session zeigt die technischen Hintergründe und die Besonderheiten, die mit der Verwendung von Temporal Tables einhergehen: • Welche Besonderheiten gilt es bei Temporal Tables und der Verwendung von NULL Werten zu beachten?
• Wie bearbeitet Microsoft SQL Server das Umbenennen von Objekten / Attributen, wenn Temporal Tables im Spiel sind?
• Trigger in Temporal Tables eher ein No Go?
• Wie verhalten sich Veränderungen von Metadaten in den Tabellen bei Temporal Tables?
• Welche Besonderheiten gibt es zu beachten, wenn Temporal Tables mit InMemory-Tabellen verwendet werden?
• Temporal Tables und berechnete Spalten – kann das funktionieren?
• Temporal Tables...
und lassen Sie sich in dieser Session beeindrucken von den vielen Möglichkeiten, die Temporal Tables bieten. Aber achten Sie auch auf die kleinen Unwägbarkeiten bei der Entwicklung von Lösungen mit Temporal Tables.

 

A journey through the Tidyverse

Thomas Hütter

Inzwischen dürfte wohl die ganze SQL-Welt von der (Programmier-)Sprache R gehört haben, nicht zuletzt, seit Microsoft sie in immer mehr ihrer Data Platform Produkte integriert. Du hast also Dein R Basis-System installiert, und die Entwicklungsumgebung Deiner Wahl. Aber es ist wie beim Kauf eines neuen Autos – mit der Standardausstattung ist keiner zufrieden. Du weißt, es gibt x Pakete, die Dir bei Analyse und Visualisierung helfen, aber welche nimmst Du? Hier bietet sich ein Bündel mit dem Namen „The Tidyverse“ an, größtenteils (mit-)entwickelt von Hadley Wickham, einem der hellsten Köpfe im R-Ökosystem. Wir werden uns in dieser Session die beliebtesten Zutaten des Tidyverse ansehen, wie ggplot2, dplyr und readr, garniert mit vielen Code-Beispielen zum mit-bzw. nachmachen.

 

Power BI - Self-Service auf dem Prüfstand

Klaus Blessing

In dieser Session werden die Möglichkeiten von Power BI Desktop, Mobile Apps für Power BI und Power BI-Entwickler vorgestellt. Ebenso werden die Voraussetzungen wie Daten-Integration und Daten-Modelle im SQL Server berücksichtigt. Anschließend werden Ihnen Szenarien aufgezeigt, wie Sie Power BI als Self-Service einführen und umsetzen können.

11:50 - 13:00

Mittagspause

13:00 - 14:10

Cardinality Estimation im SQL Server 2014

Klaus Aschenbrenner

Eine der wichtigsten Aufgaben, die der Query Optimizer im SQL Servers übernimmt, ist die sogenannte Cardinality Estimation: eine Abschätzung zu machen wie viele Datensätze von einer Abfrage zurückgeliefert werden. Aufbauend auf dieser Abschätzung wird ein entsprechender Ausführungsplan generiert und ausgeführt. Die Cardinality Estimation bedient sich eines mathematischen Modells, das einigen Einschränkungen unterliegt. Verletzen Sie diese Einschränkungen, generiert Ihnen der Query Optimizer einen qualitativ schlechteren Ausführungsplan. Aus diesen Beweggründen heraus gibt es im SQL Server 2014 entsprechende Neuerungen, um mit diesen "Grauzonen" der Cardinality Estimation besser umgehen zu können. Im Rahmen dieses Vortrags werden wir uns im ersten Schritt diesen Grauzonen näher widmen, und aufbauend darauf werden Sie die Änderungen kennenlernen, die der SQL Server 2014 implementiert.

 

ETL und DWH Design mit Metadaten (Doppelsession!)

Benjamin Weissman

In dieser Session erörtern wir die Bedeutung von Metadaten für die Beschreibung eines ETL und DWH Designs unter Berücksichtigung von Themen wie initialem Aufbau, Wartung und Support sowie Dokumentation und Compliance. Darüber hinaus sehen wir uns an, wie wir - das richtige Metadaten-Modell vorausgesetzt - mit wenigen Klicks aus dem Modell danach mit Hilfe von Biml auch eine entsprechende SSIS Solution etc. ableiten können.

 

Designing efficient live reports with Power BI and Tableau

Tarek Salha

Power BI und Tableau sind zwei derzeit sehr stark verbreitete Frontends, die sich auf die Fahnen schreiben, „echte“ Self-Service BI Tools zu sein. Dies trifft auch zu, solange man sich im Import Modus befindet. Enterprise Nutzer wollen heutzutage jedoch real-time Reports, die dazu noch höllisch performant sind. Da schafft der live Query Modus Abhilfe. Um jedoch genau diesen zur Höchstleistung zu tunen, benötigt man gut ausgebildete DBa’s, denn dies ist beileibe kein Kinderspiel und für Self-Service Fachanwender kaum umsetzbar. Wir betrachten in dieser Session einige Beispiele aus der Praxis und leiten Best Practises für die Erstellung guter Live Reports ab.

14:10 - 14:20

Raumwechsel

14:20 - 15:30

tbd

tbd

tbd

 

ETL und DWH Design mit Metadaten (Doppelsession!)

Benjamin Weissman

In dieser Session erörtern wir die Bedeutung von Metadaten für die Beschreibung eines ETL und DWH Designs unter Berücksichtigung von Themen wie initialem Aufbau, Wartung und Support sowie Dokumentation und Compliance. Darüber hinaus sehen wir uns an, wie wir - das richtige Metadaten-Modell vorausgesetzt - mit wenigen Klicks aus dem Modell danach mit Hilfe von Biml auch eine entsprechende SSIS Solution etc. ableiten können.

 

Robert Mulsow

SQL-Optimierung für einen schnelleren SharePoint (Level 300)

Das Kollaborationsportal SharePoint ist aus der Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken und wird immer häufiger als das zentrale Werkzeug für die Mitarbeiter eingesetzt. Um alle Mitarbeiter von dem Portal zu überzeugen, sollte es daher einfach zu bedienen sein und Anfragen schnell bearbeiten. Aber was schlägt Ihnen die Suchmaschine Ihrer Wahl als erstes vor, wenn Sie mit den Worten beginnen: „Why is SharePoint...“? Richtig, das erste Ergebnis ist: „Why is SharePoint so slow“. Das wichtigste zuerst: SQL und SharePoint ist keine Liebe auf den ersten Blick. Wir müssen aber nur ein paar Konfigurationen vornehmen, damit aus der Verbindung eine Liebeshochzeit wird. In diesem Vortrag sehen wir uns fünf Standardeinstellungen von SQL genauer an, mit denen wir die SharePoint-Performance um das Vierfache steigern können. Wenn das alleine nicht schon ein super Ergebnis ist, verbessern wir zudem noch das gegenseitige Verständnis von Datenbank- und SharePoint-Administratoren, um gemeinsam die Zusammenarbeit im Unternehmen auf das nächste Level zu heben.

15:30 - 16:00

Kaffeepause

16:00 - 17:10

Hochverfügbarkeit im Überblick

Andreas Rauch

Sie benötigen hochverfügbare Datenbanken? Dann sollten Sie diese Session nicht versäumen. Es werden alle Hochverfügbarkeitslösungen auf den Prüfstand geschickt und nach Kriterien wie Flexibilität, tats. Hochverfügbarkeit, Datenverlust, Wartung und Troubleshooting untersucht. Natürlich werden hier auch AvailabilityGroups je nach Edition oder auch Replikation betrachtet. Die Session richtet sich an Entscheider und Administratoren.

 

Data Science meets Production

Tarek Salha

Die moderne Industrie kann es sich heutzutage nicht mehr leisten, unvorhergesehene Ausfälle in ihren Produktionsketten zu haben. Steht eine kritische Maschine, dann sind auch alle nachfolgenden Prozesse betroffen. Gleichzeitig wächst aber auch die Datenmenge, die wir durch Sensoren aus diesen Maschinen erhalten. Durch die Azure Cloud können wir diese Datenschätze nutzen um nahende Ausfälle vorherzusagen und proaktiv tätig zu werden sowie ein passendes Maintenance-Fenster zu finden. Wir betrachten in dieser Session zuerst, wie man die eingehenden Maschinendaten per Stream verarbeitet. Durch Azure ML erkennt man dann sehr einfach, wenn die Prozesse einer Maschine nicht wie erwartet laufen und ein Ausfall bevorsteht. Diese Informationen nutzen wir dann in einer operationellen Anwendung, um den Benutzer zu warnen.

ab 17:10

Ende der Veranstaltung

08:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 10:10

Keynote

Joachim Hammer

SQL: "Wo geht die Reise hin?"

10:10 - 10:40

Kaffeepause

10:40 - 11:50

Von SQL zu R; Nutzen Sie Ihr bestehendes Wissen um R zu lernen

Markus Ehrenmüller

Sie sind mit T-SQL vertraut und wollen R lernen, wissen aber nicht, wo Sie starten sollen? Starten Sie mit dem, was Sie schon kennen: T-SQL. Beide Sprachen haben viele Dinge gemeinsam, weisen aber auch viele Unterschiede auf. Dieser Vortrag ist Ihr Turbo-Knopf zu R und führt Sie in R über Analogien zu T-SQL ein. Sie werden lernen, wie Sie Ihr erstes R-Script schreiben, wozu Sie Packages nutzen können und der Vortrag vermittelt Ihnen Basis-Anwendungsfälle von R. Sie lernen auch, wie Sie R in Ihre bestehende SQL Server Umgebung integrieren können.

 

Neuerungen in der relationalen Engine des SQL Servers 2017

Klaus Aschenbrenner

Der SQL Server 2017 steht in den Startlöchern. Grund genug sich in einem Vortrag mit den Neuerungen und Verbesserungen der relationalen Datenbankengine zu beschäftigen. Im Rahmen dieser Session werden wir einen Streifzug durch die Datenbankengine des SQL Server 2017 unternehmen, und hierbei auf Neuerungen wie dem Adaptive Query Processing und dem Graph Data Processing näher eingehen.

 

SQL Server 2016 SP1 und Reporting Services vNext – Endlich! – Power BI Integration

Klaus Blessing

Installation, Konfiguration und Einführung Power BI Reports in SQL Server Reporting Services Technical Preview. Schritt für Schritt wird die Installation und Konfiguration erläutert. Anschließend werden die Voraussetzungen im Analysis Services und das Erstellen von interaktiven Reports in Power BI erläutert. Anzeigen und interagieren mit den erstellten Reports im Reporting Services Webportal runden die Session ab.

11:50 - 13:00

Mittagessen

13:00 - 14:10

Mythen und Irrglauben über Locking & Blocking

Klaus Aschenbrenner

Sie kennen sich mit Locking & Blocking in SQL Server gut aus? Sie wissen genau in welchen Situationen der SQL Server welche Locks anfordert, und wie die unterschiedlichen Locks miteinander kompatibel sind? Wenn ja, dann sind Sie in dieser Session richtig aufgehoben. Im Rahmen dieser Session möchte ich Ihnen eine Reihe unterschiedlicher Extremszenarien präsentieren, in denen sich der SQL Server hinsichtlich dem Locking & Blocking anders verhält, als Sie das erwartet hätten:
*) Auch NOLOCK kann blockieren!
*) Ein Shared Lock blockiert einen Shared Lock!
*) Read Committed verhält sich wie Repeatable Read!
*) Online Index Operations sind keine Online Index Operations!

 

Next first steps - selected applications of R

Thomas Hütter

Die Einführung für R-Neulinge hat Dir gefallen, jetzt möchtest Du die nächsten Schritte wagen, und echten R-Code ausprobieren? Wir vertiefen zwei Aspekte aus meiner Präsentation "Von SQL zu R und darüber hinaus" und wir werden sehen, wer sich an Benford's Gesetz hält, und wer nicht. Die drei Themen dieser leicht Code-lastigen Session sind:
- dynamisches SQL umgesetzt in R, als Beispiel zur Abfrage einer Multi-Mandanten-Datenbank
- Visualisierungen in R auf der Basis von Shapefiles und Choropleth-Techniken
- die Anwendung von Benford's Gesetz, in dem es eigentlich nicht um Betrug geht, zur möglich Aufdeckung von Betrug. (Level 200)

 

Das SSIS Paket, das sich selbst optimiert

Benjamin Weissman

Die Anzahl der parallelen Dataflows in SSIS ist je nach Vorsystem begrenzt. Somit ist ein paralleles Laden nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Was aber, wenn Tabellen unterschiedlich stark bzw. schnell wachsen? Hier hilft nur ein regelmäßiges Optimieren, um zu vermeiden, dass Ressourcen verschwendet werden. Ihr habt verschiedene load Patterns deren Performance variiert? Oder ihr habt stark wachsende Strukturen mit hinzukommenden Fremdschlüsseln, die bei der Beladungs-Reihenfolge beachtet werden müssen? Wir sehen uns für diese Fälle an, wie wir diese mit Biml weitgehend automatisiert lösen und optimieren können!

14:10 - 14:20

Raumwechsel

14:20 - 15:30

Hinter den Kulissen von Statistiken

Uwe Ricken

Sie kennen die Situation, dass eine Abfrage gestern noch schnell und zufriedenstellend gearbeitet hat und heute will sie nicht mehr so richtig? Was machen Sie in einer solchen Situation:
• Ich starte den Server neu (hat ja sonst auch immer geklappt)
• Ich lösche den Prozedur-Cache (hat mir mein DBA erzählt)
• Ich hole mir erst einmal einen Kaffee und überlege, was ich in dieser Session gelernt habe
Microsoft SQL Server benötigt Statistiken für ideale Ausführungspläne. Wenn Statistiken nicht aktuell sind, kann Microsoft SQL Server unter Umständen Ausführungspläne erstellen, die eine Abfrage um ein Vielfaches langsamer laufen lassen. Neben dem grundlegenden Verständnis für Statistiken werden in dieser Session Besonderheiten gezeigt, die nur einem kleinen Kreis von Experten bekannt sind. Nach einer kurzen Einführung in die Funktionalität von Statistiken (Level 100) geht es gleich in die besonderen Abfragesituationen, die ohne Erfahrungen zu falschen Entscheidungen führen. Folgende Themen werden unter Verwendung von sehr vielen Demos behandelt: • Einführung in die interne Struktur von Statistiken (200)
• Was sind Statistiken
• Header, Density, Histogram
• Aktualisierungsintervalle von Statistiken
• Beispiele für die Berechnung von geschätzten Datenzeilen (200)
• Veraltete Statistiken und fortlaufende Werte (300)
• Wenn Statistiken nicht aktualisiert werden (300)
• Eindeutige Indexe und nicht aktualisierte Statistiken (300)
• Leere Tabellen und Statistiken (400)

 

SQL 17 und das andere NoSQL: Graph DBs

Christoph Seck

NoSQL ist ja inzwischen mit aller Gewalt auch bei uns Microsofties angekommen. Hadoop in diversen Varianten (klar), DocumentDB etc. etc. Einzig bei GraphDBs sah es doch recht mau aus. Trinity wurde zwischenzeitlich zwar Open Source, rührte sich sonst aber rein gar nicht. Trotzdem, spätestens seit der LinkedIn Übername brodelte die Gerüchteküche. Im Sommer dann der Doppelschlag: Cosmos und die GraphDB Integration im 17er. Anlass genug für uns einen näheren Blick zu riskieren: Was können GraphDBs eigentlich besser als unser vertrauter rein relationaler SQL Server? Und warum? Als Benchmark wählen wir den wohl etabliertesten Vertreter - Neo4J - und schauen was wir uns davon an Features abgucken können/wollen. Und dann wird es spannend: Was davon kann unsere Lieblingsdatenbank denn jetzt auch? Und wie sehen die dreckigen Details aus?

 

Lässt die Maschinen lernen

Markus Ehrenmüller

Computersysteme haben inzwischen gelernt, neue Krebstypen automatisch zu erkennen, Kreditkartenbetrug aufzudecken und natürliche Sprache zu verstehen. Sie helfen uns weit über eine eine simple Umsatzprognose hinaus, Kunden die passenden Produkte schmackhaft zu machen oder rechtzeitig zu erkennen, bevor sie zum Mitbewerb abspringen werden. Der Grund dafür sind weniger neuartige Algorithmen sondern viel mehr die heutzutage mögliche Rechenleistung, die einerseits die Zeit zwischen Experimentierphase (Lernen) und praktischer Anwendung verkürzt und andererseits die Algorithmen in Echtzeit anwenden lässt. Die Cloud bietet uns diese (nahezu) unlimitierte Rechenpower. Daher: Machine Learning ist die Killer Applikation, die der Cloud breiten Durchbruch in Anwendungsgebieten und Branchen verhelfen wird, die sich bis dato dem verschlossen haben. Kommen Sie in diese Session, wenn Sie mehr darüber wissen wollen, wie Machine Learning im allgemeinen und Azure Machine Learning im Speziellen funktioniert und wie Sie bereits am kommenden Montag mit den ersten Anwendungsfällen für Ihre Organisation loslegen können.

15:30 - 16:00

Kaffeepause

16:00 - 17:10

Hello, my name is Tux, I would like to join the #SQLfamily - SQL Server goes Linux (Level 200)

Andre Essing

SQL Server und Windows, seit Jahren ein unzertrennliches Paar und eine gute Kombination für die Verarbeitung von Daten. Mit SQL Server vNext wird sich dies jedoch ändern, denn aus dem Norden Europas, genauer aus Helsinki, möchte ein kleiner Pinguin der SQL Server Community beitreten. Die kommende SQL Server Version wird es nicht mehr ausschließlich für Windows geben. Ein Deployment der relationalen Datenbank Engine wird in naher Zukunft auch auf Linux und innerhalb von Docker möglich sein. Somit bietet der SQL Server nun mehr Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsfälle als je zuvor. Aber wie funktioniert SQL Server on Linux? Was wird unterstützt, was nicht? Welche Szenarien sind möglich? Alle diese Punkte möchte in dieser Session besprechen.

 

"Harte" Limitierungen im SQL Server

Klaus Aschenbrenner

“Harte” Limitierungen im SQL Server Wollten Sie immer schon einmal wissen wie der SQL Server reagiert, wenn Sie seine harten Limitierungen erreichen? Im Rahmen dieser Session werden wir versuchen unterschiedlichste Extremsituationen nachzustellen, und damit den SQL Server an seine Limitierungen bringen. Folgende Limitierungen werden wir uns hierbei näher ansehen:
*) Maximale Anzahl von Indexes
*) Maximale Anzahl von Datenbanken
*) Maximale Anzahl von Files & File Groups
*) Maximale Anzahl von Partitionen
*) Maximale Anzahl von Spalten
*) Maximale Anzahl von Parametern in einer Stored Procedure

 

Python Integration

Christoph Seck

Abstracts folgen

ab 17:10

Abendveranstaltung

08:00

Check-In / Begrüßungskaffee

09:00 - 17:00

Performance Troubleshooting

Klaus Aschenbrenner

Im Rahmen dieses Ganztages-Workshops arbeiten wir mit einer Standard-Installation vom SQL Server und lassen eine Workload mit einigen hundert Benutzern ausführen. Wie Sie sehr schnell erkennen werden, wird der SQL Server in enorme Performance-Probleme stürzen, und die Abfragezeiten aus Endbenutzer-Perspektive sind katastrophal. Was nun?

09:00 - 17:00

Analyse von SQL Server

Uwe Ricken

Zum Tagesgeschäft eines DBA sowie von Beratern, die in Sachen „Microsoft SQL Server“ unterwegs sind, gehören die sorgfältige Analyse von SQL Server Systemen, wenn das Business oder der Kunde Performanceprobleme meldet. Im Workshop „Analyse von SQL Server“ wird an Hand von konkreten Beispielen ein Microsoft SQL Server auf verschiedene Problemfälle geprüft, die zu Engpässen führen, wenn sie nicht korrekt eingestellt sind. Im Workshop werden die verschiedenen Problemanalysen durch Beispiele mit Erläuterungen zu den möglichen Auswirkungen demonstriert. Gleichzeitig wird ein Lösungsplan erarbeitet, an dem sich der Teilnehmer von den richtigen Einstellungen im Betriebssystem zu den Konfigurationseinstellungen in Microsoft SQL Server durcharbeiten kann. Last but not least werden Lösungswege aufgezeigt, wenn die Performance innerhalb einer einzelnen Datenbank als nicht ausreichend bewertet wird. Alle möglichen Performanceengpässe werden auf einem installierten Microsoft SQL Server mittels Skripten simuliert und ausgewertet. Die folgenden Analyseschritte werden im Laufe des Workshops behandelt:

• Einstellungen im Betriebssystem überprüfen und bewerten
• Analyse der Datenbanken auf Konfiguration, Nutzung und Systemauslastung
• Konfiguration und Analyse von TEMPDB
• Waits and Latches: Worauf wartet Microsoft SQL Server und welchen Einfluss haben die verschiedenen Wartevorgänge auf die Performance der Anwendungen
• Index Maintenance – wie werden Indexe verwendet, welche Indexe fehlen, wie ist der physikalische Zustand von Indexen zu bewerten.

Zum Abschluss der Bewertungen wird eine Vorlage vorgestellt, in der die Ergebnisse der Untersuchungen der SQL Server Versionen vorgezeigt werden: 2008 / 2008R2 2012 / 2014 / 2016

09:00 - 17:00

Indexwerkstatt

Andreas Rauch

Scan oder Seek? Ein Sortieren im Abfrageplan, obwohl kein order by angegeben wurde? Tabellenabfragen benötigen mehr Seiten als die Tabellen eigentlich besitzen? Queries benötigen nur noch einen Bruchteil der Dauer nach Indexoptimierung. Um solche Phänomen zu verstehen, ist das Thema Indizes elementar. In diesem Workshop wird der Aufbau und die verschiedenen Arten von Indizes erläutert. An Hand von Beispielen werden schrittweise Indizes erstellt gemessen und bewertet, um eine optimale Strategie für ein Feintuning zu erreichen. Der Workshop richtet sich an Administratoren, die für ihr gesamtes System eine optimale Indexstrategie finden müssen, sowie auch an Entwickler, die ihre Abfrage verbessern wollen.

Die Resonanz

Meinungen von Teilnehmern der letzten Jahre.

Feedback

Spitze! Das Abendprogramm hat nette Gespräche ermöglicht,
die sonst nicht zur Sprache gekommen wären. Sebastian P.
iks GmbH
Informativ und anregend für die weitere Arbeit. Thomas R.
Kühne + Nagel
Ausgesprochen gut! Neue Ideen, interessante Themen - der Besuch hat sich gelohnt. Stefan T.
Buchholz-Computer
Empfehlenswerte Veranstaltung bei der wertvolle Praxistipps gewonnen werden können. Simon A.
Key Work GmbH
Sehr lohnenswert durch viele interessante Kontakte und Infos. Tolle Sache! Michael K.
KAISERCONSULT
Endlich Inhalte statt Konferenzabzocke! Und ich habe viel gelernt. Dr. Stefan E.
Synergetics MIC GmbH

Was erwartet Sie bei den SQLdays

  • 2 Tage, 3 Tracks und freie Auswahl aus 30 Vorträgen
  • neueste Themen zu SQL Server 2016 & Business Intelligence
  • Lunch-Buffet und Pausenverpflegung inklusive
  • Intensiv-Workshops am
    09. und 12. Oktober
  • Abendveranstaltung am
    10. Oktober 2017
  • WLAN for free in der Konferenzlocation
  • Verfügbare Präsentationen und Beispielcodes nach der Konferenz zum Download

Die Anmeldung

Melden Sie sich hier für die Teilnahme an.

Je früher Sie buchen, desto günstiger.

Ja, Ich melde mich verbindlich für die Konferenz-Teilnahme an:

Veranstaltung: SQLdays Konferenz 2017
Ort: Erdinger Stadthalle
Termin: 09. bis 12. Oktober 2017

Haben Sie noch Fragen zur Organisation oder zu Ihrer Anmeldung?
Sehr gerne stehe wir Ihnen jederzeit unter Tel.: +49 (0) 8677 9889-69 oder per E-Mail an events@ppedv.de zur Verfügung.

TIPP: 10% Rabatt mit 2 weiteren Kollegen für die Konferenz!
Melden Sie sich gleichzeitig mit 2 weiteren Kollegen Ihres Unternehmens zur Konferenz an und jeder von Ihnen erhält 10% Kollegen-Rabatt.

Allgemeines und Reiseinformationen
Kleidungsempfehlung: Casual Wear. Reiseinformationen finden Sie hier.

Gold Partner



Quest Software International Limited
Bei Quest versuchen wir, komplexe Herausforderungen mit einfachen Lösungen zu bewältigen. Dies gelingt uns dank unserer speziellen Unternehmensphilosophie, bei der hervorragender Service und unser allgemeines Ziel – ein unkomplizierter Geschäftspartner zu sein – im Vordergrund stehen. Unsere Vision besteht darin, Technologien bereitzustellen, bei denen Sie sich nicht zwischen Effizienz und Effektivität entscheiden müssen. Dadurch müssen Sie und Ihre Organisation sich weniger um die IT-Verwaltung kümmern und haben mehr Zeit für Unternehmensinnovation.

Bronze Partner



webtelligence IT consulting GmbH
Die webtelligence IT consulting GmbH ist der Vertriebs- und Distributionspartner für die deutschsprachigen Länder Deutschland, Österreich und Schweiz des polnischen Softwarehersteller DBPLUS™.
Im Portfolio befinden sich die Produkte DBPLUS Performance Monitor™, ein Werkzeug das es ermöglicht, Performanceeinbrüche auf eben einzelner SQL-Statements innerhalb kürzester Zeit zu identifizieren.
Diese Präzision ermöglicht wiederum eine äußerst gezielte Fehlerbehebung. Insgesamt lässt sich hierdurch der Bedarf an Ressourcen, SQL-Server-Lizenzen und Hardware langfristig reduzieren. Zudem wird eine dauerhafte Performance-Stabilisierung erreicht.
Mit dem DBPLUS Data Replicator™ steht ein Werkzeug zur optimierten Online-Datenreplikation zwischen Oracle und Microsoft SQL Server Datenbanken oder PostgreSQL zur Verfügung. Die hoch effiziente Lösung eignet sich für Migrationen, Integrationen, Konsolidierungen, Upgrades, Datenverteilung oder auch Data Warehouses.

JetBrains
JetBrains delivers intelligent software solutions that make developers more productive by simplifying their challenging tasks, automating the routine, and helping them adopt the best development practices

Medien-Partner



VisualStudio1 - Die Zeitschrift für die Developer Community mit dem Schwerpunkt auf Microsoft-Technologien.
Alles über .NET, Visual Studio, SharePoint, SQL Server, Windows Phone, C#, VB & Co. Auf der Website - www.visualsstudio1.de - finden Sie jeden Monat einen Artikel zum Reinschnuppern und Probelesen.


Videoportal
Aktuelles Know-how für IT-Professionals und Entwickler. Von Experten für die Praxis. Genau dann, wenn es benötigt wird. Auf Studios
finden Sie Trainer-Videos, die sich mit den aktuellen Entwicklungen und Problemen der
IT-Branche beschäftigen - von Windows10
über C# bis hin zum Thema SharePoint ist für jeden etwas dabei. Neben den Trainer-Videos stellen wir Ihnen auch Mitschnitte und Präsentationen von Konferenzen, Workshops
und Meetings zur Verfügung - wir sind für Sie
vor Ort mit dabei, stellen Videos zusammen
und Sie können diese ansehen, wann immer
Sie wollen - Mit Studios verpassen Sie
garantiert nichts!

ppedv AG
Die ppedv AG steht als Microsoft Gold Certified Partner for Learning Solutions für SQL Server Trainings in bester Qualität mit 20-jähriger Erfahrung. Im Fokus stehen dabei die drei wichtigen SQL Server Themen:
• Administration und Performance-Tuning
• Abfragesprache und Programmierung
• Business Intelligence und Data Warehouse

Der Tagungsort

So erreichen Sie die SQLdays Konferenz

Tagungsort

Erdinger Stadthallen GmbH

Alois-Schießl-Platz 1

85435 Erding, Deutschland


Anfahrt

Via Auto

Autobahn A9: Autobahnkreuz Neufarn,

Richtung Deggendorf (A92), Ausfahrt Erding


Autobahn A99: Autobahnkreuz München Ost,

Richtung Passau (A94), Ausfahrt Markt Schwaben


Route berechnen

Via Öffentliche Verkehrsmittel

S-Bahn S2 im 20/40-Minutentakt zum Zentrum München bzw. zur Neuen Messe München. Die Stadthalle Erding erreichen Sie in 2 Gehminuten vom Stadtzentrum Erding, bzw. in 10 Gehminuten vom S-Bahnhof Erding (S 2). Ihre Verbindungsinformationen können Sie über folgenden Fremdanbieter-Service abrufen.


Fahrplanauskunft MVV S-Bahnnetz

Via Flugzeug

Der nächste Flughafen ist der Münchener Flughafen und ist in 20 Minuten mit dem Auto zu erreichen.

Parken

Parken in der städtischen Tiefgarage (P1) mit direktem Zugang zur Stadthalle (Einfahrt Gießereistrasse), zum Veranstaltungstarif von € 3,00.


Route berechnen zum Parkplatz von Erdinger Stadthalle

Michael Saß

Als Senior Systems Consultant im Bereich Information Management bei Quest in Köln ist er für die SQL Server-, DB2- und VMware-Lösungen verantwortlich. Aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung kann er die Kunden für einen optimalen Einsatz der Lösungen gut beraten. Nach Abschluss der Ausbildung zum mathematisch-technischen Assistenten arbeitete er bei Itergo, IT-Dienstleister der ERGO Gruppe, als Datenbankadministrator für DB2 auf z/OS und AIX sowie für SQL Server. Er arbeitete in zahlreichen Datenmigrations- und Data Warehouse-Projekten mit. Seit 2006 arbeitet er in seiner jetzigen Position und beschäftigt sich seitdem intensiv mit dem Thema SQL Server. In seiner Freizeit betätigt er sich als Handwerker und Wanderer.

Mario-Meir-Huber

Mario Meir-Huber ist als Cloud Solution Architect bei Microsoft Österreich tätig. Hierbei arbeitet er mit seinen Kunden an innovativen Big Data Projekten. Mario hat bereits viele Jahre Erfahrung mit Hadoop & Spark und hat in unterschiedlichen Rollen an Projekten mit dieser Technologie gearbeitet. Sein Fachwissen über diese Technologie gibt er auf zahlreichen internationalen Konferenzen wieder und unterrichtet dieses Thema an einigen Fachhochschulen und Summer Schools. Ferner hat er zu den Themen Cloud sowie Big Data zahlreiche Fachbücher verfasst.

Thomas Hütter

Thomas hat einen Abschluss als Diplom-Betriebswirt, ist aber seit den Tagen von Turbo-Pascal Entwickler mit Leib und Seele. Er kam mit dem SQL Server zum ersten Mal mit V6.5 in Berührung und hat Covering Indizes eingesetzt schon bevor sie zum Feature wurden. Thomas kam 2001 zur Entwicklung in Navision-Umgebungen (ein Jahr bevor Microsoft Navision übernahm), ist PASS Mitglied seit 2006 und beschäftigt sich mit R seit 2014 (dem Jahr bevor Microsoft Revolution Analytics kaufte). Er ist als Entwickler, Berater, Projektleiter und als Sprecher auf SQL-Events in Europa unterwegs.

Tarek Salha

Nach seinem Physikstudium arbeitete Tarek Salha erst in der Finanzbranche an der Erarbeitung neuer Rating-Modelle, bevor er zur Ceteris AG in die Beratung wechselte. Hier entwickelt er derzeit hauptsächlich DWH-Architekturen für Großkunden im Big Data Bereich. Ebenfalls auf seiner Agenda stehen Themen wie Advanced Analytics sowie Lösungen auf Basis der MS Azure Cloud.

William Durkin

William Durkin ist Data Platform Architect bei CloudDBA und auf SQL Server Performance Tuning, Hochverfügbarkeit und Systemmigrationen / -upgrades spezialisiert. Geboren in England und seit 2001 im niedersächsichen Emsland Zuhause, arbeitet er seit über 10 Jahren mit SQL Server und hat Erfahrungen als Datenbankentwickler, Datenbankadministrator und Systemarchitekt gesammelt. William wurde 2017 als Data Platform MVP ausgezeichnet.

Benjamin Weissman

Benjamin Weissman ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon. Er ist MCSE Data Platform und Business Intelligence und arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server. Sein Fokus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing. Er ist außerdem der erste BimlHero Certified Expert in Deutschland.

Klaus Blessing

Klaus Blessing ist seit über 15 Jahren im Microsoft Umfeld als Trainer, Berater und Entwickler tätig. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen SharePoint, ASP.NET, SQL Server und Power BI. Folgende Zertifizierungen unterstreichen sein Fachwissen: MCT (Microsoft Certified Trainer), MCSD (Microsoft Certified Solutions Developer), MCSE (Microsoft Certified Solutions Expert), MCSA (Microsoft Certified Solutions Associate), MCITP (Microsoft Certified IT Professional), MCTS (Microsoft Certified Technology Specialist) und MCP (Microsoft Certified Professional).

Andre Essing

Andre Essing berät, in seiner Rolle als Technology Solutions Professional, Kunden rund um die Microsoft Data Platform. Bereits seit Version 7.0 sammelt Andre Erfahrungen mit der SQL Server Produktfamilie, wobei er seinen Schwerpunkt auf die Infrastruktur gelegt hat. Spezialisiert hat er sich hierbei auf Mission Critical Systems, High-Availability, Security, Operating und natürlich die Cloud. Neben seiner Tätigkeit bei Microsoft engagiert sich Andre in der Community als Chapter Leader der PASS Regionalgruppe in Bayern und ist als Sprecher auf internationalen Konferenzen anzutreffen.

Robert Mulsow

In meiner aktuellen Position bin ich Direktor für den Bereich TSP DACH, Benelux, Nordics bei AvePoint. Zusammen mit meiner früheren Erfahrung bei Microsoft als SharePoint Premier Field Engineer bin ich spezialisiert im Bereich SharePoint Infrastruktur und den Peripherie-Technologien SQL, Windows Server und Active Directory. Zudem bringe ich als Microsoft Certified Professional und akkreditierter Trainer umfassende Erfahrung im Bereich Beratung, Umsetzung und Fehlerbehebung mit.

Georg Urban

Georg Urban arbeitet bei der Microsoft GmbH als Technologieberater für die Application Platform in Berlin und überall, wo er gebraucht wird. Seine Lieblingsthemen sind Aufzucht und Pflege von Datenbank- und Business Intelligence-Applikationen mit dem SQL Server. Er ist Leitautor des Standardwerks "Microsoft SQL Server 2008 R2 - Das Entwicklerbuch" und leitet zusammen mit Markus Raatz die PASS Regionalgruppe in Berlin.

Uwe Ricken

Seit 1991 bin ich in der IT tätig. Mit dem Microsoft SQL Server beschäftige ich mich seit der Version 6.0. Die Entwicklung von Datenbanksystemen begann 1998 mit einem CRM-System basierend auf Microsoft SQL Server und Microsoft Office. Seit dem Jahre 2008 beschäftige ich mich ausschließlich mit den Technologien des Microsoft SQL Servers und arbeite schwerpunktmäßig für Banken, Versicherungen und globale Konzerne. Wenn es mal nicht um Microsoft SQL Server geht, schreibe ich über meine alltäglichen Erfahrungen mit Microsoft SQL Server :). Mein Blog ist ausschließlich in Deutsch, da ich die "Deep Dive" Blogs bisher alle nur in englischer Sprache vorgefunden habe. Durch meinen Blog möchte ich gerne all denjenigen Lesern einen tieferen Einblick in die Technologien des Microsoft SQL Servers geben, die kein Englisch sprechen / lesen. Seit Mai 2013 bin ich einer von - aktuell - 7 Microsoft Certified Master: SQL Server 2008 in Deutschland

Markus Ehrenmüller-Jensen

Markus Ehrenmüller-Jensen ist seit 2014 bei runtastic verantwortlich für den Auf- und Ausbau des zentralen Datawarehouse. Daneben betreut er Kunden unterschiedlichster Branchen im Bereich Datawarehouse, ETL und Business Intelligence als Projektleiter und Trainer. Er ist ausgebildeter Software-Ingenieur, studierter Wirtschaftspädagoge und Professor für Projektentwicklung und Datenbanken an der HTL Leonding und ist als MCSE Data Platform und Business Intelligence zertifiziert. Markus hält regelmäßig Vorträge auf internationalen Konferenzen (z. B. Microsoft Austria Day, SQL PASS Summit, SQLBits London, BASTA Germany, SharePoint Konferenz Austria & Germany, ...) und schreibt Artikel für renommierte Fachzeitschriften. Er ist Autor des Buches „Microsoft Business Intelligence End-user Tools 360°“ und zweier Business Intelligence Kurse auf www.pluralsight.com. Markus hat 2013 die SQL PASS Austria / SQL Server Usergroup mitgegründet und organisiert monatliche Treffen und den jährlichen SQL Saturday Vienna.

Klaus Aschenbrenner

Klaus Aschenbrenner arbeitet als selbständiger SQL Server Consultant. Er beschäftigt sich bereits seit mehreren Jahren mit der Windows-Programmierung und seit dem Sommer 2000 mit dem .NET Framework. Im Januar 2004 wurde er für sein Engagement als Microsoft MVP ausgezeichnet. Seine Spezialgebiete umfassen die Datenbankentwicklung, das Troubleshooting und das Monitoring des SQL Servers. Klaus ist weiters Autor des Buches Pro SQL Server 2008 Service Broker, das im Sommer 2008 im Apress Verlag erschienen ist.

Markus Raatz

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Microsoft Business Intelligence spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2012 in Atem.

Christoph Seck

Christoph Seck arbeitet als BI Architekt für die KI Performance und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um. Mit dem MS BI Stack beschäftigt er sich schon seit über 15 Jahren.
Außerdem ist er Gastdozent an der Uni Hildesheim, Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher in PASS Gruppen und auf Konferenzen zu Themen aus den Bereichen Datenbanken, BI und agile Vorgehensmodelle.